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  • brandeins
    antwortet
    @gegy: wenn du Einzeladern in Leerrohren verwendest muss das Leerrohr direkt in den Verteiler. Das kann eng werden...

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  • hifimacianer
    antwortet
    Zitat von DerSeppel Beitrag anzeigen

    Wie fahre ich die Steckdosen an?
    Möchte auch erst mal das meiste auf Dauerplus legen und dann einige über Reihenklemme auf Aktoren.

    Hier wird immer von 5x1,5 oder 7x1,5 gesprochen. Aber wie sieht das in der Praxis aus?

    Wenn ich in einem 40qm Wohnzimmer vielleich 5-6 Gruppen von Steckdosen habe, wie gehe ich dann an die Dosen ran? 5x1,5 an jede Gruppe?

    Das würde ZIEMLICH voll im Verteiler.
    Viele Wege führen nach Rom :-)
    DIE Universallösung gibt es wohl nicht.

    Wenn man auf Nummer sicher gehen will, dann ist es am sinnvollsten wirklich jede Steckdosengruppe mit einem 5x1,5 anzufahren - aber dann wird es in der Tat sehr voll im Schrank. So hättest du jederzeit die Möglichkeit bei einer 3er Kombination alle 3 Steckdosen einzeln zu schalten.

    Man sollte sich aber immer fragen ob man das wirklich jemals nutzen wird.
    Ich habe es so gelöst, dass ich die meisten Steckdosen eines Raumes nur zentral-aus schalten will, so reicht pro Raum im Prinzip einer der drei Leiter. Die anderen beiden habe ich verwendet um eine Steckdose der Gruppe einzeln zu schalten, z.B. um eine Lampe zu schalten.

    Ich bin am Ende pro Raum bei rund 3 Kabeln mit 5x1,5 gelandet. 3 Leiter gehen davon jeweils für die zentral-aus Funktion drauf, bleiben also noch 6 weitere Leiter um gezielt einzelne Steckdosen schalten zu können.

    Hier habe ich es aber z.B. auch so gelöst, dass ich zum Teil auch mal 2-3 Steckdosen zusammen über einen Kanal schalte - an den Fenstern z.B., weil wir die Lampen in den Fenstern sowieso immer gemeinsam einschalten.

    So verliert man zwar das letzte Quäntchen Flexibilität gegenüber der Lösung alle Gruppen mit 5x1,5 anzufahren, aber für uns stellte das einen guten Kompromiss dar zwischen Komfort und Anzahl der Kabel im Verteiler.

    Bisher (nach 6 Monaten Nutzung) muss ich auch sagen dass die Planung sehr gut war.

    Ich hatte bei der Planung wirklich jeweils in den Grundriss der Räume gemalt wo man was einzeln oder in Gruppen (zentral) schalten möchte, oder wo man ggf. sogar Dauerstrom haben möchte (z.B. die Unterputz USB-Ladegeräte, die Technik-Ecke (Router, NAS, Switch), Computer, TV und AV-Receiver.)

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  • Bodo
    antwortet
    Hoi

    Mach' einen Plan, was Du wo schalten oder strommessen (ob an oder aus) möchtest und dann gebe 30% Reserve dazu. Schon hast Du eine Idee, was gehen könnte.
    Am TV und am PC kann es nicht genug geben. PC aus -> Drucker aus oder Dreambox aus -> TV aus usw.

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  • DerSeppel
    antwortet
    Sorry, dass hier ich auch nochmal nachfrage. Mir ist das Konzept noch nicht so ganz klar - und ich stehe auch vor der gleichen Fragestellung:

    Wie fahre ich die Steckdosen an?
    Möchte auch erst mal das meiste auf Dauerplus legen und dann einige über Reihenklemme auf Aktoren.

    Hier wird immer von 5x1,5 oder 7x1,5 gesprochen. Aber wie sieht das in der Praxis aus?

    Wenn ich in einem 40qm Wohnzimmer vielleich 5-6 Gruppen von Steckdosen habe, wie gehe ich dann an die Dosen ran? 5x1,5 an jede Gruppe?

    Das würde ZIEMLICH voll im Verteiler.

    Kann man jemand ein Bildchen malen?

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  • Xcoder
    antwortet
    Die drei Leitungen müssen ja eh am selben Polleiter hängen und sind somit hinter der selben Sicherung und können also nur in Summe zusammen den Strom ziehen der abgesichert ist und nicht 3 mal.

    Wenn es sich um ein 3 Phasenanschluss handelt, wäre ja der Strom auf dem Nulleiter 0 A wenn alle Phasen gleich stark belastet würden… Aber das macht man ja eh nur für Kochherd und nicht für Steckdosen oder Licht.

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  • mcluckey
    antwortet
    Hallo Allerseits,

    auch wenn ich mich beim Ausgraben der Leiche direkt zu Begin etwas unbeliebt mache, werde ich dennoch auf diesen Thread antworten da er am besten zu meiner Frage passt.

    Einige sprechen hier von 5x1,5 Leitungen (oder sogar auch mehr Adern). In anderen Foren habe ich zum Einen gelesen das man 1,5er Leitungen teilweise nicht mehr mit 16 Ah absichern darf (dafür bräuchte man dann 2,5er Leitungen). Wobei meine Haupt Frage eigentlich nachfolgende ist:
    Wenn man eine 5 x 1,5 oder auch 5 x 2,5 er Leitung nimmt, und zum Schalten der einzelnen Leitungen 3 mal mit 16 Ah absichert, gibt es doch das Problem, das der Einzige Rückleiter (oder wie die blaue Ader auch immer genannt wird) mit bis zu 48 Ah belastet sein könnte. Somit dürfte eine solche Installation nicht zugelassen werden?! Oder Schließt Ihr alle 3 Adern hinter eine einzelne 16 Ah Sicherung an, und schaltet dazwischen die einzelnen Adern?

    Wir haben uns die Tage ein Haus gekauft und werden die Küche renovieren und da möchte ich von Anfang an eine zukunftstaugliche Installation.

    Grüße und viele Dank soweit

    Manuel

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  • tulpentom
    antwortet
    Hallo zusammen,
    erstmal besten Dank für die Tipps und Sorry für meine Abstinenz, war etwas "out of order".
    Anbei mal die Typenschilder mit den Leistungsdaten, einmal Kompressor, Schwimmbadpumpe und in der Gartenhütte ein Heizlüfter. Kompressor und Lüfter laufen auf 230V und die Schwimmbadpumpe auf 380V.
    Wie schaltet man es am besten?
    Für den Kompressor habe ich im Schaltkastenam meisten Platz, da wollte ich auch noch diverse andere Dinge schalten. Zum einen eine Markise und diverse Beleuchtung teils 12Volt teils 230Volt. Da wäre ein größerer Aktor interessant, wenn es denn machbar wäre. die Markise und die "Mischvolts" auf einem Aktor laufen zu lassen. Aber ich kann ja den12V Trafo schalten, die Lampen sollen eh alle gleichzeitig schalten. Also brauchte ich da einen Akktor für Kompressor, Garagenlicht (2 Leuchtstoffröhren mal 2, müßten die 36 W 1,2m sein), Markise und Trafo plus ca 2 Kanäle als Reserve für spätere Dinge die mir bestimmt irgendwann wieder spontan einfallen. Läßt sich das wohl alles über einen Aktor machen?
    Btw wer bietet günstig AP-Taster an für Licht an/aus, Kompressor an/aus und Garage auf/zu?

    Schöne Grüße

    Tom

    Hoffe es sprengt hier nicht den Rahmen da es ja ursprünglich um schaltbare Steckdosen ging
    Angehängte Dateien

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  • nteucher
    antwortet
    Den Kompressor würde ich über einen 16A-Schaltkanal direkt vom Aktor nehmen, die Drehstrom-Schwimmbadpumpe auf jeden Fall über 230V-Schütz mit 3 (mind. 16A) NO-Kontakten, da wären mir drei Aktorkanäle für die Phasen zu teuer...

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von danik Beitrag anzeigen
    Hi

    Wie ist dies eigentlich ....
    Grundsätzlich ist es immer besser gleich Aktoren mit 16A Bemessungsstrom auszuführen bis auf Jalousieaktoren, hier kann man"je nach Anwendungsfall" 6Aer Relais nehmen.

    Spart Stress, Zeit und Ärger....Und Strom kann man nicht schätzen, nur messen, also lieber den Eli ranlassen, bevor was passiert!

    Lichtstromkreise können ebenso mit 16A abgesichert werden, aber das nur unter Berücksichtigung einiger Faktoren, wie Charakteristik, Schleifenimpedanz, Leitungslänge, Querschnitt, Häufung etc...

    Also lieber hier den ELI , der KNX versteht, ranlassen,.....wenn man selber nicht vom Fach ist!

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  • BadSmiley
    antwortet
    Da du keine Leistungswerte dazu schreibst, kann man dir nur schwer etwas raten. Bitte mal nach gucken was auf den Typenschilder deiner Motoren steht und dann können wir dir helfen.

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  • tulpentom
    antwortet
    Hallo zusammen,
    zu diesem thema mit der Absicherung und den Aktoren von mir auch noch ne Frage
    Habe in der Garage einen Kompressor der mittels Steckdose Strom kriegt welche ich über einen einfachen Schalter an/ausschalte. Natürlich wird das regelmäßig vergessen und das Teil fängt mitten in der Nacht an zu brummen. Da in der Garage eh KNX-Kabel liegen und ich auch einen UV Kasten habe wo genügend Aktoren rein passen meine Frage dazu: Hält das ein normaler Aktor aus mit dem Kompressor nicht das mir nach ein paar Wochen die kontakte verschmoren.
    Das 2., neben dem Gartenhaus läuft eine 380V Schwimmbadpumpe die ich auch gerne über Uhren und Logiken schalten möchte. Das selbe Problem wie oben, hält es der Aktor aus?
    Habe auch gehört, man solle bei höheren Lasten den Schütz schalten, dann würde der hohe Strom nicht über den Aktor fliessen, kann mir das aber irgendwie nicht so richtig vorstellen

    Danke schon mal für eure Anregungen

    Tom

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  • nteucher
    antwortet
    Moin,

    ich hab die Leuchtenstromkreise bei mir getrennt mit 10A abgesichert und dementsprechend auch Aktoren die 10A (z.B. Hager TXA207B) schalten können. Die Steckdosenstromkreise laufen mit 16A über Aktoren die 16A (z.B. Hager TXA207C) schalten können. Ich denke wenn du den Aktor schützen willst, solltest du die Absicherung der Schaltleistung anpassen. Viele achten z.B. bei Rollladenaktoren nicht drauf, dass diese oft nur 6A schalten können und sichern großzügig mit einer größeren Sicherung ab...

    Gruß,
    Norman.

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  • danik
    antwortet
    Hi

    Wie ist dies eigentlich mit den schaltbaren Steckdosen und den schaltbaren Ampere des Aktors? Schaltaktor hat 10A (C-Last) pro Kanal, Sicherung 13A. Ich will nur Lampen schalten, was ja soweit kein Problem ist. Oder müsste bei 13A Absicherung der Aktor auch 13A haben? Oder generell alles mit 16A-Aktoren?

    Danke und Gruss
    Dani

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  • gegy
    antwortet
    Danke für die Antwort. Gut zu wissen, dass dies so auch funktionieren kann. Und wenn es wirklich nur eine oder zwei schaltbare dosen mehr werden sollen ist es die Mühe auf jedenfall wert. :-)

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  • gaert
    antwortet
    Solange es noch reinpasst

    Ich mache das (gezwungener Maßen) auch so - vorhandene Installation habe ich verKNXt. Ich mußte aber feststellen, dass das nachträgliche Einziehen nur dann ordentlich funktioniert, wenn man alle Strippen wieder rauszieht und dann gemeinsam mit der neuen Strippe den gesamten Strang einzieht. Sonst verhuddeln sich die Strippen im Rohr und es klemmt sehr schnell irgendwo (oder man zieht zu kräftig und beschädigt die Isolation!).

    Ist ein bisschen aufwändig, klappt aber gut! => Es ist die Mühe wert!

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