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Beschattung in einem Passivhaus steuern
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war bei mir auch so. Das gute an diesen Kontakten ist, dass sie bereits melden, wenn man das Fenster entriegelt.
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Fensterkontakte
Der Fensterhersteller bitet in der Regel die Kontakte optional an. Hat bei meinen Passivhausfenstern ca. 36€ gekostet.
Vorteile:
- nicht sichtbar
- es werden nicht nur offene Fenster, sondern auch nicht verschlossene Fenster angezeigt
Aus dem Fensterrahem kommt meist oben dann ca 2 m Kabel raus.
Von Kaiser gibt es kleine Unterputzdosen mit Deckel, ca 30mm Durchmesser, ideal zum Anschluß der Leitungen.
Gruß
Hans-Joachim
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Danke fürs Feedback.
So in etwa hatte ich es mir auch vorgestellt... Mal sehen wen es konkreter wird.
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Ich hatte mir bereits zum Zeitpunkt der Verkabelung überlegt, in Sachen Beleuchtung möglichst flexibel sein zu wollen. Vor allem auch, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch keine richtige Vorstellung darüber hatte, wie ich das Haus beleuchten will. Will sagen: Alle wesentlichen Beleuchtungspunkte habe ich jeweils separat mit einem 5x1,5 in den jeweiligen Stockwerksverteiler geführt. Also insbesondere die Deckenauslässe. Diejenigen Punkte, die für indirekte Beleuchtung vorgesehen waren/sind, sowie die meisten Wandauslässe habe ich pro Raum in einer Schleife ebenfalls mit 5x1,5 verlegt. Ebenso die gesamte Aussenbeleuchtung. Die in Schleife verlegten Beleuchtungspunkte steuere ich ausschliesslich über DALI an (wobei auch hier zumindest so viel Flexibilität besteht, dass Du alternativ zu DALI 3 Adern zum Schalten via EIB Aktor hättest). Stell Dir den Stockwerksverteiler jeweils wie ein Patchfeld vor. Dort kannst Du wahlweise das DALI Signal oder den Ausgang eines Schaltaktors an ein auf ein Kabel schalten. Bei den sternförmig verkabelten Beleuchtungspunkten hab ich also die Wahl, ob ich die an einen EIB Aktor bediene, oder ob ich ein DALI Vorschaltgerät setze. Zum Zeitpunkt des Einzugs hingen da überall nackte Energiesparlampen dran und jetzt werden die nach und nach von DALI Geräten verdrängt. Was ich auf keinen Fall mache, ist Dimmen über EIB. Das ist viel zu teuer (bei DALI gehört das Dimmen zur Grundfunktionalität). Wenn Du den Stockwerksverteiler gross genug planst (also nicht so ein kleiner 4-zeiliger Unterverteiler, sondern ein Feldverteiler), dann kannst Du die ganzen Kabel auf Klemmleisten führen und bist dann flexibler beim Umklemmen etc.Zitat von xianlux Beitrag anzeigenHi,
danke für die schnelle und ausführliche Beschreibung.
Fürs EIB denke ich dass ich wohl auch bei meinem Passivhaus auf den Weg gehen werde wegen der Beschattung. Deine Überlegungen sind sehr interessant, vielleicht kann man zu einem später Zeitpunkt noch einen Erfahrungsaustausch starten.
Ich bin momentan auch mit der Beleuchtung hin und her gerissen, NV, HV, ESP u.s.w.... Darum würde mich deine LED Beleuchtung auch interessieren, wie hast du z.b. das wohnzimmer ausgestattet?
Gruss,
Christian
Wohnzimmer/Küche ist ein Raum, 12x5,5m. Über die 3 bodentiefen, jeweils 3m breiten Fensterelemente der Südseite kommen LED-Lichtleisten als indirekte Beleuchtung, da bin ich grade dran (DALI). An der Nord- und der Westwand befinden sich LED-Punktstrahler zum Anleuchten von Bildern (DALI). Deckenauslässe über dem Sitzbereich im Wohnzimmer und dem Küchentisch, da hängen noch die nackten Birnen dran (EIB). Beleuchtung der Arbeitsplatte in der Küche durch LED (DALI) und der Kochinsel durch Halogen (EIB). Indirekte Beleuchtung von Einbauschränken etc. durch LED (DALI). Im Sitzbereich 2 Stehlampen, die über schaltbare Steckdosen (EIB) angesteuert werden. Es können pro Bereich (Küche, Essen, Wohnen) jeweils 2 Steckdosen separat von den anderen geschaltet werden. Es gibt natürlich einiges an Reserve (die DALI-Schleife könnte ich an vielen Stellen anzapfen, da die Installationsebene recht einfach zugänglich ist (Holzbau)
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Hi,
danke für die schnelle und ausführliche Beschreibung.
Fürs EIB denke ich dass ich wohl auch bei meinem Passivhaus auf den Weg gehen werde wegen der Beschattung. Deine Überlegungen sind sehr interessant, vielleicht kann man zu einem später Zeitpunkt noch einen Erfahrungsaustausch starten.
Ich bin momentan auch mit der Beleuchtung hin und her gerissen, NV, HV, ESP u.s.w.... Darum würde mich deine LED Beleuchtung auch interessieren, wie hast du z.b. das wohnzimmer ausgestattet?
Gruss,
Christian
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Passivhaus + EIB
Hi Xianlux,Zitat von xianlux Beitrag anzeigenHi Jörg,
ich bin nun auch dabei die Elektro für mein Passivhaus zuplanen. Nachdem ich vor einem Jahr das Thema KNX als abgeschlossen bei Seite gelegt hatte bin ich seit einer Woche dann doch wieder am Überlegen nach dem Elektriker mir PHC angeboten hat...
Könntest du mal auflisten welche Aktoren, Schalter u.s.w. du in deinem Haus benutzt?
Danke
bis auf eine einzige Ausnahme (Enertex EibPC) ist bei mir alles Siemens, auch das Schalterprogramm (Delta Style). Als Taster verwende ich die günstigste Variante, also Busankoppler und Taster in einem Gerät. Funktioniert alles reibungslos, ausser dass, wie bei wahrscheinlich den meisten anderen EIB-Anbietern, die "Dokus" gewiss nicht für Laien wie mich gemacht sind. Man muss viel rumprobieren. Die Siemens Wetterstation dazu zu bringen, dass sie die Jalousien automatisch und nach meinen Vorstellungen steuert, ist eine Herausforderung, die nicht an einem Tag zu meistern ist. Ich verwende jetzt einfach den EibPC als "Vermittler". Jalousiesteuerung ist bei mir die wichtigste EIB-Funktion, denn wir haben einen Kubus mit 60qm Glasfläche nach Süden gebaut. Der Vorteil ist, dass diese breiten Warema-Aussenjalousien auch dann vollständig verschatten, wenn die Lamellen horizontal stehen und den Blick nach draussen nicht beeinträchtigen. Nach Osten und Westen haben wir so gut wie keine Fenster. Ich habe alle beweglichen Fensterteile mit meldern versehen, die mit Binäreingabegeräten (zentral) verbunden sind, so dass die Jalousieautomatik zB an den Terassentüren unterbrochen werden kann.
KWL: Wir verwenden die Zehnder Comfosys. Wir haben darauf bestanden, die Lüftung ohne eigene Steuerungslogik einzukaufen (spart deutlich mehr, als die Steuerung über EIB kostet). Sehr einfach an den EIB zu nehmen, denn die Comfosys hat nur 3 Betriebsmodi: Standard, Urlaub und Party. Jeder dieser 3 Modi wird nach Installation durch einen Fachmann von Zehnder auf die lokalen Gegebenheiten eingestellt. Reicht dann in der Praxis völlig aus, wir haben bisher nie rumschalten müssen an der KWL. Einfach an 3 Kanäle eines Schaltaktors anschliessen. A = Urlaub, A+B = Normalbetrieb, A+B+C = Partymodus. Da man das Ding so gut wie nie umschalten muss, brauchts dafür auch keinen Taster oder sowas. Ich würde im Bedarfsfall über den EibPC im Browser schalten und/oder Szenen für Urlaub und Party definieren. Mehr Steuerung braucht man eigentlich nur, wenn die KWL schlecht geplant wurde
Wandheizung, Luftheizung: Wir beheizen das Haus über einige Wandheizflächen und durch Vorwärmen der Zuluft mittels WW-Wärmetauscher. Auch hier gilt: Der Aufwand zur Steuerung kann gering gehalten werden. Denn schliesslich ist es einer der wesentlichen Vorteile eines Passivhauses, dass die Bude mit sehr wenig Aufwand und Energie warm wird. Ein einzelner Temperaturfühler an repräsentativer Position innen und die Wetterstation aussen bringen die wichtigsten Variablen auf den Bus, um die beiden Wärmequellen ein- bzw. auszuschalten. Eine Regelung durch Verändern der Vorlauftemperatur etc. brauchen wir nach meinen bisherigen Erfahrungen nicht. Ebensowenig ist es erforderlich, einzelne Räume zu messen und zu steuern, denn wir haben die Wandheizflächen so verteilt und dimensiniert, wie das nach den üblichen Lebensgewohnheiten Sinn macht. Sinnvoll wäre das Schalten auf Basis von Wetterprognosen, da die Wandheizungen natürlich sehr träge sind. Da könnte man an sonnigen Tagen den WW-Überschuss in die Wand pumpen, wenn für die Folgetage trübes Kaltwetter angekündigt ist. Da werde ich mich sicher früher oder später mal ranwagen.
WP, Thermosolar, Speicher: Als Laie habe ich mir nicht zugetraut, diese Komponenten über den Bus zu steuern. Das hat der Haustechnik-Installateur übernommen, mit ein paar Ausnahmen wie beispielsweise die zeitliche Steuerung der WW-Zirkulation.
Beleuchtung: Habe ich von Anfang an so ausgelegt, dass die Basisbeleuchtung ausschliesslich über LEDs erfolgt, und die Pointierungen dann teilweise über LED und teilweise über 12V Halogen. Ich setze ein DALI Gateway ein (Siemens N141/02). Da ich mein Budget auf wirklich gute LED-Beleuchtung fokussiert habe, bleibt für Präsenzmelder (EIB-Präsenzmelder finde ich völlig überteuert) etc. nicht viel übrig. Ich habe bisher überhaupt nur einen. Der nervt und dessen Amortisierung werde ich nicht mehr erleben (ich bin 50). Beispiel Treppenbeleuchtung EG/OG: 15 LEDs mit je 1 W elektrische Leistung, gedimmt auf 50%, leuchten den Aufgang sehr schön und stimmungsvoll aus. Da hol ich mir den Dämmerungswert von der Wetterstation draussen, probier so lange rum, bis ich den Lux-Wert ermittelt habe, ab dem Treppenbeleuchtung Sinn macht, und schalte um Mitternacht aus bzw. an Wochenenden dimme ich dann auf 10% runter (für Nachtwandler immer noch hell genug). Wenn man bedenkt, dass so ein Bewegungsmelder gar nicht so wenig Strom verbraucht, und das permanent, dann halte ich diese Vorgehensweise für sinnvoller.
Joerg
P.S.: Ich bekomme nichts dafür, dass ich hier einen Hersteller nenne. Selbstverständlich wird das alles auch mit Komponenten anderer Hersteller funktionieren.
P.P.S.: Ausser EIB gibt es noch andere "Standards", die sinnvoll sein können und über Gateways gut zusammen mit EIB funktionieren. Insbesondere DALI für Beleuchtung und EnOcean für drahtlose, energieautarke Sensoren (wo mans brauchen kann). Ich persönlich sehe allerdings derzeit keine wirkliche Alternative zu EIB am Markt.
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Hi Jörg,
ich bin nun auch dabei die Elektro für mein Passivhaus zuplanen. Nachdem ich vor einem Jahr das Thema KNX als abgeschlossen bei Seite gelegt hatte bin ich seit einer Woche dann doch wieder am Überlegen nach dem Elektriker mir PHC angeboten hat...
Könntest du mal auflisten welche Aktoren, Schalter u.s.w. du in deinem Haus benutzt?
Danke
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Hallo Tbi und alle anderen in diesem Thread,Zitat von tbi Beitrag anzeigen...
nun ein kurzes Feedback: Ich habe alle Empfehlungen aufgenommen und umgesetzt. Vor 2 Wochen sind wir eingezogen und ich bin dabei, die einzelnen KNX-Komponenten zu programmieren. Die Basics (KNX-Beleuchtung ein/aus, Fensterkontakte an Binäreingabegerät...) funktionieren schon mal und jetzt mache ich mich an die für mich Laien grösseren Herausforderungen, insbesondere die Jalousiesteuerung mit der Siemens Wetterstation.
Vielen Dank einstweilen für die wertvollen Tipps!
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Zur KWL-Einbindung, ich hab zwar "nur" ein Aktivhaus und dez. Lüfter mit WRG aber eine Einbindung ist da IMHO must have! Geh mal davon aus, das darf ich glaub ich auch als Laie behaupten, dass all diese Systeme mit ihren pseudointelligeten Steuerung nur zu max. 50% wirklich funktionieren.
Die basieren immer auf halbwissen, weil sie niemals alle relevanten Parameter kennen, der ein oder andere zentrale Eingriff (wo man auch weiss ob anwensend, Sommer/Winter, Innen/Aussentemp) wirkt dabei Wunder in der Effizienz und letztlich auch der Alltagstauglichkeit..
Makki
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ok ok, dann wähl ich auch die nervenschonende Variante. Danke für den Input. Kennt jemand eine eib-erfahrene Elektrofirma in Wiesbaden, die er mir empfehlen kann? Ich habe vor dem Studium, das ist jetzt fast 30 Jahre her, eine Elektrikerlehre gemacht und kann die "niedrigen" Tätigkeiten alle selber machen bzw. organisieren. Ich brauche halt einen "Mentor", der mich beaufsichtigt, über den ich Material einkaufe, und der mir dann bei der eib-Konfiguration hilft.Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenIch hatte mal beide parallel. Dann hatte mein Bruder den eibport. Jetzt hat der auch einen HS. Schont die Nerven.
Das Squeezecenter kann der HS auch ansteuern, auf verschiedene Art und Weise. So ein Gerät aufgrund dieses Zusatzfeatures auszuwählen halte ich für grob fahrlässig.
Grüße
Joerg
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Ich hatte mal beide parallel. Dann hatte mein Bruder den eibport. Jetzt hat der auch einen HS. Schont die Nerven.
Das Squeezecenter kann der HS auch ansteuern, auf verschiedene Art und Weise. So ein Gerät aufgrund dieses Zusatzfeatures auszuwählen halte ich für grob fahrlässig.
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Hallo Joerg,
ich hab zwar Tage (Wochen) mit der Auswahl der Buskomponenten verbracht, aber der HS war eigentlich immer gesetzt. Bis auf Elvis habe ich mir gar keine Alternativen angesehen.
Multiroom-Integration hatte aber ehrlich gesagt damals keine Priorität. Inzwischen sind auch Squeezeboxen im Haus verteilt und die Ansteuerung mit HSSLIM funktioniert sehr stabil - auch die Sprachausgabe.
Das HSSLIM auf Windows läuft, fällt bei mir nicht so ins Gewicht, da ich ohnehin div Dienste wie MSSQL ... benötige.
Die KWL (Paul) wird per im HS simulierten 3-Stufen-Schalter angesteuert. Inzwischen gibt es ja einige Hersteller von KWLs mit eingebauten KNX Interface - was die sich ordentlich zahlen lassen.
Die restliche PH-Haustechnik (Solar, Wärmepumpe, Warmwasser ...) regelt eine 1611er von der Technischen Alternative. Auch hier hat der Hersteller schon ein KNX Interface im Programm. Bei mir läuft die KNX Anbindung noch per handgeschnitztem CAN-KNX Ifc (auch auf Windows;-)).
lg
Alex
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Hi Alex,
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich werd das auch so machen und möglicherweise sogar die KWL mit über den Bus steuern (Falls wir uns für die Helios entscheiden).
Eine Frage zum Homeserver: Ich schwanke zwischen Gira und EIBport. Letzters hätte den Charme, dass es eine vernünftige, Windows-unabhängie Anbindung für das Squeezecenter gibt. Hattest Du Dir vor dem Kauf des Gira Servers auch mal EIBport angeschaut?
Danke
Joerg
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Hallo,
ich bewohne seit 2 Jahren ein KNX-gesteuertes Passivhaus und kann folgendes dazu sagen:
1) Alarmkontakte-PH Fenster: Grundsätzlich muss man beim PH-Bau natürlich auf möglichst geringe Verletzungen vom Dämm und Dichtebenen / Materialen achten. Im Falle der Fensterkontakte halte ich es für übertrieben. Wir haben Silber-Fenster (anerkannter Hersteller für PH-Fenster) und die haben ohne Einschränkungen der Dämmfähigkeit die Magnetkontakte im Werk gleich eingebohrt und geklebt. Die ohnehin nur ca 3mm dicken Zuleitungen werden durchs Butylband nach innen gezogen. In den Wärmebildern gab es keinerlei feststellbare Schwächungen der Dämmung. Auch die Luftdichtheit ist nicht betroffen (Blower Door <0,35)
2) Beschattung: Auch wir haben PH-üblich viel Fensterfläche. Beschattung der Südfassade ist natürlich ein Muss. Im Hochsommer und in der Übergangszeit ist allerdings der Energieeintrag über Ost/West nicht zu unterschätzen.
Bei uns läuft es über Siemens - Jaloaktoren sowie Homeserver und bezieht folgende Parameter in die Steuerung mit ein: Innentemp, Außentemp, Sonnenposition und Beleuchtungsstärke. Vereinfacht: Wenn Sonne ins Fenster fällt und Beleuchtungsstärke > 15.000lx sowie IstTemp>SollTemp dann Behang runter. Da es bei uns nur ein Sonnenschutz-Behang ist, fällt die Lamellennachführung weg.
3) Allgemein KNX: Wie viele der vorangegangenen Einträge ist auch nach meiner Meinung die Zuverlässigkeit und Langfristigkeit einer Haussteuerung das wichtigste Auswahlkriterium. KNX ist einfach 100% stabil und wird von einer breiten Auswahl an Herstellern getragen.
lg
Alex
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