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Meiner Meinung nach sind das Standardlibs, die die meisten sowieso installiert haben. Ich habe sie jedenfalls drauf
Ok, danke. Die nächste Idee war jetzt libxml2 & libzip zu installieren und libxml++ statisch zu linken da letztere leider defaultmässig versions gebunden ist. Da dies aber nur eine wrapper Klasse ist, ist sie nicht gross.
Zur Zeit habe Ich jedoch Probleme mit dme namespace processing von lixxml++ so dass Ich u.U. auf eine andere Bibliothek wie z.B. Xerces zurückgreifen werde.
Bin dabei den Import der ETS4 Daten einzubinden. In eiuner ersten Phase wird das nur unter Linux gehen.
In diesem Zusamenhang brauche Ich mal eure Meinung:
Um die Projektdaten zu lesen benötige ich 2 Biblioteken die normalerweise von Wireshark nicht benötigt werden (libzip & libxml2).
Um die Installation des Plugins nun so einfach wie möglich zu machen war mein erster Ansatz die biblioteken ins Projekt einzubinden (Quellcode) und dort automatisch statische bibioteken zu erstellen und diese statisch zu linken.
Vorteil: Der Nutzer muss nichst zusätzlich installieren
Nachteil: Der dissector wird viel grösser
Durch optimieren des make Prozessesm speziell bei der libxm2 Bibliothek war die grösse danach bei ca. 2MB, womit es sich im oberen Bereich der üblichen Plugins befinden würde.
Da mir aber das C-gefummel mit libml2 auf den Sa.. ..ähm... Zeiger ging habe Ich misc dazu entschieden diesen Teil in C++ zu schreiben und so die libxml++ (C++ wrapper für die libxm2) dazu geholt.
Leider erlaubt die libxml++ nicht die gleiche granularitàt bei den features wie libxml2 weshalb Ich letztere fast komplett erstellen muss.
Somit wächst die Grösse des Plugins aufg 5.5MB.
Nun zu eurer Meinung:
Lieber ein Plugin von 6MB das alles mitbringt, oder eins das kleiner ist aber dann die separate Installation der 3 bibliotheken benötigt ?
Allerdings werde Ich diese Version nicht mehr hier uploaden um nicht gegen die GPL von Wireshark zu verstossen.
Als Alternative biete ich an eine private "closed user group" zum Testen des Plugins zu machen. Einfach bei PM bei mir mit einer Emailadresse zu diesem Zweck melden und ich schicke euch dann die neusten Testversionen.
Spontan aufgefallen ist mir, dass dein Dissector im Info-Feld nicht den Typ des KNXnet/IP-Frames darstellt.
Ja da war doch was... Hatte Ich komplett vergessen . Es gibt noch einige Plätze wo Ich Informationen "hochreichen" will, aber das Info Feld ist wohl das wichtigste
Ich versuche das in die nächste Version noch einzubauen.
Immer gut, wenn man noch was sicher funktionierendes hat
Ich habe jetzt mal deinen ausprobiert. Das ist auf jeden Fall schon mal ein großer Schritt vorwärts. Damit kann man arbeiten
Spontan aufgefallen ist mir, dass dein Dissector im Info-Feld nicht den Typ des KNXnet/IP-Frames darstellt.
Hat jemand den "normalen" KNXnet/IP Dissector für Wireshark 1.6.x auf Linux x86_64 fertig kompiliert rumliegen? Ich müsste Wireshark aktualisieren und habe wenig Lust den Dissector wieder neu zu bauen
EDIT: Anscheinend funktioniert der alte Dissector noch in 1.6.x
P.S.: Da kann man sich was drauf halten, es gab bisher echt keinen, der das geschafft hat, das ich mir freiwillig ein Win7/64 und Ubuntu/64 angetan habe
Nimm halt auch was gescheites
Hat jemand den "normalen" KNXnet/IP Dissector für Wireshark 1.6.x auf Linux x86_64 fertig kompiliert rumliegen? Ich müsste Wireshark aktualisieren und habe wenig Lust den Dissector wieder neu zu bauen
EDIT: Anscheinend funktioniert der alte Dissector noch in 1.6.x
Ach, ich hab mir jetzt zum ersten mal wirklcih absichtlich ein 64er OS (natürlich auch VM) installiert
Sieht trotzdem schon ganz gut aus (die "problemchen" haste ja vorweg-genommen )
Makki
P.S.: Da kann man sich was drauf halten, es gab bisher echt keinen, der das geschafft hat, das ich mir freiwillig ein Win7/64 und Ubuntu/64 angetan habe
Hab jetzt extra für dich eine 32-bit VM angelegt . Compilieren per ssh läuft. Morgen will ich dann noch den Windows build auch per SSH machen so dass das ganze Kit automatisch in einem Durchgang erstellt wird.
Die nächste Version sollte also auch unter 32-Bit Linux laufen. Ausserdem einige neue features eingebaut, und bugs enternt.
Der grösste Bug in der ersten Version ist dass die Erkennung ob die Zieladresse eine Gruppen- oder physikalische Adresse ist fehlerhaft ist .
Merkste was? 64bit ist total problemlos, für die Beta-Junx zumindest
So isses
Vielleicht bin ich da ein bisschen Old-school, man muss IMHO nicht jeden Beta-Test mitmachen
Genau!
Ok, mittlerweile nachgelesen, ja, aber um die Frage zu beantworten: untergekommen ist mir das noch nie noch wüsste ich ein KNX-Produkt das..
Leider habe ich noch nicht heraus gefunden wo das "remote logging" in der ETS versteckt ist und frage mich ob die das überhaupt eingebaut haben. Das wäre ja TCP.
Aber ausprobieren kann ichs noch immer nicht:
Code:
file knxip_kit/knxip.so
knxip_kit/knxip.so: ELF 64-bit LSB shared object, x86-64, version 1 (SYSV), dynamically linked, not stripped
so ist IMHO 64-Bit bei den Betriebssystemen heute der Standard und das ist gut so.
Sehe ich etwas anders, weils unterm Strich nur Probleme macht, keinerlei wirksame Verbesserung/Vorteile bringt (ich benutze XP/32 in der VM und Windows 11.10/32 nativ; und 10 Server + 30 VM's mit /64, ich kenne all die Probleme die daraus ständig erwachsen..)
Aber egal, das war ja nicht das Thema
Dies gesagt gibt es wohl bei den ersten Versionen doch keine 32-Bit auf Linux
Merkste was? 64bit ist total problemlos, für die Beta-Junx zumindest
Vielleicht bin ich da ein bisschen Old-school, man muss IMHO nicht jeden Beta-Test mitmachen
Aba sicha gibts die
Ok, mittlerweile nachgelesen, ja, aber um die Frage zu beantworten: untergekommen ist mir das noch nie noch wüsste ich ein KNX-Produkt das..
Ohne viel inhaltlich beizutragen, aber die Lauffähigkeit unter anderen Versionen scheint doch eingeschränkt. Hatte zuvor noch eine alte 1.4.x (Win32bit) drauf
Ja, Ich meinte ja auch nicht eine Version von vor der französischen Revolution . Nein , Ich weis, 1.4 ins noch "maintained", aber es sollte schien 1.6.x sein zumal ich auch auf interne strukturen zurückgreife was ich später aber wahrscheinlich wieder entfernen werde.
Ohne viel inhaltlich beizutragen, aber die Lauffähigkeit unter anderen Versionen scheint doch eingeschränkt. Hatte zuvor noch eine alte 1.4.x (Win32bit) drauf, mit der wollte es nicht. Nach Update auf die aktuelle 1.6.5 startet Wireshark wieder.
Ist also zumindest einen Hinweis wert (zumal der Update auf ne aktuelle Version ja auch kein Aufwand ist).
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