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eibport - Alarmanlage

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  • hleber
    antwortet
    Zitat von Noebe Beitrag anzeigen
    Kannst du genauer beschreiben was du damit meinst, dass der MS die Signale direkt verarbeiten kann und der Eibport nicht?
    Von was für analoge Eingänge sprichst du? BWM zu Binäraktor?
    OK, dachte hier muss man nicht so weit ausholen .

    Du kannst die Melder an der Loxone eben direkt anschließen und direkt verarbeiten. Der Grund dafür ist hier beschrieben:

    Zitat von xinix Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich mag das für den Einzelfall stimmen: "sie muss nur funktionieren" Nur wer seine Meldersensorik über den Bus führt, muss sich der Risiken bewusst sein. Ich spreche hier von ganz banalen Dingen wie Stromausfall, Sabotierter kurzschluss auf dem Bus und noch viele kleinigkeiten an die man erst gar nicht zu denken mag.
    Beim eibPort werden eben die Signale über den Bus geführt. Die eigentliche "Software EMA" im eibPort verarbeitet also nur Events.

    Daran ändert sich auch nichts, wenn man:
    Zitat von Brandi Beitrag anzeigen
    Ein Meldergruppenterminal zb. von ABB kann das, jede Meldelinie muss mit einen xx kohm Widerstand abgeschlossen sein
    einsetzt. Denn auch hierbei müssen die "Signale" über den Bus zu EMA gesendet werden. Das Terminal ist nämlich sonst ziemlich dumm.

    Und wenn man schon Fachbegriffe wie:

    Zitat von Brandi Beitrag anzeigen
    Versteh ich nicht kann die Loxone neuerdings Meldelinienen mit Differnzialstromüberwachung?
    Kennt, sollte man auch wissen, wofür ich die Analogeingänge ins Spiel gebracht habe. Das MGT von ABB ist im Prinzip nichts anderes.

    Und wer das nicht nachvollziehen kann, der möge sich dann doch bitte lieber an einem Profi wenden, als selbst Hand anzulegen.

    Kurzum, es spricht technisch nichts dagegen dies rein über KNX Binär- oder Analogeingänge zu lösen. Die Trigger dann über den Bus zu empfangen und zB über einen eibPort auszuwerten und zu verarbeiten.

    Da hier aber nach einem Vergleich gefragt wurde, muss ich jedoch sagen, dass eine Loxone aus den vor genannten Gründen eben ein wenig sicherer ist und das Systemdesign näher bei einer echten EMA Zentrale liegt. Möglicherweise ist diese Lösung auch etwas günstiger. Ich würde die Loxone auch nur mit dieser Aufgabe programmieren. Meldungen und Zustände und auch Scharf-Unscharfschaltungen können ja dann über KNX erfolgen.

    Und so schlecht ist die KNX Schnittstelle nun auch nicht mehr. Das ist Schnee von gestern!

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  • Voltus
    antwortet
    Ich hatte in vielen Projekten noch keinen einzigen Kunden, der eine professionelle Alarmanlage wollte.

    Wenn ich den ersten Kunden mit Gefährdungspotential habe, werde ich sicher einen Facherrichter hinzuziehen.

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  • xinix
    antwortet
    Grundsätzlich mag das für den Einzelfall stimmen: "sie muss nur funktionieren" Nur wer seine Meldersensorik über den Bus führt, muss sich der Risiken bewusst sein. Ich spreche hier von ganz banalen Dingen wie Stromausfall, Sabotierter kurzschluss auf dem Bus und noch viele kleinigkeiten an die man erst gar nicht zu denken mag.

    Ich bin selbst Errichter von EMA und halte davon gar nicht's.

    Um eine KNX Anlage so zuverlässig und ausfallsicher wie eine konventionelle EMA zu bekommen, gebe ich mindestens genau so viel wenn nicht sogar noch mehr Geld aus.

    Man muss sich ersteinmal bewusst werden, warum brauche ich eine EMA.

    Nur damit ich eine habe, um mein Gewissen zu beruhiegen, da mag das reichen. Möchte ich wirklich sicher sein, komme ich um eine Anlage die ein geschlossenes System darstellt, nicht drum herum.

    Telenot und wie vorweg schon erwähnt ABI bieten sehr komfortable KNX Gateways, die mir alle Zustände melden.
    Es lässt sich sogar die EMA über den Bus steuern, wobei das denn schon wieder richtung angreifbar geht.

    Bei beiden Herstellern sind die Komponenten und Zentralen VDS Zugelassen.

    Ja, ich weiß ihr braucht kein VDS, aber wenn die Produkte durch den VDS durchgegangen sind, kann davon ausgegangen werden das die ein gewisses Maß an Zuverlässigkeit an den Tag bringen!

    Gruß
    Ralf

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von hleber Beitrag anzeigen
    Beim Vergleich eibPort / Loxone würde ich ganz klar zu Loxone tendieren. Nicht weil der eibPort das nicht kann, sondern weil Loxone die Signale der Melder direkt verarbeitet, was einige Vorteile hinsichtlich der Sabotagesicherheit bietet. Perfekt wäre es, wenn Du dann mit analogen Eingängen arbeitest
    Kann ich nicht ganz nachvollziehen.

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  • Dinkel75
    antwortet
    Wie schwierig es ist eine Alarmanlage mit den Jobs zu machen, kann ich dir nicht sagen, ich finds nicht schwer. Wie schwer oder leicht es für dich ist, kann ich nicht sagen. Wissenschaftler muss man nicht sein. Ein bisschen Zeit sollte man sicher aber schon nehmen.
    Mit "riesig" mein ich, alles was ich mir vorstelle, kann ich mit dem eibport machen. Mir fehlt da nix!

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  • Oups
    antwortet
    Zitat von Brandi Beitrag anzeigen
    Versteh ich nicht kann die Loxone neuerdings Meldelinienen mit Differnzialstromüberwachung?
    Ein Meldergruppenterminal zb. von ABB kann das, jede Meldelinie muss mit einen xx kohm Widerstand abgeschlossen sein.
    Wird der Widerst. überbrückt bzw. sabotiert wird Alarm ausgelöst.
    Lf Markus
    Hi,

    Detto Jung EAM 4000......

    So schlecht sind die Dinger nicht.

    Lg
    Norbert

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  • Noebe
    antwortet
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen?

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  • Brandi
    antwortet
    Zitat von hleber Beitrag anzeigen

    Beim Vergleich eibPort / Loxone würde ich ganz klar zu Loxone tendieren. Nicht weil der eibPort das nicht kann, sondern weil Loxone die Signale der Melder direkt verarbeitet, was einige Vorteile hinsichtlich der Sabotagesicherheit bietet. Perfekt wäre es, wenn Du dann mit analogen Eingängen arbeitest

    LG
    Versteh ich nicht kann die Loxone neuerdings Meldelinienen mit Differnzialstromüberwachung?
    Ein Meldergruppenterminal zb. von ABB kann das, jede Meldelinie muss mit einen xx kohm Widerstand abgeschlossen sein.
    Wird der Widerst. überbrückt bzw. sabotiert wird Alarm ausgelöst.
    Lf Markus

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  • Oups
    antwortet
    Grüß euch!

    Ein Gedanke zu KNX-EMA vs. VS-zertifizierter Alarmanlage:
    Als Argument gegen KNX wird oft angeführt, dass das ja "nur Softwarelösungen" sind.
    Was bitte ist denn eine "richtige" Alarmanlage?
    Genau: letztlich eine Software, welche auf einem Rechner läuft - genau wie bei KNX......
    Dass man hier wie da natürlich wissen sollte, was man tut, ist klar.

    Bei mir jedenfalls läuft eine Jung EAM 4000 seit Jahren Problemlos und zuverlässig.

    Grüße
    Norbert

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  • Noebe
    antwortet
    Der eine so, der andere so. Welche riesen Möglichkeiten gibt denn der Eibport und wie einfach ist eine Alarmanlage mit den Jobs umzusetzen?

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  • Dinkel75
    antwortet
    Ich hab jetzt den eibport 3 seit ein paar Wochen in Betrieb und ich bin restlos überzeugt davon.
    Die Möglichkeiten sind riesig - mit den Jobs bekommt man eine Alarmeinrichtung recht einfach hin. Mit Logiken muss man sich halt ein bisschen auskennen aber sonst alles recht easy.
    Riesenvorteil für mich ist, dass ich für den eibport keine App fürs Handy brauche - geht alles über eine Homepage, die am Server gespeichert ist.

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  • Noebe
    antwortet
    Das ist ja interessant! Dachte wenn ich hier Loxone erwähne, werde ich gerüffelt. Muss aber dazu sagen, ich wollte den MS nur zur Visiu und für Logik, Szenen etc. einsetzen und der Rest über KNX. Und klar habe ich davon gelesen, KNX kann auf dem MS Schwierigkeiten machen - inwiefern kann ich aber nicht sagen. Ich sind es halt gut das Loxone so ein Forum hat und selbst eine Menge an Musterbeispielen. Auch der Preis ist wesentlich aktaktiver als beim Eibport.

    Allerdings bin ich mir halt wegen den möglichen KNX Problemen bei der Loxone eben nicht sicher. Kannst du noch kurz drauf eingehen warum du den MS ganz klar vorziehen würdest?


    Zitat von hleber Beitrag anzeigen
    Beim Vergleich eibPort / Loxone würde ich ganz klar zu Loxone tendieren. Nicht weil der eibPort das nicht kann, sondern weil Loxone die Signale der Melder direkt verarbeitet, was einige Vorteile hinsichtlich der Sabotagesicherheit bietet. Perfekt wäre es, wenn Du dann mit analogen Eingängen arbeitest
    LG
    Kannst du genauer beschreiben was du damit meinst, dass der MS die Signale direkt verarbeiten kann und der Eibport nicht?
    Von was für analoge Eingänge sprichst du? BWM zu Binäraktor?

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  • hleber
    antwortet
    Ich bin der Meinung, dass es funktionieren muss! Also man nicht unbedingt eine EMA benötigt. Wenn man es richtig macht, ist das eingesetzte System eigentlich egal. In der Restwelt, die ohne VDS auskommt, funktioniert das nämlich auch ganz gut. Man muss halt wissen, was man tut.

    Das einzige Argument für den Einsatz einer den VDS Richtlinien entsprechenden EMA ist meiner Meinung nach erst dann gegeben, wenn die Versicherung es aufgrund der Versicherungssumme vorschreibt.

    Beim Vergleich eibPort / Loxone würde ich ganz klar zu Loxone tendieren. Nicht weil der eibPort das nicht kann, sondern weil Loxone die Signale der Melder direkt verarbeitet, was einige Vorteile hinsichtlich der Sabotagesicherheit bietet. Perfekt wäre es, wenn Du dann mit analogen Eingängen arbeitest

    LG

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  • Noebe
    antwortet
    Hallo,

    ich steh vor der Entscheidung zwischen Loxone und Eibport. Dachte eigentlich mit dem Eibport lässt sich eine Alarmanlage (i.w.s.) relativ einfach umsetzen, also über Logik Einbindung von Fensterkontakte, Alarmsirene (Gira) und Videoüberwachung etc.

    Bei der Loxone gibt es ja schon einen Logikbaustein Alarmanlage. Gibt es so einen Alarmbaustein auch im Eibport?

    Ich bin bei meiner Entscheidung hin und zwischen Loxone und Eibport. Eigentlich bin ich eher beim Eibport, obwohl teuer, aber die Loxone hat ein gutes Forum und schon sehr viele Musterbeispiele.

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  • greyowl
    antwortet
    Hallo,

    Grundsätzlich gebe ich EIB-TECH, und allen anderen die eine "richtge" Alarmanlage bevorzugen recht, es ist halt ein unterschied wo ich hinwill, und meiner Meinung sollte speziell hier im Forum immer Unterschieden werden ob man eine Lösung für sich selbst programmiert, oder einem Kunden verkauft.

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