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24 Volt Beleuchtung - Flackern bei gedimmtem Licht

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  • hjk
    antwortet
    Solche Probleme treten nur auf, wenn die Leitungen nicht vollständig getrennt zum Netzteil geführt werden.

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  • ndrs
    antwortet
    PWM Frequenz war auf 600 Hz. Hab ich jetzt nicht gewechselt, aber wahrscheinlich wirds mit 1000 nicht besser...

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  • ndrs
    antwortet
    So, den kritischen Strang habe ich auf ein separates Netzteil gelegt (das ELG). Hat immer noch geflackert. Wenn ich nur einen Controller dran hänge ist alles in Ordnung.
    Auch ein Einbau des Netzteils in der Deckendose mit zwei Controllern hat das Ganze zum Flackern gebracht. Die lange Zuleitung scheint also egal zu sein.
    Also werde ich wohl mehrere Netzteile in den Deckendose deponieren.
    Dumm nur, dass ich nur + und - in die Dosen gezogen hat. Jetzt muss alles noch Mal raus, weil sonst der PE fehlt.

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  • hjk
    antwortet
    Welche Sicherungen und wo sind verbaut?
    Soll ja nicht brandgefährlich sein.

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  • traxanos
    antwortet
    Hatte früher 2x 2xEntertex 160er je in parallel Schaltung. Zum Schluss habe ich alles so umgebaut, dass LED Panels und Spots an eigenen Netzteilen hingen und ich auch komplett auf parallel Schaltung verzichten konnte. Danach war bei Ruhe. Besonder aufgefallen ist mir, dass die KSQ von den LED die Panels ohne KSQ stark beeinflusst haben. Das ist aber bei dir ja nicht der Fall du hast ja nur Panels.

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  • trollvottel
    antwortet
    Ich habe das Problem ebenfalls, Verteiler von Voltus, Meanwell HLG, zum Glück tritt die Konstellation aber nur selten auffällig zutage.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von ndrs Beitrag anzeigen
    ELH und HLG sollte keinen allzu großen Unterschied machen, oder?
    Die sind beide geeignet.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von mmarkus Beitrag anzeigen
    Ich hatte das am Anfang auch, aber nachdem ich das DRP zu einem HLG Netzteil getauscht hatte, war ruhe, ev auch mal eine Idee zum probieren. kann mir gut vorstellen dass HLG gerade bei PWM stabilere Spannung liefert
    Ich wollte es auch schreiben: Das DRP ist weder zugelassen noch geeignet....

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  • Techi
    antwortet
    Ich habe nur Meanwell HLGs und das Problem trotzdem.

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  • ndrs
    antwortet
    Mein Zweitnetzteil ist ein MEANWELL ELG-100-24A-3Y. Da mit kann ich zwar nicht das Ganze Stockwerk betreiben, aber die kritischen Kreise kann ich damit mal testen.
    ELH und HLG sollte keinen allzu großen Unterschied machen, oder?

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  • mmarkus
    antwortet
    Ich hatte das am Anfang auch, aber nachdem ich das DRP zu einem HLG Netzteil getauscht hatte, war ruhe, ev auch mal eine Idee zum probieren. kann mir gut vorstellen dass HLG gerade bei PWM stabilere Spannung liefert

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  • ndrs
    antwortet
    Ja, so wie es aussieht macht derzeit immer der am weitesten entfernte Kreis Probleme.
    Im Moment habe ich das Ganze leider erst experimentell im Betrieb (alle Lampen im Stockwerk werden gemeinsam gedimmt, müsste ich erst umprogrammieren). Evtl. gibt es noch andere Effekte.
    Ich hab noch ein zweites Netzteil rumliegen, das würde ich für den betroffenen Strang mal im Verteiler auflegen und schauen, ob das schon was bringt. Das könnte ich allerdings auch mit etwas quetschen im Halox Tunnel unterbringen. Wenn das Problem damit gelöst ist, wäre mir das lieber wegen des überschaubaren Aufwands.

    Auf alle Fälle hab ich schon Mal viel gelernt, ich halte euch auf dem Laufenden!

    Danke!

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  • Techi
    antwortet
    Ich hab es so wie rechts gezeichnet, das bringt nur marginal was. (je nach Querschnitte und allgemeiner Auslegung)
    In deinem Fall würde ich das große zentrale Netzteil durch mehrere kleinere ersetzen, so dass einfach nicht mehrere Dimmer auf einem Netzteil hängen.

    Damit müsste nach deiner Beschreibung Ruhe sein, zumal du ja eh schreibst, dass es erst auftritt wenn der große lange Strang mit dazu kommt. Eventuell reicht es ja für diesen ein eigenes Netzteil zu verwenden.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von ndrs Beitrag anzeigen
    Zusammenfassend: links schlecht, rechts gut?
    Ja genau. Aber siehe meine nachträgliche Ergänzung in Beitrag 7.

    Man sollte jetzt ein Oszilloskop nehmen und mal die Spannungen am Eingang der LED-Controller im Strang 4 messen für den Zustand, wo es flackert.

    Ich stimme der Theorie von Techie zu, daß die PWM-Perioden der zwei (!) Controller leicht auseinander driften und dadurch so Schwebungseffekte auftreten, die als Flackern sichtbar werden. Eventuell liesse sich sowas schon vermeiden, wenn man einen 4-Kanal-Controller anstelle von zwei 2-Kanal-Controllern (mit jeweils separater Zeitbasis) nutzt.

    Ich würde jetzt erstmal messen. Die Option mit dezentralen Netzteilen ist natürlich noch besser, wenn du Platz für die Komponenten hast.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 17.04.2020, 10:07.

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  • ndrs
    antwortet


    Zusammenfassend: links schlecht, rechts gut? led topo.png
    Angehängte Dateien

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