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HaloX Löcher zu groß

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  • Prowler1981
    antwortet
    Zitat von flyer81 Beitrag anzeigen
    Ich würde auch gerne die Mineralfaserplatte lösen um ein Netzteil in den Travotunnel reinzubekommen. Es würde durch die Bohrung nicht passen
    und wenn das Netzteil mal kaputt geht kommt der Maler auch gleich zum Austausch mit um die Decke neu zuspachteln hinterher ?

    Ich würde das lassen. Entweder ein Netzteil das durch passt. Netzteil woanders hin. Oder Leuchten die das vom Einbaumass hergeben.

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  • Turisas
    antwortet
    Hallo zusammen,

    wir wohnen inzwischen im neuen Haus und ich habe das Problem nun anders gelöst. Die Mineralfaserplatten ablösen war mir nach mehreren Versuchen zu heikel geworden. Aus Zeitmangel habe ich dann mit einer 140mm Bohrkrone große Löcher hinein geschnitten und das Problem auf die Zukunft verschoben. Vielleicht nicht der beste Weg, aber für den Moment war damit kein Problem mehr. Die Bohrkerne habe ich aufgehoben und dann später mit Gips wieder eingesetzt. Ein Malermeister hat dann noch empfohlen, beim Decken spachteln darüber noch ein Gewebe zu legen. Gesagt, getan. Danach habe ich dann die finalen Löcher gebohrt (kleiner). Hält alles und tut alles, was es soll. Also ein möglicher Weg wäre das.

    Ob Gips der beste Kleber ist, kann ich nicht sagen, vielleicht kennt sich da jemand besser aus und man nimmt besser was anderes. Was ich sagen kann, ist, dass es mit Gips funktioniert. Die wieder eingesetzten Mineralfaserkerne halten sehr gut. Keine Probleme, an keiner einzigen Dose. Man muss natürlich gründlich arbeiten und ringsherum am Bohrkern als auch am Loch die Kante satt mit Gips einstreichen, damit der Spalt von der Bohrkrone durchgehend verschlossen wird und sich alles gut miteinander verbindet.

    Ob es in deiner Situation auch gut anwendbar ist, flyer81, kann ich nicht sagen. Bei mir hat es gut funktioniert. Vielleicht ist es eine Alternative.
    Zuletzt geändert von Turisas; 16.12.2023, 15:54.

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  • flyer81
    antwortet
    Ich würde auch gerne die Mineralfaserplatte lösen um ein Netzteil in den Travotunnel reinzubekommen. Es würde durch die Bohrung nicht passen. Gibt es hier weitere Erfahrungsbericht neben der von BSKNX, ob sich die Mineralfaserplatte gut lösen lässt und danach auch wieder fest ran geht?

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  • Turisas
    antwortet
    Ok, dann werde ich es zunächst mal an einer unkritischen Stelle versuchen und ausgehend von den eigenen Erfahrungen dann ausweiten auf die restlichen Dosen. Danke für den Tipp!

    Ich erstatte bei Gelegenheit Bericht

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  • BSKNX
    antwortet
    Wie schon oben bestätigt von mir, es ist möglich. Eine pauschale Erfolgsgarantie kann ich natürlich dafür nicht geben.
    Ist jetzt schon 1 Jahr her, aber habe echt keine bösen Erinnerungen daran.

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  • Turisas
    antwortet
    Also dass man die Mineralfaserplatte zur Not runter bekommt, glaube ich. Dass man das mit etwas Feingefühl ohne zu große Schäden hinbekommt, kann ich mir auch noch vorstellen. Aber dass man die dann einfach von unten wieder drauf drücken kann, fällt mir irgendwie schwer, zu glauben. Die sind ja nur mit vier Tackerklammern an einem Kunststoffträger befestigt. Wenn ich da einfach drücke, drücke ich doch die Tackerklammern einfach nach oben raus?

    Bei mir sind die HaloX-Dosen noch alle in jungfräulichem Zustand im Beton, muss aber bei einer handvoll HaloX-Dosen bissel ran, was mit nur einer 60mm-Bohrung nicht machbar ist. Deshalb überlege ich nun, die intakten Mineralfaserplatten nach dieser Methode runter zu bekommen, innen alles vorzubereiten, und dann die Platten wieder drauf zu machen. Da das danach noch verspachtelt wird, sind kleine Macken/Ausbrüche nicht das Problem. Nur fest werden muss es.

    Alternative wäre, eine größere Öffnung zu bohren und die dann später wieder verkleinern. Wenn die Methode mit dem Entfernen/Wiederanbringen der Mineralfaserplatte jedoch gut funktioniert, ist das sicherlich viel einfacher.
    Zuletzt geändert von Turisas; 23.01.2021, 08:54.

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  • BSKNX
    antwortet
    Turisas
    Jo hab ich schon gemacht und ging auch ohne Probleme. Man muss halt abwechselnd an den Seiten den Hebel ansetzen. Hab es glaube ich bei 3 Dosen so gemacht. Die Tackernadeln sind auch recht stabil. Ist zu der sonst groben Rohbau Phase mal bisschen Abwechslung, heißt nicht übertreiben

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  • Turisas
    antwortet
    Zitat von BSKNX Beitrag anzeigen
    Die alte Platte mit Schraubenzieher oder Spachtel abhebeln und neue Platte auf die Tackernageln raufrdücken.
    Hast du das schon mal so gemacht? Funktioniert das zuverlässig?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von knxChris90 Beitrag anzeigen
    dass die Jung Mini PMs einen kleineren Druchmesser brauchen. Ich habe das wie folgt gelöst:
    Gibt auch passendes Zubehör um die Melder in orangene Hohlraum UP-Dosen montieren zu können, geht also auch ohne Bastelei.

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  • BSKNX
    antwortet
    Wie BadSmiley schon erwähnt neue Mineralfaserplatte ran und fertig.
    Die alte Platte mit Schraubenzieher oder Spachtel abhebeln und neue Platte auf die Tackernageln raufrdücken.

    https://www.voltus.de/?cl=details&an...SABEgIjZ_D_BwE

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  • knxChris90
    antwortet
    Hallo Pierre,

    ich hatte das selbe Problem bei meinen HALOX Dosen. Ich hatte alle für 68mm Spots aufgebohrt und dannach bemerkt, dass die Jung Mini PMs einen kleineren Druchmesser brauchen. Ich habe das wie folgt gelöst:
    - ca 2 cm Scheiben von einem Kunststoffrohr abgeschnitten mit dem Innendurchmesser den später die Dose haben soll. (Ich habe ein Abwasserrohr verwendet)
    - 3 kleine Nägel seitlich in die zu großen Löcher der HaloX Dose geschlagen welche das abgesägte Rohrstück genau in der Mitte fixieren.
    - Dann habe ich ein Rest von einer Dämmplatte (Egal was) mit Spax von unten über das ganze Loch geschraubt.
    - 4 kleine löcher von unten bohren welche genau in dem "Ring" rauskommen welcher verfüllt werden soll.
    - Dann habe ich ein Vergussmattterial (ich kann auch nachschauen was das war, falls es jemand interessiert) in eine leere Silikonspritze gefüllt und von unten durch die löcher nach oben gedrückt. Anschließend Löcher mit einem kleinen Styroporstück verschlossen.

    Klingt alles kompliziert hat aber pro Dose ca 30 Minuten in anspruch genommen :-)
    Das Ergebnis ist super. Man sieht nichts mehr und es hält Bombenfest.

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  • cooperworks
    antwortet
    Zitat von pkau
    Es handelt sich um eine Betondecke mit HaloX Dosen.
    Welche HaloX habt ihr denn einbauen lassen? Die Variante mit oder ohne Mineralfaserplatte? Du könntest bei der Ausführung mit Mineralfaserplatte dir zwei Kronenbohrer in entsprechenden Durchmessern besorgen und Ringe aus einer Mineralfaserplatte oder GKF-Platte schneiden (also zu großer Durchmesser außen und innen den korrekten Durchmesser) und diesen Ring einkleben bzw. spachteln.
    Die Problemchen kenne ich leider allzu gut. Bei uns hat das Betonfertigteilwerk in der Elementdecke vom OBergeschoss gleich alle HaloX-Töpfe und Gerätedosen vergessen . Die wurden von einem Unternehmen alle nachträglich in die Decke gebohrt und von mir mit viiieel Arbeit in die Decke eingepasst. Spaß war das keiner. Aber unumgänglich, da wir im Obergeschoss manche Decken nicht abhängen und entsprechend keine Präsenzmelder und Spots in der Decke hätten einbauen können.
    Zuletzt geändert von cooperworks; 04.07.2020, 00:38.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Geile Idee, erst 1000€ für HaloX ausgeben, und dann GK drunter.... Roman trinkst Du?
    Er will ja keine neuen Deckel einsetzen und verpachten lassen. Das wäre zu einfach und offensichtlich. Aber evtl ist es nach der Idee mit der angehängten Decke plötzlich eine gute Idee?

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  • Coma40
    antwortet
    Zitat von pkau Beitrag anzeigen
    Klar könnte man nun die Decke soweit aufmachen um einen neuen „Deckel“ aufzusetzen, sollte aber nach Möglichkeit vermieden werden.
    Aber warum willst du das denn vermeiden? Ist doch vollkommen wurscht, wenn die Decke noch nicht gespachtelt ist. Und sogar wenn, dann spachtelt man eben nochmal nach. Also das ist wirklich kein großes Ding.

    Eine Lochreduzierung rund zum Einschieben in variabler Größe sowohl im Außendurchmesser als auch im Durchmesser des zweiten, inneren Lochs? Wie soll sowas denn aussehen? Und v.A. aus welchem tragfähigen Material soll das sein? Wie stellt man die Spannkraft her? Eine Feder vielleicht und ein Stoff? Fragen über Fragen...

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  • Wormser
    antwortet
    Mineralfaserplatten Ring. Danach halbiert, eingelegt und verklebt.

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