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Warum gibts keine Alternative zu ETS?

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  • fabian82
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Warum glaubt ihr eigentlich, will die KNX A Geld verdienen? Es ist ein Verband, gegründet von Industrie Mitgliederen. Die müssen kein Geld verdienen? Die müssen Interessen vertreten und diese sind eben, dass nicht jeder darum herum spielt. Sondern man möge bitte zum Eli /si oder Industrie dafür gehen. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden. Aber löst euch von der Vorstellung die KNX A will am Ende Gewinne erwirtschaften...
    Warum wird die ETS dann überhaupt an Privatpersonen verkauft?

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  • BadSmiley
    antwortet
    Warum glaubt ihr eigentlich, will die KNX A Geld verdienen? Es ist ein Verband, gegründet von Industrie Mitgliederen. Die müssen kein Geld verdienen? Die müssen Interessen vertreten und diese sind eben, dass nicht jeder darum herum spielt. Sondern man möge bitte zum Eli /si oder Industrie dafür gehen. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden. Aber löst euch von der Vorstellung die KNX A will am Ende Gewinne erwirtschaften...

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  • Uwe!
    antwortet
    Zitat von SnowMaKeR Beitrag anzeigen
    Die 1000,- € für die Software kann jeder Hausbauer in die Kalkulation aufnehmen und wird es nicht merken.
    Sachlich, logisch hast Du absolut Recht. Aber oft spielen da halt auch die Emotionen mit rein. Und die wenigsten sind willens (regelmäßig) 1000€ für ein Stück Software auszugeben, das sie 1 mal im Monat brauchen.
    Wenn Du Dir ein neues Auto für 70k€ kaufst und der Verkäufer sagt, der Scheibenwischer ist aber Sonderausstattung, kostet 1.000€ extra. Und immer wenn das Auto zum Kundendienst kommt, müssen Sie den Wischermotor für 500€ Updaten, dann würdest Du ihm vermutlich den Vogel zeigen und aufstehen. Obwohl das in den 70k€ eigentlich untergeht.
    Es wäre überhaupt kein Thema die SW (in Falle KNX) komplett frei zu geben, da es überhaupt keinen Sinn macht, die SW als Geschäftsmodell zu sehen. Die SW müsste doch der Türöffner sein, um Leute zu KNX zu bringen und nicht der Show-Stopper.
    Die KNX kann mit den Beiträgen der Hersteller, Prüfgebühren etc. genug Geld verdienen. Und wenn jedes verkaufte Gerät mit KNX-Logo 5€ in die KNX Kassen zusätzlich spült, dann würde glaub ich keiner aufschreien und verm. wäre am Ende des Tages mehr Geld über.

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  • OleDeluxe
    antwortet
    Ich denke man muss auch ganz klar den Personenkreis, für den eine abgespeckte ETS interessant ist eingrenzen. Oft wird gesagt, dass dann der Privatanwender / Kunde selbst mal was anpassen oder ändern könnten. Wenn man mal aus dem Forum rausschaut, welche Privatanwender sollen das denn sein? Wer hat da die Muße sich einzuarbeiten (mal abseits von denen, die dann hier im Forum landen, aber wie viele sind das im Verhältnis zu den tatsächlich installierten KNX Anlagen in Privathaushalten?).

    Ist genauso wie die Frage, wie viele Privatleute gehen tatsächlich an die eigene, konventionelle Elektroinstallation um mal eine Steckdose nachträglich schaltbar zu machen, oder ein Zeitrelais einzusetzten? Sicher die wenigsten. Ich finde, in so Fachforen, wo sich alle mit dem Thema intensiver beschäftigen ist man sehr schnell dabei zu sagen "dann würde der Privatmann aber .... etc". Ich glaube da sieht die Realität anders aus. Wenn ich nur sehe, wie oft man doch in Privathaushalte kommt um kleine Anpassungen zu machen in alt-Anlagen. Klar, das wird oft vom Elektriker aus der Nachbarschaft "nebenbei" gemacht, doch ich würde in meiner Nachbarschaft keinen kennen, der sich sonst mit KNX auseinander setzt (gut ein Abtrünniger im Neubaugebiet hat sone ekelige grüne Box, aber den würde man ja eh nicht um Hilfe bitten ).

    Und zum Wandel der Technik schielt doch einfach mal auf die Automobilindustrie: wo man vor 15 Jahren noch selbst zig Sachen wie Nebelscheinwerfer, ZV etc. an der Kiste selber in der heimischen Einfahrt nachgerüstet hat, kannst du heute nicht mal mehr einen Ölpeilstab ziehen und musst zur Inspektion in die BMW-Vertragswerkstatt, weil das Checkheft nur in digitaler Form auf dem Server in München liegt .

    Gruß, Sven

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  • DerStandart
    antwortet
    Kein Wunder ... Wenn man die ETS nicht kennt und KNX generell neu ist, woher soll man dann wissen, dass die Software nix taugt?

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    Ja, und die ETS Inside ist so ungefähr die grösste Fehlgeburt seit es Software gibt.
    Nach Aussage von KNX beim Symposium in München ist der Deutschsprachige Bereich der einzige, der intensiv auf die Inside schimpft. Speziell in den Ländern, die neu bei KNX sind kommt sie wohl sehr gut an.
    Gruß
    Florian

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  • concept
    antwortet
    Zitat von SirAxel Beitrag anzeigen
    Was müsste denn, wenn man die heutige ETS5 vergleicht in einer alternativen Software an Mehrwert/Verbesserung geschaffen werden ?
    Features wie die ETS, aber schneller und stabiler! Also besser die Finger davon lassen!


    Zitat von Axel Beitrag anzeigen
    Persönlich finde ich, kein Profi benötigt eine Ersatz ETS, weil er sich darauf verlassen möchte/muss, dass in vielen Jahren noch alles kompatibel ist.
    Das ist 100% sicher so!


    Zitat von SirSydom Beitrag anzeigen
    So wie es jetzt ist - mittlerweile schon oft gehört, dass man sich die ETS "besorgt" hätte.
    Für so einen ähnlichen Satz hab ich mir anno 2009 einen Verweis von einem Löschzwerg eingefahren!


    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Eine zusätzliche Software schafft nur noch mehr Inkompatibilitäten, als sie jetzt schon mit der ETS und der Inside vorhanden sind.
    Ja, und die ETS Inside ist so ungefähr die grösste Fehlgeburt seit es Software gibt!


    Zitat von marsie Beitrag anzeigen
    Warum gibts keine ETS für 200€ mit sagen wir mal 50 Teilnehmer, dafür mit Beschränkung auf ein Projekt, ohne Projektlogbuch*, Offene Aufgaben* und sowas. Und ohne MyKNX Support. Das müsste doch machbar sein
    Sowas genau! Privatlizenz mit Beschränkung auf 1..3 Projekte, 200 Geräte und Projektlogbuch sollte drin sein.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Vor 5 Jahren war KNX sicherlich nichts für den Otto Normalverbraucher, und die Möglichkeiten selber mitzumischen, ist auch noch sehr jung. Die Inside ist imho die Antwort von KNX darauf, dass sie bei den SIs nicht richtig ankommt, ist ein anderes Problem.
    Gruß
    Florian

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  • NetFritz
    antwortet
    Hallo
    Wenn es bei den 1000€ bleiben würde dann währe ich schon zufrieden.
    Nein es kommt alle paar Jahre eine neue Version raus und man bezahlt
    die Updates.
    Ich habe mir die ETS 3 gekauft und die ETS4 und ETS5 als Update.
    Wenn das so weiter geht habe ich irgendwann die 5000€ voll.
    Die habe ich noch nicht mal für alle Geräte bezahlt.
    Gruß NetFritz

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  • marsie
    antwortet
    Zitat von SnowMaKeR Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Der passt überhaupt nicht.
    Ein Handy wird jedes Jahr oder spätestens alle 2 Jahre erneuert und jedes mal ein ähnlicher Betrag aufgerufen...
    Also für den Preis einer ETS könnte ich mein Handy zehn mal neu kaufen. Mit einer Nutzungsdauer von zwei Jahren hätte ich also 20 Jahre ruhe. So lange wird die gekaufte ETS wohl nicht halten.

    Zitat von SnowMaKeR Beitrag anzeigen
    Das ist ein Gerücht und wird als einfaches Argument genommen weil jeder bei 1000,- € für eine Software einfach OK sagt..
    Schlussendlich aber haltlos.
    Die 1000,- € für die Software kann jeder Hausbauer in die Kalkulation aufnehmen und wird es nicht merken.
    Genau das sage ich auch jedem Kunden.

    Der weit größere Aufwand ist die Einarbeitung in die Applikationen, die logischen Verknüpfungen und den prinzipiellen Aufbau.
    Ich glaube, viele überschätzen hier den Aufwand zur Einarbeitung in die ETS für einen Privathaushalt. Das schwierigste ist noch, sich in den Applikationen der Hersteller zurechtzufinden. Aber wie gesagt, die werden ja auch über den Hardwarepreis bezahlt. Die ETS ist ja nicht viel mehr als eine Verwaltungsoberfläche von den Applikationen plus einer KNX Implementierung. Das Verknüpfen von Gruppenadresse ist jetzt nicht wirklich schwer und braucht sicher keine Monate. Ich würde sagen, die Grundfunktionen für ein EFH mit Licht und Rollos (ohne Logiken) hat man in ein paar Abende drin. Wichtig: Ich spreche hier von einem EFH. Das SIs bei der Planung und so sinnvoll sind bestreite ich nicht.

    Und warum sollte die ETS nur für SIs sein? Das ist ja gleichbedeutend mit "KNX ist nix für Privathaushalte". Ich bau doch nicht KNX ein um dann bei jeder Änderung den SI rufen zu müssen. Und die Inside ist anscheinend kein Ersatz, da viele Geräte nicht unterstützt werden.
    Ich denke auch, dass der Preis der ETS viele abschreckt. Und ich denke auch, dass viele Privatanwender die nicht bezahlen werden und entweder was illegales nehmen oder ein anderes System. Warum gibts keine ETS für 200€ mit sagen wir mal 50 Teilnehmer, dafür mit Beschränkung auf ein Projekt, ohne Projektlogbuch*, Offene Aufgaben* und sowas. Und ohne MyKNX Support. Das müsste doch machbar sein.

    *Aus der ETS 4

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  • Jever
    antwortet
    Zitat von SirSydom Beitrag anzeigen
    und was sagst du als SI einem Kunden, der sich bei der Technik seines Zuhauses nicht auf Dritte verlassen will sonder das selbst in der Hand haben möchte?
    Er darf sich ja selbst gern über Monate einarbeiten und das Geld für die SW ausgeben, wenn er neben dem Hausbau die Zeit und das Geld dazu findet, muss er aber nicht, da er gerade in dieser Zeit sicher besseres zu tun hat...

    Und dafür, dass er zukünftig ein paar Parameter ändern kann, gibt es neben der Inside ja noch wesentlich mehr Möglichkeiten wie z.B. die neuen Webservices.
    Ergo: es geht schon in die richtige Richtung...

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  • SnowMaKeR
    antwortet
    Zitat von SirSydom Beitrag anzeigen
    KNX wäre wesentlich konkurzenzfähiger und es gäbe weniger Vorbehalte, gäbe es ein anständiges Lizenzmodel für den Eigentümer/Betreiber einer Anlage.
    Das ist ein Gerücht und wird als einfaches Argument genommen weil jeder bei 1000,- € für eine Software einfach OK sagt..
    Schlussendlich aber haltlos.
    Die 1000,- € für die Software kann jeder Hausbauer in die Kalkulation aufnehmen und wird es nicht merken.
    Genau das sage ich auch jedem Kunden.

    Der weit größere Aufwand ist die Einarbeitung in die Applikationen, die logischen Verknüpfungen und den prinzipiellen Aufbau.

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  • iceball1000
    antwortet
    Zitat von SirSydom Beitrag anzeigen
    und was sagst du als SI einem Kunden, der sich bei der Technik seines Zuhauses nicht auf Dritte verlassen will sonder das selbst in der Hand haben möchte?
    Sorry, nö, dann nicht KNX, da musst du Homematic nehmen?

    KNX wäre wesentlich konkurzenzfähiger und es gäbe weniger Vorbehalte, gäbe es ein anständiges Lizenzmodel für den Eigentümer/Betreiber einer Anlage.
    Wäre alles lösbar, wenn man nur wollen würde.
    Bingo... genau so ist es... auch wenn die Produkte von MDT die Preise flach hält, so hab ich den Eindruck alles andere steigt proportional mit.

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  • DerStandart
    antwortet
    Eine zusätzliche Software schafft nur noch mehr Inkompatibilitäten, als sie jetzt schon mit der ETS und der Inside vorhanden sind.

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  • Ing-Dom
    antwortet
    Zitat von Jever Beitrag anzeigen
    Die ETS ist ein Produkt für SI's, nicht für den privaten Häuslebauer.
    und was sagst du als SI einem Kunden, der sich bei der Technik seines Zuhauses nicht auf Dritte verlassen will sonder das selbst in der Hand haben möchte?
    Sorry, nö, dann nicht KNX, da musst du Homematic nehmen?

    KNX wäre wesentlich konkurzenzfähiger und es gäbe weniger Vorbehalte, gäbe es ein anständiges Lizenzmodel für den Eigentümer/Betreiber einer Anlage.
    Wäre alles lösbar, wenn man nur wollen würde.

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