Hoi Markus..
sorry, muss vorher Deinen Footer überlesen haben..
Gruss und nix zu danken
Peter
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BCU Schlüssel
Siehe ETS Hilfe
2. BCU-Schlüssel
Mit dem BCU-Schlüssel (BCU=Buskoppler) lässt sich die BCU2/BIM M112 gegen unbefugte Manipulation schützen. Ein einmal vergebener BCU-Schlüssel gilt für alle BCU´s innerhalb dieses Projekts.
Der BCU-Schlüssel besteht aus 8 hexadezimalen Ziffer (mögliche Werte 0 bis F)
Wie kann man diesen Schlüssel aus einem Gerät wieder entfernen?
Starten Sie die Funktion Entladen, über den Menüpunkt 'Inbetriebnahme' im Hauptmenü oder das Kontextmenü. ETS wird evtl. nach dem aktuellen BCU-Schlüssel fragen. Danach wird der BCU-Schlüssel zusammen mit dem Applikationsprogramm entfernt. Das Gerät muss danach neu programmiert werden, um wieder funktionsfähig zu sein.
Gruss Peter
PS: Das ROT markierte ist das von mir angesprochene Problem: Wenn die ETS (evtl.) nach dem Schlüssel fragt, man den aber vergessen hat oder eben nicht übergeben bekommen hat, na denn.... Was ist, wenn man den Schlüssel vergessen hat für die Haustür? Nein, "für den Tresor mit all den Goldmünzen?"
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Na ja, es WeihnachtetZitat von PeterPan Beitrag anzeigenHoi alteraffe..
*rofl* Man äussert sich liberal.
und da wollte ich kein Öl ins Feuer gießen 
Der ist mir Neu! Wo/Wie geht das?Die ETS hat die Möglichkeit jeden einzelnen Busankoppler zu verschlüsseln mit Passwort.
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Warum nicht? *rofl* Die ärgern Banknachbarn in der Schule. :-)Zitat von GLT Beitrag anzeigenTeilnehmer älter 35 als Kiddies zu bezeichnen
Gruss Peter
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Hoi alteraffe..
*rofl* Man äussert sich liberal.
Die ETS hat die Möglichkeit jeden einzelnen Busankoppler zu verschlüsseln mit Passwort. Aber da bei Projekten der Ersteller und der Betreiber zwei verschiedene Parteien sind, kann es durchaus schwierig werden, wenn das Projekt oder das Passwort in der Lebenszeit des Bauprojektes "verloren geht". Dann darfst Du den ganzen Krempel nämlich ausbauen und zum Hersteller schicken. Und DAS Risiko geht keiner ein - zumindest ist mir bisher kein Fall bekannt, dass dies jemand jemals in Erwägung gezogen hat.
Gruss Peter
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Teilnehmer älter 35 als Kiddies zu bezeichnen
Bestenfalls (und vlt. hoher Wahrscheinlichkeit) wird nix passieren und wenn, hat eh der Errichter die A-Karte, wenn es zu "Störungen" kommt.
IMHO - würd ich mir das nicht antun.
BTW - wer kennt schon die universelle TV-out-FB?
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Also ich gebe mal vorsichtshalber Euch beiden Recht, denn ich kann beide Standpunkte nachvollziehen
Einfach das potentielle Risiko vom Auftraggeber abzeichnen lassen und gut ist...
Idee: Bei den Kopplern könnten die Hersteller ja mal ein Passwort-Schutz für die Programmierung "einbauen", dann kann jeder in seinem Segment/Linie treiben wass er will, kann aber nicht die Filter ändern... Gut, er/sie könnte auf die zentrale Wetterstation zugreifen, aber zumindest wäre der Schaden begrenzt.
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Hoi Gerhard..Zitat von GLT Beitrag anzeigenLetztendlich wurde in einer KNX-Produktschulung mal kurz eine GA im eigenen Projekt "gemappt" um den Banknachbarn zur Verzweiflung zu bringen - die Teilnehmer allesamt mittleren Alters
die SchulprogrammierVirenKiddies lasse ich jetzt mal aussen vor. Das ist überhaupt nicht Thema des Threads.
So, und jetzt zum Beispiel KNX-Schulung: Ich frage Dich, wo sind die Unterschiede zwischen einer KNX-Schulung 8 Teilnehmer und ein einem 8-Familien-Haus mit KNX?
Gruss Peter
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Ja wie kann man denn nur so etwas denken? Moment: Welcher Planet? Erde. Stimmt *zwick* ich lebe.Zitat von Chris M. Beitrag anzeigenHier ist die bedingte Wahrscheinlichkeit wichtig.
In KNX-Wohnung dürften überduchschnittliche Spieltriebler einziehen, denn die werden den (vermutlichen) Aufpreis würdigen.
Wenn ein Spieltriebler eingezogen ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der im Zweifel die ETS Kenntnisse sich einfach aneignet (hier im Forum gibt's genug Beispiel wie leicht das geht).
Bleibt nur noch die Unbekannte c. Wenn man "Böswillig" durch "aus Spass" ersetzt dürfte die Wahrscheinlichkeit stark steigen - ohne dass es beim Nachbarn einen Unterschied macht.
=> Die Wahrscheinlichkeit halte ich für hoch genug, dass man da an Schutzmaßnahmen denken sollte
a) Die KNX-Wohnungen kosten keinen müden Rappen mehr, als eine normale Wohnung. Weder zur Miete, wie zum Kauf. Was denkt Ihr Euch? Ein Badezimmer kostet mehr im entsprechenden Ausbaustandard, wie die KNX-Installation! Dann kommt noch in der Schweiz die fertig eingerichtete Küche dazu. In D natürlich nicht. Aber das fällt nicht ins Gewicht.
b) Bist Du wirklich der Meinung, dass nur KNX Spieltriebler in KNX Wohnungen einziehen? Was? Wo? Häh? Ich kenne KEINEN einzigen der irgendwo speziell eine vorher fertiggestellte KNX-Wohnung gesucht oder gekauft oder gemietet hat, der speziellen Wert darauf gelegt hat, dass da KNX drin ist! Und sollte es den geben, dann soll er sich bitte melden. Das sind Menschen, wie Du und ich! Nein, das sind stinknormale Menschen, die eine Wohnung suchen! Was glaubst Du warum ich seit 9 Jahren im Netz für "normale bedienbare bewohnbare" Wohnungen werbe ohne "SchnippiSchnappiLinuxSelbstbastelDrosselLötSpezia lFirmwareFirlefanz"? KISS! Da wohnt der Dr. SoUndso neben der Familie Sonnenschein! Keine Nerds! Sondern Leute die sich um die Kinder sorgen oder mit der Familie und Freunde Zeit verbringen nach einem anstrengenden Tag.
c) Böswilligkeit, um sich beim Nachbarn einzuhäcken. Sag mir doch bitte die Wahrscheinlichkeit. "hoch" ist keine Aussage.
Gruss Peter
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Da bin ich deiner Meinung (aber wer weiß schon, wie es mal wird)Zitat von PeterPan Beitrag anzeigenWer in ein Haus rein will oder in eine Wohnung, der nimmt sicher nicht den Laptop und die ETS mit, hockt sich in den Hausflur, schraubt einen Schalter raus, oder bricht die Hauptverteilung auf, sondern bedient sich einer Bohrmaschine, einem Stein oder eines Hebelwerkzeugs.
Einige der bekanntesten Viren/Würmern wurden von Jugendlichen "geschaffen" - aus bereits angeführten Aspekten.Zitat von PeterPan Beitrag anzeigenUnd der Vergleich mit den "bösen Viren" hinkt extrem. Es sei denn Du bist nie am WWW angebunden, sondern nur innerhalb Deines 8-Wohnungen-Hauses am Intranet. Und wo sollen da bitte Viren herkommen? Ohne Anbindung an die "böse Welt da draussen"?
Warst Du mal in einer Schulung für Programmierung und/oder Netzwerksicherheit? Meist ist immer einer dabei, der mit frisch erworbenen Wissen seinen "Bank"nachbarn ärgert - aus Jux und Tollerei - das geht vom simplen net send als Virenalarm, das sperren des CD-LW bis zum Registry-Hack im Anmeldefenster (Anmeldenamen überschreiben) oder auch nur, dem Sitznachbarn ein Hardcopy auf den Screen zu legen.
Dies während Schulungen, aber auch im Arbeitsleben schon mehrfach beobachtet.
Letztendlich wurde in einer KNX-Produktschulung mal kurz eine GA im eigenen Projekt "gemappt" um den Banknachbarn zur Verzweiflung zu bringen - die Teilnehmer allesamt mittleren Alters
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Den Einburch über das KNX-Kabel halte ich auch für eher unwahrscheinlich (v.a. bei der aktuellen Verbreitung von KNX im WohnungsbauZitat von PeterPan Beitrag anzeigenWer in ein Haus rein will oder in eine Wohnung, der nimmt sicher nicht den Laptop und die ETS mit, hockt sich in den Hausflur, schraubt einen Schalter raus, oder bricht die Hauptverteilung auf, sondern bedient sich einer Bohrmaschine, einem Stein oder eines Hebelwerkzeugs.
)
Aber darum geht es hier nicht: Hier geht es um einen "Angriff" von innen. Und der kommt spätestens an einem zu langen Winterabend nach zu viel Glühwein... Und dann auch nicht aus Bösartigkeit (das wäre eher unwahrscheinlich), sondern aus Neugierde.
Warum sollte ich an die Welt höhere Maßstäbe als an mich anlegen
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Hier ist die bedingte Wahrscheinlichkeit wichtig.Zitat von PeterPan Beitrag anzeigenWie hoch ist die Wahrscheinlichkeit? Ich meine: Wie viele Einwohner von KNX-Wohnungen sind Spieltriebler (a) mit ETS Kenntnissen (b) und zudem daran interessiert böswillig in die Funktionen der Nachbarn (c) einzugreifen?
In KNX-Wohnung dürften überduchschnittliche Spieltriebler einziehen, denn die werden den (vermutlichen) Aufpreis würdigen.
Wenn ein Spieltriebler eingezogen ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der im Zweifel die ETS Kenntnisse sich einfach aneignet (hier im Forum gibt's genug Beispiel wie leicht das geht).
Bleibt nur noch die Unbekannte c. Wenn man "Böswillig" durch "aus Spass" ersetzt dürfte die Wahrscheinlichkeit stark steigen - ohne dass es beim Nachbarn einen Unterschied macht.
=> Die Wahrscheinlichkeit halte ich für hoch genug, dass man da an Schutzmaßnahmen denken sollte
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Hallo Gerhard..
die Welt ist nicht so böse. Wie meint meine Freundin? If you want to see Problems - there will be problems.
Ein Zitat von meinem Grossvater (Gott hab ihn seelig): "Kurt hat eine Bank aufgemacht." "Echt? Der Kurt? Wie hat er das denn geschafft?" "Mit einem Brecheisen!".
Wer in ein Haus rein will oder in eine Wohnung, der nimmt sicher nicht den Laptop und die ETS mit, hockt sich in den Hausflur, schraubt einen Schalter raus, oder bricht die Hauptverteilung auf, sondern bedient sich einer Bohrmaschine, einem Stein oder eines Hebelwerkzeugs.
Und der Vergleich mit den "bösen Viren" hinkt extrem. Es sei denn Du bist nie am WWW angebunden, sondern nur innerhalb Deines 8-Wohnungen-Hauses am Intranet. Und wo sollen da bitte Viren herkommen? Ohne Anbindung an die "böse Welt da draussen"?
Wenn du Panik sehen willst, dann wird es Panik geben.
Ah, ich vergass: WLAN verschlüsseln: Ja, ich habe verschlüsselt. Aber nicht deshalb, weil ich "Angst" habe, dass sich jemand in "meine so geheimen Daten auf dem Laptop" einwählt. Und es ist wirklich keine "extrem hammermässige Geheimdienst Verschlüsselung", sondern ganz was Einfaches. Und, oh Wunder, warum sollte jemand draussen bei minus 4 Grad stehen und sich bei mir einwählen? Wo es soooo einfach ist ins nächste McDoofhalt oder zum Starpops zu gehen, wo er KOSTENLOS surfen kann?
Gruss Peter
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Peter - wäre die Welt nur so heil u. anständig, dann müsste man nicht seinen Rechner mit Virenschutz/Spamschutz/Filtermechanismen usw. vollmüllen, sein WLAN-Netz im stärker verschlüsseln,...
Manche Leute setzen sich, nachdem sie wissen, dass sie da "super Bustechnik" in der Bude haben an den Rechner, füttern Tante Google und landen prompt hier, lesen,.....
Es ist halt mal so, daß Neugier und Schabernack einer der grössten Antriebe sind, immerhin lebt eine ganze Industrie von Hilfsmitteln von (für Streich/Unfug/Schabernack).
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