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  • Buhu91
    antwortet
    Zitat von Chewie392 Beitrag anzeigen
    Hi,
    Als kleine Multiroom Lösung nutze ich im Moment noch drei Raspberrys mit Hifiberry mit PiCorePlayer und nen LMS und ein paar einfachen USB-Lautsprechern. Auch ein altes Tablet mit Win10 und Squeezelite-X ist im Betrieb.
    Mein Plan ist das irgendwann dieses Jahr in meinem renovierten KNX-Altbau zu verteilen und über Edomi steuern zu können. Vielleicht auch die Raspberrys zentral zu platzieren.
    Ich mag aber auch die Bastelei, das ist nicht Stecker rein, fertig. Aber die Bedienung ist ok und meine Musik-Sammlung und Spotify reichen mir.

    Das wäre meine Eigenbau-Lösung. Sonos oder Bose sind vom Sound natürlich besser, aber 4-5 Räume damit auszustatten, wäre mir zu teuer. Sprachsteuerung ist bei mir noch nicht eingeplant.
    Naja das mit dem Basteln war auch eigentlich nicht generell gemeint, sondern eher auf die Selbstbau Lösung in dem Buch bezogen. Ich Plane aktuell auch meine Leuchten teilweise selbst zu bauen oder bestehende umzubauen. (von Weiß bspw zu RGBW CC)

    Aber ich bin schon fast froh, dass aus den bisherigen Reaktionen schon zu merken ist, dass es da nicht die EINE Lösung gibt. Hatte schon die befürchtung, dass mir hier nur der Asano oder so angedreht wird und alles andere nur als "pfusch" abgetan wird.

    Dann werde ich denke ich mal weiter so Planen. Audio-Leitung an zentralen Stellen im Haus in die Decke legen und im Keller zusammenführen, Und bei Bedarf anklemmen und Lautsprecher Montieren.

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  • Chewie392
    antwortet
    Hi,
    Als kleine Multiroom Lösung nutze ich im Moment noch drei Raspberrys mit Hifiberry mit PiCorePlayer und nen LMS und ein paar einfachen USB-Lautsprechern. Auch ein altes Tablet mit Win10 und Squeezelite-X ist im Betrieb.
    Mein Plan ist das irgendwann dieses Jahr in meinem renovierten KNX-Altbau zu verteilen und über Edomi steuern zu können. Vielleicht auch die Raspberrys zentral zu platzieren.
    Ich mag aber auch die Bastelei, das ist nicht Stecker rein, fertig. Aber die Bedienung ist ok und meine Musik-Sammlung und Spotify reichen mir.
    Zitat von Buhu91 Beitrag anzeigen
    man sich aber auch ne Lösung selbst basteln könnte.
    Das gefällt mir aber irgendwie nicht so wirklich.
    Das wäre meine Eigenbau-Lösung. Sonos oder Bose sind vom Sound natürlich besser, aber 4-5 Räume damit auszustatten, wäre mir zu teuer. Sprachsteuerung ist bei mir noch nicht eingeplant.

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  • willisurf
    antwortet
    Wie gesagt bisher bei mir noch Theorie. Ich plane allerdings Sonos ohne die Echos.
    Zur Steuerung von Sonos mit X1 gibt es einen Thread zu einem aktuellen Problem, das sich aber hoffentlich lösen wird hier

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  • Buhu91
    antwortet
    Weist du, ob inzwischen eine Mischung von Sonos Geräten und Echos möglich ist? Gab da glaube ich Probleme mit der Gruppenbildung. Sonos wäre halt interessant, da abgesehen vom Echo Studio die Klangqualität eher so Mittelmaß ist. Da wäre Sonos schon ein Upgrade denke ich mal.
    Über dein Feedback würde ich mich freuen.
    Kann der X1 Nativ mit Sonos Kommunizieren oder benötigt man dafür wieder ein eigenes Gateway?

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  • willisurf
    antwortet
    Wenn Du Alexa haben möchtest, könntest Du auch Sonos in Erwägung ziehen. Mit einem X1 sollte sich das recht gut integrieren lassen. Versuch steht bei mir noch aus.

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  • Buhu91
    antwortet
    Bei der Planung bin ich aktuell auch beim Thema Multiroom Audio angekommen.
    Hab schon im Buch gelesen, dass es echt ein Teurer Posten sein kann, man sich aber auch ne Lösung selbst basteln könnte.
    Das gefällt mir aber irgendwie nicht so wirklich.
    Aktuell habe ich in meiner Wohnung das alles mit Amazon Echos laufen. Und auch im Haus soll Alexa als Sprachassi Einzug halten.
    Nun würde ich das einfach ebenso wieder mitziehen und eventuell für die größeren Räume "bessere" oder mehrere Echos einsetzen.

    Habe mir dennoch überlegt zumindest Lautsprecher Kabel mal in die Decke oder Wände zu ziehen, falls ich in ein paar Jahren doch auf eine andere Lösung mit Verstärkern setzen will. (Mehrkosten wären nicht die Welt)

    Hat dazu jemand eine andere Idee die eleganter wäre? Finde halt das es sonst irgendwie Doppelt gemoppelt ist.

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  • Buhu91
    antwortet
    Ein Fenstergriff hat doch aber den Nachteil, dass man nicht sicher sein kann, dass wirklich das Fenster geschlossen ist oder?
    Passiert mir manchmal wenn man etwas halbherzig in meiner aktuellen Wohnung das Doppelflügelfenster zudrückt, dass man zwar den Griff drehen kann, aber das Fenster noch offen ist weil es noch beim zudrehen leicht geöffnet war.

    Hab nämlich das Thema, dass bei einem Fenster die vorher angesprochenen Fenster kontakte nicht benutzt werden können(Wohl nicht möglich eine Zapfen abfrage zu machen, da man kein Kabel in den Rahmen ziehen kann), da es sich um ein Fenster mit Starren unterlicht für die Küche handelt.
    Nun bräuchte ich da eine Lösung. Entweder den Fensterbauer nerven, dass er mir die Teile an die Oberseite macht, was anscheinen dazu führt, dass keine abfrage des beweglichen Zapfen möglich ist aber eine schlechte Abfrage ist besser als keine oder? Oder mit einem Funkkontakt arbeiten, was aber das selbe Ergebnis wäre.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja aber der ENOCEAN Fenstergriff ist immernoch Handmechanisch nicht elektrisch angetrieben und per Funkprotokoll angesteuert. Was oll mich das also stören wenn er da nen Störsender nutzt. So ein ENOCEAN Fensterkontakt ist ja keine EMA insofern auch egal.

    Also in dem Falle sehe ich da kein Problem.

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  • Teemoe
    antwortet
    Mini-Störsender sind nicht größer als nen Handy, eher kleiner. Einbrecher kundschaften ihr Ziel sehr genau aus. Und nicht nur die heile Welt digitalisiert sich, sondern auch Kriminelle nutzen neue Technologien und/oder wehren sich gegen diese.
    Im Fall "Funk Signal knacken" muss natürlich erst einmal eine Sicherheitslücke im Protokoll gefunden sein und dann auch noch Massentauglich kundgetan werden, dass es eben auch ein "normaler Einbrecher" mit einer Standard-Platine nutzen kann. Das ist jedoch nur eine Frage der Zeit - meiner Meinung nach. Und wir wissen alle, wie oft die neue tolle Technik zur heutigen Zeit noch Updates bekommt.
    Aber wie gesagt, das sind "nur" meine Gedanken zu dem Thema.

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  • vento66
    antwortet
    Und woher weiss der Eigentumsübertrager, das da kein Glasbruchsensor im Raum lauert, oder andere für ihn unangenehme Sachen? Er geht das Risiko ein! Und ich sehe schon die Einbrecher mit Störsender + Laptop und 10 Schnittstellen für alle Systeme, +WLAN Sniffer. RFID und Fingerprint Equipment nachts um die Häuser schleichen. Meist geht es doch hier nur nach dem Motto "jetzt hab ich eine Lösung, brauch nur noch das passende Problem dazu".

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  • Teemoe
    antwortet
    Bei Funk denke ich mir immer, dass es für Einbrecher sehr leicht ist mit einem Störsignalsender jeglichen Funkverkehr lahmzulegen oder langfristig auch zu knacken und selbst gefälschte Signale zu senden.
    Wie real seht ihr die Möglichkeit?

    Schade, dass es solche Handwerker gibt, die solche "Extras" unverschämt ausnutzen wollen.

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  • Hightech
    antwortet
    Ja, das stimmt wohl, aber damit kann ich leben

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  • AntarcticChristian
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Enocean Griff hat mich 70 gekostet
    Mit dem Nachteil, dass du die Position nicht "aktiv" abfragen kannst wie bei einem normalen Reedkontakt an einem Binäreingang.
    Du bekommst nur die Statusänderungen gesendet.
    Wenn Du das Gateway oder die Visualisierung neu startest, dann bleibt es u.U. auf eine falschen Zustand stehen bis zur nächsten Betätigung des Fenstergriffs.
    Muss kein Problem sein, sollte man aber wissen...

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von Buhu91 Beitrag anzeigen
    Dazu habe ich dann die aussage bekommen, das prinzipiell nur die Position abgefragt wird. Man kann das aber auch eine abfrage der Griffbetätigung realisieren, was sich laut deren aussage auch kosten neutral verhalten würde.
    Wenn Fensterkontakte, dann auf jeden Fall mit Griffstellung oder Verschlussposition - was nützt Dir ein Fensterkontakt, wenn die Terrassentür zu ist, aber nicht verriegelt und das Ding Dir geschlossen zurückmeldet? Stell Dir vor, Du gehst auf die Terrasse (Griff auf offen, Fensterflügel aber wieder zugemacht, damit keine Viecher reinkommen) - ohne Griffstellung oder Verschlussposition fährt das Ding Dir gnadenlos den Rollladen runter und sperrt Dich aus, wenn die Beschattung einschaltet!

    Zu der Preisdiskussion "Funk oder Kabel": Mein Fertighausbauer wollte für Kontakte mit Verschlussposition 150 Euro pro Fenster haben, dazu dann noch Kabelverlegung und Binäreingänge... macht fast 200 Euro pro Fenster. Enocean Griff hat mich 70 gekostet, Gateway umgerechnet 15 Euro pro Fenster, macht 85 Euro. Bei 16 Fenstern ist das mal eben ne schlappe Differenz von 2000 Euro! Also: Ja, Kabel find ich auch immer besser, manchmal sagt die Wirtschaftlichkeit aber auch Funk! Ok, Nachteil des Fertighauses, wo Du dann nicht einfach einen anderen Fensterbauer aussuchen kannst, der Dich nicht über den Tisch ziehen will!

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  • Buhu91
    antwortet
    Hey Florian,

    ich habe genau das angefragt bzgl der Fenster kontakte. Dazu habe ich dann die aussage bekommen, das prinzipiell nur die Position abgefragt wird. Man kann das aber auch eine abfrage der Griffbetätigung realisieren, was sich laut deren aussage auch kosten neutral verhalten würde.

    Hast du bzgl. der Motoren Empfehlungen Marken technisch? Muss mal die Datenblätter vergleichen wegen der Lagererkennung, da hier jeder Fensterbauer einen anderen Motor Hersteller nimmt.

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