Zitat von Dinkel75
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Keine Ankündigung bisher.
eibport - Alarmanlage
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Ausfallsicherheit ist die eine Sache, nur wenn etwas ausfällt (Binäreingang, Magnetkontakt, Leitungsbruch/Kurzschluss usw, sollte das bei einer "Alarmanlage" irgendwie angezeigt werden. Aus meiner Sicht wäre alles andere fahrlässig, auch wenn es eine private Lösung für das Eigenheim ist...
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Da komm ich nicht mit.
1. Ja natürlich hängen die an einem Binäreingang - oder hast du da eine andere Lösung?
2. Warum sollte ich den Binäreingang vom Bus nehmen - was soll ich damit überprüfen? Ob der Binäreingang kaputt ist? Irgendwie logisch, dass es dann nicht mehr funktioniert, denn wie soll den das Signal auf den Bus?! So ausfallsicher ist die Sache dann auch wieder nicht. Dafür müsste ich das ganze System redundant aufbauen.
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Und die hängen in der Luft, oder wie sind die angeschlossen? Ich vermute mal ein Binäreingang.Sind ganz normale drahtgebundene Fensterkontakte.
Wenn Du nun den Binäreingang vom Bus trennst, wie reagiert darauf Deine eibPort Logik?
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muss man nix zu sagen... Und so lang der Thread Ersteller nicht mosert... Wenn du mal wieder abschweifst erinnere ich Dich mal freundlich. *pfff*Zitat von Voltus Beitrag anzeigenIch möchte an den Titel des Threads erinnern.
Es geht um den EIBPORT als Alarmanlage. Bitte andere Themen wie MS hier weglassen.
Das hat weniger mit den Fensterkontakten zu tun, oder wie hast Du die angebunden?Zitat von Dinkel75 Beitrag anzeigenaber mit den Fensterkontakten schwer zu machen.
Ich denke, dass wurde falsch verstanden. Du hast das ja an dem Fingerprint gekoppelt, wie ich Deinem Text entnehme. Viele machen den bösen Fehler und koppeln die Unscharf Schaltung mit dem Riegelkontakt.Zitat von Dinkel75 Beitrag anzeigenWieso keine Deaktivierung mit Haustüröffnung?
LG
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Das mit dem zyklisch überwachen werd ich mir mal angucken, aber mit den Fensterkontakten schwer zu machen. Die Bewegungsmelder sollten funktionieren.
Wieso keine Deaktivierung mit Haustüröffnung?
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Ich möchte an den Titel des Threads erinnern.
Es geht um den EIBPORT als Alarmanlage. Bitte andere Themen wie MS hier weglassen.
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Am Rande.
Haustüre aufsperren und Deaktivierung ist nicht gut. Auch sollten Melder zyklisch überwacht werden ob die noch vorhanden sind.
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Ach ja und recht sabotagesicher sollte die Sache auch sein.
.) keine KNX Leitungen nach aussen
.) USV mit ca. 2 Stunden Stromversorgung für KNX und den Server
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Naja - so richtig leicht wars jetzt nicht aber es liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich mit KNX noch nicht so ganz sattelfest bin.
Ich verwechsle immer das eine 1 auf einer Gruppenadresse, wenn sie schon gesendet wurde, keine Änderung mehr macht. Man muss nochmal senden.
Ganz arg war, ich hab mir einen Taster gemacht, musste aber feststellen, dass selbst wenn ich den Taster loslasse, die 1 auf der Gruppenadresse stehen bleibt. Da muss man dann selber eine 0 hinterherschicken.
Viele Jobs brauchte ich auch, da man pro Job nur eine Gruppenadresse schicken kann. Und da ich viele virtuelle Gruppenadressen als Variablen eingesetzt hab, muss man diese dann auch irgendwann mal wieder auf Nulls setzten und dann brauchst halt gleich mal eine paar Jobs. Ich hab jetzt ca. 40 Jobs für die Alarmanlage gebraucht. Das geht sicher besser, aber das nochmal durch zu ackern freut mich nicht. Es funkioniert und ich bin zufrieden. Naja ein paar kleine Ideen hab ich noch aber die sind nicht mehr sehr aufwendig: Licht im Vorraum und im Aussenbereich ein, wenn Alarm ist zb. oder gleich das ganze Licht im Haus ein. Naja da gibts sicher noch genug zum herumspielen :-)
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Die länge der Leitungen von den Reedkontakten der Fenster sollten doch eigentlich nicht so lang sein, oder? Ich würde, egal ob ich die Loxone oder den Eibport wähle, das ehe über den Bus gemacht.Zitat von hleber Beitrag anzeigen
Du kannst die Melder an der Loxone eben direkt anschließen und direkt verarbeiten. Der Grund dafür ist hier beschrieben:
Beim eibPort werden eben die Signale über den Bus geführt. Die eigentliche "Software EMA" im eibPort verarbeitet also nur Events.
....
Kurzum, es spricht technisch nichts dagegen dies rein über KNX Binär- oder Analogeingänge zu lösen. Die Trigger dann über den Bus zu empfangen und zB über einen eibPort auszuwerten und zu verarbeiten.
Da hier aber nach einem Vergleich gefragt wurde, muss ich jedoch sagen, dass eine Loxone aus den vor genannten Gründen eben ein wenig sicherer ist und das Systemdesign näher bei einer echten EMA Zentrale liegt. Möglicherweise ist diese Lösung auch etwas günstiger. Ich würde die Loxone auch nur mit dieser Aufgabe programmieren. Meldungen und Zustände und auch Scharf-Unscharfschaltungen können ja dann über KNX erfolgen.
Und so schlecht ist die KNX Schnittstelle nun auch nicht mehr. Das ist Schnee von gestern!
Welche Aufgaben würdest du insgesamt mit der Loxone lösen? Hast du selbst einen MS im Einsatz?
Schnee von gestern, das höre ich gerne . Jedoch, was heißt das genau? Wie gut oder schlecht die KNX-Schnittstelle wirklich ist weiß ich ja nicht.
Die KNX-Schnittstelle von MS ist mir schon wichtig, weil der Rest komplett über KNX-Komponenten geht.
Das hört sich gut aber auch wieder nicht so gut an, weil du von echt vielen Jobs schreibst. Scheint dann ja gar nicht so einfach zu sein...Zitat von Dinkel75 Beitrag anzeigenHab heute meine Alarmanlage mit dem eibport fertig gemacht.
.) Alarmierung mit wartezeit, bis man zur Tür raus ist.
.) Innen und Abwesend Modus
.) Voralarm
.) Hauptalarm, wenn nicht nach 30 Sekunden deaktiviert wird.
.) SMS und Email Anbindung
.) Deaktivierung mit Fingerprint von Tür
.) Versperren der Haustür bei Aktivierung
.) Entsperren der Haustür bei Deaktivierung
.) Sirene aus nach 2 Minuten oder bei Deaktivierung
Ich glaub eine gekaufte hätte auch nicht mehr Funktionen.
Waren zwar echt viele Jobs notwendig, aber jetzt tuts so. Ist eine Spielerei, aber ist ja ein bisschen ein Hobby also ist die Zeit, die man dafür braucht ja auch egal.
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Hab heute meine Alarmanlage mit dem eibport fertig gemacht.
.) Alarmierung mit wartezeit, bis man zur Tür raus ist.
.) Innen und Abwesend Modus
.) Voralarm
.) Hauptalarm, wenn nicht nach 30 Sekunden deaktiviert wird.
.) SMS und Email Anbindung
.) Deaktivierung mit Fingerprint von Tür
.) Versperren der Haustür bei Aktivierung
.) Entsperren der Haustür bei Deaktivierung
.) Sirene aus nach 2 Minuten oder bei Deaktivierung
Ich glaub eine gekaufte hätte auch nicht mehr Funktionen.
Waren zwar echt viele Jobs notwendig, aber jetzt tuts so. Ist eine Spielerei, aber ist ja ein bisschen ein Hobby also ist die Zeit, die man dafür braucht ja auch egal.
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Für mich ist das ganz einfach: Für die paar tausend Euro Zeitwert, die mein beweglicher Hausrat hat, gibt es entweder ein KNX System, das zufällig Alarmanlage "mitmacht" oder aber GAR KEINE Alarmanlage.Zitat von xinix Beitrag anzeigenIch Vertrete jedenfalls die Meinung, keine Kompromisse bei einer Alarmanlage!
Ben
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Ich stelle mir nur die Frage, hätte der Kunde auch so entschieden wenn er kosequent, hinsichtlich der gravierenden Unterschiede, beraten wurde?Zitat von Voltus Beitrag anzeigenIch hatte in vielen Projekten noch keinen einzigen Kunden, der eine professionelle Alarmanlage wollte.
Wenn ich den ersten Kunden mit Gefährdungspotential habe, werde ich sicher einen Facherrichter hinzuziehen.
Darüber hinaus stelle ich mir die Frage, wer hier das Gerfährdungspotiential einschätzt hat.
Ich denke nämlich das Gefährdungspotetial, hinsichtlich Personenschutz, ist bei allen gleich. Ich habe Kunden, bei denen eingebrochen wurde, wo ich es niemals vermutet hätte und das bei anwesenheit! Also wenn es hier ein Muster zum Gefährdungspotentialeinschätzung, hinsichtlich Personenschutz gibt, wäre ich sehr interessiert daran.
Ich Vertrete jedenfalls die Meinung, keine Kompromisse bei einer Alarmanlage! Wir reden hier über ein System, welches mich schützen soll und darauf möchte ich mich ohne Einschänkungen verlassen. Wenn hier kleingkeiten und banale Störeinflüsse das System zum kippen bringen, dann ist das für mich keine Alarmanlage sondern Spielkarm.
Aber, vielleicht sehe ich das auch nur so?!?
Sorry!
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