Zitat von Xcoder
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Für die Periode einer PWM gilt, je kürzer sie ist, desto weniger pendelt der Antrieb um den sich Einstellenden Mittelwert. Es gibt also keine Anpassung im Sinne einer optimalen Frequenz für den Antrieb, man wählt die höchste Frequenz die man noch erzeugen kann ohne das der Aufwand steigt.
Wenn Du aber mit den normalen KNX-Mitteln eine Raumheizung steuern willst, dann zitiere ich mich mal selbst:
https://knx-user-forum.de/222579-post6.html
Eine bestimmter PWM-Wert ergibt leider eben nicht immer die selbe Ventilstellung, weil die Innentemperatur vom Antrieb (die über die Position bestimmt) eben nicht nur davon abhängig ist. Um also einen elektrothermischen Antrieb in einer bestimmten Position zu halten ist ständige Nachregelung erforderlich, aber dazu fehlt allen mir bekannten Antrieben eine entsprechende Rückmeldung der aktuellen Position (vielleicht würde auch die aktuelle Innentemperatur schon helfen).
Davon abgesehen ist bei den mir bekannten Heizungsaktoren (aber ich kenne längst nicht alle) die kleinste einstellbare Periodendauer für einen quasi stetigen Betrieb einfach immer noch zu groß.
Was es allerdings gibt, sind elektrothermische Antriebe mit integrierter Regelung (und dafür ab 5x so teuer), bei denen die Position per 0-10V Signal vorgegeben wird.
Nur kenne ich keine KNX-Heizungsaktoren, die 0-10V Ausgänge haben...
Und "normale" KNX-Analogausgänge sind vergleichsweise teuer - und ihre Steuerobjekte sind nicht unbedingt typkompatibel zu denen eines KNX-Raumtemperaturreglers...



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