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Visualisierung Grundvoraussetzungen

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  • MatthiasS
    antwortet
    Der QC ist EINE Möglichkeit (und momentan nicht die optimale), mit dem Homeserver eine Visu zu bauen.

    Die normale Vollbild-Visu des Homeserver (und für die gibt es hier Hilfe, zum QC eigentlich kaum, nutzt wohl kaum einer ernsthaft) bietet mehr Möglichkeiten.

    Merke: Homeserver bedeutet verschiedene Möglichkeiten, eine Visu zu bauen.

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  • AlexOOOO
    antwortet
    Hallo Makki !

    Vielen Dank für deine Antworten !

    Welche (wohlgemerkt für einen absoluten Computer-Laien!) Möglichkeiten habe ich noch ausser dem Quad-Client ? Gibt es hier etwas, das ich auch ohne große Computer- und Programmierkenntnisse selbst hinbekommen kann ? Dachte halt an den Quad-Client widerum wegen der Hilfestellung, die ich hier bekommen könnte.

    Den Lidl-PC habe ich mir durch einige Tipps hier eh schon aus dem Kopf geschlagen.

    Die vorgeschlagenen Ausweichmöglichkeiten sagen mir soweit auch erstmal Nichts, da ich wie erwähnt hier absolut keine Ahnung von habe. D.h. im Klartext ich wüsste einfach nicht, worauf ich achten sollte. Deshalb war meine Überlegung einen "Komplett-PC" zu kaufen, der auf jeden Fall all das hat, was irgendwann benötigt werden könnte.
    Was hältst du von dem Shuttle-PC für meine Anwendung ?
    Allerdings wäre es natürlich auch eine Option es so zu lösen, wie Du es hast. Was wäre denn hier eine Empfehlung bzgl. eines Touch-Monitors ?
    Die eBox liegt ja preislich so um 260 Euro hab ich gesehen. Meine Überlegung ist eben, dass der Shuttle (ca. 550 euro) wohl preislich ähnlich sein wird wie die eBox mit einem Touch-Panel, aber voraussichtlich mehr bietet - oder wie denkst Du darüber ?

    Debian/Ubunutu sind für mich Fremdwörter *schäm*

    Liebe Grüße aus der "Nachbarschaft" (wohne bei Bad Tölz)
    Alex

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  • makki
    antwortet
    Den Quatschclient kannst IMHO mal ganz schnell in die Tonne treten
    Zur Sache:
    der verlinkte Atom 230 ist von Preis/Leistung/Stromverbrauch eigentlich nicht so dolle. Der ist genau wie der 330 ein Stromfresser sonders gleichen (primär wegen dem Chipsatz); der N270 und Co ist da besser aber immernoch suboptimal.

    Möglichkeiten wahlfrei in den Raum geworfen:
    Standalone: Asus eeeTop 1603
    PC: guck mal hier: klingt klasse, allerding noch nicht selber getestet.
    Ich hab dafür ne wesentlich schwachbrüstigere eBox 4300 (Tante Google), nachdem das Ding hierzulande schwer zu beschaffen ist halte ich Notfalls (wirklich nur Notfalls) auch gerne als Händler her.
    Aber die eBox hätte sich mit dem Atom Z530 - so er lieferbar ist (?) - von der Attraktivität eigentlich überlebt..
    Oder wenn Du die Kiste mit Debian/Ubunutu betreiben willst hätte ich auch noch ne Idee Alix.1d, da muss man aber echt ein bisschen das letzte aus den 5W rauskitzeln wollen und können..

    Makki

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  • AlexOOOO
    antwortet
    Hallo Peter,

    die ersten KNX-Bausteine (Stromversorgung, ein zwei Schaltaktoren, ein BIQ Raumcontroller 4-fach mit Display, zwei Jalousieaktoren, eine USB-Datenschnittstelle) sind (ich denke mal wie bei vielen Mitgliedern in der "Entwicklungsphase") momentan in einer meiner fast fertigen Mietwohnungen (Mehrfamilienhaus - derzeit nur von uns alleine bewohnt) am Boden "aufgebaut".

    -> Ich freu mich ja schon wie ein Schnitzel, dass die ersten Dinge (Schaltaktoren, Jalousieaktoren, BIQ und vor allem die ETS) das tun, was ich von Ihnen gerne möchte :-)
    An dieser Stelle nochmal Danke an das E-Book von Eibmeier und natürlich ein großes Lob an das Forum hier, das jederzeit gerne und vor allem sehr sehr schnell reagiert und weiterhilft !!!!

    Da die Sanierung vom restlichen Haus derzeit berufsbedingt (geht meißt nur am Wochenende ein paar Stunden - wir machen das in Eigenregie...auch hier hat mich der Ehrgeiz gepackt :-)) etwas "stockt" und für mich auch die Aussendämmung inkl. der Montage der 16 Rolladen momentan etwas Vorrang hat, ist unsere "Hauptwohnung" derzeit eher noch Rohbau als bewohnbar. Somit allerdings eben eine super Voraussetzung die ersten Gehversuche mit KNX nebenher zu machen und die benötigten Dinge anzuschaffen. Dies (hoffentlich) gleich richtig, so dass später möglichst wenig umgebaut werden muss.

    Die nächsten Anschaffungen sollen eben der HS und, wie oben bereits erwähnt, wohl voraussichtlich der Shuttle PC werden, um eben ohne große Kompromisse (möchte UNBEDINGT SCHNELLSTMÖGLICH visualisieren :-) ) loslegen zu können.

    Schöne Grüße in die Schweiz
    Alex

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo..

    wie weit ist denn Dein ehrgeiziges KNX-Heim-Projekt? Produkte bereits verbaut und in Betrieb genommen?

    Gruss Peter

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  • AlexOOOO
    antwortet
    Hallo Klaus !
    Danke für deine Antwort !

    Das mit dem Eisbär habe ich zwischendurch auch kurz mal überflogen. Allerdings denke ich, dass es für mich als absoluten Laien! einfach mehr Hilfestellung zum HS gibt als zum (ich denke) weniger oft eingesetzten Eisbären.
    Ich kann mir selbst so gut wie nicht weiterhelfen und bin einfach auf externe Hilfe angewiesen - allerdings ist mein Ehrgeiz eben groß genug, dass ich denke, dass es mit Hilfe schon machbar ist sein Haus selbst zu "KNX-en" :-)
    Trotzdem Danke für den Vorschlag !

    Gruß
    Alex

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  • kape147
    antwortet
    Zitat von MrEhrgeiz Beitrag anzeigen
    Sprich das könnte tatsächlich eine Anschaffung zusammen mit dem HS werden :-)

    Alex

    Das kann auch ohne HS, dafür mit EisBär ne Anschaffung werden

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  • AlexOOOO
    antwortet
    ...gefällt mir

    Hallo Domax !

    Das Ding gefällt mir tatsächlich - hat wohl "alles an Bord", was erstmal benötigt werden könnte und hat mit einem 68 Watt Netzteil wohl eine akzeptable Stromaufnahme (im Vergleich zum "Lidl-PC", der alleine schon 39 Watt hat - und das ohne Touch-Monitor). Preislich sind knapp 550,- Euro auch völlig in Ordnung denke ich.
    Sprich das könnte tatsächlich eine Anschaffung zusammen mit dem HS werden :-)

    Vielen lieben Dank !
    Schöne Grüße
    Alex

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  • Anders
    antwortet
    hat den shuttle schon irgendjemand eingesetzt?

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  • domax
    antwortet
    Bei Nutzung des Gira Home Servers kannst Du ja mal diesen PC für die Visualisierung ins Auge fassen: http://eu.shuttle.com/de/desktopdefa...40_read-15265/.

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  • AlexOOOO
    antwortet
    Hallo Vento66 !

    Vielen Dank für deine Antworten !

    Das mit dem Quad-Client habe ich mir schon so in etwa gedacht, wollte ich aber nochmal genauer nachlesen, bevor ich überflüssige Fragen stelle - trotzdem Danke !

    Empfehlung für einen IP-Router hab ich schon öfter hier im Forum gelesen und werde ich dann wohl auch so bestellen.

    ETS ist vorhanden ja - und die ersten KNX-Bausteine tun auch schon ab und zu das, was ich von ihnen erwarte *freu* :-)

    Schöne Grüße
    Alex

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  • vento66
    antwortet
    Hallo!

    - den Quad clienten brauchst Du nicht auf deiner Einkaufsliste, das ist nur eine Form der Gira-Visu und beim Experten (also beim HS) mit dabei!

    - IP schnittstelle darauf achten das Du einen IP-Router und nicht das IP-Gateway verwendest.

    - ETS zum programieren der KNX-Komponenten vorhanden? Sonst must du alle GA's händisch in den Experten übernehmen (viel Arbeit) oder einen OPC Export von deinem Programierer nutzen......

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  • AlexOOOO
    hat ein Thema erstellt Visualisierung Grundvoraussetzungen.

    Visualisierung Grundvoraussetzungen

    Hallo !

    ...eine kurze Verständnisfrage...

    Habe ich mich soweit richtig informiert, dass die "Grundausstattung" einer Visualisierung für die ersten "Gehversuche" aus z.B. folgenden Komponenten bestehen kann:

    - HS (wird demnächst eh angeschafft)
    - Touchpanel (gibt es hier Tipps ? - sollte möglichst im Bereich 17 oder
    19 Zoll liegen)
    - "kleinen PC" mit möglichst geringer Stromaufnahme (würde soetwas
    vorerst ausreichen?
    http://www.lidl.de/cps/rde/xchg/lidl...tail=extensive)
    - Quadclient
    - IP Verbindung EIB-HS (die über die bereits vorhandene USB-Schnittstelle
    programmiert werden muss)

    ...oder ist es empfehlenswerter einen Touch-Einbau-PC für diese Angelegenheiten zu verwenden ?

    Die Anforderung besteht derzeit wirklich lediglich darin, die ersten Gehversuche bzgl. einer Visualisierung gleich am Anfang meines EIB-Wissens mitzumachen, um sich nicht irgendetwas schon im Vorfeld zu "verbauen". Ich möchte mich gerne einfach von Anfang in einer Visualisierung probieren .... und dann "learning by doing".

    Bin Euch für jedwede Hilfe und Tipps dazu dankbar !

    Schöne Grüße
    Alex
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