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  • Alloc
    antwortet
    Stimmt, das trifft aber immer zu. Aber so wird zumindest die Beschaffungszeit auf 0 reduziert
    Und bin ich wirklich mal als einziger nicht da (normalerweise sind wir bei Abwesenheit >= 1 Tag ja eher zusammen weg) dann muss halt eine Elektriker ran. Aber zumindest liegt dann alles bereit.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    aber eine Notfall-SV werde ich mir definitiv "ins Lager" legen
    Das setzt aber auch voraus, dass jemand das Teil austauschen kann, wenn du selber 2 Tage auf Reise bist.
    Gruß Florian

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von Alloc Beitrag anzeigen
    Naja ... kannst du ohne HS noch Licht anschalten und einige Steckdosen nutzen? Dann sehe ich da wie zuvor genannt auch nochmal einen riesigien Abstand zu sowas wie einer Visualisierung oder Logikengine
    Klar, das geht. Im schlimmsten Fall bei den Dingen, die auf keinem Taster liegen über die Handbediendung am Aktor selbst. Visualisierung ja auch nicht der Visualisierung wg sondern weil es - neben der direkten Einstellung an der ETS - für mich die einzige Möglichkeit bspw. der Heizungsverstellung ist. Und den HS habe ich doppelt, weil da einen 2. besorgen, richtige Firmware drauf, Projekt drauf, seriennummernbezogene Bausteine neu beschaffen, weitaus länger dauert als ne SV zu organisieren. Und weil der halt auch anfälliger ist als die KNX-Komponenten. KNX-Komponenten sind mir (mein altes Haus ist von 2007, das eines Bekannten aus 2014, ein drittes aus 2012) noch gar keine abgeraucht - HS dagegen schon 4 oder 5-mal. Und dann nicht nur das Netzteil!

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  • Alloc
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Insofern ist für mich der HS in der Wichtigkeit schon recht weit vorne, eigentlich unmittelbar nach Netzteil.... darum hab ich auch 2, auf denen immer der gleiche Projektstand ist. :-)
    Naja ... kannst du ohne HS noch Licht anschalten und einige Steckdosen nutzen? Dann sehe ich da wie zuvor genannt auch nochmal einen riesigien Abstand zu sowas wie einer Visualisierung oder Logikengine


    Zitat von pitschr Beitrag anzeigen
    Ich erwähne sicherheitshalber (ist nicht auf MDT bezogen): Die Redundanz ist das eine, jedoch ist es wichtig, dass du auch dann eine Überwachung- / Alarmmeldung bekommst wenn der erste Teil ausfällt (e.g. hoher Piepton?).
    Das sollte ja kein Problem sein ... zumindest die SV von MDT hat dafür Statusobjekte, das geht dann an ein beliebiges Gerät mit Nachrichtenübermittlung. In der MDT-Welt könnte damit dann z.B. einfach der IP-Router eine Mail senden mittels des Bit-Objekts. Wer sowas wie Node-RED o.ä. einsetzt hat sogar noch ne Menge anderer Möglichkeiten (ich würde mir dann z.B. eine Nachricht per Telegram senden lassen).

    Für mich stellt sich eher die Frage, in wie fern eine redundante SV nicht immer noch das Risiko hat, dass ein Problem, das eins der Netzteile killt, nicht auch das andere beeinflusst. Ob ich mir ein redundantes NT hole weiß ich noch nicht, aber eine Notfall-SV werde ich mir definitiv "ins Lager" legen

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  • pitschr
    antwortet
    Zitat von Coma40 Beitrag anzeigen
    Ich habe mir bzgl. der Ausfallsicherheit auch Gedanken gemacht und bin schlussendlich bei der reduntanten SV von MDT gelandet (STR-0640.01).
    Da wird das Risiko schonmal halbiert. Wenn ein Teil ausfällt, kann ich ja gleich tauschen und bleibe weiterhin versorgt.
    Ich erwähne sicherheitshalber (ist nicht auf MDT bezogen): Die Redundanz ist das eine, jedoch ist es wichtig, dass du auch dann eine Überwachung- / Alarmmeldung bekommst wenn der erste Teil ausfällt (e.g. hoher Piepton?). Nicht, dass der erste Teil unbemerkt ausfällt und dann der zweite Teil - dann hilft dir die Redundanz nicht mehr weiter. Eine zusätzliche Ersatz-SV ist schön, aber garantiert auch nicht, dass sie auch dann funktioniert, wenn die aktuelle SV ausfällt. Restrisiko bleibt, ausser du prüfst vielleicht regelmässig ob die Ersatz-SV noch(!) funktioniert.

    Auch wenn ich paranoid klinge, im Bereich Spannungsversorgung bin ich nicht mit 99% Verfügbarkeit zufrieden

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von sinn3r Beitrag anzeigen
    Wenn der HS oder so man ein paar Tage nicht mehr laufen, ist das ja halb so schlimm.
    Das hängt von der Installation ab - ja, ich weiß, das ganze System soll möglichst auch ohne HS oder so laufen. Aber wenn man wirklich umfangreich viele Gewerke integriert, wird der HS immer wichtiger, an anderen Stellen erhöht schon die Auswahl der KNX-Komponenten die Wichtigkeit:
    • Media-Komponenten, Multiroom etc. lassen sich i.d.R. nicht direkt über KNX integrieren, weil die meisten nur IP sprechen
    • Zeitschaltuhren - wenn man eine Logikmaschine hat, wird man die i.d.R. nicht über teure zusätzliche KNX-Module realisieren sondern auf der Logikmaschine
    • Wenn man auf MDT Glastaster setzt, hat man an den Tastern keine Displays zur Temperaturverstellung
    • Stromfresser wo es möglich ist, in Abhängigkeit des Ertrages der PV-Anlage steuern - kein HS, keine Ertragswerte, gesperrte Logiken
    Insofern ist für mich der HS in der Wichtigkeit schon recht weit vorne, eigentlich unmittelbar nach Netzteil.... darum hab ich auch 2, auf denen immer der gleiche Projektstand ist. :-)

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  • sinn3r
    antwortet
    Wenn der HS oder so man ein paar Tage nicht mehr laufen, ist das ja halb so schlimm. Ich finde aber schon, dass der NT eins der kritischsten Komponenten ist.
    Ich hatte mal einen Ausfall (wenige Wochen nach dem Einzug) von meinem ersten NT (Serienfehler), da hört der Spaß dann ziemlich schnell auf und der WAF schießt nach Minus-Unendlich

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von sinn3r Beitrag anzeigen
    Ich habe auch nur eine TP-Linie für das komplette Haus mit aktuell 74 Geräten..., der maximal gemessene Bus-Stromverbrauch war bislang 441mA, im Schnitt liegt der unter 400mA. Für das gesparte Geld (Linienkoppler und 2 weitere Netzteile) legst Du Dir einfach ein zusätzliches NT in den Schrank, ist im Fehlerfall dann ja schnell umgebaut.
    Hey, hast meine Installation geklaut? Exakt gleiche Gerätezahl, fast gleicher Stromverbrauch ;-)

    Das mit dem zusätzlichen Netzteil macht ja Sinn, aber was willst dann noch alles doppelt hinlegen? Die USB-Schnittstelle oder den IP-Router - wenn der abraucht hast ja keine Kommunikation mehr mit der Logikmaschine (Edomi, HS, whatever). Den HS oder einen zweiten Rechner für Edomi oder welche Logikmaschien auch immer?

    Ich denke, (irgend-)eine SV (muss temporär ja noch nicht mal die vom gleichen Hersteller sein) wird man ziemlich schnell bekommen - entweder über den Eli, bei einem anderen User, der im Umfeld wohnt oder beim Voltus per Express....

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  • Coma40
    antwortet
    Ich denke, du wirst bei deiner Installation keine 960mA brauchen... Kauf dir die redundante mit 640, die reicht für deine 65 Geräte locker aus.

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  • sinn3r
    antwortet
    Ich habe auch nur eine TP-Linie für das komplette Haus mit aktuell 74 Geräten (keine Außengeräte außer einem Präsenzmelder in der Garage), der maximal gemessene Bus-Stromverbrauch war bislang 441mA, im Schnitt liegt der unter 400mA. Für das gesparte Geld (Linienkoppler und 2 weitere Netzteile) legst Du Dir einfach ein zusätzliches NT in den Schrank, ist im Fehlerfall dann ja schnell umgebaut.

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  • Patrick1566
    antwortet
    Ja die Stromaufnahme habe ich mir aus den ganzen Leistungen der Datenblätter errechnet. Aber es steht ja immer da <0,3W. Also das wäre dann wirklich der maximale Aufnahmestrom. In der Praxis ist es dann meistens immer etwas weniger. Ich werde jetzt auch die 960mA Versorgung nehmen.

    Würde gerne die Redundante Versorgung von MDT nehmen aber die gibt es aktuell nur mit 640mA. Weiß nicht ob es reicht falls ja noch ein oder zwei Geräte dazukommen.

    Von der Sicherheit her denke ich habe ich fast alle Aktoren mit KNX im Schaltschrank. Es wären dann wirklich nur die beiden Bewegungsmelder die Außen wären.

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  • Coma40
    antwortet
    Ich habe mir bzgl. der Ausfallsicherheit auch Gedanken gemacht und bin schlussendlich bei der reduntanten SV von MDT gelandet (STR-0640.01).
    Da wird das Risiko schonmal halbiert. Wenn ein Teil ausfällt, kann ich ja gleich tauschen und bleibe weiterhin versorgt.

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  • Hightech
    antwortet
    Wie kommst auf die 609mA? Zusammengerechnete Werte der Spezifikationen?

    Hab bei mir auch nur eine Linie, 74 Geräte drauf, 960mA Spannungsversorgung.... durchschnittliche Last auf der SV sind 420-430mA, max. Wert war mal knapp 440mA... also auch die pauschale Aussage "jedes Geräte benötigt 10mA", die ich schon öfter gelesen habe, ist wohl nicht mehr ganz aktuell.

    Manipulation => Sehe ich auch unkritisch. Welche Geräte hat man denn überhaupt an der Außenseite? 1-2 Bewegungsmelder und ne Wetterstation. Beides hängt in einer Höhe, wo der Einbrecher, der KNX können muss, dann auch noch eine Leiter mitbringen muss.... solche Einbrecher sind im Verhältnis zu den "ich schlag ein Fenster ein" Banausen wohl in der absoluten Minderheit.

    Ausfall => Wenn Dir bei mehreren Linien eine SV ausfällt, brauchst auch ganz schnell eine neue. Und nach Murphys Law fällt dann sowieso die wichtigste SV aus - die Hauptlinie....

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  • Patrick1566
    antwortet
    Ok vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich habe jetzt alle LK rausgeworfen und mache alles über eine Hauptline 1.0. Wären jetzt ca. 66 Geräte mit einem Stromverbrauch von ca. 609mA. Und zur Sicherheit kann ich mir ja später eine SV in den Schrank legen, falls was sein sollte.

    Vielen Dank

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  • gbglace
    antwortet
    Klar kann so ein Netzteil ausfallen, aber was hilft es Dir wenn du die Aktoren auf einer Linie hast und die Taster auf einer anderen, entweder kannst es nicht bedienen oder du bedienst aber es kommt keine Reaktion.

    Wenn dann ggf ein Netzteil auf Reserve in Karton trocken lagern. Ansonsten sind KNX-Netzteile auch im Internet quasi Over-Night bestellbar oder ein Elektriker hat sowas und bringt es am Folgetag mit.

    Aber bis auf Serienfehler einzelner Geräte gibt es hier keine nennenswerte Anzahl von Netzteilausfällen als das man sich da viele Sorgen machen muss.

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