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Logikserver, NAS und Visualisierung über einen Windows-Rechner?

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  • Ikearegal
    antwortet
    Naja, ich stehe mit Linux halt irgendwie auf Kriegsfuß. Habe es mit Mint, etc. bestimmt schon 5 Mal oder so probiert und bin nach einer Weile dann immer gescheitert. Deswegen versuche ich immer auf Windows umzubiegen, da fühle ich mich sicher.

    Da unser geplantes Haus aber sowieso eine ziemlich große Photovoltaik-Anlage (29,8 kWp) aufs Dach bekommt, habe ich tagsüber sowieso Strom in Hülle und Fülle, auch im Winter. Das heißt, ich werde es wahrscheinlich doch getrennt realisieren:
    - Logiken über ein stromsparendes REG (IP-Symcon, KNXpresso o.ä.), das 24/7 läuft.
    - Meine Synology kommt unverändert mit und wandert in den 19-Zoll-Rack. Nachts fährt die sich sowieso schon immer runter.
    - Visu über einen Windows-NUC-Rechner mit großem Touchscreen, der sich über den "Gute-Nacht-Schalter" am Bett auch runterfährt und mit dem Wecker wieder hochfährt.

    Dann habe ich eben doch 3 unterschiedliche Rechner statt, wie geplant, nur einen. Aber eure Ideen hören sich für mich nach zu viel Heckmeck an, ich muss mir mit Hausbau, 3 Kindern, KNX und allem PiPaPo nicht noch mehr Arbeit ans Bein binden.

    Trotzdem vielen Dank für Eure Hilfe, jetzt weiß ich wenigstens was ich will.

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  • Teemoe
    antwortet
    Zitat von division Beitrag anzeigen
    Also ich mache das alles auf einem DELL Server mit VMware.... Visu...Logik...NodeRed....NAS....Backup..... usw.

    Ja, kostet halt einmal seinen Strom... dafür brauch man dann nix anderes mehr.
    Für manche sicherlich das richtige.
    Da ist eben immer die Frage "wie viel" man will/braucht. Bei mir würde es wohl künftig ähnlich aussehen. 😉
    Welcher Server Hersteller ist ja auch egal, da gibt es auch je nach Größenordnung bei dem einen oder anderen Vorteile. Abgesehen von der "China-Server-Hardware" (die nicht schlecht ist, ich sie jedoch dennoch nicht ins Haus lassen will) halten sich die Hersteller auch preislich im selben Bereich auf.
    Ob man dann von VMWare ESX einsetzt oder Hyper-V (ebenso kostenfrei) oder Ubuntu Server LTS oder was auch immer, kann jeder dann ja selber für sich entscheiden.
    Das hat jedoch nur einen Sinn, meiner Meinung nach, wenn man mehrere Systeme zusammen auf einem System laufen lassen möchte und jeweils "viel" Leistung braucht/will. Die Dinger sind eben nicht nur "nicht günstig" sondern kosten auch im Unterhalt viel Strom.

    Beim Thread-Ersteller schien es jedoch so, dass er eigentlich ja schon ein AllinOne System dafür nutzen wollte. Wie viel Sinn das macht sei dahin gestellt. Da fände ich jedoch einen kompletter "richtigen" Server etwas überdimensioniert.

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  • division
    antwortet
    Also ich mache das alles auf einem DELL Server mit VMware.... Visu...Logik...NodeRed....NAS....Backup..... usw.

    Ja, kostet halt einmal seinen Strom... dafür brauch man dann nix anderes mehr.

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  • Teemoe
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Was hast Du immer mit deinem Windows? Es gibt sicher andere Betriebssysteme die im Dauerbetrieb zuverlässiger laufen.
    Hast du mal den Thread-Titel gelesen?

    Und wieso habe ich es "immer mit...Windows"?
    RP läuft definitiv nicht unter Windows. Auch habe ich QNAP und Synology beleuchtet, was ebenso kein Windows ist.

    Sind deine Beiträge immer so "hilfreich"? Bist ja scheinbar schon sehr lange im Forum - ich bin erst dazu gekommen.

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von Teemoe Beitrag anzeigen
    Alternativ eben direkt im Windows mit nodejs oder eben über Docker. Ggf. auch mal im eigenen iobroker Forum nachfragen, wie die Fehlerhäufigkeit nach Variante aussieht.
    Was hast Du immer mit deinem Windows? Es gibt sicher andere Betriebssysteme die im Dauerbetrieb zuverlässiger laufen.

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  • Teemoe
    antwortet
    EugenDo sagt es, weniger geht gar nicht. ​​​​​​
    Ich denke bei SmartHome auch immer eher direkt an Rack Server mit 2 CPUs, mind. 256GB RAM und All Nvme mit Intel Optane Speicher oben drauf und das alles x 3 und dann auch noch mind. 2 Rechenzentrumräume wegen Ausfallsicherheit und so.. Alles andere sind Bastelbuden

    Also für RP4 mit ordentlicher Kühlung (auch passiv), 4GB RAM und keiner! SD als Hauptspeicher ist der RP sehr zuverlässig. SDs gehen bei vielen Schreibvorgängen irgendwann hops. Macht bei vielen Systemen nichts, da nur viel gelesen wird, beim SmartHome System wäre es eher nicht das richtige. Und trotzdem bleibt es recht günstig.
    Aber man sollte so oder so immer Backups haben. Im Notfall hat man recht schnell alles wieder am Laufen. Wenn es essentiell für jegliche Bedienung wird, sollte man das ganze auch ruhig mal vorab testen (den Fehlerfall) und sich genau alles aufschreiben, wie man dann was macht. So läuft das System zügig weiter.

    Alternativ eben direkt im Windows mit nodejs oder eben über Docker. Ggf. auch mal im eigenen iobroker Forum nachfragen, wie die Fehlerhäufigkeit nach Variante aussieht.

    Bei Qnap und auch Synogy sollte man auch nicht leichtfertig Updates einspielen. Kann bei so NAS Systemen schnell Probleme bereiten und das leider nicht selten.

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  • EugenDo
    antwortet
    Wie wäre es mit einer HCI Umgebung im Rack? Glaube nur nicht, dass es stromsparend ist, dafür aber ausfallsicher ​​​​​​ ... und 40GBit Backbone Switch nicht vergessen

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Dafür gibt es doch das Raspberry Compute Module als Industrievariante, das ist in diversen Smarthome-Servern verbaut.
    Ja, aber meist mit eigenem oder optimierten BS. Da musst schon schauen das fast alles im RAM läuft, oder Industrial SSD. Sonst ist der gewöhnlich genutzte Speicher (SD Karte) beizeiten hin.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Und Du willst ein Smarthome von einer Bastelplatine abhängig machen?
    Dafür gibt es doch das Raspberry Compute Module als Industrievariante, das ist in diversen Smarthome-Servern verbaut.

    Zitat von Ikearegal Beitrag anzeigen
    Von einer Installation von IP-Symcon in einem Docker-Container auf der Synology liest man im Web nur wenig positives, die Performance reicht normalerweise nur knapp aus.
    Habe ich im Forum so noch nicht wahrgenommen. Bei mir läuft es aber auch nicht auf Synology, sondern auf Windows 10. War nur eine Idee, wenn du ohnehin ein NAS benötigst.

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  • Teemoe
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Und Du willst ein Smarthome von einer Bastelplatine abhängig machen?
    Du scheinst ja voll die Ahnung zu haben... 🙄
    Was läuft denn deiner Meinung nach stabiler und zuverlässiger als solch eine "Bastelplatine"?

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von Teemoe Beitrag anzeigen
    Es gibt genug Anleitungen für einen Raspberry.
    Und Du willst ein Smarthome von einer Bastelplatine abhängig machen?

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  • Teemoe
    antwortet
    Es gibt genug Anleitungen für einen Raspberry. Allerdings sollte man hier auch den 4er nehmen.

    Bei Synology oder auch QNAP ist es eben wie auch bei anderen Rechnern/Servern. Die Geschwindigkeit hängt immer von dem verbauten Komponenten ab. Gerade bei Synology wurde, meiner Meinung nach, bei den günstigeren Geräten oft ein alter CPU mit wenig Leistung verwendet, da Modellwechsel selten waren/sind und gerade in den letzten Jahren die Performance von Strom sparenden CPUs deutlich gestiegen ist.
    iobroker kannst du auch direkt auf Windows installieren mit nodejs.
    Mir fehlt leider die Erfahrung in diesem Bereich sagen zu können, wie stabil und fehlerfrei iobroker auf Windows oder auch im Docker läuft.

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  • Ikearegal
    antwortet
    Hmm, das hört sich ja wieder ziemlich kompliziert an..
    Von einer Installation von IP-Symcon in einem Docker-Container auf der Synology liest man im Web nur wenig positives, die Performance reicht normalerweise nur knapp aus.
    Sinn des Unterfangens ist auch, dass ich die Visualisierung auf einem großen (21 Zoll?) Touchscreen realisiere, der fest an der Wand hängt. Wenn ich IP-Symcon auf der Synology habe brauche ich also noch ein Tablet (weiterer Stromverbraucher) und das gibt es in der Größe nur selten oder gar nicht.

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  • Teemoe
    antwortet
    Du kannst auch mit Windows (10/Server) auch Docker installieren, mit Windows 10 2004 sogar mit WSL2.
    Ich habe testweise bei meinem Windows 10 "Server" ebenso Docker installiert, im Docker Container dann iobroker. Läuft sehr gut.

    Der aktuelle Nachteil ist es, wenn du zusätzliche Geräte "durchmappen" willst. Wenn du z.B. einen USB "Stick" für Funkanbindung von IoT Geräten hast, wird es problematisch.
    Auch benötigt Docker für Windows doch mehr Linux/Docker Wissen, als man denkt.

    Ich habe bei mir ein Mainboard mit onboard CPU, Intel Celeron J3455. Der war/ist sehr sparsam und doch noch schnell genug als Dateiserver, TV Server und den ein oder anderen Docker Container. Wenn man Docker nutzen möchte, am besten 16GB Ram einbauen. Allerdings ist Windows 10 nicht wirklich als Server System gedacht. Es ist eben nicht Windows Server.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Ikearegal Beitrag anzeigen
    Damit ich nicht noch mehr unnötige Stromverbraucher rumstehen habe, möchte ich den gleichen Rechner auch als NAS und KNX-Logikserver fungieren lassen. Geht so was?
    Inzwischen ist auch der Weg andersrum populär: diese Dienste im Docker auf einem NAS laufen lassen. IP-Symcon bietet das beispielsweise für QNAP und Synology an.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 09.07.2020, 17:17.

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