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  • frogstar
    antwortet
    Und was konkret von denen? Alles?

    Sonst noch Vorschläge?

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  • Dundi
    antwortet
    Hi Johannes...

    schau mal da rein...find ich persönlich interessant, obwohl noch nicht im Einsatz... --->SimonsVoss Technologies AG: Übersicht

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  • frogstar
    antwortet
    Motorschloss - Zugangssteuerung

    Hallo zusammen,

    kaum ist mal mal ein paar Tage nicht aktiv, schon muss man den Thread gaaaanz weit hinten suchen Sehr schön zu sehen wie aktiv dieses Forum ist! Echt toll!!!

    Inzwischen habe ich die ersten Komponenten bestellt um mich schon mal mit dem KNX und 1.wire "warm zu laufen".

    Jetzt beschäftigt mich aber eine andere Frage. Wie löse ich das am besten mit dem Zugang zum Haus. Ich habe drei Zugangstüren (Haustüren, aussen in Keller und Garage zu Haus). Dort möchte ich überall Keyless in haben. Fingerprint finde ich zwar ganz coolm aber die Lösung mit aktiven Transpondern sagt mir auch zu. Bei ekey hab ich auch grad eine Lösung gesehen in der man den Scanne rin den Türgriff einbauen kann - das wär schon wieder was.

    Welche Lösung würdet ihr auch eurer Erfahrung empfehlen?

    Und - zum Motorschloss - Das sollte so sein dass ich eine Nachschließung einrichten und überwachen kann und natürlich dass man von innen immer raus kann - auch ohne Transponder oder sowas.
    Gleichzeitig möglichst leise und schnell..

    Was wäre da zu empfehlen?

    Nimm man am besten gleich ein komplett fertiges Paket oder z.B. Transponder von Gira, Motorschloss von effeff und Ansteuerung via KNX?

    Wäre für ein par Tips dankbar - hab auch schon einiges dazu hier gelesen - aber irgendwie bin ich verwirrt wie da die zusammenhänge sind und wie das alles in der Praxis wirklich funktioniert.

    Johannes

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  • Topper
    antwortet
    Zitat von Chris M. Beitrag anzeigen
    Das mit der Leitungslänge ist eine Vermutung, daher bitte im Standard nachlesen. Lastabhängig kann ich mir übrigens nicht vorstellen, da ja über diese Leitungen (DALI+ und DALI-) keine Leistung fließt.
    16V DC und 250 mA als max. zulässiger Summenstrom

    Gruß, Markus

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  • frogstar
    antwortet
    Na ich denke da kommt auch wieder der ITler durch - statt einer "fast" richtigen Lösung nehme ich doch lieber gleich die richtige. Ich denke ich bestell mir doch den IP-Router.

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    reicht das Wiregate, oder sollte ich mir lieber einen "richtigen" IP-Router zulegen. Welche Vorteile hätte ein solcher gegenüber dem Wiregate als IP-Router?
    Bus-Technisch: vermutlich keinen

    Aber: eine "externe" Schnittstelle (IP Router) funktioniert auch, wenn das WireGate gerade mal nicht mag (ist bei mir noch nie vorgekommen - ich wohne aber auch noch nicht in der Wohnung...; auch von Leuten die's intensiv nutzen habe ich aber bisher noch nichts negatives gehört). D.h. bzgl. Ausfallsicherheit ist ein IP Router sicher nicht verkehrt.
    Aber: richtig redundant ist's natürlich erst, wenn Du zwei Schnittstellen hast (wie z.B. einen IP Router und das WireGate am TP UART).

    Tja, was tun? Die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen, aber evtl. kannst Du ja gestuft vorgehen - mit TP UART am WireGate anfangen, und später, so dann noch der Bedarf besteht, mal einen IP Router nachrüsten.

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  • frogstar
    antwortet
    Hi Chris,
    danke für die Infos. Einen Zugang via IP will ich auf jeden Fall haben. Die Frage ist für mich eher - reicht das Wiregate, oder sollte ich mir lieber einen "richtigen" IP-Router zulegen. Welche Vorteile hätte ein solcher gegenüber dem Wiregate als IP-Router?

    Einen Linienkoppler werd ich sicher auch noch einplanen - um mehr Flexibilität zu haben und den Bus ein wenig zu strukturieren - ITler eben - braucht subnets

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    So - WireGate/1-wire Bestellung ist raus. Nun bin ich grad ein wenig verunsichert was die KNX-Komponenten angelangt - speziell das IP-Gateway.

    Wenn ich das richtig verstanden habe könnte ich das WireGate auch als IP-Gateway verwenden - dafür bräuchte ich aber vermutlich noch das TP-UART Interface, richtig? Das kostet da auch wieder 130 €.

    Bieten die "normalen" IP-Router dagegen Vorteile, bzw. welche?

    Was ist der Unterschied zwischen dem Siemens N146 und dem Gira IP-Router (abgesehen vom Preis)

    Wenn ich mehrere Linien aufbauen möchte - gleich via IP-Router statt Bereichs/Linienkoppler?
    Du wirst immer eine Möglichkeit brauchen um einen Computer an den KNX anzuschließen, anders wirst Du den Bus nicht programmieren können.
    Dabei finde ich - losgelöst von sonstigen Überlegungen (s.u.) - IP als Schnittstelle am besten, denn das ist IMHO das zukunftssicherste.
    Ein IP Router (der teuere der beiden) hat den Vorteil, dass Du mehrere Verbindungen gleichzeitig aufbauen kannst, bei einem IP Tunnel ist nur eine Verbindung möglich.
    Der eibd, d.h. das KNX Herzstück des WireGate, kann nun aber per NAT quasi Router spielen. D.h. durch ein WireGate (bzw. dessen eibd) werden aus dem IP Tunnel gleich mehrere Verbindungen. Doch wenn Du das WireGate bereits einsetzt, geht es noch günstiger: einfach ein TP UART nehmen und das WireGate darüber als Gateway zwischen KNX und IP auftreten lassen. (Zumindest so würde ich es inzwischen machen. Als ich meinen IP Router gekauft habe, gab es das WireGate noch nicht...)

    Zwischen dem GIRA und dem Siemens IP Router gibt es vermutlich keine großen Unterschiede, hier hatte ich nach Preis gewählt.

    Wenn Du mehrere Linien aufmachen willst, solltest Du Dir überlegen, wieso. Evtl. ist ein Linienkoppler ausreichend.
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Im "Endstadium" sollen ja neben Licht-, Strom-, Jalousien-, Heizungs- und Multiroom-Schalterei auch noch Miele@Home, IP-Kameras, Keyless-In, 1-wire, Wetterstation, Lüftung usw. mit rein. Nicht dass ich mir hier schon bei der Planung alles dicht mache wenn ich das auf nur eine Linie lege
    Ziemlich viel davon liegt gar nicht auf der KNX-TP-Linie, es wird nur damit gekoppelt...
    Wenn Du bzgl. Linien unsicher bist: Du kannst ja mit zwei Linien verkabeln (z.B. eine für innen und eine für außen) und die erst mal zusammen klemmen. Wenn Du nun zwei Linien willst, kannst Du genau dort ganz einfach auftrennen

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  • frogstar
    antwortet
    VORSICHT - VIELE FRAGEN !!

    So - WireGate/1-wire Bestellung ist raus. Nun bin ich grad ein wenig verunsichert was die KNX-Komponenten angelangt - speziell das IP-Gateway.

    Wenn ich das richtig verstanden habe könnte ich das WireGate auch als IP-Gateway verwenden - dafür bräuchte ich aber vermutlich noch das TP-UART Interface, richtig? Das kostet da auch wieder 130 €.

    Bieten die "normalen" IP-Router dagegen Vorteile, bzw. welche?

    Was ist der Unterschied zwischen dem Siemens N146 und dem Gira IP-Router (abgesehen vom Preis)

    Wenn ich mehrere Linien aufbauen möchte - gleich via IP-Router statt Bereichs/Linienkoppler?

    Macht eine Auftrennung in Linien für Aussenbereich / Licht / Jalousien und Sensoren Sinn? Oder geht das auch alles an eine Linie?

    Im "Endstadium" sollen ja neben Licht-, Strom-, Jalousien-, Heizungs- und Multiroom-Schalterei auch noch Miele@Home, IP-Kameras, Keyless-In, 1-wire, Wetterstation, Lüftung usw. mit rein. Nicht dass ich mir hier schon bei der Planung alles dicht mache wenn ich das auf nur eine Linie lege

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  • frogstar
    antwortet
    Hallo,

    also - nach einigem Hin- und Her-Überlegen hab ich mich jetzt auch für das 1-wire und WireGate entschieden. Jetzt werden mal ein paar Komponenten bestellt und damit rumprobiert.
    Die Installation werden wir wohl selber machen. Dabei werden wir evtl. sogar mehrere Sensoren in bestimmten Räumen einsetzen - ich habe z.B. einen ziemlich grossen Wohn-/Ess-/Küchen-Bereich geplant in dem sich das mit mehreren Esstrich-Sensoren direkt anbietet. Zusätzlich werden wir, wie du Chris auch, noch Sensoren hinter den Schaltern einbauen um auch die Raumluft in die Messung mit ein zu beziehen. Dadurch dass wir die Verkabelung selber vornehmen kommen zu den Materialkosten kaum noch Mehraufwände dazu.

    Schick finde ich bei 1-wire auch die Möglichkeit weitere Sensoren einzubinden für z.B. Vorlauftemperatur, aber auch andere Werte können erfasst werden. Regensensor, Luftdruck, Luftfeuchte - wirklich nett und bezahlbar

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von lio123 Beitrag anzeigen
    wenn Du die 1-W-Fühler in einer UP-Dose mit Blinddeckel, bzw hinter einem Tastsensor/Steckdose hast. Welche Temperaturen misst Du dann im Vergleich mit einem normalen Raumthermometer?
    Da habe ich mangels Einzug noch keine eigene Erfahrung. Da ich natürlich auch vor dieser Frage stand, habe ich nachgelesen und Makki hatte bestätigt, dass es vollkommen egal ist wo der Sensor sitzt (d.h. die üblichen 1,5 Meter sind wohl eher der Display-Ablesbarkeit geschuldet, oder der Vermeidung einer Fehlbedienung wenn einer blind nach einem Schalter greift)

    Ich werde die einfach in die Blindabdeckung ein- bzw. ankleben. So habe ich einerseits die thermische Trägheit des Plastiks zum beruhigen, andererseits den direktesten Kontakt zur Raumluft.
    Sitzen tut das ganze im selben Rahmen wie die Steckdosen auf 30 cm.
    Zitat von lio123 Beitrag anzeigen
    Und wenn Du sagst, mit der Sternverkabelung z.B. bei DALI stösst man evtl an Leitungslängengrenzen: Wo liegen die bei 1,5mm²
    (Wohl Lastabhähing???)
    Das mit der Leitungslänge ist eine Vermutung, daher bitte im Standard nachlesen. Lastabhängig kann ich mir übrigens nicht vorstellen, da ja über diese Leitungen (DALI+ und DALI-) keine Leistung fließt.
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Wenngleich ich am Ende schon gerne die Tastsensoren in jedem Raum haben möchte. Alleine schon weil dort auch die Temperatur angezeigt wird und auch direkt eingestellt werden kann. Immerhin sind das auch Räume wie Kinderzimmer und das Gästezimmer. Nicht immer haben die Zugang zum HS oder Touchscreen.
    Ich hatte mir überlegt, wie oft ich an unseren aktuellen, klassischen Thermostaten gedreht habe: eigentlich nur für die (manuelle...) Nachtabsenkung. Tagsüber eigentlich nie (und wenn, dann nur um bei starkem Frost es etwas wärmer zu haben). Die Nachtabsenkung wird beim Bus automatisch durchgeführt und durch PM bei entsprechender Raumbelegung automatisch verzögert (Party-Modus). Das mit der extremen Außentemperatur bekommt der PI-Regler wohl auch so weg - und wenn nicht bau ich einfach eine außentemperaturabhängige Sollwertverschiebung ein.
    Und wenn's wirklich mal eine andere Temperatur haben soll, gibt's im Flur für alle zugänglich den Touch...
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Wenn ich das mal richtig überschlage brauche ich also für 20 Heizkreise:
    1 x WireGate 1 Multifunktionsgateway (357,00 € UVP)
    4 x 1-Wire DS18B20+ Temperatursensoren (5er Pack) (10 € UVP)
    1 x DS9490R 1-Wire USB Adapter (21,90 € UVP)
    20 x UP-Dose
    20 x Kupferhülsen
    Für'n Estrich würde ich die fertigen Hülsenfühler nehmen - besser wirst Du das per Hand auch nicht hinbekommen. Für die Blinddeckel auf den Dosen für die Lufttemperatur habe ich dagegen die Einzelchips genommen.
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Dazu noch ein YStY zu als Linie oder Baum/Stern zu allen Sensoren und ein bisschen Leerrohr.

    Richtig soweit? Sind das die richtigen Komponenten oder hab ich noch was vergessen?
    Ja, klingt gut.
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Je nach dem was der Elektriker aufruft lande ich dann bei ca. 30-40 € pro Raum dafür.
    Macht das Sinn wenn ich später onehin die TS2+ haben will?
    Vorschlag: probier es einfach aus. Das geht ganz günstig: Du lässt auf 1,5 m ganz normal eine UP-Dose setzten, durch die Du das Bus-Kabel in einem Kringel führst. Dann einfach einen Putz-Deckel drauf, die Fahnen abschneiden und drüber putzen lassen.
    => keiner kann sehen, dass die Dinger vorbereitet sind und wenn die TS+ dochmal kommen sollten, kannst Du mit minimaler Sauerei das Loch wieder aufklopfen und den Sensor einsetzen.
    Mehrkosten: eine UP-Dose und ein paar cm Bus-Kabel

    (das hab ich mit allen RTRs so wie den Tastern im Flur so gemacht, da die Regierung dem PM nicht traut...)

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Wenn ich das mal richtig überschlage brauche ich also ... Macht das Sinn wenn ich später onehin die TS2+ haben will? ...
    Wie hoch ist denn der Programmierungsaufwand?
    Hoi Johannes

    Der Programmieraufwand ist erfreulich gering beim Wiregate für die 1-Wire Sensorik. Einstecken, Sensor eintragen und sich wohl fühlen.

    Vielleicht nimmst Du noch die Schnittstelle TP-UART Interface dazu, muss aber nicht sein.

    Vielleicht willst Du die TS2+ dann gar nicht mehr haben, ich habe meine eigentlich nur noch zur Zierde und um die Löcher zu bedecken.

    Die Heizung ist optimal eingestellt und das wars. Ich habe für mich, bei Fussbodenheizung jedenfalls, keinen Bedarf an den Temperaturen rumzuschrauben.

    Die nackten Sensoren müssen natürlich noch an ein Kabel angelötet und mit Schrumpfschlauch versehen werden. Etwas für laue Sommerabende, oder gleich die fertigen kaufen, geht schneller und ist einfacher

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  • Hennessy
    antwortet
    Zulässige Leitungslängen für die DALI Steuerleitungen sind im DALI Handbuch auf der Seite 20 zu finden.

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  • frogstar
    antwortet
    Also - meine Idee war es ja mir mit dem 1wire + Wiregate eine zusätzliche Möglichkeit der Temperaturfühlung zu schaffen die Kostengünstiger ist als gleich alles mit TS2+ auszustatten. Wenngleich ich am Ende schon gerne die Tastsensoren in jedem Raum haben möchte. Alleine schon weil dort auch die Temperatur angezeigt wird und auch direkt eingestellt werden kann. Immerhin sind das auch Räume wie Kinderzimmer und das Gästezimmer. Nicht immer haben die Zugang zum HS oder Touchscreen.

    Wenn ich das mal richtig überschlage brauche ich also für 20 Heizkreise:
    1 x WireGate 1 Multifunktionsgateway (357,00 € UVP)
    4 x 1-Wire DS18B20+ Temperatursensoren (5er Pack) (10 € UVP)
    1 x DS9490R 1-Wire USB Adapter (21,90 € UVP)
    20 x UP-Dose
    20 x Kupferhülsen

    Dazu noch ein YStY zu als Linie oder Baum/Stern zu allen Sensoren und ein bisschen Leerrohr.

    Richtig soweit? Sind das die richtigen Komponenten oder hab ich noch was vergessen?

    Je nach dem was der Elektriker aufruft lande ich dann bei ca. 30-40 € pro Raum dafür.
    Macht das Sinn wenn ich später onehin die TS2+ haben will? Aktuell sind das einige Räume im UG und OG die bisher noch nicht von genutzt und wohl auch noch nicht ausgebaut werden.

    Wie hoch ist denn der Programmierungsaufwand?

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  • lio123
    antwortet
    Hi Chris,

    wenn Du die 1-W-Fühler in einer UP-Dose mit Blinddeckel, bzw hinter einem Tastsensor/Steckdose hast. Welche Temperaturen misst Du dann im Vergleich mit einem normalen Raumthermometer?
    Würde mir bei der Umsetzung helfen.
    Die Fühler an sich reagieren ja sehr schnell.


    Und wenn Du sagst, mit der Sternverkabelung z.B. bei DALI stösst man evtl an Leitungslängengrenzen: Wo liegen die bei 1,5mm²
    (Wohl Lastabhähing???)
    Muss nämlich am WE meine Rollläden und DALI in den OG anschliessen.
    30 Meter kommen da locker zu stande.

    Danke und Grüße,
    Lio

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