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MDT Regensensor mit kleinen Löchern auf dem Sensor
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Ah, das mit der Heizung wusste ich nicht. Vielen Dank für die Rückmeldung, hört sich ja wirklich gut an!
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Der RG-11 hat eine Beheizung mit 250 mW. Mit Betauung hatte ich bisher keine Probleme, Nebel wird nicht als Regen detektiert. Die Empfindlichkeit ist einstellbar - ich hab den auf hoher Empfindlichkeit, damit wird auch leichtester Nieselregen detektiert. Wenn man den auf mittlerer Empfindlichkeit hat, dann brauchts schon richtigen Regen. Diesen Winter hatten wir viel Schnee, aber der wird ignoriert - bleibt aufgrund der Form des Sensors aber auch nicht drauf liegen. Schneeregen dagegen wird erkannt. Bisher bin ich für meinen Bedarf recht zufrieden.
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Das Ding habe ich auch schon länger im Auge. Da sind dann aber vermutlich die IR-Dioden die lebensdauerbestimmenden Bauteile. Und das Teil hat keine Heizung, wie funzt das dann bei Nebel/Niesel/Schnee?Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
Ich hab seit einem Jahr den Hydreon RG-11 Regensensor an einem Binäreingang hängen, der misst optisch wie die Regensensoren beim Auto. Bin mal gespannt, wie der sich weiterhin schlägt. Wundert mich eh, dass nicht mehr Hersteller Sensoren nach diesem Prinzip anbieten.
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Das Platinenmaterial und die aufkaschierten Leiterbahnen werden sicher schneller aufgeben als der Winkel aus CrNi-Stahl. Aber das ist bei den meisten mir bekannten Regensensoren so. Muss man dann halt austauschen, aber der ist ja nicht teuer - und das ist meiner Meinung nach auch ein großer Vorteil des getrennten Regensensors bei MDT, dann muss man nicht gleich die ganze Station auswechseln.
Ich hab seit einem Jahr den Hydreon RG-11 Regensensor an einem Binäreingang hängen, der misst optisch wie die Regensensoren beim Auto. Bin mal gespannt, wie der sich weiterhin schlägt. Wundert mich eh, dass nicht mehr Hersteller Sensoren nach diesem Prinzip anbieten.
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Da hab ich ja Glück, dass ich am Münchener Stadtrand wohne :-)Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigenKleiner Kommentar: V4A ist in Küstengebieten bei salzhaltiger Luft wesentlich beständiger als der billigere V2A. Kann also auch durchaus vom Einsatzort abhängen. In den allermeisten Fällen reicht aber V2A.
Ich werd das jetzt so lassen. Beunruhigend finde ich jetzt nur noch die Aussage von hjk, dass der Winkel den Sensor überlebt. Kein Vertrauen in die eigenen Produkte oder was treibt Dich zu der Aussage :-)
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Kleiner Kommentar: V4A ist in Küstengebieten bei salzhaltiger Luft wesentlich beständiger als der billigere V2A. Kann also auch durchaus vom Einsatzort abhängen.
In den allermeisten Fällen reicht aber V2A.
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Kannst du machen, ist aber vollkommen unnötig.
Der Winkel wird in den nächsten 20 Jahren nicht rosten ober durchrosten und den Regensensor sicher überleben.
Ich habe hier einen Regensensor von 2011 an der Fassade ohne jeden Rostansatz an Winkel und Schrauben.
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Die pauschale Aussage das Edelstahl nicht rostet, stimmt so nicht.
Wenn der Winkel aus V4A ist sollte das aber sehr sehr langsam vor sich gehen.
Da V4A aber teurer als V2A ist, wird gern dieses Material verwendet.
V2A ist anfälliger gegen Umwelteinflüsse und bildet schneller Korrosion, wenn es mit unedleren
Metallen (z.B. Schrauben zur Befestigung) in Kontakt kommt, als V4A.
Aber auch hier gilt, das V2A wesentlich langsamer korrodiert als Wald- und Wiesenstahl.
Sei es drum. Ich bleib bei Zinkspray und gut ist.
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Du weißt wer hjk ist?Zitat von webmagier Beitrag anzeigenVoltus hat auch die Info von MDT bekommen, dass der Winkel aus Edelstahl ist,
Zitat von hjk Beitrag anzeigenDer Winkel ist aber aus VA und da kann nichts rosten.Zuletzt geändert von Uwe!; 31.05.2019, 06:47.
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Hab den Dialog aus der 5.7 grad nicht im Kopf, aber in früheren Versionen war das gern mal missverständlich, was alte und was neue PA ist. Ausgegraut könnte genau daran liegen.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenKomisch ist nur das bei ihm ein ausgegrauter Dialog kommt. Normalerweise wird ja da die neue und alte PA eingetragen.
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Mit der Wetterstation von MDT hab ich keine Erfahrungen, aber mit der von Theben.
Dort ist das abtrocknen und melden das es nicht mehr regnet auch sehr verzögert.
So eine 24V Heizung macht ja auch nicht 100°C und da kann es schon eine weile dauern
bis auch der letzte Wasserdampf verschwunden ist.
Lustigerweise ist ja Nebel, Tau und Kondensat auch Niederschlag und das meldet die Theben
auch zuverlässig. Oft sogar zu zuverlässig.
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Eine Sache ist mir jetzt noch aufgefallen. Zum Test habe ich die Meldungs-Verzögerung, dass es regnet nach 5 Sekunden und die Meldung, dass es nicht mehr regnet nach 10 Sekunden parametriert. Zum Test gebe ich auf dem Glastaster den Test "Regen" oder "OK" aus. Dass es regnet meldet der Sensor auch erfolgreich innerhalb der 5 Sekunden. Dass es aufgehört hat dauert aber sehr lang. Ich habe nur ein paar Spritzer Wasser auf den Sensor getan. Die Heizung scheint an zu sein (Sensoroberfläche ist warm). Trotzdem dauerte es eben bestimmt 20 Minuten bis die Meldung "OK" kam. Ohne nennenswerte Verzögerung geht es, wenn ich die Wassertropfen von Hand abwische.
Muss ich vielleicht die Empfindlichekeit von hoch auf "sehr hoch" einstellen? Ich will aber auch nicht, dass meine Markise später bei einem Regentropfen schon einfährt.
Wie ist eure Erfahrung mit dem Sensor?
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