Opelpower Du hattest von Dachgeschoss (innen) und nicht von Garage (außen) gesprochen.
Eine Außenlinie macht absolut Sinn. Aber ich würde diese nicht als Hauptlinie machen. Mach Deine Innengeräte auf die 1.0 und die Außengeräte auf 1.1. Und PA umziehen kann man - wie schon oben gesagt - durch "bestehene PA überschreiben"
Gruß, Waldemar
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Keine Ankündigung bisher.
IP oder TP Backbone bei IP Router und Linien Koppler
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Beim Verschieben von Geräten in eine andere Linie lässt die ETS die PA unverändert; es könnte schon ein Gerät der Linie die Adresse 1.0.5 haben.
An den Geräte die Prg. Taste drücken ist nicht notwendig; beim Programmieren gibt es die Funktion „bestehende PA überschreiben.
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Es gibt derzeit keine Probleme, ABER wenn jetzt z.B. mal der Aktor im Gartenhaus Probleme macht (im schlimmsten Fall Kurzschluss), würde meine komplette Elektrik im Haus nicht mehr funktionieren.
Deswegen würde ich gerne einen Teilbereich auftrennen.
Nebenbei mal eine hoffentlich nicht blöde Frage: Wenn ich ein Aktor mit der physikalischen Adresse 1.1.5 hat und diesen würde ich dann in die Hauptline verschieben, womit er dann Adresse 1.0.5 hätte, macht dies die ETS Software alles automatisch?
Ich muss nicht an den Geräte die Prg. Taste drücken, oder?
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FALLS Du wirklich Probleme mit der SV hast (ich gehe mal von 640 mA aus?), dann würde ich eine 960 mA oder 1280 mA SV nehmen und die Topologie nicht ändern.
Aber ich vermute mal, dass Du keine Probleme und damit keinen Handlungsbedarf hast, oder was ist der Grund, dass Du was ändern möchtest?
Nicht jedes Gerät verbraucht 10 mA und eine Linie kann 256 Geräte haben, nicht 64!
Gruß, Waldemar
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Muss das Thema leider auch mal aufgreifen.
Ich habe damals ganz klein bei mir mit ein paar EIB Geräten und der ETS3 hier im Haus angefangen.
Mittlerweile ist das komplette Erdgeschoss, Dachgeschoss, Gartenhaus etc. mit KNX ausgestattet und es sind über 65 Geräte eingebaut.
Leider alles nur mit einer SV und einer Linie.
Ich möchte jetzt zumindest für das DG mal eine getrennte SV mit Linienkoppler einbauen und habe noch ein paar Fragen dazu.
Könnte ich das Erdgeschoss weiterhin als Hauptlinie (1.0.X) verwenden und das DG mit SV/LK auf die Linie 1.1.X bringen?
Oder wäre es besser eine Hauptlinie 1.0.X, eine Linie EG 1.1.X mit SV/LK und eine weitere Linie DG 1.2.X mit SV/LK zu machen?
Man brauch halt auch etwas Platz in der Verteilung und ich weiß nicht ob es Sinn macht eine Hauptlinie mit SV und IP Router zu machen, wenn ansonsten keine Geräte daran hängen. Nebenbei sind ja die ganzen SV/LK auch nicht gerade billig. !
Vielen Dank!!!
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Wohnst du in Sanssouci?Gruß Florianeinige IP-Bereiche mit IP Hauptlinien, UV mit anderen KNX-IP Routern, im Außenbereich einige KNX-TP Linien aufmachen
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Ich habe einige Shelly-Geräte an verschiedenen Stellen im Garten und da gibt es dann einige IP-Bereiche mit IP Hauptlinien wo die drauf sitzen, da befinden sich auch UV mit anderen KNX-IP Routern die da dann im Außenbereich einige KNX-TP Linien aufmachen. Insofern sind die IP-Geräte dann da wo sie hingehören. da diese Bereiche und Linien auch in der Gebäudestruktur verortet sind.
Ich habe keine Best-Practise da ich das nur für mich in meinem EFH mache.
PA#s Ändern geht mit ein paar Klicks in der ETS und bei Shellies eben in deren Geräte-Menü. Das ist also alles nix was man bei der Ersteinrichtung in Stein meißelt.
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Deshalb soll ja die Enertex Dual Power Supply zum Einsatz kommen, die versorgt natürlich die Außenlinie mit der zweiten getrennt arbeitenden SV. Aber sie muss doch nicht ein zweites Mal in der ETS eingefügt werden, oder irre ich mich da?Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenDu brauchst in jeder Linie (außer der Rf Linie eine SV!
Hat das vielleicht damit zu tun, dass in der Variation der Bereich 1 IP ist und RF eben nicht von IP als Unterbau genutzt werden kann? Aber Variation 4 ist für mich wohl eh raus.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenWenn dir Segmente eingefügt werden machst du etwas falsch. Die LKs müssen immer eine x.x.0 Adresse haben, sonst gibt es Segmente.
Gruß Florian
Was wäre die für Dich im Rahmen eines EFH und die in der Praxis wohl am ehesten eingesetzte Variation?Zitat von gbglace Beitrag anzeigenEr hat ja nur mal ein paar Variationen probiert, um die Anforderung an ein EFH abzubilden.
1,2,3 sind quasi alles das selbe, da den IP Geräten es recht egal ist wo sie sitzen, da es eben keine Koppler innerhalb des Mediums IP gibt.Zuletzt geändert von marcel151; 26.10.2025, 11:53.
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Er hat ja nur mal ein paar Variationen probiert, um die Anforderung an ein EFH abzubilden.
1,2,3 sind quasi alles das selbe, da den IP Geräten es recht egal ist wo sie sitzen, da es eben keine Koppler innerhalb des Mediums IP gibt.
Du kannst Dur eben nur aussuchen ob die IP-Geräte irgendwie analog den TP/Rf Geräten verteilt werden sollen, dann kannst da in einem anderen Bereich das analog anlegen.
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Du brauchst in jeder Linie (außer der Rf Linie eine SV!
Wenn dir Segmente eingefügt werden machst du etwas falsch. Die LKs müssen immer eine x.x.0 Adresse haben, sonst gibt es Segmente.
Gruß Florian
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Ich habe jetzt einmal ein paar Szenarios durchgespielt und Geräte hinzugefügt. Die Dual Power Supply muss glaube nur in der Hauptlinie hinzugefügt werden, oder? Eine mögliche zukünftige RF-Linie habe ich noch dabeigepackt.
Szenario 1:
1.0 Hauptlinie TP
1.1 Außenlinie TP
1.2 RF-Linie
IP-Geräte direkt im Backbone unter 0.0.x
IP Geräte direkt im Backbone.png
Szenario 2:
1.0 Hauptlinie TP
1.1 Außenlinie TP
1.2 RF-Linie
IP-Geräte im Backbone unter einer eigenen Linie 0.1.x
IP-Linie unter Backbone.png
Szenario 3:
1.0 Hauptlinie TP
1.1 Außenlinie TP
1.2 RF-Linie
2.0 IP-Linie in neuem IP-Bereich
Extra IP-Bereich.png
Szenario 4:
1. Hauptlinie IP mit IP-Geräten darin (1.0.x)
1.1 Hauslinie TP
1.2 Außenlinie TP (TP-Segment wurde angelegt?)
RF Segment unter 1.1
Hauptlinie IP.png
Ich denke 4 ist raus. Die RF-Linie geht da nur als eigenes Segment und bei der Außenlinie wurde auch ein Segment angelegt.
Meine Favoriten wären aktuell 1 und 3. Was sagen die Experten?
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Danke für die Klarstellung, verstanden.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenWenn da also im Zusammenspiel der Softwarefähigkeiten und den Möglichkeiten der IP-Interfacefunktionalität es hinbekommt, das der IP-Client sich stets über den selben Tunnel auf den Bus verbindet, kann man bei KNX Securegeräten als IP-Interface oder KNX-IP-ROUTER sich auch den Dummy auf der TP-linie sparen, da man die notwendigen GA auch direkt an die Tunneladresse verknüpfen kann. Das genügt dann für die Filtertabellen.
So richtig sicher bin ich mir jetzt trotzdem nicht, wo ich meine (gerouteten) IP-Geräte ansiedeln soll. Im Backbone oder wie hier bereits angesprochen wurde mit einem weiteren IP-Bereich (z.B. 2.x.x). Ich habe auch schon gesehen, dass man Bereich 1 als IP-Bereich setzt, die IP-Geräte dann in Linie 1.0 packt und 1.1 bzw. 1.2 dann als TP-Linien macht. Was haltet Ihr davon?Zitat von concept Beitrag anzeigenDie Begrenzung einer Linie (auch die 0.0.x) sind 255 Geräte. Wenn Du IP-Bereiche machst, hast Du da eigentlich keine Begrenzung... Das geht natürlich auch später.
Wird halt ein Einfamilienhaus, trotzdem möchte ich eine ordentliche Sortierung haben, ein "best practice" gibt es ja anscheinend nicht. Was meint Ihr?Zuletzt geändert von marcel151; 25.10.2025, 12:23.
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Zitat von marcel151 Beitrag anzeigenWas für Vorteile/Nachteile habe ich, wenn ich die IP-Geräte in 0.0.x packe? Könnte ich im Bereich 0 auch eine weitere IP-Linie (z.B. 0.1.x) setzen?
Die Begrenzung einer Linie (auch die 0.0.x) sind 255 Geräte. Wenn Du IP-Bereiche machst, hast Du da eigentlich keine Begrenzung... Das geht natürlich auch später.
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IP Software die KNX Spricht aber Einen Tunnel nutzt die werden dann ja durch die PA der Tunneladresse repräsentiert im Buslog.
Wenn da also im Zusammenspiel der Softwarefähigkeiten und den Möglichkeiten der IP-Interfacefunktionalität es hinbekommt, das der IP-Client sich stets über den selben Tunnel auf den Bus verbindet, kann man bei KNX Securegeräten als IP-Interface oder KNX-IP-ROUTER sich auch den Dummy auf der TP-linie sparen, da man die notwendigen GA auch direkt an die Tunneladresse verknüpfen kann. Das genügt dann für die Filtertabellen.
Insofern Tunnelverbindung kann ein Routergerät auch, neben der Fähigkeit Routing und Linienkopplung zu betreiben.
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