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Enertex LED Dimmer

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  • enertegus
    antwortet
    Aus aktuellem Anlass hier ein paar Anmerkungen zur Überstromabschaltung:

    Die Überstromabschaltung im Enertex Dimmsequenzer sorgt für einen sicheren Betrieb der Beleuchtungsanlage. Die Überstromabschaltungwird ab etwa einen Strom von 7..8A und dessen Mindestdauer von 7..10µs wirksam. Hierbei wird in erster Näherung bei halber Zeit die Ansprechschwelle für den Impulsstrom verdoppelt.

    Manchmal sind Leuchtmittel, und hier eher LED Spots, intern so aufgebaut, dass diese impulsartige Ströme verursachen. Dies haben wir bei Leuchtmitteln aus Fernost hin und wieder beobachten können.

    Ein pulsartiger Strom bedeutet für eine bestimmte Schaltdauer einen Quasikurzschluss für das Netzteil, sowie den elektronischen Schalter im Dimmer. Messungen in unserem Labor ergaben, dass der Impuls z.B. eines 6W LED Spots bereits über 8A und 25 µs Dauer liegen. Schaltet man mehrere Spots parallel, so erhöht sich die Impulshöhe entsprechend, z.B. bei zehn Spots 80A.

    Ein vorgeschaltetes Netzteil, dessen Kurzschlusserkennung meist erst ab 1ms wirksam wird, liefert daher für die Implusdauer den maximal möglichen Impuls, gespeist aus dem Ausgangskondensator des Netzteil. Je größer die max. Leistung des Netzteils ist, desto größer der max. Strom. Der max. mögliche Impulsstrom ist daher vom Aufbau des Netzteils abhängig, bei einem 600W Netzteil aber durchaus in der Höhe von 60A.

    Die Impulsbelastung kann bis zur Höhe der gewählten Dimmfrequenz pro Sekunde auftreten, also z.B. 600 mal in der Sekunde. Dies stellt sowohl für das Netzteil wie auch den Dimmer eine enorme Belastung dar, die zu einer Verkürzung der Lebensdauer führen wird, wenn die Überstromabschaltung nicht aktiv wird. Zudem muss ja unser Dimmer den spezifizierten Sicherheitsstandards genügen.

    Leuchtmittel wie z.B. der LED Spot RGBW der Fa. Loxone Artikel-Nr: led-spot-rgbw-global sind nach unseren Messungen für den Betrieb mit dem Enertex Dimmer nicht geeignet, da ein zu hoher Implusstrom schon bei einer LED den Überstromschutz auslösen.

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  • enertegus
    antwortet
    Das Andimmen wird mit dem Parameter "abs. Dimmgeschwindigkeit" verändert. Dies geht bis ca. 1s recht genau

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  • Michixx
    antwortet
    Hallo,

    habe da mal zwei Fragen.

    Warum wird das "Andimmen" über Bitszenen gelöst, finde ich persönlich sehr unüblich, was soll der Vorteil sein?

    Und die Zeit die man für das Andimmen einstellen kann funktioniert unter 5 sec. auch nicht mehr.
    Ob nun 5 sec. 3, oder 2 sec eingestellt werden, die Zeit ist immer die selbe wie bei 5 sec.
    Alles über 5 sec. wird aber korrekt ausgeführt, sind 5 sec. der untere Wert?

    Gruß
    Michael

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  • NexusCore
    antwortet
    DC+ muss auch mit an den Dimmer, wo du aber letztlich die LEDs ans DC+ klemmst... Das bleibt dir überlassen.
    Das Schaltbild auf den erwähnten Seiten 7 und 8 ist da eigentlich auch recht eindeutig

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  • Fast2
    antwortet
    Das habe ich gesehen, ich steh aber irgendwie auf dem Schlauch

    muss DC+ auch am Dimmer angeschloßen werden oder kann ich direkt auf die Voltus LED´s?

    sind diese Klemmen nur zur Erleichterung zum Anschließen gedacht oder muss hier für jeden Kanal DC+ und DC- aufgelegt werden?

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  • Andreas1
    antwortet
    Was spricht gegen die Vorgehensweise auf Seite 7 und 8 im Handbuch?

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  • Fast2
    antwortet


    wie schließt man den Enertex-Dimmer mit Meanwell-Netzteil und den Voltus-LEDs an?

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von enertegus Beitrag anzeigen
    Wir hier bei uns mit: 488 Hz und "Enertex" Kurve.
    Die ist frängisch.. kann also keine harten Buchstaben!

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  • enertegus
    antwortet
    Wir hier bei uns mit: 488 Hz und "Enertex" Kurve.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von Michixx Beitrag anzeigen

    Mit welcher Dimmkurve und welcher PWM-Frequenz habt Ihr das getestet?
    Das weiß ich leider nicht mehr...

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  • Michixx
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen

    Bei den Voltus Spot Modulen ist die Dimmung mit diesem Aktor ganz exzellent(fast bis 0)!
    Mit welcher Dimmkurve und welcher PWM-Frequenz habt Ihr das getestet?

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  • MatthiasS
    antwortet
    Ich fand das auch verwirrend. Andrerseits kann der Dimmer ja nicht unbedingt wissen, was man mit dem Relais macht.

    Vielleicht könnte man die Unterspannungswarnung deaktivieren/dauer-statt-blinken, wenn das Relais auf "automatisch" steht und abgeschaltet ist.

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  • Neuromancer
    antwortet
    Also, Sie alarmieren halt "Unterspannung", was ja auch stimmt. Mittlerweile machen das alle, ist dann wohl das normale Verhalten, auch wenn er sich "selber" die Spannung ueber das eingebaute Relais abklemmt.

    FW Update habe ich gemacht, und das hat gedauert

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  • enertegus
    antwortet
    Nein, bekannt ist mir da nichts - was meinst Du mit "hysterisch blinken"? Ggf. auch mal das FW Update einspielen oder einfach mit dem Support Kontakt aufnehmen.

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  • Neuromancer
    antwortet
    Hallo,

    ich habe ein kleines Problem mit meinen LED Dimmern von Enertex.

    Ich schalte die Netzteile ab (nicht ueber das Enertex eingebaute Relais) und es funktioniert auch alles.

    Nur das bei zwei Dimmern (bei den anderen vier nicht) zwei LEDs hysterisch blinken, laut Handbuch Unterspannungs-Fehler.

    Mich wundert, dass das nur zweimachen, gibt es da irgendwo einen versteckten Parameter?

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