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  • Hightech
    antwortet
    Hallo!

    Habe jetzt mal nach der Box gegoogled....nach 10 min. konnte ich noch immer keine Angaben über die Maße der Box finden - und die sind doch das entscheidende, um die Frage zu beantworten, welche Lautsprecher hineinpassen! Und auch für die Frage, was der Statiker davon hält - ggf. muss er den Einbauort der Box dann als "Loch" werten und ein paar Eisen drumherum legen!

    Der Preis von 2.580 Euro für einen 6er Pack in der Preisliste von Spelsberg irritiert mich dann aber doch ein wenig! Oder hab ich da was falsch verstanden? Ich habe bei mir Kaiser Kompax K1 verbaut und dafür (wenn ich mich nicht total irre) irgendwas zwischen 100-120 Euro/Stück bezahlt. Da kann man dann Lautsprecher zwischen 160 und 300 Durchmesser einbauen (150 mm bei den Spelsberg ist doch etwas wenig).

    Olaf

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  • Jesse
    antwortet
    Hallo,

    hat schon jemand die folgende Dose im Einsatz als Lautsprechergehäuse?

    Spelsberg 97660401 IBTronic XL H 185 F

    Max. Größe der Öffnung ist 150mm. Welches Lautsprecher könnte hier den Einsatz finden?

    Gruß
    Jesse

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  • maiks
    antwortet
    @maxx999
    jetzt weis ich nicht genau wie das technisch bzw. mit welchem einbaugehäuse das technisch richtig ist?

    Du hast die Möglichkeit ein Kreuz in die Folie zu schneiden, einen Gehäuse z.B. aus Holz, Kunststoff etc. einzusetzen und die Folie mit den Kasten zu verkleben.

    Hab kürzlich eine Variante mit sehr großen Lautsprechern gesehen, funktionierte perfekt. Dabei wurden Kästchen aus 3-Schichtplatten gefertigt. War ein bisschen Aufwand aber es ist bauphysikalisch sowie optisch perfekt.

    Grüße Maik

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  • mredeker
    antwortet
    Ich habe auch einen Russound und werde Sonance LS in die abgehängte Decke packen.
    Es gibt von Sonance eine Serie mit nur 6,5 mm Einbautiefe.

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  • max999
    antwortet
    Deckenlautsprecher für Russound cam6.6t

    Hallo Leute!

    habe derzeit die selbe SUCHE :-)

    Ich habe ein Russound cam6.6t als Multiroomverstärker und bin jetzt auf der Suche nach passenden Deckenlautsprecher. Mit würden die Bose bzw. JBL gefallen, JEDOCH habe ich bei meiner abgehängten Rigipsdecke das Problem, dass ich zu hoch werde und somit die "Dampfsperrfolie" durchbreche, jetzt weis ich nicht genau wie das technisch bzw. mit welchem einbaugehäuse das technisch richtig ist?

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  • jonofe
    antwortet
    ich hab die Visaton DL8 in Halox Gehäusen. Für Hintergrundberieselung für mich ausreichend. Mein Ansprüche diesbezüglich sind aber auch nicht wirklich hoch.

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  • iwan
    antwortet
    Hallo Zusammen

    Ich denke das kommt immer auch die Ansprüche an.
    Zur "berieselung" in Küche und Bad werde ich diese oder diese Dinger verbauen. In der Bucht gibts auch Diverse Anbieter.
    Die sind dazu da in eine HaloX-Büxe eingebaut zu werden...

    Gruss
    Iwan

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  • Christian.
    antwortet
    Ich habe Boston Einbaulautsprecher ( Custom Installation - Boston Acoustics ) welche an eine Russound Multiroom Anlage angeschlossen sind. Diese klingen in einem halbwegs abgeschlossenen mit Glaswolle gefüllten Raum wie richtige Standlautsprecher. Aber die sind alle viel größer als das sie platz in einem Halox hätten. Die die passen würden möchte ich persönlich nicht erleben wollen.
    Als Zuleitung habe ich 2,5² genommen, jedoch bin ich einmal günstig zu einer Trommen LS-Leitung gekommen. Aber alles was halbwegs feinflexibl ist und einen der Länge entsprechenden Querschnitt besitzt sollte keinen großen unterschied machen. Multiroom ist für mich eher ein Beschallungsthema, mit welchen man sich eher selten bis nie ernsthaft(e) Musik anhört.
    Wohnzimmer und Heimkino würde ich nicht über eine Multiroom Lösung schleifen. Höchstens eine dezente Beschallung im Esszimmer/bereich.
    Aber es gibt auch Wand-LS welche wirklich unsichtbar sind (Sonance - unsichtbare Laustprecher - Architektur + Design - vielseitige Lautsprecher | Klang Galerie Regensburg - Ton Bild Design gibt aber mehrere Hersteller) leider noch nie gehört oder gesehen, aber auf jeden fall einmal vorgemerkt (zur WAF Steigerung).

    Christian

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  • makki
    antwortet
    Zitat von Jesse Beitrag anzeigen
    Gibt es bei dem Lautsprecherkabel eine Grenzlänge?
    Kontroverses Thema, das schnell religiös wird
    Ich würde mich als mittleren "Hifi" einordnen, hab - max. 15-20m - banales 2,5mm² NYFAZ eingezogen.. 1,5² würde vermutlich auch meist reichen. Ohne Schirmung,Sauerstoff&Pipapo, bin zufrieden.
    WZ/Heimkino sind die Front-LS mit 4mm² angefahren, ca. 10m.
    Kommt aber auch stark drauf an, ein Netzbrummen hat man da schnell drin wenn es nicht sauber getrennt ist, also da hübsch separieren im Steigschacht.

    Wobei das bei mir im Steigschacht kreuz&quer ist (wofür ich den Eli heute noch *** könnte) und ich höre nichts, das ist vermutlich aber eher Glück (wenig Last auf den 230V) als die Regel..

    Makki

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  • Jesse
    antwortet
    Hallo makki,

    danke für die schnelle Antwort.
    Hätte noch eine wetere Frage:
    Gibt es bei dem Lautsprecherkabel eine Grenzlänge? Ich würde den Verteiler mit Multiroom-Komponenten im Keller unterbringen wollen und die LS-Leitungen bis in die zweite Wohnung (OG+DG) hochziehen.

    Danke

    Gruß
    Jesse

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  • makki
    antwortet
    @Jesse: Naja, "Lautsprecher" haben für mich eine gewisse Mindestgrösse, diese passt nicht in HaloX Aber gehen sollte es genauso, solange der Durchmesser eben geht, bei kleinen Brüllwürfeln ist der Resonanzraum eh nicht so wichtig..
    (bei den Kompax wesentlich grösser als die HaloX mit ihrem Trafotunnel)

    Aber die KompaX sind dafür gemacht & geeignet; habe selber 13 davon mit 20cm LS..

    Makii

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  • Jesse
    antwortet
    Hallo,

    welches Gehäuse kann empfohlen werden wenn das Lautsprecher in die Betondecke soll? Kompax von Kaiser?

    Und für die kleinere Lautsprecher? Halox von Kaiser?
    Bis welche größe des LS kann Halox-Dose verwendet werden? Oder soll ich mich ganz von dem Gedanken entfernen LS in Halox zu unterbringen?

    Hatte Glück an die Haloxdosen sehr günstig ran zu kommen.

    Gruß
    Jesse

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  • MichaelH
    antwortet
    Bei mir wurden ebenfalls Sonance Lautsprecher in die Decke eingebaut. Eigentlich sind diese Modelle für den Wandeinbau gedacht, durch die verstellbaren Hochtöner aber bestens für den Deckeneinbau geeignet. Im Wohnzimmer (Surround) habe ich 2x S623T Front, 2x S622T Rear, 1x S625T Center verbaut. In der Küche/Esszimmer beschallen 2x S622T.

    Diese Lautsprecher sind an einem Yamaha 7.1 RX-V1800 angeschlossen und können bei Bedarf schon mächtig loslegen. Allerdings sind diese Lautsprecher nicht für 100€ / Stück zu erhalten. Die Lautsprecher wurden in MDF Boxen eingebaut, sodass sie ihr definiertes Volumen besitzen. Die Boxen sind mit der Betondecke verschraubt sodass hier nichts brummt oder summt.

    Bin mit dieser Lösung bestens zufrieden. Am besten hörst Du dir diese Lautsprecher mal life an.

    Michael

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  • alteraffe
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Bei der abgehängten Decke dran denken: die Decken-LS hätten eigentlich alle gern nen Resonanzraum. Bei sowas lieber auf die Angebote der freischwingend-gewohnten Autoradio-Fraktion zurückgreifen..
    Wie ist das denn generell mit abgehängten Decken? Fängt das Ganze nicht ab einer gewissen Lautstärke an zu "wummern", oder bin ich da zu ängstlich? Habt ihr da Erfahrungen - ich meine jetzt nicht bei 100dB, sondern wenn man halt mal etwas lauter macht :-)

    ~ Markus

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  • HaraldP
    antwortet
    Hallo,

    ich habe mir Decken- und Wandlautsprecher von Revel angesehen, sie machen einen sehr hochwertigen Eindruck. Hören konnte ich sie leider nicht. Preislich eher im oberen Bereich angesiedelt. Beim Vertrieb auf www.sunaudio.de gibt es mehr Infos.

    Gruß,
    Harald

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