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Kann ein Wirkleistungsaktor und Schaltaktor in Reihe geschaltet werden?

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  • gbglace
    antwortet
    Nach Aussage von HJK ist, dass der Messtrom so gering ist, das es auch ohne Auslösung des FI geht mehrere FI-Kreise über einen AZI-Aktor laufen zu lassen. Das mit den verketteten LS hast so verstanden wie ich meinte.
    ich ziehe mir bei meinem nen AZI-Aktoren den N von vor den FI aus einer ner Klemme. Bei den sechsfach als auch teilweise dreifach schaff ich nicht so viele Verbraucher an einem FI zu haben, dass der Aktor voll ausgelastet ist.

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  • tomjones88
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    So lange man die Aktorkanäle nicht über mehrere LS verkettet ist es ja OK. Wie viele LS man hat definiert dann eben die maximale Messgranularität. Ich habe auch einiges mehr an LS und FI wie man das eben für sich als Aufwand sieht oder eben einfach macht. Licht habe ich auf eigene FI, Rollo und Steckdosen sind auch getrennt. Ansonsten jeden Raum mindestens eigenen LS und min je Etage nen FI.
    Was genau meinst Du mit "über mehrere LS verketten"? Solange ich zum Beispiel Wohnzimmer, Schlafzimmer und Büro, die alle an dem selben FI hängen an einem Aktor an unterschiedlichen Kanälen (d.h. A, B und C) hänge und den Nulleiter zum gemeinsamen FI zurückführe ist doch alles gut, oder?
    Nur dürfte man keine Räume, die an unterschiedlichen FIs hängen auf den selben Wirkleistungsaktor legen, da ansonsten die Neutralleiterverkabelung für den FI nicht mehr korrekt wäre

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  • gbglace
    antwortet
    So lange man die Aktorkanäle nicht über mehrere LS verkettet ist es ja OK. Wie viele LS man hat definiert dann eben die maximale Messgranularität. Ich habe auch einiges mehr an LS und FI wie man das eben für sich als Aufwand sieht oder eben einfach macht. Licht habe ich auf eigene FI, Rollo und Steckdosen sind auch getrennt. Ansonsten jeden Raum mindestens eigenen LS und min je Etage nen FI.

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  • tomjones88
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Wenn du mit einem Kanal die "Leistungsaufnahme des Raumes" messen möchtest: das bedeutet doch, daß du den gesamten Raum auf einem LS abgesichert hast. Ist das wirklich so gewollt?
    Hi Volker, ja in meiner ETW von 2017 wurde die Verkabelung so durch den Elektriker eingerichtet.
    So sieht grob meine Absicherung aus:
    • Wohnzimmer + Flur: 1 LS
    • Schlafzimmer: 1 LS
    • Büro: 1 LS
    • Bad + WC: 1 LS
    • Küche: 1 LS Steckdosen, 3 LS E-Herd, 1 LS Backofen, 1 LS Mikrowelle, 1 LS Kühlschrank + Tiefkühlschrank
    • Mediaraum: 1 LS

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  • fabian82
    antwortet
    Zitat von Jem110 Beitrag anzeigen

    Hallo Volker, denke das es an mich gerichtet war die Frage; ja ich habe bei jedem Raum nur einen LS verbaut. Sprich Kinderzimmer 1/2, BAD, Büro etc. das ich Herd, Spülmaschine Waschmaschine etc. separat abgesichert habe ist natürlich selbstverständlich.

    Sollte ich nach Deiner Meinung jede Steckdose separat absichern oder verstehe ich da was falsch?

    grüße aus Bayern
    Das ist schon OK so, ich habe bei mir allerdings das Licht jeweils von den Steckdosen getrennt, so dass beim Auslösen der Sicherung trotzdem noch Licht im Raum ist.

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  • Jem110
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    daß du den gesamten Raum auf einem LS abgesichert hast. Ist das wirklich so gewollt?
    Hallo Volker, denke das es an mich gerichtet war die Frage; ja ich habe bei jedem Raum nur einen LS verbaut. Sprich Kinderzimmer 1/2, BAD, Büro etc. das ich Herd, Spülmaschine Waschmaschine etc. separat abgesichert habe ist natürlich selbstverständlich.

    Sollte ich nach Deiner Meinung jede Steckdose separat absichern oder verstehe ich da was falsch?

    grüße aus Bayern

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  • Gast1961
    antwortet
    Wenn du mit einem Kanal die "Leistungsaufnahme des Raumes" messen möchtest: das bedeutet doch, daß du den gesamten Raum auf einem LS abgesichert hast. Ist das wirklich so gewollt?

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  • tomjones88
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Wie groß ist den der Preisunterschied pro Kanal? Hier brauchst du ja auch wieder einen Kanal zusätzlich. Auch von der Komplexität des Anschlusses halte ich das nicht für sehr erstrebenswert.

    Gruß
    Florian
    Der Preisunterschied pro Kanal liegt bei 23 EUR, meines Erachtens schon ein großer Unterschied je nachdem wie viele Kanäle man schalten möchte.

    AZI-0616.01: 41 EUR / Kanal
    AKS-2016.03: 18 EUR / Kanal

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  • Jem110
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    wenn Du nur Ergebnisse für einen Raum haben willst, ist das vollkommen OK,
    das wäre auch nur mein Grund gewesen. Weil in die Einzelheiten wollte ich nicht gehen. Mir reicht es wenn ich jeden Raum separat auswerten kann.

    grüße

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von tomjones88 Beitrag anzeigen
    Größere Stromverbraucher werde ich wohl noch mal an einen einzelnen Kanal schalten aber z.B. jede einzelne Deckenleute an einen einzelnen Kanal anbinden, würde wirklich die Kosten in die Höhe trieben.
    Wie groß ist den der Preisunterschied pro Kanal? Hier brauchst du ja auch wieder einen Kanal zusätzlich. Auch von der Komplexität des Anschlusses halte ich das nicht für sehr erstrebenswert.

    Gruß
    Florian

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  • tsb2001
    antwortet
    Richtig. Du berechnest die Wirkleistung im Verhältnis, und damit hast du die Wirkleistung aufgeteilt. Das macht es genauer.
    Und ein Standby-Verbrauch wird sich gar nicht ermittelbar werden, da die Messtoleranz sich auf den Messbereichsendwert bezieht. Da geht ein gemessener Standyverbrauch eines Geräts im Grundrauschen unter.

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  • Gast1961
    antwortet
    Hi Waldemar,

    der Summenwert stimmt schon, nur die anteilige Aufteilung anhand der Stromwerte ist ungenau. Meiner Meinung nach bringt das nix, wenn da viele 24/7 eingeschaltete Kleinverbraucher mit stark überhöhten Werten (Anteilen) abgeschätzt werden. Aber vielleicht sehe ich das zu pessimistisch.

    Ich würde für den "Kleinkram" eher zum günstigen externen Energiemeßgerät mit Wirkleistungsmessung greifen, um die einzelnen Geräte an der Steckdose mit verlässlichen Werten zu bestimmen. Für die fest installierten Großverbraucher dann Differenzmessung aus dem Gesamtverbrauch (Mehrverbrauch wenn eingeschaltet), das sind ja vermutlich nicht so viele.

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Und gerade die Summe der kleinen Verbräuche die 24h am Tag eingeschaltet sind summieren sich schnell,
    klar, die will man nicht falsch abschätzen. Ich hatte aber den Vorschlag von tsb2001 so verstanden, dass man die Aktoren in Reihe hat und so zu jeder Strommessung vom AMS noch den cos phi über den Wirkleistungsaktor bekommt. Und das müsste dann genauer sein, oder?

    Gruß, Waldemar

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von Jem110 Beitrag anzeigen
    wieso bist du der Meinung das es nicht für Langzeitmessung geeignet ist?
    wenn Du nur Ergebnisse für einen Raum haben willst, ist das vollkommen OK, es so zu machen. Wenn Du aber bei einer solchen Schaltung eine Langzeitmessung für einen Verbraucher machen willst, müsstest Du sicherstellen, dass die anderen Kanäle nicht eingeschaltet werden. Das ist meistens nicht praktikabel. Deswegen halte ich so einen Aufbau für Lanzeitmessungen nicht praktikabel... Mit dem Vorschlag von tsb2001 das eher.

    Gruß, Waldemar

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    anstatt dem AKS einen AMS von MDT in Reihe. (...) Das ist zwar nicht so ganz genau
    Das könnte zu verwirrenden Ergebnissen führen, weil der (vermeintliche) Standbyverbrauch von Geräten mit Schaltnetzteilen durch die reine Strommessung oft um Faktor 10 und mehr daneben liegt. Und gerade die Summe der kleinen Verbräuche die 24h am Tag eingeschaltet sind summieren sich schnell, die will man nicht um Faktor 10 falsch abschätzen.

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