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Nicht einigem Aufwand sondern von jedem engarierten Teenager mit nem Notebook und genug Interesse.
Rolling-Code ist meist eine Marketing-Lüge, mein eigenes Garagentor (ganz bekanntes und natürlich sicheres System, kann man bei vielen KFZ-Herstellern im Rückspiegel mitbestellen) hat mich etwa 40 Minuten gekostet. Nicht mit dem Ziel es zu knacken, sondern damit ich den Krempel von innen einfach bedienen kann..
(wenn ich schon weiss das es der Nachbarjunge auch jederzeit kann, wollte ich wenigstens vermeiden da nochmal x EUR für nen Aktor draufzulegen)
Was da rollt ist der Rubel, der code ist leider sehr deterministisch
Eine Diskussion über den Sicherheitslevel solcher Funksterungen wollte ich hier eigentlich nicht lostreten!
Dann lassen wir das, kurz darüber gesprochen, sollte IMHO halt jeder wissen, reicht
Mein derzeitiger Ansatz ist ein Umsetzer Seriell nach KNX oder Seriell nach LAN, auch einen Umsetzer Wiegand nach LAN habe ich gefunden. So etwas kostet maximal wenige hundert EUR + Programmierung, die ich selber machen würde.
Also eigentlich sollte das keine Verkaufveranstaltung werden aber deswegen fragte ich:
Genau für sowas habe ich im WireGate die Plugin-Möglichkeit geschaffen (noch weitgehend undokumentiert)
Man hat eine stabile und IMHO bezahlbare Appliance mit KNX-Zugriff über sämtliche Schnittstellen und die Möglichkeit dabei ein paar Zeilen Code auszuführen;
liegen Daten an der seriellen an, wird das Plugin gestartet, das verarbeiten von <was-auch-immer> + senden auf den KNX sind 2-5 Zeilen.
Hier hat man nun zwei Möglichkeiten:
- es von uns machen lassen; dafür muss nur das Gerät vor Ort und der Rest mit einem 10-Eur-Wandler angesteckt sein + das WartungsVPN aktiviert sowie etwas lokaler Support (Transponder o.ä. hinhalten..)
Aufwand schätze ich in dem Fall auf max. 2-3h wenn das serielle Protokoll bekannt ist..
- wenn man das will: es selbst machen, ein paar Zeilen Perl..
In beiden Fällen, sofern allgemein interessant und veröffentlicht kann das dann in den Code-Schnipseln landen und später anderen Zeit&Geld sparen..
Mal so ganz ohne KNX: Zutrittskontrolle&sicher (im Sinne von kryptographisch sicher, in richtig, für Jahre unknackbar) - das schliesst sich grundsätzlich gegenseitig aus.
Du hast schon recht, Funk und sicher verträgt nicht gut, aber ich habe hier die heute üblichen Funksteuerungen mit Verschlüsselung und Rolling Code gemeint, wohl wissend, dass die mit einigem Aufwand auch knackbar sind! Eine Diskussion über den Sicherheitslevel solcher Funksterungen wollte ich hier eigentlich nicht lostreten!
Zum Thema zurück, machen kann man viel, also Du willst von Wiegand/RS232 auf den KNX die Tastencodes? Kommen die einzeln per RS232 rein?
Dann kein grösseres Problem, was darfs kosten?
Ja, die kommen einzeln rein.
Wenn die Lösung elegant ist, darf's schon ein bissl was kosten!
Mein derzeitiger Ansatz ist ein Umsetzer Seriell nach KNX oder Seriell nach LAN, auch einen Umsetzer Wiegand nach LAN habe ich gefunden. So etwas kostet maximal wenige hundert EUR + Programmierung, die ich selber machen würde.
Mal so ganz ohne KNX: Zutrittskontrolle&sicher (im Sinne von kryptographisch sicher, in richtig, für Jahre unknackbar) - das schliesst sich grundsätzlich gegenseitig aus.
Mag hart klingen, aber das ist IMHO alles Kindergarten auf dem Weg zur Vorschule. Sämtliche RFID's&Co sind im Prinzip geknackt, bei Bedarf können wir da gerne in die Details einsteigen..
Dann kommt der KNX dazu, dem jeglicher Sicherheitsgedanke (die drei A's: Authentication, Authorisation, Accounting) eh völlig fremd ist, das verbessert die Situation auch nicht
Sorry, meine Meinung.. Ich mache IT-Security, da setzt man nicht nur darauf das es noch keiner öffentlich geknackt hat und es in der Bild stand oder der Angreifer sich die Mitgliedschaft im Herstellerkonsortium nicht leisten kann, um an die Protokollbeschreibung zu kommen
FULL ACK!!
Aus diesem Grund bin ich auch wieder weg von den Funk/RFID-Lösungen gekommen. Fingerprint ist zwar auch zu umgehen (siehe CCC) aber da muss es schon jemand sehr genau auf mich abgesehen haben.
Wunschtraum wäre ein (sicherer!) Funkempfänger mit KNX-Anschluss, der die einzelnen Tastencodes auf den Bus bringt, aber das wird's wohl nicht geben...
Mal so ganz ohne KNX: Zutrittskontrolle&sicher (im Sinne von kryptographisch sicher, in richtig, für Jahre unknackbar) - das schliesst sich grundsätzlich gegenseitig aus.
Mag hart klingen, aber das ist IMHO alles Kindergarten auf dem Weg zur Vorschule. Sämtliche RFID's&Co sind im Prinzip geknackt, bei Bedarf können wir da gerne in die Details einsteigen..
Dann kommt der KNX dazu, dem jeglicher Sicherheitsgedanke (die drei A's: Authentication, Authorisation, Accounting) eh völlig fremd ist, das verbessert die Situation auch nicht
Sorry, meine Meinung.. Ich mache IT-Security, da setzt man nicht nur darauf das es noch keiner öffentlich geknackt hat und es in der Bild stand oder der Angreifer sich die Mitgliedschaft im Herstellerkonsortium nicht leisten kann, um an die Protokollbeschreibung zu kommen
Zum Thema zurück, machen kann man viel, also Du willst von Wiegand/RS232 auf den KNX die Tastencodes? Kommen die einzeln per RS232 rein?
Dann kein grösseres Problem, was darfs kosten?
Ich bin auch auf der Suche nach einem Zugangssytem und habe auch bereits IPAS gefunden. Leider gibt es dort nur Leser mit KNX-Anschluss, ich bräuchte aber nur einen Teil davon, nämlich den Umsetzer auf KNX:
Der Zugang soll mit Funksendern erfolgen, dazu gibt es einen Empfänger, der die Codes auf eine Wiegand-Schnittstelle (in verschiedenen Arten) oder auch seriell ausgeben kann. Was mir fehlt ist der Umsetzer Wiegand nach KNX! Sicher ginge es auch mit einem Umsetzer Seriell auf Ethernet, aber das erscheint mir doch etwas unelegant!
Kennst Du passende Produkte? Wunschtraum wäre ein (sicherer!) Funkempfänger mit KNX-Anschluss, der die einzelnen Tastencodes auf den Bus bringt, aber das wird's wohl nicht geben...
Ja, hab ich. Wenn ich das richtig interpretiert habe, heist das doch, die Zuko mit Hilfe von Eib abzubilden? Kann dann auch noch eine Sekretärin ohne EIB-Programmierkenntnisse die Mitarbeiterdaten mit den Raumzuordnungen und den Scharf- bzw Zugangsberechtigungen pflegen? Eine Visualisierung für noch anwesende Mitarbeiter auf einen Empfangs-PC ist ja bestimmt kein Problem.
1. Die Leser sind auf KNX-TP verbunden
2. Kommunizieren mit nur einem KNX-Telegramm miteinander
3. Es gibt eine Software, die von der Sekretärin bedienbar ist. (Verlorene Karten/Keys sperren, Loggen der Zutrittsdaten für Zeiterfassung etc.)
4. Können entweder direkt mit Relaisausgang die (a) "Tür öffnen" oder (b) über KNX einen Aktor bedienen "oder die Heizung hochschalten".
5. Gibt es in den verschiedensten Metalldesigns
6. Und nach meinen letzten Infos auf der L+B für die UP-Dose
7. Mit oder Ohne integrierte zusätzliche KNX-Tasten
Wenn ich das richtig interpretiert habe, heist das doch, die Zuko mit Hilfe von Eib abzubilden?
Nein mit EIB hat das wenig zu tun.
Der Zugriff wird entwerden über die ekey-Software oder im HomeServer realisiert.
Die Lösung, die ich hier veröffentlicht habe, stellt dem HS die ekey Daten zur Verfügung. Der HomeServer hört immer mit, wenn ein Finger erkannt wurde und wenn nicht.
Mit dem Logikeditor des HS kann sich dann jeder die Auswertung so bauen, wie er das gerade braucht.
Ja, hab ich. Wenn ich das richtig interpretiert habe, heist das doch, die Zuko mit Hilfe von Eib abzubilden? Kann dann auch noch eine Sekretärin ohne EIB-Programmierkenntnisse die Mitarbeiterdaten mit den Raumzuordnungen und den Scharf- bzw Zugangsberechtigungen pflegen? Eine Visualisierung für noch anwesende Mitarbeiter auf einen Empfangs-PC ist ja bestimmt kein Problem.
Hi Peter
nein, leider kein Urlaub, im Gegenteil: Rückfall in die alten Workaholic-Gewohnheiten infolge aktuell explodierter Auftragslage im Betrieb... und daher leider kaum Zeit für das Forum...
@Peter: Die Variante deines Brötchengebers hat mich neugierig gemacht. Ich konnte nur finden, daß hier eine Schnittstelle zwischen EIB und Ethernet erfolgt inkl. Visualisierung. Wie würde sich das mit der Kopplung zur ZuKo dann darstellen? Diese dann auch mit Ethernet und einer Schnittstellensoftware?
Hoi Andre..
KNX-Seitig: KNX/IP-Router ohne spezielle Firmware oder Festlegung auf einen Hersteller.
ZUKO-Seitig: vorhandene Ethernet-Kommunikation und Kenntnis über die Telegrammstruktur (wie z.B. bei IR-RC5-Telegrammen auch)
Dazwischen: Eine "Box" als "Übersetzer" zwischen den Welten mit optionalen Möglichkeiten der Anbindung weiterer Fremdsysteme in x-beliebige Richtungen, sowie möglicher statistischer Auswertung, Anbindung an Datenbank, Integration in vorhandenes Leitsystem, Visualisierung auf beliebigen Browsern, Konfiguration über Netzwerk...
Falls der Zeitrahmen es zulässt und ihr Interesse daran habt, schicke mir alles soweit Dir bekannt an Infos und dann klären wir die Machbarkeit - anschliessend den Aufwand und den Preis.
Gerade wenn die Raumgestaltung ständigen Änderungen unterliegt, wäre das eine fast ideale Lösung, denn:
dann "weiß" das Gebäude wer sich im Haus befindet und kann die entsprechenden Heizkreise hochfahren.
guten Morgen,
ich merke ich möchte noch ein paar Detail zum Projekt rausrücken.
Es handelt sich hier um eine Softwareschmiede, also Mitarbeiter, die ruhig vor Ihren Monitoren sitzen und mit den Fingern wackeln. Somit also fast ganztägig präsent sind, vom Kaffee holen und Mittag abgesehen.
Die Kopplung über potentailfreie Kontakte war auch der erste Gedanke der Jungs von der ZuKo gewesen. Dsa würde aber bei ca. 50 Räumen ein richtiges "Relaisgrab" bedeuten. Und da ich die Dynamik der Raumumgestaltung kenne, bin ich mit diesen starren Löungen vorsichtig. Denn es würde bedeuten: Neue Zwischenwand = Lötkolben zur Hand und neues Relais einbauen oder halt anders herum.
@Peter: Die Variante deines Brötchengebers hat mich neugierig gemacht. Ich konnte nur finden, daß hier eine Schnittstelle zwischen EIB und Ethernet erfolgt inkl. Visualisierung. Wie würde sich das mit der Kopplung zur ZuKo dann darstellen? Diese dann auch mit Ethernet und einer Schnittstellensoftware?
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