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Meinen Standpunkt habe ich schon in älteren Diskussionen abgegeben.
Ich möchte nur wiederholen, wenn der Verbreitungsgrad zu gering ist, werden die Komponenten nicht günstiger und bei geringen Abnahmemengen wird für die Industrie der Sektor EIB auch uninteressant und eingestellt.
Windows hat sich so gut verbreitet, weil man nicht für jede Softwareinstallation einen IT-Fachmann beauftragen muss. Und es gibt trotzdem genug Leute, die mit dem System Geld verdienen können
Mann o Mann, ihr geht ja von einem Extrem ins andere.
1. Eine Hilti kann man schlecht mit einem Dongel in der Funktionalität einschränken, also ist die als Vergleich wirklich nicht zu gebrauchen!
2. Eine MyHome-Version für 100 €? Träumt weiter, genau dann würden solche Sachen passieren, dass für jedes Projekt die ETS gekauft würde. Völliger Unsinn!
Sicher wären 100€ "traumhaft" schön für Einzelanwender, aber die ETS
ist ja kein Ramschprodukt. Eine MyHome-Version müsste preislich schon so liegen, dass der Privatanwender/Einzelanwender einen Preisvorteil hat. Wer jedoch beruflich mit der Mehrfachlizenz arbeiten möchte, muss bereits ab dem 2. Projekt auch einen Vorteil haben.
Wo der Preis dann liegt sollte sich jeder selbst ausrechnen können.
Doch, leider schon, denn warum soll ich eine Lizenz für 1000€ kaufen, wenn ich die 100€ für eine Einzel-Lizenz einfach wiederbekommen kann...
Das Problem hier ist, dass ich die ETS haben _muss_ wenn ich was selber machen möchte. Bei der Hilti hab ich immerhin die Alternative Bosch, Einhell oder China-No Name. Vielleicht bekomm ich damit die Löcher nicht so rund in die Wand, aber die Küchenschränke bleiben immerhin oben.
Aber ohne ETS taugen die ganzen schönen Aktoren nur als Briefbeschwerer.
Daher werde ich wohl die "Grundparametrierung" machen lassen und den rest alles über den Homeserver oder Mister House. Leider kann man dadurch die ganze intelligenz der Einzelkomponenten nicht nutzen, aber ...
Werd mal bei HILTI nach ner preisreduzierten TE nachfragen - will ja nur Löcher im Eigenheim popeln.
Genau so sehe ich es auch. Viele von uns leben von denen die nur ihr EFH programmiert haben wollen. Wenn es eine `myhome`Version geben sollte kauf ich halt für jedes Projekt eine Lizens und drück es dem Kunden auf`s Auge.
Woran liegt das eigentlich?
Hat das rechtliche / urheberrechtliche Gründe?
Dieses Thema "Einprojekt-ETS" wird immer wieder, meiner Meinung nach zu Recht, angesprochen und gefordert. Die konnex weis das auch, es wurde ja schon vielfach angesprochen aber es tut einfach sich nix. Es wäre technisch sicher ein Leichtes eine Dongleversion Profi" (Mehrfachlizenz) und eine Dongleversion "MyHome" (Einzellizenz)rauszubringen.
Aber ich denke die konnex tut das einfach nicht weil es dann wahrscheinlich massiven Druck von vielen Leuten geben wird, die um Ihre Existenz (vielleicht als "proffesionals") bangen müssten...
Ich denke da komplett anders und habe meinen interessierten Kunden schon sehr oft die Problematik erklären müssen. Die, die ETS haben wollten haben die Kröte geschluckt und die ETS gekauft und von mir dann ihr Projekt bekommen.
Die wenigsten kommen 100% damit klar (was bitte nicht abwertend aufgefasst werden soll!) und kommen mit aufwändigeren Sachen immer wieder zu mir, aber sie freuen sich sehr nicht wegen jeder kleinen Parameteränderung mich rufen zu müssen. So armortisiert sich die ETS auch langsam...Und ich bin auch froh, nicht wegen einem aufgehängten KNX Gerät oder eine kleinen Parameteränderung jedesmal gleich ausrücken zu müssen. Meist reicht ein kleines Telefonat.
Ach ja, zum rechtlichen in solchen Fällen. Jedem Kunden wird klar gemacht, dass die Gewährleitung in einem solchen Fall nicht gegeben sein kann und das wird schriftlich festgehalten. Ich hatte noch nie Probleme sondern sehe meinen Kunden als interessierten Partner an...klappt bestens!
Die ETS-Preispolitik ist bei dieser Gruppe sicherlich nicht förderlich, um die Verbreitung von EIB voranzutreiben.
/sign
Schade auch, dass es keine Alternative zur ETS gibt (außer einer, deren Namen ich nicht mehr weiß, die aber deutlich teuerer ist, als die ETS).
Woran liegt das eigentlich?
Hat das rechtliche / urheberrechtliche Gründe?
Die Preispolitik der ETS-Konkurenz kommt wohl daher dass zusätzlich zum Programieren auch eine Viisu drin ist und die rechnung ist Preis>ETS-Preis aber Preis<ETS-Preis+VISU-Preis
P.S. Zu deiner Signatur: "Software-Entwicklung war bedeutend einfacher, als es noch keine Computer gab."
Damals war Software besser bekannt unter dem Namen "Wattebällchen"
ich steh auch kurz davor, mir die ETS zuzulegen (müssen).
Für mich "Nicht-Gewerblichen", der nur sein eines, kleines EFH parametrieren möchte, stellt der Preis der ETS auch schon einen ganz schönen Budget-Lochfraß dar.
Das ist wirklich schade, dass die EIBA keinen Preisunterschied zwischen gewerblicher und privater Nutzung der ETS macht.
Es dürften dann ja auch gerne (wie auch immer geartete) Einschränkungen der Funktionalität in der ETS drin sein (halt so, dass ich mein EFH noch parametrieren kann).
Wenn ich mich hier im Forum so umsehe, denke ich mal, dass ein nicht zu vernachlässigender Teil Privatanwender sind.
Die ETS-Preispolitik ist bei dieser Gruppe sicherlich nicht förderlich, um die Verbreitung von EIB voranzutreiben.
Schade auch, dass es keine Alternative zur ETS gibt (außer einer, deren Namen ich nicht mehr weiß, die aber deutlich teuerer ist, als die ETS).
Woran liegt das eigentlich?
Hat das rechtliche / urheberrechtliche Gründe?
was ware wenn sich drei Leute zusammen tun eine Hauptlizenz und zwei ETS3 Supplementary Lizenzen kaufen und die Kosten dritteln. Es müssen halt zwei mit der Einschrankung leben Ihre Projekte bei der Supplementary nicht ausdrucken zu können. Oder gibt es noch mehr Einschrankungen bei der Supplementary .
… Und bei Updateberechtigungen muss man sich halt wieder miteinander auseinandersetzen.
...Und einer ware bei der EIBA registriert.
Selbst wenn das jemand machen würde wäre das ein schlechter Deal. Die Lizenz ist an den Inhaber gebunden (bei der EIBA registriert) und üblicherweise transferiert die EIBA die Lizenzen nicht. D.h. Du hast dann einen Dongle ohne Lizenz und Updateberechtigung.
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