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  • uncletom
    antwortet
    Zitat von schmiddi998 Beitrag anzeigen
    Du denkst da an 400 Volt, da brauchst du gar keinen N, das ist richtig. Für Steckdosen gilt das nicht. Da geht alles über den N zurück, egal wie und wo das herkommt.
    Nein! Auch bei 230V sind die Leiter L1-L3 um 120° in der Phase versetzt. Sonst würde das auch mit dem Herdanschluss regelmäßig schwierig werden, oder hat da jemand Leitungen mit 3*N??

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  • schmiddi998
    antwortet
    Du denkst da an 400 Volt, da brauchst du gar keinen N, das ist richtig. Für Steckdosen gilt das nicht. Da geht alles über den N zurück, egal wie und wo das herkommt.

    Bei mir habe ich z.B. pro 16-Fach Aktor zwei Automaten...das reicht im EFH. Beim Fernseher z.B. zwei geschaltete (Fernseher, Beleuchtung) und eine Dauer-Power (SAT-Receiver...muss ja aufzeichnen können).
    Die gleiche Sicherung, die beim Aktor die Kanäle für die schaltbaren Steckdosen speist, speist auch die Dauer-Power Steckdose. Alle drei also über einen einzigen Automaten. Da geht nichts schief...

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  • uncletom
    antwortet
    Zitat von schmiddi998 Beitrag anzeigen
    Und VariantGT hat recht, was die Belegung der Leitung angeht. Wenn man von einem 5x1,5 zum Beispiel eine Phase geschaltet und die anderen nicht geschaltet (Dauer-Power) hat, dann hat man ziemlich sicher 2 getrennte B16 Automaten (der eine beim Aktor, der andere für Dauerpower). Damit würde man im Extremfall 32 Ampere über den N jagen.
    Ich würde sagen, wenn die beiden Automaten nicht an der gleichen Phase hängen, spricht überhaupt nichts dagegen, oder?? Der Summenstrom überschreitet dann die 16A nämlich nicht.....

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  • schmiddi998
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Ich hoffe echt das dein Elektriker das so nicht gemacht hat.
    Der bin ich...und nein, hab ich nicht

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  • Milkabomber
    antwortet
    Ich habe bei mir auch alle Steckdosen einzeln angefahren.
    Bei der Verdrahtung wird das dann so aussehen, dass die Steckdosen in einem Raum immer auf einem Automat hängen(außer Küche).
    Wenn dann mal eine Steckdose schaltbar gemacht werden sollte wird dann die Phase über einen Schaltaktor geführt. Also definitiv keine verschiedenen Stromkreise über eine Leitung. Nicht erlaubt!

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  • heckmannju
    antwortet
    Zitat von schmiddi998 Beitrag anzeigen
    Und VariantGT hat recht, was die Belegung der Leitung angeht. Wenn man von einem 5x1,5 zum Beispiel eine Phase geschaltet und die anderen nicht geschaltet (Dauer-Power) hat, dann hat man ziemlich sicher 2 getrennte B16 Automaten (der eine beim Aktor, der andere für Dauerpower). Damit würde man im Extremfall 32 Ampere über den N jagen.
    Ich hoffe echt das dein Elektriker das so nicht gemacht hat. Zwei Stromkreise über eine Leitung jagen....das macht man nicht.

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  • schmiddi998
    antwortet
    Kann mich da nur anschließen. Habe maximal 6 Steckdosen mit einem 5x1,5 versorgt. Somit kann man 3 schaltbare oder auch nicht schaltbare Gruppen pro 6 Steckdosen bilden. Im Wohnzimmer sind ca. 30 Steckdosen, also muss man auch 5 Leitungen nur für einen (!!) Raum ziehen.

    Und VariantGT hat recht, was die Belegung der Leitung angeht. Wenn man von einem 5x1,5 zum Beispiel eine Phase geschaltet und die anderen nicht geschaltet (Dauer-Power) hat, dann hat man ziemlich sicher 2 getrennte B16 Automaten (der eine beim Aktor, der andere für Dauerpower). Damit würde man im Extremfall 32 Ampere über den N jagen.

    Dann hat man auch gleich eine Wandheizung

    Und meine persönliche Meinung ist: wenn man die Wahl zwischen zentraler Steuerung und dezentraler hat, würde ich immer die zentrale vorziehen. Ich bin der Meinung, dass die Kosten (gefühlt) geringer sind und die Verwaltung des Ganzen wesentlich einfacher ist.
    Dezentral ist fürs Nachrüsten ganz gut, wenn man nicht alle Leitungen neu verlegen will.

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  • VariantGT
    antwortet
    Ja pauschal stimmt das nicht, ich wollts nur erwähnt haben, weil alle hier 5x1,5 schreiben. Mit 2,5 ist man sollte das Kabel alleine liegen auf der sicheren Seite seitens der Strombelastbarkeit. Je nach Verlegeart kommt noch ein Faktor dazu mit dem man schnell auch mit 2,5 unter 16A kommt.
    Aber das legt ja dann der Elektriker aus.

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  • heckmannju
    antwortet
    Zitat von VariantGT Beitrag anzeigen
    Achtung wenn man offiziell 16A absichern will 2,5 nehmen.
    So pauschalisiert ist das Falsch!

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  • VariantGT
    antwortet
    Hallo
    ich habe letztes Jahr gebaut und bin auch eingezogen. Ich habe jede Steckdose mit 5x1,5 angefahren. Achtung wenn man offiziell 16A absichern will 2,5 nehmen.
    Ob das jetzt pro Raum 5 oder 10 Kabel sind hängt von der Anzahl der Steckdosen ab.
    Buskabel habe ich bei mir in höhe der Schalter in der Wand liegen und ab und an mal eine Schlaufe.
    Was verstehst du unter Elektronikdose? Eine leere Dose mit Buskabel in der du einen Aktor einbauen kannst??
    Also ich hab im Keller alles auf KLemmen und kann jederzeit eine Steckdose auf einen Aktor verkabeln.
    Viel Spass beim Kabel legen.
    Gruß Sebbi

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  • DerSeppel
    antwortet
    Ich stehe auch gerade mal wieder vor der Frage, wie ich die Steckdosen anfahre.

    Dabei komme ich immer mehr in den Bereich wo ich über dezentrale Aktorik nachdenke:
    - 5x1,5mm2 pro Raum, außer da wo es es abzusehen ist (Stichwort Fernsehecke)
    - Reichlich Leerrohr - das schadet ohnehin nicht.
    - Buskabel wird immer mitgeführt
    - Pro Steckdosengruppe mindestens eine Elektronikdose

    Damit kann ich nachträglich in jede Dose/Gruppe einen UP-Aktor einbauen, der mir die Dose schaltet.

    - In der Praxis brauche ich gerade am Anfang nicht alle Dosen schaltbar
    - Wenn ich mich vorher genau festlege, sind hinterher nicht die Dosen schaltbar, die ich gerne hätte und umgekehrt.

    Kanalpreis ist dann zwar höher, keine Frage, aber flexibel bin ich allemal. Und die Leerrohre werden sowieso verlegt.

    Hat das schon jemand so? Spricht irgendwas dagegen?

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  • jp2008
    antwortet
    Zitat von DerSeppel Beitrag anzeigen
    Es scheint mittlerweile auch andere zu geben. Bei mir sind Viessmann und Tecalor derzeit in der Auswahl. Beide scheinen KNX zu können.
    Ja, die Hersteller arbeiten teilweise dran. Vielfach scheint die Bedienung jedoch stark eingeschränkt zu sein und die geforderten Mehrkosten daher unangemessen. Hier im Forum gibt es auch einen umfangreichen Thread dazu: Liste KWL und Wärmepumen mit KNX

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  • DerSeppel
    antwortet
    Zitat von jp2008 Beitrag anzeigen
    [URL="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/publikationen/energie_ee_waermepumpe_liste_ab_2013.pdf"]
    Wow, die Liste kannte ich bisher nicht ... DANKE!

    Ich schau mal drüber. Macht irgendwie schon Sinn! Und der Haben-Will-Faktor ist groß!

    Es scheint mittlerweile auch andere zu geben. Bei mir sind Viessmann und Tecalor derzeit in der Auswahl. Beide scheinen KNX zu können.

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  • jp2008
    antwortet
    Zitat von DerSeppel Beitrag anzeigen
    Was "kann" die EWP denn per KNX? Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass ich die Regelung komplett über eine Raumtemperaturregelung mache. Einstellungen an der Heizung per Visu wäre natürlich nett.
    Ist mir aber nicht SO wichtig, als dass ich dafür einen EWP Hersteller wählen würde von dem ich nicht 100% überzeugt bin. - Ich schau mir die Dimplex-Anlagen mal an.
    Ich finde, dass bei den nicht unerheblichen Anschaffungskosten für die EWP das smarte Haus Bedienungsmöglichkeiten von wesentlichen Geräten haben sollte (also insbesondere Heizung und Lüftung, hier nehme ich HELIOS).
    Bei Dimplex scheine ich umfangreiche Betriebsdaten lesen zu können. Die Steuerungsmöglichkeiten umfassen unter anderem die Modusauswahl (Sommer, Auto, Urlaub usw.), Heizkreis Anhebung oder Senkung und thermische Desinfektion. Eine Übersicht der Funktionen gibt es hier: Dimplex EWPM Wiki

    Für die tatsächliche Umsetzung werde ich sicher viel Zeit benötigen, aber ich denke z.B. bei Warmwasser an eine Verknüpfung zur eingestellten Weckzeit, den anwesenden Personen oder dem Stromüberschuss der Photovoltaikanlage.

    Bei mir sind sowohl die Anschaffungskosten als auch der COP (Übersicht Wärmepumpen BAFA) vergleichbar mit anderen angebotenen EWPen. Einen erheblichen Mehrpreis zuzahlen macht aber natürlich keinen Sinn.

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  • DerRenovator
    antwortet
    Zitat von DerSeppel Beitrag anzeigen
    120€ bei 12 Rolläden sind natürlich eine Menge Holz.
    Nur der Vollständigkeit halber: die Binäreingänge sind in dem Preis mit drin.
    Ist die zentrale Lösung wirklich günstiger? Wenn man Kabel, Reihenklemmen, größere Verteilung, vor allem Arbeitsstunden mitrechnet...

    Was ich noch suche, ist ein dazu passenden, wie auch immer geartetes Bediengerät. An einer Stelle (erst mal Küche) möchte ich ein Bediengerät auf dem ich auch komplexere Dinge einstellen kann. Habt ihr da eine Empfehlung?
    Wir haben ein paar Zenio ZAS. Gerade in der ersten Zeit nach dem Einzug (als Visu, Logiken und sogar die meisten Glastaster noch nicht da waren) haben wir die sehr viel benutzt. 4 Seiten mit je 8 Tasten - da konnten wir eine ganze Etage mit steuern. Ist nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für den überschaubaren Preis gut brauchbar.

    Bist du an jede Dose mit 5 Adern oder hast du dann jeweil die Adern durch gezogen?
    Da habe ich mich wohl undeutlich ausgedrückt. Wir haben je Raum 1 oder 2 Leitungen (mit je 5 oder 7 Adern) für die Steckdosen gezogen und dann innerhalb des Raumes im Ring weiter. Bisher (1 Jahr nach dem Einzug) hat's gereicht.

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