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- √ - MDT AKS0816.02: 230V und 24V gemeinsam?

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  • Brn
    antwortet
    Zitat von hugh Beitrag anzeigen
    hallo zusammen,
    wie ist das eigentlich wenn man zwischen 230v und 24v einen Kanal frei lässt. Ist dann der benötigte Abstand gewährleistet? Ich bräuchte eigentlich nur für das Garagenlicht 230v, alles andere (Ventile Bewässerung etc. wären 24V)
    Ich weiß nicht, welche Art von Gartenbeleuchtung du hast. aber nur mal so als Gedanke am Rande: es gibt auch 24V AC LED Leuchtmittel, die in eine E14 oder E27 Fassung(oder auch andere Fassungen) passen. Die könnte man dann mit dem gleichen Aktor bedienen, wie die 24V AC Bewässerungsventile.

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  • vento66
    antwortet
    Nein. Oder kennst Du die interne Beschaltung der Leiterplatten?

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  • hugh
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Schaltaktoren haben zwischen den Kanälen 3mm Abstand für 400V.
    230V und 24V SELV benötigen 5,5mm Abstand.
    Daher ist das nicht zulässig.

    Gruß
    hjk
    hallo zusammen,
    wie ist das eigentlich wenn man zwischen 230v und 24v einen Kanal frei lässt. Ist dann der benötigte Abstand gewährleistet? Ich bräuchte eigentlich nur für das Garagenlicht 230v, alles andere (Ventile Bewässerung etc. wären 24V)

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  • Brn
    antwortet
    Hallo,

    ich wollte den alten Thread noch mal raus kramen und fragen, ob es legitim ist, den ganzen "Kleinkram" über einen Aktor abzuhandeln. Ich habe da die Klingel (12V) und das Tor bei der Einfahrt (30V) und eine Blinklampe (24V). Ich dachte in diesem Fall auch an einen klienen MDT Schaltaktor, 4fach.

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  • Tessi
    antwortet
    Meine Aktoren sind nicht von MDT und brauchen die Hilfsspannung, weil sie aus Geschwindigkeitsgründen monostabile Relais verwenden und aus Funktionssicherheitsgründen keine Beschränkung der Schaltfrequenz über die Zeit haben sollen. Das geht bei 16 Kanälen mit bistabilen Relais nur busversorgt nicht.

    Diese Aussage hat nichts mit den AKK und AKS zu tun. Es ist nur so, wenn ich mir Sorgen machen muss, wenn ich 230V und SELV mischen würde, dann ist mir auch nicht wohl bei dem Gedanken, das ein ausschliesslich für SELV verwendeter Aktor dennoch an 230V hängt.
    Dann würde ich einen rein busversorgten Aktor bevorzugen, so wie Du es jetzt machen möchtest.

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  • gindler
    antwortet
    Hallo Tessi,

    Das die AKK einseitig (L) je vier Kanälen auf eine Klemme zusammenfassen hast Du bedacht und es ist für dich OK? Ich frage, weil der ursprünglich geplante AKS die Kanäle vollkommen getrennt mit je zwei Klemmen herausführt, was mehr Freiheit bedeutet.
    Ja, ist kein Problem. Damit werden vom selben 24VAC-Netzteil verschiedene Magnetventile angesteuert.
    Und ich weiß nicht einmal, ob ich meine Aktoren generell zum Schalten von SELV verwenden möchte (auch wenn die ausschließliche Nutzung dafür vom Hersteller zugelassen ist): Sie verwenden selbst 230V als Hilfsspannung...
    Nee, tun sie nicht
    Zumindest die AKK 02xx.01 und 04xx.01 scheinen laut Datenblatt keine 230V-Versorgung zu haben; erst ab 08xx
    Bei den AKS xxxx.02 läuft alles nur noch über Busspannung.

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  • Tessi
    antwortet
    Zitat von gindler Beitrag anzeigen
    Es gibt also nen AKS0416.02 für 160,-- und nen AKK0406.01 für 110,--
    Das die AKK einseitig (L) je vier Kanälen auf eine Klemme zusammenfassen hast Du bedacht und es ist für dich OK? Ich frage, weil der ursprünglich geplante AKS die Kanäle vollkommen getrennt mit je zwei Klemmen herausführt, was mehr Freiheit bedeutet.

    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    @Tessi: es verbietet Dir niemand Dich einmal beim Hersteller des Aktors schlau zu machen, ob dieser geeignet ist, 230V und SELV in einem Aktor zu fahren. Der Hersteller muss Dir diese Eigenschaft zusichern, nicht wir. Auch Dein Eli sagt Dir dann, ob er dieses Risiko eingehen mag oder nicht (immerhin haftet dieser!). Hier im Forum wirst Du keine Absolution bekommen (können).
    Der Hersteller meiner Aktoren hat das klar und deutlich in die Dokumentation geschrieben. Er erklärt Mischen für unzulässig - Basta.
    Leider kann das aber eine rein juristische (Selbstschutz)Entscheidung sein, ohne wirklich zwingenden technischen Hintergrund - ich weiß das halt nicht.
    Der Eli beruft sich natürlich auf den Hersteller, entgegen dessen Aussage zu handeln wäre für ihn zu riskant. Die Gründe des Hersteller kennt auch er nicht.
    Absolution habe ich nun absolut nicht erwartet. Brauche ich aber auch nicht, ich habe gar keine 24V Geräte, also auch keine 24V zu schalten.
    Mir ist einfach nur nicht klar, warum ich bei einem Installationsrelais beides mischen darf, beim Aktor aber nicht.
    Und ich weiß nicht einmal, ob ich meine Aktoren generell zum Schalten von SELV verwenden möchte (auch wenn die ausschließliche Nutzung dafür vom Hersteller zugelassen ist): Sie verwenden selbst 230V als Hilfsspannung...
    (Wie auch immer da die Trennung vom Bus gewährleistet wurde, denn der Controller kann sich von beiden Seiten versorgen...)

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  • evolution
    antwortet
    @Mathias: Sehr gut!

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  • gindler
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich kürze die Diskussion mal ab:
    ich hab bei MDT angefragt, die sagen: Nee, Mischen ist nicht. Somit ist das erledigt.
    Mein ursprünglicher Plan mit dem AKS0816.02 für 230,-- und den Koppelrelais bringt mich in etwa auf den gleichen Preis wie zwei getrennte Aktoren.
    Es gibt also nen AKS0416.02 für 160,-- und nen AKK0406.01 für 110,-- und ne Technik, die ich auch verstehe und mir zutraue

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  • gunnar
    antwortet
    Zitat von Tessi Beitrag anzeigen
    Wenn das reicht, warum darf man dann bei den mir bekannten Aktoren mit galvanisch vollkommen getrennten Schaltkontakten trotzdem nicht mischen?
    Nun, der Kontaktabstand ist nur eine von viele weitere Faktoren und Vorschriften. Manche Hersteller werden dir das auf Anfrage sicher auch gern begründen und nicht immer sind ausschließlich die Normen ausschlaggebend. Wichtig ist, wenn bereits der Hersteller es explizit ausschließt, dann lass es.

    -Gunnar

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  • hjk
    antwortet
    Schaltaktoren haben zwischen den Kanälen 3mm Abstand für 400V.
    230V und 24V SELV benötigen 5,5mm Abstand.
    Daher ist das nicht zulässig.

    Gruß
    hjk

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  • evolution
    antwortet
    Mensch lasst das Mischen von 230V und SELV an einem Aktor einfach sein. Ihr wollt unbedingt die 20 € für ein Installationsrelais sparen und wisst nicht was Ihr tut?! Ich glaube so langsam, dass man sicherheitskritische Fragen hier im Forum nicht mehr konstruktiv beantworten sollte.

    @Tessi: es verbietet Dir niemand Dich einmal beim Hersteller des Aktors schlau zu machen, ob dieser geeignet ist, 230V und SELV in einem Aktor zu fahren. Der Hersteller muss Dir diese Eigenschaft zusichern, nicht wir. Auch Dein Eli sagt Dir dann, ob er dieses Risiko eingehen mag oder nicht (immerhin haftet dieser!). Hier im Forum wirst Du keine Absolution bekommen (können).

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  • Tessi
    antwortet
    Zitat von gunnar Beitrag anzeigen
    Wichtig ist der Kontaktabstand. Ich glaube 3mm sind mindestens vorgeschrieben
    Wenn das reicht, warum darf man dann bei den mir bekannten Aktoren mit galvanisch vollkommen getrennten Schaltkontakten trotzdem nicht mischen? Denn 3mm haben auch die mindestens zwischen den Kontakten und Anschlussklemmen.

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  • gunnar
    antwortet
    Zitat von gindler Beitrag anzeigen
    Wenn ich das richtig verstehe, nehme ich dann meinen 8fach-Aktor und hänge über 230V das Koppelrelais dran. Das wiederum schaltet die 24V-Pumpe?
    Genau, so wirds gemacht. Suche mal nach Installationsrelais (bspw. von Hager das ERC218). Wichtig ist der Kontaktabstand. Die meisten Relais, die für SELV geeignet sind, weißen einen Abstand von mind. 6mm aus. Genaueres kann dir dein Elektriker sagen.

    -Gunnar

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  • gindler
    antwortet
    Hallo Gunnar,

    kannst du da einem technischen Laien was genaueres sagen? Am schönsten wäre ein Link
    Wenn ich das richtig verstehe, nehme ich dann meinen 8fach-Aktor und hänge über 230V das Koppelrelais dran. Das wiederum schaltet die 24V-Pumpe?
    Wäre ideal und technisch vermutlich einwandfrei...

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