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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Ah, danke für die Erklärung. Ich dachte, DFH wären alle Fertighausbauer. Ok, bei den 3 mag es wohl nicht funktionieren, weil sie halt die gleiche Marketingstrategie in diesem Punkt verfolgen. Bei anderen geht es aber!
    Meine Rede .
    z.B. wäre es bei Streif wohl auch kein Problem gewesen, aber die Hersteller, die bei soetwas mitmachen, sind vermutlich eher im höheren Preissegment angesiedelt. Wer also ein günstiges (Ausbau)-Haus möchte und dann noch mit KNX sollte vorher genau nachfragen, besser noch alles schriftlich festhalten.

    Oder:
    Die Gewerke einfach rausnehmen.
    Estrich, Heizung, Elektro usw. das kann man alles auch selbst beauftragen und dabei vielleicht sogar noch etwas sparen.

    Das bietet eigentlich fast jeder Fertighaus Hersteller an.

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  • Hightech
    antwortet
    Ah, danke für die Erklärung. Ich dachte, DFH wären alle Fertighausbauer. Ok, bei den 3 mag es wohl nicht funktionieren, weil sie halt die gleiche Marketingstrategie in diesem Punkt verfolgen. Bei anderen geht es aber!

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  • 1mannlan
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    DFH = Deutsche Fertighaus? Dachverband aller Fertighausbauer?
    DFH = Deutsche Fertighaus Holding

    Dazu gehören die Marken
    Massa, Allkauf und Okal​​​

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  • Hightech
    antwortet
    DFH = Deutsche Fertighaus? Dachverband aller Fertighausbauer?

    Wie geschrieben: Wir haben bei Weberhaus die ganze Elektrik rausgenommen, die haben nur alle Dosen und Leerrohre gesetzt. War kein Problem und auch keine Verzögerung!

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  • 1mannlan
    antwortet
    Also mein kurzes Fazit zur DFH (Muttergesellschaft): Wenn du KNX möchtest kannst du das offiziell vergessen.
    Der Versuch hat uns 6 Monate Verzögerung eingebracht, weil ich so unverschämt war und meine schriftliche Zusage einfordern wollte.

    Wenn überhaupt, klapppt das nur wenn die (Sub) -Elektriker mitspielen, oder du alles als MyGekko Paket kaufst. Buskabel Bemustern geht nämlich schonmal aus Prinzip nicht, denn das ist ohne MyGekko einfach nicht gewünscht.

    Ich habe deshalb etwas mehr als 40 Telefonkabel und 45 Stromstoßschaltungen geordert, anders war es leider nicht machbar.

    Ich weiß jetzt nicht ob das bei Massa geht, da wir mit Okal bauen, aber vielleicht gibt's ja eine Ausbaustufe wo die Decken offen bleiben. Dann ließe sich die Elektroinstallation nachträglich noch aufbohren.

    Aber so richtig dolle ist das auch nicht...
    Ich würde wenn ich noch einmal ein Haus bauen würde nie wieder mit der DFH bauen, vor allem aufgrund der KNX-Installation.

    Ein sehr gutes Gefühl hatte ich hier bei Streif, die sind aber preislich deutlich höher angesiedelt, dort gabs Stand 2018 eine Installationsebene und eine Elektrofirma (quasi eine Tochtergesellschaft), die dort ohne Probleme mitgegangen wäre.

    Ich hoffe das hilft ein wenig!

    Grüße
    Wolfgang

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ohne Installationsebene auch nicht so einfach oder willst da einfach das Ständerwerk so unkontrolliert wie es Dir gerade lustig ist durchbohren/ausfräsen?
    Beim Ständerwerkfertighaus (zumindest bei mir, denke aber, das ist bei den meisten so) werden von jeder Dose Leerrohre senkrecht nach oben gelegt zur Deckenkante. Und in der Holzbalkendecke hast dann jede Menge Platz - der Platz zwischen Rigips und Holzbalken ist eine perfekte Installationsebene - hast also die Dachlattenhöhe Platz. Wenn Du parallel zu den Balken läufst, hast sogar weit mehr Platz!

    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    besser den Hersteller im Werk Leerrohre inkl. tiefen Dosen in den Außenwänden direkt mit einbauen lassen. Bei den Innenwänden macht die Vorgehensweise allerdings keine Schmerzen und geht fix.
    Genauso hab ich es gemacht. Oben an der Deckenkante musst dann das zur Kabeldurchführung gemachet kleine Loch in der Dampfbremse zum Schluss ausschäumen und verkleben. Habe das als Nicht-Elektriker selbst gemacht und wir haben den Blower-Door-Test mit Bravur bestanden. Löcher zu schmieren konnte ich schon im Sandkasten

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  • trollvottel
    antwortet
    Nee, die Leitungen/Leerrohre liegen/hängen dann innenseitig "lose" in der Dämmwolle des Ständerwerks und gehen in UP-Dosen, die durch die Gipskartonplatte gehen. Man kann dann nur eben nicht x-beliebig Dosen setzen. Aber bitte alles schön winddicht und die Dampfbremse nicht verletzen bzw. reparieren. Das kann der Otto-Normal-DIY-Hausbauer sicher prima

    Nee nee, wenn schon Fertighaus, dann besser den Hersteller im Werk Leerrohre inkl. tiefen Dosen in den Außenwänden direkt mit einbauen lassen. Bei den Innenwänden macht die Vorgehensweise allerdings keine Schmerzen und geht fix.
    Zuletzt geändert von trollvottel; 29.07.2020, 16:52.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja und wo laut Beschreibung Beitrag #24 soll das dann passieren? In der Doppellage aus aus einmal Fermacell und einmal Rigips diverse 25-er Leerrohre packen und dann einfach drüber spachteln? Das doch Murks.

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  • MrWilson
    antwortet
    Da wird nix ausgefräst/durchgebohrt. Zumindest nicht im Ständerwerk.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Koreon Beitrag anzeigen
    vor Abschluss des Trockenbaus in so einem Haus ja noch recht einfach verlegen lassen.
    Ohne Installationsebene auch nicht so einfach oder willst da einfach das Ständerwerk so unkontrolliert wie es Dir gerade lustig ist durchbohren/ausfräsen?

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  • Koreon
    antwortet
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Fair enough. Da wir hier im Einsteigerforum sind, mein Rat: Nächstes mal am besten das Wort "Fertighaus" garnicht erst erwähnen.
    Danke für den Tipp, ich glaube das werde ich beim nächsten Post beherzigen.
    Ich dachte nur es spielt eine Rolle, weil die Kabel sich vor Abschluss des Trockenbaus in so einem Haus ja noch recht einfach verlegen lassen.

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  • trollvottel
    antwortet
    Zitat von Koreon Beitrag anzeigen
    Aber eigentlich wollte ich ja auch nur einen Rat zum Thema KNX, nicht zur Bausubstanz
    Fair enough. Da wir hier im Einsteigerforum sind, mein Rat: Nächstes mal am besten das Wort "Fertighaus" garnicht erst erwähnen.

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  • Koreon
    antwortet
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Also EPS (Styropor). Lief bis vor kurzem noch offiziell unter Sondermüll. Der Schrecken eines jeden Feuerwehrmannes. Das meinte ich oben mit Fertighausanbieter ist nicht gleich Fertighausanbieter: Es gibt eben auch deutlich bessere, die auch mit deutlich besseren, regenerativen und nachhaltigen Materialien arbeiten.
    Soweit ich weiß, handelt es sich um schwer entflammbaren EPS Hartschaum nach DIN EN 13163 B1. Zumal die Mineralfaserdämmung (die von Innen gesehen davor liegt) nach DIN EN 13162 A1 als nicht brennbar gilt.

    Aber eigentlich wollte ich ja auch nur einen Rat zum Thema KNX, nicht zur Bausubstanz

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  • trollvottel
    antwortet
    Zitat von Koreon Beitrag anzeigen
    Expandierter Polystyrol-Hartschaum ist das.
    Also EPS (Styropor). Lief bis vor kurzem noch offiziell unter Sondermüll. Der Schrecken eines jeden Feuerwehrmannes. Das meinte ich oben mit Fertighausanbieter ist nicht gleich Fertighausanbieter: Es gibt eben auch deutlich bessere, die auch mit deutlich besseren, regenerativen und nachhaltigen Materialien arbeiten.

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  • Koreon
    antwortet
    Das Problem mit den Schränken gibt es nicht mehr, kannst überall reinbohren und Sachen befestigen, das war nämlich auch meine erste Frage.


    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Und was ist das für ein Material? Sorry dass ich so penetrant nachfrage, aber der Wandaufbau und die Bausubstanz sind wesentlich.
    Expandierter Polystyrol-Hartschaum ist das.



    Zitat von oggy Beitrag anzeigen

    Ihr baut ein KfW40+-Haus. Zum Heizen läuft die Wärmepumpe nur, wenn draußen eh wenig Sonne ist. Und für Brauchwasser lohnt sich dieser Aufwand nicht. Zur Not gibt es auch noch einen SG-Ready-Kontakt ... und wenn eh ein Akku mitverbaut wird, dann kann die Heizung auch ganz normal laufen, ohne groß von KNX geregelt zu werden. Ich würde mir das Geld sparen und lieber in andere Annehmlichkeiten stecken > zB automatische Gartenbewässerung (händisch Wässern frisst richtig Zeit).
    Hätte ich vielleicht dazu sagen sollen: nen Akku haben wir auch mit dabei. Das mit dem SG-Ready-Kontakt habe ich grad mal nachgelesen, das ist ein guter Hinweis, danke! Ich denke das werden wir dann auch so machen. Die Wärmepumpe/Lüftung (ist ein Kombisystem, heißt Tecalor THZ 5.5 eco) hat scheinbar ein IP Interface, das wohl auch KNX Anbindung ermöglicht. So käme ich zumindest an die aktuellen Werte der WP für die Visualisierung/Leistungsüberwachung und könnte hoffentlich die Lüftung über KNX Taster regeln.

    Gartenbewässerung steht auf meinem "später"-Zettel.

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