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Halbautomatische Bewässerungssteuerung

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  • fritzrichter
    antwortet
    Stehe ebenfalls vor der Entscheidung wie ich meine Bewässerung umsetzen soll. Ich sehe schon den Vorteil ein autarkes und vorab durchdachtes System wie OpenSprinkler zu verwenden. Die Logiken nach zu bauen ist sicherlich ambitioniert und wird in der Realität dann doch nur sukzessive geschehen, wenn es überhaupt mal fertig wird Was ich jedoch nicht missen möchte ist das manuelle eingreifen sowie die Visualisierung. Was mir etwas fehlt bei dem OpenSprinkler Ansatz ist:
    • Manuelles Stoppen einer Bewässerung (ich sitz im Garten, doch mal länger als gedacht und auf einmal geht der Sprenger an)
    • Manuelles Starten der Bewässerung (zum Beispiel nach dem Stoppen im ersten Fall)
    • Visualisierung der aktuellen Zustände, ggf. auch Diagramme der einzelnen Regnungszeiträume
    • Denke die zusätzlichen Informationen meiner Wetter-Station wie Temperatur, Regen, Luftfeuchtigkeit etc. würden ja nicht von OpenSprinkler genutzt werden

    Mich würde interessieren wie ihr die autarke Lösung zumindest etwas ans KNX angeschlossen habt. Sehe z.B. die Möglichkeit das über das OpenHab Plugin zu realisieren (zumindest teilweise).

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  • concept
    antwortet
    Zitat von sinn3r Beitrag anzeigen

    Beim openSprinkler bräuchte man die nicht, da er sich die historischen und zukünftigen Wetter-Daten für die eigenen Koordinaten aus dem Internet besorgt und die nötige Wassermenge anhand der wahrscheinlichen Verdunstung daraus errechnet. Mit Feuchtesensor ist man aber sicher noch genauer.

    OK, das ist sicher nett bzw besser als gar nichts.

    Hat noch keiner hier eine Logik veröffentlich, die das auch leistet? So richtig Raketentechnik ist das ja nicht...

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  • sinn3r
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    Dafür brauchts dann Regen- oder noch besser Bodenfeuchtesensoren, aber das hatten wir glaub ich weiter oben schon...
    Beim openSprinkler bräuchte man die nicht, da er sich die historischen und zukünftigen Wetter-Daten für die eigenen Koordinaten aus dem Internet besorgt und die nötige Wassermenge anhand der wahrscheinlichen Verdunstung daraus errechnet. Mit Feuchtesensor ist man aber sicher noch genauer.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von sinn3r Beitrag anzeigen
    Hehe, ja... schon klar. Aber ich will ja für einen normalen Sommertag die selbe Wassermenge haben wie zuvor, nur eben wenn es heißer oder kälter war/wird die Mengen entsprechend anpassen.

    Dafür brauchts dann Regen- oder noch besser Bodenfeuchtesensoren, aber das hatten wir glaub ich weiter oben schon...

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  • sinn3r
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    Ich konnte letztes Jahr bei unveränderter Steuerung die Wassermenge drastisch senken, indem ich die Zeitdauer und Frequenz der Bewässerungsintervalle reduziert habe. Geht manchmal ohne Hardware-Austausch
    Hehe, ja... schon klar. Aber ich will ja für einen normalen Sommertag die selbe Wassermenge haben wie zuvor, nur eben wenn es heißer oder kälter war/wird die Mengen entsprechend anpassen.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von sinn3r Beitrag anzeigen
    Nutze auch seit letztem Frühjahr den openSprinkler 3.0 und habe damit meinem Wasserverbrauch der Gartenbewässerung deutlich zurückfahren können (verglichen mit der "automatischen" Regelung über KNX vorher).

    Ich konnte letztes Jahr bei unveränderter Steuerung die Wassermenge drastisch senken, indem ich die Zeitdauer und Frequenz der Bewässerungsintervalle reduziert habe. Geht manchmal ohne Hardware-Austausch

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  • concept
    antwortet
    Zitat von schrodi Beitrag anzeigen
    Wie setze ich das um? Ich habe an eine Treppenhaus Logik gedacht.
    Gemäss Deinen Vorgaben ja

    Zitat von schrodi Beitrag anzeigen
    Wie kann ich das Abschalt-Interval an der Bedienzentrale Regeln?
    Das kommt auf die Möglichkeiten Deiner Visu und des verwendeten Aktors an. In der Visu muss Du einen Ganzzahl-Wert einstellen können. Am Aktor muss die Zeit der Treppenhaus-Funktion per GA einstellbar sein.

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  • sinn3r
    antwortet
    Nutze auch seit letztem Frühjahr den openSprinkler 3.0 und habe damit meinem Wasserverbrauch der Gartenbewässerung deutlich zurückfahren können (verglichen mit der "automatischen" Regelung über KNX vorher). Einfach weil die Berechnung der tatsächlich benötigten Wassermenge je Kanal nicht trivial ist und man je nach Art des Gartens bzw. Bodens eigentlich für jeden Kanal einen eigenen Feuchtesensor bräuchte. Jetzt läuft alles mit Erfahrungswerten für die Dauer und der automatischen prozentualen Anpassung des openSprinklers ziemlich problemlos, v.a. da dieser auch auf über 100% Dauer regelt, sollte der Sommer so heiß ausfallen wie beispielsweise letztes oder vorletztes Jahr.

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  • schrodi
    antwortet
    Hallo zusammen.

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Eine Verständnisfrage vorweg:

    Günstige Magnetventile von Hunter an einem Schaltaktor und einem 24V Trafo (kein DC!) und schon bist Du dabei!
    Warum kein DC am Aktor? Betrifft mich jetzt nicht, da ich Hunter 24V AC Ventile habe. Interessiert mich aber trotzdem.

    Insellösungen versuche ich auch möglichst zu vermeiden und habe das bisher auch erfolgreich umsetzen können. Daher sträube ich mich auch etwas vor einer autarken Lösung, vor allem weil ich auf Automation und Sensorik verzichten möchte (erstmal). Zudem ich den Aktor auch da habe und erst mal keine weitere Investition notwendig ist.

    wenn eine entsprechende visu vorhanden ist auch aus der ferne.
    Ich habe schon etwas mit iobroker rumgespielt und der läuft auch noch auf einem meiner Raspys, habe es aber mangels Zeit noch nicht zu Ende gebracht.


    Nun aber noch mal zu meiner Frage:
    Wie setze ich das um? Ich habe an eine Treppenhaus Logik gedacht.
    Wie kann ich das Abschalt-Interval an der Bedienzentrale Regeln?

    VG Andre

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  • raman
    antwortet
    concept In dem Fall sind wir dann einig. Habe mir den Anfang nochmals durchgelesen - muss das mit der manuell triggerbaren Zeitsteuerung übersehen haben.

    In vielen Versorgungsgebieten in der Schweiz wäre das nicht mehr erlaubt, da müssen bei automatischer Bewässerung Sensoren verbaut werden. Aber hier könnte man sich mit "manuell" auch leicht herauswinden, weil das dem händischen Bewässerung gleichkommt.

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  • concept
    antwortet
    hallo andreas, (raman),

    ich will ja nicht behaupten, dass deine argumente unzutreffend sind. insbesondere umfangreiche sensorik ist bei knx teurer. allerdings ziehe ich kabel irgendwelchen funklösungen jederzeit vor.

    aber der te fragte nur nach einer manuell triggerbaren zeitsteuerung. das kostet mit knx praktisch nur die aktorkanäle und es ist komfortabel steuer- und überwachbar. wenn eine entsprechende visu vorhanden ist auch aus der ferne. unter diesen voraussetzungen halte ich meine empfehlung weiter aufrecht.

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  • raman
    antwortet
    Um die Funktionalität einer Bewässerungssteuerung umzusetzen, bräuchte es erhebliche Mengen Sensoren, Server/Logik usw. Die Bodenfeuchtesensoren von Gardena oder Hunter sind preiswert, langlebig und seit Jahren erprobt. Die Sensoren von Elsner sind sicher auch gut - aber deutlich teurer. Und man muss komplizierte Kabel verlegen, statt einfach den Funksensor von bspw. Gardena dort zu placieren, wo es gerade am besten ist, was sich in der Gartensaison bei Gemüse auch ändert.

    Ich habe es bei einigen Häusern in KNX gemacht, vor allem bei Rasenflächen, Blumenbeeten und Zierpflanzen. Würde ich so nicht mehr machen. War unnötig teuer, kann nicht mehr als die "Insellösungen". In Objekten mit Steuerungen von Gardena resp. Hunter habe ich sie insofern aber an den EIB angebunden, als generell ein Abschalten möglich ist. Das ist manchmal praktisch.

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  • concept
    antwortet
    Also wenn man schon KNX hat, macht man sowas auch mit KNX, da ist man viel flexibler und Insellösungen sollte man vermeiden!


    Günstige Magnetventile von Hunter an einem Schaltaktor und einem 24V Trafo (kein DC!) und schon bist Du dabei!

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  • behles
    antwortet
    Opensprinkler 3.0

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  • raman
    antwortet
    Ich würde Dir auch einen Bewässerungscomputer empfehlen. Die gibt es zu günstigen Preisen. Bodenfeuchtesensor und Regensensor sind empfehlenswert. Wettervorhersage kann man nutzen, braucht man meistens kaum.

    Die Systeme von Gardena (24 V System) sind sehr gut.

    Hunter baut auch gute Bewässerungssysteme.

    Ich würde es eher einfach halten und nicht kompliziert machen.

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