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KNX Vorbereitung in Neubau
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Kann auch schon zuviel sein. 27,5m. Da der Weg doppelt gelegt wird könnte es eng werden.
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Sieh meinen Beitrag #7, zähle deine Lichtschalter, dann siehst du den Aufwand. ein 5-adriges Kabel braucht meistens 2 Reihenklemmen (oder du hast einen Industrieschrank, der sehr tief ist!), 3 Reihenklemmen sind 1TE (Teilungseinheit / Größe einer Sicherung).Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigenIm Vergleich zur initialen KNX installation? Welche habe ich vergessen?
Das war gemeint
Gruß
Florian
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Plus mehr Platz im Verteiler (größerer Verteiler) und zusätzliche Reihenklemmen.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenDer Mehraufwand an Kabeln gegenüber KNX ist die Leitung zu jedem Schalter.
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Will ich sehen, wie der nachher ein einzelnes 12x1.5er NYM für ne Schalterbatterie hernimmtZitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenDer Mehraufwand an Kabeln gegenüber KNX ist die Leitung zu jedem Schalter
Von den später überflüssigen Löchern in den Wänden will ich gar nicht anfangen..Zuletzt geändert von trollvottel; 14.06.2019, 11:38.
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Ah Zitat doppelt.
Richtig, deswegen hat es auch etwas gedauert bis es abgeklärt war. Und deswegen weiß ich jetzt auch, wer das durchführt.Zitat von trollvottel Beitrag anzeigenDer Typ vom Fertighaushersteller, mit dem Du diesbzgl. bisher gesprochen hast, ist nicht der Handwerker, der das nachher umsetzen soll.
Zuletzt geändert von Michse0815; 14.06.2019, 11:38.
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Ja, sind mehr. Vergessen hast Du nichts, denn mit "Die Stromkabel" hast Du alle genannt.Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigenIm Vergleich zur initialen KNX installation? Welche habe ich vergessen?
Ja, sind mehr. Vergessen hast Du nichts, denn mit "Die Stromkabel" hast Du alle genannt.Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigenIm Vergleich zur initialen KNX installation? Welche habe ich vergessen?
Ja.Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigenMehr als bei einer KNX initial Installation?
Er wird ganz sicher noch nie ein Gebäude in dieser Art und Weise realisiert haben. Hundertprozentig.Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigenWas genau hat er noch nie gemacht? Stromkabel Sternförmig in die Verteilung? Ist abgeklärt. Geht.
Der Typ vom Fertighaushersteller, mit dem Du diesbzgl. bisher gesprochen hast, ist nicht der Handwerker, der das nachher umsetzen soll.
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Der Mehraufwand an Kabeln gegenüber KNX ist die Leitung zu jedem Schalter.
Gruß
Florian
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Im Vergleich zur initialen KNX installation? Welche habe ich vergessen?Zitat von trollvottel Beitrag anzeigenDas werden SEHR viele Leitungen, nochmal deutlich mehr als eh schon bei gängiger Raum-Sternverkabelung
Im Vergleich zur initialen KNX installation? Welche habe ich vergessen?Zitat von trollvottel Beitrag anzeigenDas werden SEHR viele Leitungen, nochmal deutlich mehr als eh schon bei gängiger Raum-SternverkabelungMehr als bei einer KNX initial Installation?Zitat von trollvottel Beitrag anzeigenDie ganzen Leitungen wollen dann im Verteiler aufgelegt werden, d.h. es bedarf deutlich mehr Reihenklemmen und dementsprechend Platz
Was genau hat er noch nie gemacht? Stromkabel Sternförmig in die Verteilung? Ist abgeklärt. Geht.Zitat von trollvottel Beitrag anzeigenDer Elektriker des Fertighausherstellers wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sagen "Sowas hab ich ja noch nie gesehen oder gemacht". Wenn Du nicht aufpasst, wird er es u.U. sogar einfach direkt so verdrahten wie er es gewohnt ist.
Datenkabel an einen beliebigen Ort im Haus verlegen? Ist eine Standardanforderung die immer wieder mal kommt. Meistens gehts aber um Netzwerkkabel.
Ach richtig, dass hatte ich vergessen. Der Einwurf kam ja sogar schon mal. 5x2,5mm² kosten <1€/m.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenDa kann es leicht passieren, dass 1,5qmm Kabel zu dünn ist oder du nur mit 10A absichern kannst
Da braucht man wohl ein paar km.Zuletzt geändert von Michse0815; 14.06.2019, 11:33.
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Problematisch wird auch die Leitungslänge werden, das Kabel geht praktisch Verteiler - Lichtschalter - Verteiler - Lampe / Steckdose. Da kann es leicht passieren, dass 1,5qmm Kabel zu dünn ist oder du nur mit 10A absichern kannst. Für einfache Funktionen würde sogar reichen, 5x1,5 Phase - 1 x Rückleitung zum Verteiler - 1 x geschaltet vom Verteiler. Das empfehle ich z.B. grundsätzlich in Kellerräumen, mit einem 230V Binäreingang hast du dann jederzeit diesen Schaltkreis in der Zentralsteuerung.
Gruß
Florian
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Picard: "Machen Sie es so"
Viel Glück!
Du übersiehst dabei einige Punkte im Detail (sicher noch paar mehr):- Das werden SEHR viele Leitungen, nochmal deutlich mehr als eh schon bei gängiger Raum-Sternverkabelung
- Die ganzen Leitungen wollen dann im Verteiler aufgelegt werden, d.h. es bedarf deutlich mehr Reihenklemmen und dementsprechend Platz
- Der Elektriker des Fertighausherstellers wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sagen "Sowas hab ich ja noch nie gesehen oder gemacht". Wenn Du nicht aufpasst, wird er es u.U. sogar einfach direkt so verdrahten wie er es gewohnt ist.
- Bekommst Du einen entsprechend größeren, für KNX dimensionierten Verteiler angeboten?
- Wer führt später die ganzen Änderungen an der Anlage durch und nimmt sie ab?
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Das wäre dann wie bei jeder KNX Installation Teil der vorherigen Planung..(?) und der Fachmann erzählt dann welche Kabel da noch vorgesehen werden müssen.
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zu beachten ist die Art der Verkabelung zu den Verbrauchern (z.B. 24V oder DALI Dimmen) und zu den Sensoren (BWM, PM, Fensterkontakte, Rauchmelder, etc)
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KNX Vorbereitung in Neubau
Aus einem anderen Thread heraus geboren soll folgende Idee zur Diskussion gestellt werden.
Ein Haus wird ohne irgendeine Form der Automation geplant. Aber soll für KNX vorbereitet werden.
Wie das aussehen soll:
1. Die Stromkabel werden direkt von der Steckdose, Lampe usw in die Verteilung im Keller geführt.
2. Schalter werden ebenfalls direkt in die Verteilung geführt und dort mit den Lampen usw verdrahtet.
Klickt man auf den Schalter, geht das Licht an.
3. Das KNX Kabel wird, einer vorherigen Planung folgend, überall da hin gelegt, wo später KNX Komponenten hin sollen. z.B auch zum Schalter. Aber nicht angeschlossen.
Ist der Bau fertig, funktioniert die Elektrik. Ohne Automation, ohne Bus, ohne alles.
Für die Umrüstung auf KNX wird der Schalter aus der Wand genommen und durch eine KNX-fähige Komponente ersetzt. Das dort ja liegende KNX Kabel wird angeschlossen und im Verteilerkasten die benötigten Komponenten für die Lampe eingebaut. Sensoren kommen dahin, wo sie geplant waren und werden ans KNX Kabel angeschlossen, dass in den Verteiler führt usw.
Mehrkosten beim Bau im Vergleich zu einer initialen KNX Verkabelung (Stern):
Das Kabel selbst und die Verlegung zwischen Schalter und Verteiler (das braucht man nach dem Umbau nicht mehr).
Die "klick-Klack" Schalter (die fliegen am Ende raus.. ebay?).
Die KNX Komponenten die später verbaut werden sind die Gleichen, wie sie bei einer initialen KNX Verkabelung rein gekommen wären. Also keine Zusatzskosten (Ausführung natürlich).
Gibt es etwas zu beachten? Irgendwas vergessen? Irgendwas technisch nicht machbar oder nach VDE/DIN nicht erlaubt?
Gibt es vielleicht Stellen wo dieses einfache Beispiel nicht so einfach nicht funktioniert?Stichworte: -


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