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Neubau mit Hager KNX Easy

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  • spassbird
    antwortet
    Zitat von megahorst Beitrag anzeigen
    Danke für eure konstruktiven Hinweise!

    Mir ist bewusst, dass Hager easy eine Kompromisslösung ist. Ich baue in einer stark wachsenden deutschen Großstadt in einem Stadtteil, der zu den recht beliebten gehört. Da muss man an ein oder anderer stelle Kompromisse eingehen, wenn man kein 7-stelliges Budget hat
    Genaugenommen kann man sich nicht mal den Bauträger aussuchen, wenn man ein neu gebautes Haus möchte. Man erwirbt eine fertig geplante Immobilie und kann nur kleinere Änderungen vornehmen. Das überhaupt so eine umfangreiche Umplanung des Elektrogewerkes möglich ist, ist schon ein sehr großes Glück. Alles ist in den gesetzten Rahmenbedingungen aber leider nicht möglich. So wird es Hager Easy. Ich mache das beste draus und habe für die Zukunft gesehen alle Möglichkeiten das ein oder andere zu ergänzen oder auszutauschen.
    Vielleicht finde ich in einer ruhigen Urlaubswoche in der Zukunft sogar mal die Gelegenheit, mich in die ETS Software einzuarbeiten. :-)

    Das es bei EDOMI an der ein oder anderen GA mangeln könnte ohne ETS ist ein guter Hinweiß. Ich vermute, das muss ich einfach ausprobieren, oder?
    In der Tat sollte EDOMI kin erster Linie steuern und schalten. Visualisierung benötige ich nicht wirklich dringend.
    Weiß zufällig noch jemand, ob ich den TJA665 als IP Schnittstelle missbrauchen kann?

    Ich möchte noch einmal auf die "unsmarte" Heizung zurückkommen:
    Selbst, wenn mich ein Anflug von Wahnsinn noch dazu hinreißt, 3000-4000€ bei Hager zu investieren, um die Steuerung der Fußbodenheizung mit KNX zu realisieren,
    was würde mir das an Komfort bringen?
    In unserem aktuellen Haus, das auch eine Fußbodenheizung hat, haben wir im ersten Winter nach dem Einzug häufiger an den Reglern gespielt, bis wir die richtige Einstellung für jeden Raum hatten. Danach eigentlich 10 Jahre lang nie wieder. Der Vorteil einer KNX Fußbodenheizungssteuerung erschließt sich mir einfach nicht. Übersehe ich etwas?
    Hallo Horst,

    ich hab jetzt nicht alles gelesen und vielleicht ist auch alles schon gesagt, aber zwei Sachen fallen mir schnell ein, die Du selbst bei Hager Easy verbessern könntest
    und Dir Geld sparen kann.
    Das Hager bisher seine Heizungssteuerung noch über Raumtemp-Regler abbildete ist jetzt vorbei. Es gibt einen neuen Heizugsaktor, wohl auch für Easy, der
    braucht nur die Temperaturen aus dem Raum und die hast du ja durch die Taster. Daher brauchst Du keine KNX- oder konventionelle Raumtemp-Regler.

    Ja Du übersiehst was, nämlich die Möglichkeit der ereignisbasierten Absenk- und Komforttemperatursteuerung. Klickst Du in der Domovea eine Logik zurecht, die
    Dir im Urlaub ermöglicht Deine FBH um 2-3K abzusenken. So müsstest Du erst an der Therme den Urlaubsmodus aktivieren und kansnt ihn nur vor Ort wieder
    beenden.

    Auch gibt es bald (Frühjahr 2019) einen kombinierten Konfig- und Visualisierungsserver. Das ist dann die Domovea 2.0 Lite. Dort hast Du beide Funktionen
    vereint und brauchst Dir keinen Kopf um andere Visu-Bastellösungen machen.

    Das wollte ich Dir nur mit auf den Weg geben.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Die Regler haben 6 Ausgänge, der erste hat 12 Regler, der andere ist praktisch das Erweiterungsmodul.
    Gruß
    Florian

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  • megahorst
    antwortet
    Hallo liebe Forengemeinde!
    es gibt Neuigkeiten bei Hager KNX easy.
    Es gibt neue Heizungsaktoren. Einen auch mit integriertem Regler.
    TXM646R und TXM646T.
    Ich werde die Heizungssteuerung noch einmal umplanen.

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  • gbglace
    antwortet
    Wenn Du Befehle im KNX ausführen möchtest geht das nur wenn sich ein Sensor oder Logik via GA sich mit den Aktoren unterhält. EDOMI kann zwar alle vorhandenen Telegramme auf dem Bus erkennen und sicher auch darauf reagieren, nur das schreiben von Befehlen auf genau die GA die eingelesen werden udn auf die eine Logik reagieren soll um dann etwas bestimmtes zu tun funktioniert eben nicht, denn dann wäre das Ergebnis der Logik immer das gleiche wie der eine Taster an der Wand. Wenn es das ist OK dann brauchst keine ETS, wenn nicht dann nur mit ETS um eben genau die GA für den Logikoutput zusätzlich an den Aktor zu verknüpfen. In Summe für mich irgendwie nichts weswegen Easy so attraktiv sein sollte.
    Wieviel günstiger soll die HW denn werden in EASY ggü einem Startaufbau z.B. in MDT? Viele Aktoren usw. wolltest eh später erst einbauen, damit kannst bei Full-KNX früher starten weil Du nicht doppelt in ERR-HW investieren musst.

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  • gbglace
    antwortet
    Ich bezeichne die passive Nutzung als das was das Haus von allein tut vs aktiv wo die Bewohner am Rädchen drehen. Bei Passiv sollte die ERR-Funktion nicht nur auf die FBH begrenzt sein sondern auch Kühlfunktion, KWL und Verschattung integrieren.

    Mit einer ETS-Inside bist Du ganz schnell einsatzfähig ohne GA-Strukturen usw. lernen zu müssen. Aber eine klassische ERR einbauen und dann irgendwann durch KNX zu ersetzen ist echt rausgeworfenes Geld. Und weil man bei vernünftig eingestellter Heizung da auch nur selten dran drehen wird, werdet Ihr das dann wahrscheinlich nie umrüsten. Es werden aber dann immer die Vorteile einer integrierten Regelung siehe oben fehlen.

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  • megahorst
    antwortet
    Eine rege Diskussion. Mit der Heizungsfrage habe ich anscheinend ein sensibles Thema angesprochen.
    Insbesondere ein Punkt hat mich weitergebracht in meiner Planung:

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ansonsten sind die Vorschläge aktive Nutzung ERR halt einfach nicht wirklich zielführend. Die passive Nutzung derer aber viel wichtiger im modernen Neubau.
    Den Punkt des passiven Nutzens habe ich nicht im Blick gehabt.
    Ich mir schon vorstellen, das die im Haus verteilte Sensorik, zusammen mit Messung von Vorlauf- und Rücklauftemperatur ein paar Optionen bietet, die Anlage als solches genauer und damit verbrauchsoptimierter einzustellen. Damit werde ich mich zukünftig sicherlich mal beschäftigen.

    Zum Theme Befreiung von der ERR habe ich in einem "Sanitär und Heizungsforum" einen Betrag gelesen, der erläutert hat, das die ERR auch bei Fußbodenheizung Vorteile bietet. Ich versuche mal, das wiederzufinden ... Eine Befreiung habe ich, unter anderem gestützt durch diesen Artikel, verworfen. Ob das in einem KFW geförderten Haus überhaupt so einfach geht, ohne die vom Bauträger in Auftrag gegebenen Gutachten, die für die Förderung nötig sind, neu erstellen zu lassen, weiß ich auch nicht.

    Also: Ich bleibe bei der nicht KNX Version der Heizungsregelung und lasse die Kabel legen, um die Aktoren später nachrüsten zu können, wenn ich ETS-mäßig auf eigenen Beinen stehen kann und mir die Komponenten selbst nach ihrer Funktion aussuchen kann.

    Zu EDOMI und Hager Easy: Ich denke, ich probiere es einfach mal aus, wenn ich das Haus bezogen habe. Evtl gibt es dann ja auch schon die neue Domovea Version und ich nehme dann gleich die.

    Danke für die Anregungen und Unterstützungen hier im Forum. Ich freue mich schon, weitere Fragen/Punkte mit euch zu diskutieren.
    Falls mal jemand von euch ein größeres Rechenzentrum oder ein Mobilfunknetz bauen möchte, beantworte ich im Gegenzug gerne eure Fragen zum Thema.

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  • gbglace
    antwortet
    Und wenn wir über einen Neubau sprechen gehört eine aktive Lüftung meiner Meinung eh dazu, also noch ein Grund weniger überhaupt ein Fenster auf zu machen und vergessen zuzumachen. Und wirklich, wer über Tage außer Haus geht und dann aber ne Benachrichtigung die man noch in Entfernung kleiner 100m per Handy usw. erhält es nicht schaft umzudrehen und das Fenster nochmal zuzumachen, dem fehlt so einiges als ein paar EUR wg ein bissl zu viel Heizung.

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  • Notre85
    antwortet
    Hallo Megahorst,
    zum Thema Heizung: Hast du über die Möglichkeit der Befreiung von der Einzelraumregelung nachgedacht? Je nach Heizkonzept macht es mehr Sinn das ganze über die Heizung selbst zu steuern (KWL vorhanden?)
    Bei meinem Bauprojekt macht die Variante leider keinen Sinn, somit musste ich davon absehen. Ansonsten hätte ich das vermutlich versucht.

    Grüße aus Mittelfranken
    Patrick

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  • vento66
    antwortet
    Nur musst Du die Energie die Du über Tage nicht in den Raum gesteckt hast, dann auf einmal reinpulvern. Du wirst dabei nichts sparen.

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  • StroblSys
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Ich gehe mal davon aus, dass das Fenster nicht so weit offen is5, dass der Einbrecher gleich mit dem Auto durchfahren kann, also gekippt ist. Da widerspricht das gut gedämmte träge Heizungsverrhalten den 7 Grad, aber es spart vielleicht trotzdem etwas.
    Gruß Florian
    sparen ja. Wieso immer diese 7grad? Das ist Frostschutz und heist nicht dass die Absenkung gleich auf 7 Grad muss. Bis ein Raum auskühlt dauert es eine Zeit bei gekipptem Fenster. Genauso dauert es bis der Boden auskühlt. Deswegen lässt man ihn nicht komplett auskühlen sondern hält die Temp. von mir aus bei 16-18Grad, so kostet es kaum Energie (eine Zeitlang gar keine) da er nicht so schnell auskühlt. Außerdem lässt er sich wieder schneller aufheizen. Man glaubt vielleicht dass es nicht viel an den Kosten ausmacht, aber heizen ist in der heutigen Zeit ziemlich teuer.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ich gehe mal davon aus, dass das Fenster nicht so weit offen is5, dass der Einbrecher gleich mit dem Auto durchfahren kann, also gekippt ist. Da widerspricht das gut gedämmte träge Heizungsverrhalten den 7 Grad, aber es spart vielleicht trotzdem etwas.
    Gruß Florian

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  • StroblSys
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Braucht der Kunde doch nicht. Entweder kann er die Alarmanlage nicht scharf schalten, weil das Fenster offen ist oder es befindet sich eine analoge Anzeige wie eine MDT LED Anzeige in "Augenhöhe" beim verlassen: Wenn da noch was rot blinkt, wirft man einen Blick drauf. Aber gut, ich mach kein Hager easy, darum kann man mit so etwas spielen. Aber ich finde es nicht zielführend einen Raum bis auf 7 Grad herunter kühlen zu lassen... auch nicht bei offenem Fenster. Aber gut, wenn der Kunde das so will, kann man nix machen.


    Natürlich gibt es auch solche Möglichkeiten. Wie ich aber schon vorhin geschrieben habe, nimmst du einfach eine Mind. Temperatur die vor der Frostschutz temp. ist und das im Normalen Modus und alles ist gut.
    Wenn du in den Urlaub gehst kannst du immer noch einen anderen Modus wählen wo die Frostschutztemp. gilt.

    Alles ganze Easy ah KNX

    ahja vergessen:

    es es gibt viele Möglichkeiten, Fakt ist es ist komfortabler egal welche Lösung und Logiken ich verwende. Im Endeffekt bietet man das beste dem Kunde an und er suchst sich raus was er will.
    Zuletzt geändert von StroblSys; 22.08.2018, 19:45.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von StroblSys Beitrag anzeigen
    ch habe derzeit ein Projekt da möchte der Kunde ausschließlich kein Fernzugriff, woher weist du dass er jedes Mal auf seine Visu schaut?
    Braucht der Kunde doch nicht. Entweder kann er die Alarmanlage nicht scharf schalten, weil das Fenster offen ist oder es befindet sich eine analoge Anzeige wie eine MDT LED Anzeige in "Augenhöhe" beim verlassen: Wenn da noch was rot blinkt, wirft man einen Blick drauf. Aber gut, ich mach kein Hager easy, darum kann man mit so etwas spielen. Aber ich finde es nicht zielführend einen Raum bis auf 7 Grad herunter kühlen zu lassen... auch nicht bei offenem Fenster. Aber gut, wenn der Kunde das so will, kann man nix machen.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Mit einer Visu kann man die Werte der RTR schön einstellen und spart Tasten, da sehe ich den großen Vorteil.

    Gruß Florian

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  • StroblSys
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Warum hat der Kunde das Haus verlassen ohne das er informiert wurde? Irgendwie alles sehr merkwürdig... meine Kunden scheinen hochbegabt zu sein.
    Wieso der Kunde selber? Ich rede hier von Kindern oder anderen Mitbewohner. Gibst du jedem Kind ein Benutzer? Auch wenn es Jugendliche sind.

    Ich habe derzeit ein Projekt da möchte der Kunde ausschließlich kein Fernzugriff, woher weist du dass er jedes Mal auf seine Visu schaut?

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