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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von LostWolf Beitrag anzeigen
    Und wie willst du deine ps4 bedienen können, wenn die im Technikraum steht?
    Isch 'abe gar keine PS 4 - darauf erst mal nen Nescafe ;-)

    Spaß beiseite: Natürlich hab ich mir auch darüber Gedanken gemacht, ob ich auch auf "klassisch" (also alle Geräte wieder auf dem Rack unter dem TV) umstellen könnte:

    Genauso wie ich heute aus dem Anschlussraum mit einem HDMI-Netzwerk-HDMI-Umsetzer zum TV gehe, geht es dann halt umgekehrt - PS4 also unters TV, HDMI-Signal in den Anschlussraum führen

    Mit dem Denon geht es natürlich nicht so einfach auf klassisch zurück, weil die LS-Kabel im Anschlussraum enden.

    Wegen der Reichweite: Mein Anschlussraum ist zufällig aber auch direkt hinter dem Wohnzimmer, zudem noch hinter der Couchseite. Von Beamer zu Serverschrank habe ich ein 3m-HDM-Kabel dran - Planung ist alles :-)

    Zitat von LostWolf Beitrag anzeigen
    Bei den Umsetzern HDMI -> Netzwerkkabel musst du drauf achten das diese auch die geforderten Daten können.
    Aktuell bist du ohne HDCP2.2 und einer Bandbreite <18GBit/s z.B. schonmal aufgeschmissen
    Die Dinger gibt es in jeder Qualitätsstufe - natürlich darfst nicht einen für 60 Euro nehmen...

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  • LostWolf
    antwortet
    Und wie willst du deine ps4 bedienen können, wenn die im Technikraum steht?
    BT hat jetzt nicht sooo die Reichweite.

    Bei den Umsetzern HDMI -> Netzwerkkabel musst du drauf achten das diese auch die geforderten Daten können.
    Aktuell bist du ohne HDCP2.2 und einer Bandbreite <18GBit/s z.B. schonmal aufgeschmissen

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von Oktay1000 Beitrag anzeigen
    1. Audio-Kabel in den Technikraum: alle Kabel, also auch die von den LS im Heimkinoraum gehen in diesen zentralen Raum? Dann müsste die Denon ja auch im Technikraum stehen... Wenn ja: wie löst Du das Problem mit der limiterten HDMI Länge von 10 m? Oder hast Du eine HDMI -Länge < 10m? Bei mir sind es mehr wie 10 m
    • Ja, alles in den Anschlussraum.
    • Ja, Denon steht auch dort
    • HDMI - Netzwerk - HDMI-Umsetzer von Lindy.de - damit gehen (je nach Ausführung, gibt verschiedene) bis zu 300m
    • Infrarot übrigens auch über Umsetzer IR - Netzwerk - IR
    Zitat von Oktay1000 Beitrag anzeigen

    2. Wenn Du neben dem Heimkinoraum noch einen zweiten TV Raum hättest und an Deine Denon eine PS4, einem BR-Player, etc. anschließen würdest, dann könntest du das ja über die HDMI Zonen (für Bild) gut steuern... wie würdest Du das aber mit dem Audio lösen, für den Fall, dass Du den Subwoofer bereits im Heimkinoraum im Einsatz hast... Ich bin ja soweit, dass ich sage, dass ich dann halt zwei Denon AVR benötige, mit je einen Subwoofer für diese beiden Räume... Nach Deinem Konzept müsste ich aber dann 2x Denon und 1x Russound mit den Quellen versorgen... Hier stellt sich dann wirklich die Frage, ob Dein Konzept genau an dieser Stelle seine Grenzen erreicht (also nicht optimal für zwei TV Räume mit Subwoofer-Bedarf).
    Wenn Du in 2 Räumen 5.1 oder 7.1 oder so haben willst - ja, dann musst natürlich 2 Receiver haben, die 5.1 bereitstellen. Einen Receicver, der 2 Zonen mit 5.1 hat, kenne ich nicht.

    Wenn Du in der 2. Zone nur Stereo mit Sub haben willst, gibt es Lösungen, wo Du mit den Lautsprecherkabeln in den Sub gehst, der splittet dann und gibt alles oberhalb der Trennfrequenz an die normalen Lautsprecher weiter.

    Und ja, ich habe 2 Denon - einen für Wohnzimmer, 2. Zone ist die Küche, einen für Schlafzimmer, 2. Zone ist das Bad. Russound halt alle anderen Zonen. Und ja, alle 3 Geräte haben alle Quellen zur Verfügung - dann halt keine y-Gabel sondern ein 1:3-Splitter.

    Zitat von Oktay1000 Beitrag anzeigen

    3. Ist die Musik via Denon im Heimkinoraum und Musik via Russound in einem anderen Raum vollständig synchron?
    Ich habe noch keine störenden Differenzen festgestellt.

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  • Oktay1000
    antwortet
    Hightech

    Hallo Olaf, danke für Deine Anregungen. Jetzt habe ich doch noch einige Fragen:

    1. Audio-Kabel in den Technikraum: alle Kabel, also auch die von den LS im Heimkinoraum gehen in diesen zentralen Raum? Dann müsste die Denon ja auch im Technikraum stehen... Wenn ja: wie löst Du das Problem mit der limiterten HDMI Länge von 10 m? Oder hast Du eine HDMI -Länge < 10m? Bei mir sind es mehr wie 10 m
    2. Wenn Du neben dem Heimkinoraum noch einen zweiten TV Raum hättest und an Deine Denon eine PS4, einem BR-Player, etc. anschließen würdest, dann könntest du das ja über die HDMI Zonen (für Bild) gut steuern... wie würdest Du das aber mit dem Audio lösen, für den Fall, dass Du den Subwoofer bereits im Heimkinoraum im Einsatz hast... Ich bin ja soweit, dass ich sage, dass ich dann halt zwei Denon AVR benötige, mit je einen Subwoofer für diese beiden Räume... Nach Deinem Konzept müsste ich aber dann 2x Denon und 1x Russound mit den Quellen versorgen... Hier stellt sich dann wirklich die Frage, ob Dein Konzept genau an dieser Stelle seine Grenzen erreicht (also nicht optimal für zwei TV Räume mit Subwoofer-Bedarf).
    3. Ist die Musik via Denon im Heimkinoraum und Musik via Russound in einem anderen Raum vollständig synchron?

    Danke sehr für Deine Antworten, auf die ich sehr gespannt bin.

    VG
    Oktay

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  • Hightech
    antwortet
    FULL ACK - es gibt halt verschiedene Ansätze, jeder hat seine Vor- und Nachteile.... insofern alles gut :-)

    Back to topic

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  • Janncsi
    antwortet
    Alles gut, wir sind null voneinander entfernt!!!

    Ich nutze keine einzige prioritäre App, bis auf die Sonos-App, da ich die Musiksuche, etc. einfach gut finde. Hier ist halt die Frage, wieso ich sowas versuchen soll nachzubauen, denn die Suche von Sonos im Spotify ist erstklassig integriert. Zudem benötige ich bei Sonos nur einen Spotify-Account und kann alle Räume steuern. Jede andere Lösung benötigt pro Abspielgerät einen eigenen Account...viel unnötiges Hin- und Her.
    Start/Stop, Zone, Lautstärke ist bei mir aber so integriert, wie du es beschreibst. Im EG schaltet sich in den Räumen mit der Präsenz auch immer die Musik ein, laut/leise bei Anruf oder Türklingeln ist ebenfalls immer möglich und voll als Baustein integriert (bei mir Edomi). Aber auch der ISE-Sonos-Baustein als Hardware-Implementierung ist ein Plug n Play-Weg.

    Letzten Endes geht es um die hohe Verfügbarkeit von Musik in allen Bereichen des Hauses. Es gibt den Weg über Russound mit verschiedenen Quellen und es gibt Wege wie Sonos. Beides macht den Musikgenuss jederzeit möglich und ist vollständig in die Gebäudeautomation integrierbar und das ist doch das Kernziel?!

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  • Hightech
    antwortet
    Janncsi

    Zitat von Janncsi Beitrag anzeigen
    Mit Sonos hab ich eine App [...] öffne ich die App
    Genau das ist ja eben keine saubere Integration - zumindest nicht, wie ich sie verstehe.... ich erinnere mich da an den Bericht über die modernsten Eigentumswohnungen Europas in Hamburg "die Bewohner steuern Ihr Haus über 14 Apps" - das sind genau 13 zuviel! Wer soll denn da durchblicken?

    Bei mir ist - bis auf die Auswahl der Songs (s.o. => 40 Mio Songs....) alles in einer einzigen App. Meine eigene Musikbibliothek und Mediathek über Kodi-Anbindung sogar auch. Auch Fernbedienungen von SAT-Receiver, Denon sind in der Visu drin. Russound-Ansteuerung sowieso.

    Zitat von Janncsi Beitrag anzeigen
    gehts nach draußen [...] ohne Umwege die Musik drinnen wie draußen, inkl. Steuerung der Lautstärke und allem
    Ja, das mache ich ja auch, da ich das, was die App (bei mir halt Russound und nicht Sonos) kann, in die Visu integriert habe - bei Radio hab ich dann an der Seite eine Leiste, wo alle Zonen angezeigt werden - die gewünschten Zonen anklicken, dann geht sie an und steht auf der richtigen Quelle - ganz egal, ob das eine Russound- oder Denon-Zone ist.

    Zitat von Janncsi Beitrag anzeigen
    Ich würde es ja gerne verstehen, aber was kann die alt hergebrachte Variante mit einem Russound (oder vergleichbarer Audiomatrix) tatsächlich besser, gerade in Bezug auf Bedienbarkeit?!
    • ich hab alles in einer App, der Visu - technisch und auch im gleichen Design (ok, das bekommt man mit Sonos natürlich auch hin)
    • für den Benutzer sehen alle Zonen gleich aus - ganz egal, ob das Denon oder Russound ist. Muss dem Benutzer ja auch gar nicht transparent sein, worüber das jetzt geht (pers. Meinung)
    • ich hab alle Quellen in allen Zonen verfügbar, ohne, dass ich über mehrere Geräte gehen muss (wenn Du die Quelle, die an Sonos Amp A hängt, in Zone B wiedergeben möchtest, muss der Amp A doch eingeschaltet sein oder gibt der das auch im ausgeschalteten Zustand weiter?
    • ein Russound für 8 Zonen ist (direkt aus Amiland) günstiger als 8 Sonos Amps, Stromverbrauch der Sonos kenne ich nicht... evtl. aber auch höher (vor allem, wenn alle laufen müssen, damit alle Quellen überall verfügbar sind - siehe zuvor)

    EDIT: noch ein Vorteil der vollständigen Integration (die aber wie gesagt mit Sonos auch möglich ist): Wenn ich auf der Terrasse Musik einschalten will und dann Licht, muss ich nicht die App wechseln...

    Kleine Korrektur übrirgens zu oben: fast alles ist in einer App - Steuerung des FireTV-Sticks und AppleTVs nicht, da es dazu kein (mir bekanntes) Protokoll gibt. Hoffe ja immer noch, dass irgendjemand mal einen Logikbaustein dafür baut... dafür bin ich leider zu doof und habe leider nicht die Zeit, diesen Zustand zu ändern ;-)
    Zuletzt geändert von Hightech; 26.11.2019, 11:29.

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  • LostWolf
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    [...]Anders als über Sprache aus 40 Mio Songs auswählen fände ich auch ziemlich unsmart.
    Wenn dieses Alexa Dingens auch Bandnamen vernünftig verstehen würde...

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  • Janncsi
    antwortet
    Hightech
    Mit Sonos hab ich eine App über die ich mein gesamtes Musikgeschehen nutze und kann es vollständig in KNX und Sprachsteuerung integrieren. 1 Kind Benjamin Blümchen, das andere Bibi Blocksberg und im Wohnzimmer höre ich 1Live....gehts nach draußen, öffne ich die App, nehme die Lautsprechergruppe von Außen mit dazu und habe sofort und ohne Umwege die Musik drinnen wie draußen, inkl. Steuerung der Lautstärke und allem.

    Und wer meint noch weitere analoge Quellen einzubinden, schließt diese an einen Connect(:Amp) an und kann auch diese Quelle auf alle anderen Abspielgeräte streamen...Übrigens, an jedes Gerät kann eine Quelle angeschlossen werden und an die anderen Geräte weitergegeben werden. Mir fallen nur kaum Geräte ein, die man im Multiroom analog nutzbar machen will....

    Ich würde es ja gerne verstehen, aber was kann die alt hergebrachte Variante mit einem Russound (oder vergleichbarer Audiomatrix) tatsächlich besser, gerade in Bezug auf Bedienbarkeit?!

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  • Hightech
    antwortet
    LostWolf

    Naja, bei der Lösung, die ich einsetze, kann ich amazon music schon nutzen.... hatte ich in dem verlinkten Thread ja geschrieben - "Alexa, schalte die Lautsprecher im Wohnzimmer ein" (über Homeserver-Skill von Werner Lindbüchl) und dann "Alexa, spiele Beatles im Wohnbereich" (so heißt mein Echo, der an Denon und Russound hängt)...

    Anders als über Sprache aus 40 Mio Songs auswählen fände ich auch ziemlich unsmart.

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  • LostWolf
    antwortet
    Ich mische mich hier auch mal mit rein.
    Was mir bei vielen "richtigen" Integrationslösungen fehlt: der Support für AmazonMusic.
    Schade das sich diesbezüglich nichts tut.

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  • Hightech
    antwortet
    Hallo!

    Bevor man die Frage sinnvoll beantworten kann, was das richtige System ist, wäre es hilfreich, wenn Du etwas mehr über Deine sonstige Infrastruktur sagen würdest - hast Du eine zentrale Logik-Maschine für den KNX-Bus a la Edomi, HS, whatever?

    Und um zu beantworten, was das richtige für Dich ist, ist auch die Frage entscheidend, was man unter "Multiroom" versteht - klassich als Matrix, also alle Quellen in alle Zonten verteilen können - kabelgebundene (TV-Ton bspw.), Streamingdienste (spotify, amazon music), alles integriert ins Gesamtkonzept oder "modern" wie Apple es versteht - Musik vom Smartphone über eine nicht integrierte App in verschiedene Räume verteilen können....

    Janncsi :

    Sonos ist definitiv nicht das einzige System, vor allem nicht, wenn man es voll integrieren will in KNX.

    Sonos ist dann eher das "moderne Verständnis von Multiroom". Mit den Sonos Amps hast Du immer nur einen Eingang am Amp - wie verteilst Du also mehrere verschiedene Quellen auf die Zonen? Ziel muss es ja sein alle Quellen in allen Zonen nutzen zu können, integriert in das KNX-System... aus diesem Grunde würde ich immer eine echte Audio- je nach Anforderung auch Video-Matrix empfehlen wie Control4, Asano oder Russound.

    Auch die Integration eines AV-Receivers sehe ich nicht als das Problem - bei mir werkeln ein Denon und ein Russound zusammen, voll integriert mit allen Quellen für alle Zonen. Auch die "Denon-Quellen" (FireTV-Stick, TV) hab ich für alle Zonen. Ich hab mein Konzept hier schon mal ausführlicher erklärt.

    Video kannst Du bei enstprechendem AV-Receiver zumindest in einige Zonen verteilen. Die etwas größeren Denons haben auch für Zone2 einen Videoausgang - bei mir ist Zone 2 des Wohnzimmer-Denons die Küche, also könnte ich auch dort einen TV ansteuern.

    Grüße

    Olaf

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  • Janncsi
    antwortet
    Ich habe wirklich alles durch was geht um Multiroom-Audio zu nutzen und es gibt nur ein System was hält, was es verspricht und das ist Sonos...

    Yamaha Multicast, Denon Heos, Amazons Echos, Google Home...das alles mit Russound, Einzelverstärkern und und und. Am Ende habe ich für das EG 3 Sonos Connect AMP in Verwendung und in jedem Zimmer im OG ne Play:1/Play One. Auf die Terrasse kommt unter das Terrassendach noch n Paar Play:5 und ich bin mit dem Thema Audio für mich durch!
    Du kannst übrigens an einen Connect n DAB-Radio und das über alle abspielen. Wir sind faul geworden und nutzen die Streams von TuneIn...

    Zum Thema Video....doofer Vorschlag, aber bleibe in der Prime oder Netflix-Welt....es können die gleichen Filme gleichzeitig gestattet werden, nur nicht synchron, aber synchrone Wiedergabe von Filminhalten ist sowieso nur eine Idee von uns Freaks, in der Realität wird das nie benötigt.

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  • Coma40
    antwortet
    Ich habe mich dbzgl. auch nochmal eingelesen. Also wenn dir das Video nicht so wichtig ist, denke ich bist du bei Bab-Tec gut aufgehoben. Ein Audiomodule je Gruppe. Evlt. noch nen Audio AMP, oder einen externen Verstärker dazu. Preislich garnich sooo wild...

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  • Oktay1000
    antwortet
    Vielen Dank für Eure Antworten.

    Beim Thema Video bleibe ich vorerst bei meiner alten Lösung .. d.h. über AVR HDMI out die Räume bedienen...
    Bzgl. Musik bleibe ich vorerst auch in der AVR Welt von Denon... erhalte je AVR zwei Zonen.... kann dann die Zonen gruppieren zu Multiroom... Musikauswahl und -ausgabe über das Smartphone und von unterschiedlichen Quellen... damit kam ich die letzten Jahre auch sehr gut zurecht... warum nicht in der Zukunft? In Ruhe werde ich mich anschließend in die Welt von Max2Play,etc. einlesen... aber erst wenn der Bau abgeschlossen ist.. und in Ruhe

    Danke noch einmal!

    VG!

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