Zitat von Jockel
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Habe ich nicht behauptet. Aber es widerlegt dennoch deutlich die These, das KNX nur vom Elektriker parametriert wird und quasi nie vom Endkunden.
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Zu KNX im gleichen Rohr GIBT ES KEINE Diskussion. Das ist vom ISO-Standard (!) KNX so vorgesehen und zugelassen. Punkt.
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1) Da ist die Wegpauschale und der Punkt "Kleinmaterial" noch nicht mitberechnet.Zitat von Filo Beitrag anzeigenIch hoffe nicht, dass ein geübter Elektriker 1 geschlagene Stunde dafür braucht. Ich bin selber gelernter Elektriker, seit Jahren nicht mehr im Beruf, aber ich brauche definitiv keine Stunde für eine Lampe, ausser es ist ein Kronleuchter mit 100kg Gewicht....
Und ja in der Schweiz ist es erlaubt KNX im gleichen Rohr zu führen wie 230V, wenn die Normen eingehalten werden (Isolation muss gegenüber der höchsten Nennspannung gewährleistet sein).
2) KNX und 230V im gleichen Rohr. Zu diesem Punkt gibt es unzählige diskusionen. Ebenso Ethernetkabel und 230V im gleichen Rohr. Zuerst sagt jeder Elektriker nein, doch dann macht er vielleicht eine Ausnahme ohne Quittung/Rechnung...
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Da dürfte das Forum hier aber alles andere als repräsentativ sein.KNX wird von einm Großteil der User (25.000!) hier, die zum Großteil Enduser sind, selbst parametriert.
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Ist immer wieder spannend, dass DS mal wieder Wellen wirft. Auch wenn ich alles andere als Pro DS bin, hat DS den Charme von Basteln mit dem Ansatz der Lüsterklemmen. Somit kommt der Laie schnell in Versuch da selber zu wursteln.
Insofern mag es für einige Leute durchaus interessant sein, ich sehe in DS ebenso keine Zukunft und empfehle es auch nie.
Ich habe mir auch schon mal den Spass erlaubt und gerechnet was DS vs. KNX kostet. Die Kosten waren in etwa gleich (Zugegeben, bezogen auf einen Neubau), in Punkto Funktionalität, Flexibilität und Unabhängigkeit ist da DS weit abgeschlagen.
In Bestandesbauten sehe ich Funk als eine geeignetere Lösung, diesbezüglich es auch mehr Geräte, Funktionen und Hersteller gibt und wenigstens ansatzweise eine Art Standard...(EnOcean, KNXFunk)
Ich hoffe nicht, dass ein geübter Elektriker 1 geschlagene Stunde dafür braucht. Ich bin selber gelernter Elektriker, seit Jahren nicht mehr im Beruf, aber ich brauche definitiv keine Stunde für eine Lampe, ausser es ist ein Kronleuchter mit 100kg Gewicht....Zitat von msiegw Beitrag anzeigenUm eine Lampe zu abmontieren und eine DigitalStrom-Klemme dazwischen zu hängen, braucht auch ein geübter Elektriker schnell eine Stunde. Dafür bezahlt der Endkunde in der Schweiz schnell 150 CHF. (overhead Kosten) Kann ein Endkunde diese Arbeit auch selbst machen?
Und ja ein Kunde kann dies selber machen, ist aber verpflchtet Änderungen durch einen geprüften Elektriker abnehmen zu lassen....
Und ja in der Schweiz ist es erlaubt KNX im gleichen Rohr zu führen wie 230V, wenn die Normen eingehalten werden (Isolation muss gegenüber der höchsten Nennspannung gewährleistet sein).
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Mir zeigt das - Irrtum vorbehalten - dass dieses DS am Markt nicht angenommen wurde, sprich, die geplanten Umsätze über die Fachhandelsschiene konnten nicht realisiert werden was DS nun versucht, über einen direkten Absatzkanal zu kompensieren.Zitat von Voltus Beitrag anzeigenDas zeigt wie sehr man bei proprietären Herstellern von der gerade herrschenden Stimmung abhängig ist. Niemand ist vor plötzlichen Richtungsänderungen sicher. Morgen könnte euch einfallen die Produkte in Deutschland gar nicht mehr anzubieten.
Üblicherweise ging das bislang immer schief und ich sehe nicht warum DS damit mehr Erfolg haben sollte.
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Ein Gast antwortete@msiwgw:
Bezüglich update der verdrahtung bei DS dürfest du bei uns in Deutschland , keine Lampen jenseits 230V montieren ... Entsprechend gilt das auch für die Klemmen ...
Bezüglich des Knx Bus, es gibt am Bus Selber keine "gefährlichen Berührungsspannungen (30V)
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@MSiegW:
Meine Private Meinung wurde hier durch mehrere Leute schon passend wiedergegeben.
Hier noch meine als Fachhändler, der Geld in Digitalstrom Qualifizierung investiert hat:
DS hat gerade die Vertriebsstrategie geändert. Statt nur über den Fachgroßhandel wurde nun ein Endkundenshop eingerichtet. Loxone als Vorbild? Das zeigt wie sehr man bei proprietären Herstellern von der gerade herrschenden Stimmung abhängig ist. Niemand ist vor plötzlichen Richtungsänderungen sicher. Morgen könnte euch einfallen die Produkte in Deutschland gar nicht mehr anzubieten.
Das wir Dein Posting für den Guerilla Teil dieser Strategieänderung halten, ist wohl klar.
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Nette Diskussion, die hier abgeht...
Und wieviele mehr es sein könnten, wenn der Preis der ETS SW auch Endusertauglich wäre....Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenKNX wird von einm Großteil der User (25.000!) hier, die zum Großteil Enduser sind, selbst parametriert.
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Kosten
Der neue Sicherungskasten kostete mich mit Entsorgung des alten ca. 8'000 CHF. Neuer Sicherungskasten ohne Digitalstrom 4'000-5'000 CHF wäre. Ich habe 7 Digitalstrommeter plus 3 Filter plus den Server. Verbaut habe ich zusätzlich ca. 40 Klemmen/Tasterklemmen. Diese kosten nochmals im Durchschnitt je 100 CHF. Kurzum der pimp up kostete 12'000 CHF. Ich weiss nicht, ob ein Elektriker in der Schweiz mein Haus für 12'000 CHF auf KNX umgerüstet hätte. Bitte melden falls es einen solchen gibt. Unter 20'000 CHF beginnt meines Wissens kein KNX-Projekt in der Schweiz. Sobald jemand noch eine B&O -Link Anlage kopeln möchte, legt er schnell 50'000 CHF hin. Ob man die 4'000-5'000 für den Ersatz des alten Sicherungskasten abziehen kann/soll/darf, überlasse ich dem Leser.
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Schöne Zusammenfassung, geht also auch sachlich.
In einem Punkt wage ich zu zweifeln, denn:
KNX wird von einm Großteil der User (25.000!) hier, die zum Großteil Enduser sind, selbst parametriert.
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Zusammenfassung
Ich möchte meine Aussage einmal zusammenfassen ohne jegliches Durchmischen von Conrad-Werbung und Latein Kurs.
Kunde entscheidet sich für KNX:
1) Sicherheitskasten: Arbeit für den Elektriker
2) Verdrahtung: Arbeit für den Elektriker
3) Programmierung: Arbeit für den Elektriker
Kunde entscheidet sich für Digital-Strom:
1) Sicherheitskasten: Arbeit für den Elektriker
2) update der Verdrahtung: Graubereich, gemäss Konzept von Aizo nur für den Elektriker. Tatsache: Wer eine Lampe montieren kann, könnte auch eine Digitalstrom-Klemme montieren.
3) Programmierung: Dies kann der Endkunde definitiv selber programmieren. Ich würde es jedem Endkunden sogar empfehlen, sich dies anzueignen. Aizo empfiehlt, dass diese Arbeit auch der Elektriker noch macht.
Die Material Kosten für KNX oder Digital-Strom Geräte sind wahrscheinlich momentan fast gleich hoch. Es gibt diverse Studien im Netz, welche diese Kosten gegenüberstellen. Für kleines update sind Funklösungen am billigsten, für mittlere Ausbauten Digitalstrom und für komplexe Industriebauten oder Büros ist KNX am Billigsten oder zumindest am Geeignetsten. Neben den Materialkosten sind in der Schweiz aber die Arbeitskosten viel höher. Um eine Lampe zu abmontieren und eine DigitalStrom-Klemme dazwischen zu hängen, braucht auch ein geübter Elektriker schnell eine Stunde. Dafür bezahlt der Endkunde in der Schweiz schnell 150 CHF. (overhead Kosten) Kann ein Endkunde diese Arbeit auch selbst machen?
Ich finde es schade, dass in der ganzen Diskussion die Arbeitskosten nicht mitgerechnet werden. Es wird sicherlich bald grosse Diskussionen geben, ob ein Endverbrauche eine Klemme montieren kann/darf. Die Programmierung kann er aber bestimmt selber machen. - Hier liegt das Sparpotenzial. Ich möchte als Hobby Elektriker nicht lernen müssen, wie man ein KNX System programmiert. Für jede kleine Aenderung bin ich auf einen Elektriker angewiesen. Dies wird mit bei Digitalstrom erspart. Hier ist die Software gratis. (bis jetzt)
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Wären vor 20 Jahren alle so pragmatisch gewesen zu der damals neuen Technik KNX... =)
Ich weiss dass ich hier in einem KNX Forum bin. Mein Beruf ist aber nicht KNXler, sondern Gebäudesystemtechniker. Ich berücksichtige die Wünsche des Kunden, gebe ihm Tipps was man mit diesem und jenem noch alles realisieren könnte und am Ende werde ich ihm ein System anbieten können, das seinen Anforderungen und Wünschen entspricht. Vielleicht ist es KNX, digitalSTROM, Zeptrion, Crestron und was es sonst noch gibt.
Natürlich müssen wir uns alle in einem Gebiet ein wenig besser auskennen als in anderen. Aber einem Bauherren ein Wunsch zu einem neuen System ausschlagen, nur weil man es selber als ein Nischenprodukt sieht... Scheint mir jetzt nicht Kunden orientiert, zumal sich dieser die Risiken ja bewusst ist.
Bleibt Sauber =)
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Dann könnte ein Elektriker gleich seinen Kunden Conrad - Ihr Online Shop für Elektronik, Computer, Multimedia, Modellbau & Technik empfehlen. Dort findet man sicherlich ein tolles Gadget. Schade hat mir noch niemand http://www.pearl.de empfohlen...Zitat von GLT Beitrag anzeigenHier irrt der Herr - es ist eine Möglichkeit unter mehreren u. beileibe nicht die beste.
Betrachte ich andere Alternativen, ergibt sich zwar die Problematik von Funkübertragungsstrecken, dafür benötige ich keinerlei Einbauplatz im Elektroverteiler, ich kann flexibel ab 2 Geräten beginnen, es gibt mehrere Hersteller von Produkten UND - es gibt passende Schnittstellen z.B. in KNX, MODBUS, BACNet,... - dies gibt es für DS nicht.
Fazit: Warum sich mit einer Nischenlösung rumschlagen, wenn es bewährte, flexible u. vielseitig unterstützte techn. Lösungen gibt, die für mich u. meine Kunden keine Sackgasse bilden?
Mein Einbaukasten war Asbest haltig. - Ich liess deshalb einen neuen montieren für viel Geld. Ob der neue Kasten 10cm grösser ist spielt im Endpreis keine Rolle.
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Ein Gast antworteteEs ist nur ein Meinungsaustausch !
Nicht direkt , nein, der Mensch aber schon!Zitat von enertegus Beitrag anzeigenOT:
Latein hat aber nix direkt mit Mathematik oder Physik zu tun.
@msiegw:
Nichts persönliches, aber Digitalstrom ist einfach keine Lösung!
Ich habe schon in vielen Altbauten auf KnX umgerüstet , gute Planung hilft !
Darf ich mal anfragen was du so bezahlst hast für einen Umbau auf Digitalstrom
...
P.s. Das q.e.d. Hatte ich schon
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