Das war nur als indirekter Hinweis zu einer Lösung des im ETS-Thread genannten Problems, dass bei Nutzung von 4-Tunnel Schnittstellen die ETS einfach sagt kein Tunnel frei und die ganze Maßnahme beendet. Hier macht sie einfach weiter weil genügend Tunnel da sind. Ob das nun schneller oder genauso lange dauert ist erstmal egal, es bricht aber nicht ab. Hat halt die ETS bis Version 5.6 anders gemacht.
Gegen das aufwändige KO-Anlegen gibt es eine Importer-App, da kann man das Ganze gern in xls alles Vorbereiten, also KO-definieren und GA's verlinken. Einfach dann als CSV einspielen und fertig ist es. Fehlen dabei GA's im ETS-Projekt werden diese auf Wunsch auch gleich angelegt. Also wer mag machts per Hand und Klick Klick, ganz nach belieben.
Andere Server brauchen womöglich keine ETS Programmierung aber nen Dummy mit allen notwendigen GA hat's meistens doch, damit das in der ETS und Linien-Kopplern vernünftig läuft. Und selbst dafür kann man die TWS-Applikation sehr gut benutzen, weil man die 2000 KO einfach direkt mit den notwendigen DPT's beliebig bestücken kann. Und auch als Dummy-genutzt ist man mit der Importer-App fix fertig um einfach mal alle Projekt-GA's zu verlinken. Möchte das nicht alles per Hand per drag&drop machen.
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Ideen für Testbrett um KNX zu erlernen
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Und 12 Millionen ETS-Parameter oder so? Große Zahlen für's Marketing waren schon immer das Markenzeichen von Elabnet. Die hatten ja auch damals Version 1 des Blitzschutzmoduls mit (angeblichen) Auslösezeiten weit jenseits der Lichtgeschwindigkeit.Zitat von gbglace Beitrag anzeigendas ganze mit 25 parallelen Tunnelverbindungen

Wenn ich die Programmierung auf 25 Tunnel verteile wird der TP-Bus trotzdem nicht schneller als 9600 Bit/s, die sich die 25 Tunnel dann teilen müssen.
Zuletzt geändert von Gast1961; 09.08.2019, 14:28.
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Ja der TWS hat ebenfalls Schnittstellenfunktionalität und das ganze mit 25 parallelen Tunnelverbindungen (Falls mal wieder wer mehrere Geräte in der ETS am Stück programmieren möchte).
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Volle Zustimmung ... deshalb schrieb ich ja schon weiter oben:
Falls man schon weiß, dass man sicher einen X1 will, braucht man halt kein extra Interface, weil der auch ein IP-Interface ist. Ist das beim Timberwolf 950Q -- der ja ggf. sofort lieferbar ist -- auch der Fall?Zitat von hyman Beitrag anzeigenKann eine gute Wahl sein. Oder Du nimmst einen Gira L1 oder X1. Oder ... die Auswahl ist groß und wir wissen nicht, was Dir wichtig ist.Zitat von julianpe Beitrag anzeigen- Raspberry Pi mit KNX?
Grüße von HorstZuletzt geändert von hyman; 09.08.2019, 13:00.
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Ja da sind noch nicht alle Neuigkeiten im Prospekt. Zur Vereinfachung der Produktion steckt jetzt im 350Q die Hardware vom 950Q, Leistungsmerkmale werden dann per Software reduziert sind dann aber erweiterbar.Zitat von hyman Beitrag anzeigenEin Server ohne LAN-Anschluss? Oder versteh ich da was falsch?
Zum richtig einkaufen war der Hinweis noch ein wenig früh. Aber je nachdem was noch alles in das Projekt einziehen soll kann natürlich ein TWS eine Option sein. Da man so ein Testbrett sicherlich auch sehr zeitnah nutzen möchte ist der 350Q eh nicht geeignet.
Daher würde ich eben auch erstmal nur mit intelligenten Aktoren und Sensoren beginnen und mit USB als Schnittstelle arbeiten.
Alles was nicht direkt KNX-ist und irgendwie integriert werden soll, ist eh erstmal nichts für erste Schritte am Testbrett.
Bevor ich mir für ein Testbrett nen Gira X1 oder TWS oder sonstigen Logik / Visuserver kaufe, sollten schon noch mehr Parameter zum Ziel vorhanden sein. Ne USB Schnittstelle im Haus zu haben kann nie schaden, egal ob später nen KNX-IP-Router, nen Server mit Schnittstellenfunktionalität oder nur IP-Schnittstelle als separates Gerät vorhanden ist.
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Ein Server ohne LAN-Anschluss? Oder versteh ich da was falsch?Zitat von 773H Beitrag anzeigenTimberwolf Server 350Q
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Wenn du Logiken auf dem Testbrett ausprobieren möchtest, schau dir mal den Timberwolf Server 350Q an (Hutschiene). Der neue Logikeditor hat echtes Potential und der Busmonitor ist um Welten besser als der der ETS5.
Gruss Stephan
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Ein paar Reihenklemmen und PTFIX als Potentialverteiler wären auch noch sinnvoll. Für die PTFIX brauchst du noch diese Halter, mit denen sie auf den Hutschiene befestigt werden.Zitat von julianpe Beitrag anzeigenWerde die Tage mal eine Bestellung aufgeben und alles auf eine Hutschiene bringen.
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Das ist ja auch sehr edel. Will mit dem Teil aber nicht großartig rumreisen.Zitat von cobrito Beitrag anzeigenOder in einen Koffer.
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Oder in einen Koffer.Zitat von 6ast Beitrag anzeigenUnd nimm das mit dem "Brett" nicht wörtlich, sondern bau die Testkomponenten in einen kleinen Verteilerkasten.
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Ich hab noch ein MDT 320 Netzteil von meinen Testbrett übrig, bei Interesse PN.
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Vielen Dank für eure Meinungen.
Werde die Tage mal eine Bestellung aufgeben und alles auf eine Hutschiene bringen.
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ist sicher nicht schlecht, würd ich aber nur kaufen, wenn ich die 960 mA nachher im Produktiveinsatz wirklich brauche (meist reichen 640mA locker, dann würde ich ein MDT STR-0640.01 nehmen), und wenn das Testbrett dann abgebaut werden soll. Wenn das Testbrett ohnehin weiter genutzt werden soll, dann ... siehe oben.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenenertex 960Zuletzt geändert von hyman; 09.08.2019, 12:31.
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Eine UP-Tasterschnittstelle ist auch gut geeignet zum Üben, weil übersichtlich in der Parametrierung. Und die braucht man später bestimmt irgendwo.
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Ich habe letzte Woche mit meinem Testbrett angefangen und hatte folgendes in der ersten Bestellung:Manche der Teile machen natürlich nur Sinn, wenn man sie später produktiv verbaut.
Nachdem der MDT Taster mit Schaltaktor lief, kam ein MDT Led Controller und ein Meanwell HLG Netzteil sowie ein LED Stripe dazu, heute kamen PM und Heizungaktor+Stellantrieb, nächste Woche dann vermutlich Rolladensteuerung und Schaltaktor mit Strommessung.
Natürlich kann man auch direkt alles bestellen was man testen will, aber zumindest mir hilft die Stückelung dabei eins nach dem anderen anzugehen.
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