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Misterhouse: Restart nach Absturz

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von Chris M. Beitrag anzeigen
    Als geborener Münchner ...
    Hoy Chris M.
    Soso noch ein ein Münchner Kindl, "freu"
    Danke für die Nachhilfe, jetzt isses klarer. Dann versuch ich mein Glück mal mit nohup. Der mh lässt mich auch nicht mehr zur Console zurück, also genauer gesagt, ich muss Putty abwürgen, der läuft aber weiter scheinz als Daemon echt "daemonisch".

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    So von Münchner zu Münchner, wie gehts so "daheim?"
    Als geborener Münchner aber südlich aufgewachsener und lebender, könnte ich mit dem Wetter antworten: Letzte Woche im Urlaub war's schöner, aber für einen Oktober ist es OK - auch wenn's besser geht: vor genau einem Jahr konnten wir bei strahlend blauem Himmel draußen essen und feiern...
    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    Und danke für die Tipps. Bei dem mh kann ich die Console schon schliessen, und der rennt weiter, zumindest ein Weilchen ...
    Und wie kann ich das Haus verlassen und der linknx sorgt für meine Lamellenstoren, ohne dass ein weiterer PC mit der Console offen weiterlaufen muss? Muss ich den irgendwie anders starten?
    Zu MH und Linknx kann ich im Detail (noch) nichts sagen, aber grundsätzlich bei Linux (bzw. jedem Unix) ist das so:
    Wenn Du Dich einlogts (z.B. remote über Putty) startet ein Progamm (die Shell) dass alle weiteren darüber gestarteten Programm als "Kind" ausführt. Schliesst dieses Programm, so werden alle Kind-Programme automatisch mit geschlossen, da es ja kein Eltern-Programm gibt; es wird quasi automatisch aufgeräumt. (Ersetzt man jetzt Programm durch Prozess wäre sogar die Begriffswahl richtig aber ggf. für den Einstieg verwirrender).
    Wenn Du willst, dass ein Programm weiterläuft, obwohl das Elternprogramm beendet wurde, so ist dies dem System explizit mitzuteilen. Dazu gibt es den Befehl "nohup".

    Warum gibt es Programme die das nicht brauchen? Diese Programme starten von sich aus einen so genannten Deamon der im Hintergrund läuft und beenden sich dann meist selbst. D.h. ein oftmals mögliches Kriterium, ob ein Programm/Dienst ein nohup braucht, oder nicht, ist zu schaun, ob nach dem Aufruf des Programmes Du zur Konsole zurück kommst oder nicht.

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    ... linknx mit init-script (dass sich das sonst beendet, wenn man die console zumacht ist relativ klar..)
    und mh Zu letzterem gibts nen Thread hier ...
    Hoy Makki
    So von Münchner zu Münchner, wie gehts so "daheim?"
    Und danke für die Tipps. Bei dem mh kann ich die Console schon schliessen, und der rennt weiter, zumindest ein Weilchen ...
    Und wie kann ich das Haus verlassen und der linknx sorgt für meine Lamellenstoren, ohne dass ein weiterer PC mit der Console offen weiterlaufen muss? Muss ich den irgendwie anders starten?

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  • makki
    antwortet
    Debian-Pakete für linknx mit init-script (dass sich das sonst beendet, wenn man die console zumacht ist relativ klar..)
    und mh
    Zu letzterem gibts nen Thread hier, leider ohne Feedback.

    Überwachung mit monit kann ich auch nur wärmstens empfehlen..

    Makki

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von JoergA Beitrag anzeigen
    ... Mal sehen wie lange der (mh) nun läuft ...
    Hallo Joerg
    Bei mir hängt sich der mh regelmässig nach ca. 16 h auf, er läuft dann wie bei Dir zwar noch, ist aber nicht mehr ansprechbar über http://url:8080/ia5/ .
    Ich muss ihn bis jetzt scheinbar auch regelmässig killen und neu starten

    Und das Lustigste ist, der linknx stoppt immer, wenn ich die Console zumache, mit der ich ihn gestartet hab'. Ist die Version 0.0.1.25. Die 0.0.1.26 hat bei der Installation Schwierigkeiten gemacht, wegen log4cpp.
    Wunderbare linuxwelt

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    ... und er sollte nach einem reboot automatisch starten...
    Hallo
    Damit ich hier keinen Unsinn erzähle: Ich hab' vergessen zu erwähnen, dass ich zum automatisch starten "rcconf" installiert habe. (Linux Debian)
    Code:
    aptitude install rcconf
    dann in das richtige Verzeichnis gehen:
    Code:
    cd /etc/init.d/
    rcconf aufrufen
    Code:
    rcconf
    und dann vor der Zeile mit mh ein Sternchen setzen (mit der Spacetaste)
    Ob die Reihenfolge klappt (zuerst eibd und dann erst linknx bzw misterhouse) weiss ich noch nicht.
    Aber eben, die Überwachung geht wohl besser mit "monit" wie davall es schon erwähnt hat.

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von davall Beitrag anzeigen
    ... Ich lasse durch monit z.B. eibd, linknx, lighttpd, exim4, mysql, ssh usw. und den Linux Rechner selber überwachen ...
    Hallo davall
    Danke für den Tipp, super Sache

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  • davall
    antwortet
    Wenn ihr für eibd und mh Startscripte habt, dann lasst doch diese Dienste einfach mit dem Unix Überwachungsdienst monit überwachen (apt-get install monit <bei debian Systemen>). Ein einfaches und stabiles Tool.
    Im Fehlerfall sendet euch monit eine Email und startet den fehlerhaften Dienst automatisch über die Start-/Stop Scripte.
    Abhängigkeiten z.B. zwischen eibd und mh (bei mir linknx) lassen sich definieren. D.h., wenn der eibd nicht mehr erreichbar ist, fährt monit sowohl den eibd als auch linknx (oder mh) runter und beide Dienste geordnet wieder hoch.
    Ich lasse durch monit z.B. eibd, linknx, lighttpd, exim4, mysql, ssh usw. und den Linux Rechner selber überwachen.

    Gruß, davall

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von JoergA Beitrag anzeigen
    ... in ect/init.d finde ich auch keine Datei um mh restart zu machen ...
    Hi Joerg
    Da war bei mir auch keine Datei.
    Zitat von JoergA Beitrag anzeigen
    Ist dies der einzige Weg mh neu zu starten??
    Nein!
    Man kann jedes Programm (denke ich) mit einem Startskript starten oder beenden.

    Ich bin in das Verzeichnis /etc/init.d/ gegangen.
    Dort habe ich nano mh getippt. (nano oder ein bliebig anderer Editor)
    Wenn diese Datei nicht existiert wird sie erzeugt, natürlich leer.
    Da hinein habe ich für meine Zwecke folgendes getippt:
    Code:
    #! /bin/sh
    PATH=/sbin:/usr/sbin:/bin:/usr/bin:/opt/misterhouse/mh/bin/
    NAME=mh
    DAEMON=/opt/misterhouse/mh/bin/$NAME
    SCRIPTNAME=/etc/init.d/$NAME
    # Exit if the package is not installed
    [ -x "$DAEMON" ] || exit 0
    cd /opt/misterhouse
    #er soll meine eigene mh.private.ini verwenden!!!
    export mh_parms=/opt/misterhouse/mh.private.ini
    #Misterhouse starten
    $DAEMON
    Das speichern und auf der console mit:
    Code:
    chmod a+x /etc/init.d/mh
    ausführbar machen.

    jetzt kann ich mit /etc/init.d/mh den Kerl starten, und er sollte nach einem reboot automatisch starten.
    Da könnte es noch sein, dass er schneller kommt als der eibd, da muss ich noch mal schauen. Ich habe mir das alles nur so zusammengestöpselt, also keine Garantie.

    Mit killall mh oder pkill mh würge ich ihn ab, wenn er muckt.

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  • JoergA
    antwortet
    Hi Marc,

    DANKE

    nach sudo... läßt sich promt mh wieder starten. Mal sehen wie lange der nun läuft.

    Ist dies der einzige Weg mh neu zu starten??

    Besten Gruß,
    Joerg

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  • aggie89go
    antwortet
    ja, dann schieß mh ab:
    Code:
    sudo kill -9 2743

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  • JoergA
    antwortet
    4 S root 2743 1 8 80 0 - 6736 - Oct01 ? 04:24:12 perl mh
    0 S root 3979 3805 0 80 0 - 786 - 21:09 pts/1 00:00:00 grep mh


    Gruß
    Joerg

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  • aggie89go
    antwortet
    okay, vielleicht läuft mh noch halb, was liefert denn:
    Code:
    ps -elf | grep mh

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  • JoergA
    antwortet
    Hi Marc,

    das mit dem heartbeat.pl und dann automatisch neu zu starten muß ich mal in Ruhe angehen um das ganze stabil zu bekommen. Wobei Du Recht hast: Dies sollte eigentlich nicht notwendig sein.

    Ich habe seit der Inst/Konfig com Apachen das Problem (Wie bereits in einem anderen Threat beschrieben und daher hier nur erwähnt)

    Wahrscheinlich habe ich das ganze nicht korrekt beschrieben.

    Also wenn mein MH abgeschmiert ist, hatte ich versucht über ./mhl aus dem bin Verzeichnis MH neu zu starten. Dies bringt folgende Meldung

    Starting setup
    - using simple Text distance function
    - reading previous log files
    - archiving previous /opt/misterhouse/data/logs/*.log files ....
    - read 1 trigger entries
    - creating http on tcp 8080 buffered
    Couldn't start a tcp server on http 8080: IO::Socket::INET: Address already in use
    To get mh to run, blank out or change the http_port in mh.ini
    mh rc=98
    mh failed on startup ... will not restart

    in ect/init.d finde ich auch keine Datei um mh restart zu machen???

    Nachtrag:
    Debian lüft bei mir al VW-Machine unter VMWare und ansonsten sehr stabil!

    Besten Gruß,
    Joerg

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  • aggie89go
    antwortet
    Joerg,

    ich verstehe die Frage glaube ich nicht richtig:

    wenn du mit putty auf der VM bist brauchst du doch einfach nur "mh" tippen um misterhouse neu zu starten ...

    Wenn die VM selbst erkennen soll ob MH läuft oder nicht benutzt du einfach heartbeat.pl von Rak und läßt ggf. per cron_job misterhouse neu starten.

    Eigentlich sollte dies aber nicht nötig sein, bei mir läuft Misterhouse wochenlang durch und wird nur neu gestartet wenn ich etwas geändert habe.

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