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  • MarSta
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Fensterkontakte würde ich direkt einzeln bis Verteiler durchverdrahten
    So ist der Plan. Mit "Raumübergreifend einsammeln" war gemeint, dass alle Adern des J-Y(St)Y 4x2x0,8 verwendet werden.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Definiere Außenbereich und UV
    Ein Leerrohr (100er Kapuflex) von Technikraum nach Außen (für spätere UV Gartenhaus oder so).
    Dann eine UV in HWR für das Haus und eine UV in Technikraum für Wärmepumpe, Lüftung, Garage usw. Von hier aus würde ich auch die Steckdosen und Lampen an der Hausfassade anfahren. Also bräuchte ich in dieser Verteilung auch ein paar KNX Komponenten. Oder ist das zu umständlich und lieber direkt mit auf die Verteilung im HWR für das Haus?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Pro Raum also ein Leerrohr für
    je ein Leerrohr

    Fensterkontakte würde ich direkt einzeln bis Verteiler durchverdrahten, zum Sparen von Binäreingängen lassen die sich ja auch an den Reiehenklemmen passend brücken. Sollte es mal detaillierter auszuwerten sein (Lüftungsfunktionen am Fenster, warum sollten dann immer alle Rollos im Raum fahren? kann man das wenigstens realisieren. Bei Deiner Version bist auf ewig auf die Sparvariante festgesetzt. Und ein Nachfolger von Dir wünscht sich ggf ne echte EMA und muss dann auch wieder neue Leitungen legen. CU sind ja nun soweit die geringsten Kosten bei sowas.

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    im Außenbereich? Im Prinzip von der UV überall mit einem Leerrohr hinfahren, wo Außenbeleuchtung oder Sensor gewünscht ist, oder?
    Definiere Außenbereich und UV.

    Alles was nicht im oder direkt am Haus ist und eine Leitung hat sollte einen eigenen ÜSS haben, daher nehme ich so wenige Leitungen wie möglich in den Außenbereich und habe dann im Außenbereich (Gartenhaus / Garage) je eine UV, von wo dann zu Steckdosen Leuchten usw. im Garten verteilt CU verlegt ist. Überspannungsschaden ist dann bis max die UV. Hast viele einzelne Leitungen bis in die eigentliche Hauptverteilung im Keller brauchst entsprechend viele ÜSS.

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  • MarSta
    antwortet
    Erst mal vielen Dank für die bisherigen Antworten. Hat mir schon einigtes weitergeholfen.

    Noch mal zur Installation:
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Pro Raum also ein Leerrohr für: Zuleitung Beleuchtung (5x1,5²), Zuleitung Steckdosen (5x2,5²), Rolladenantriebe (5x1,5² bzw. 7x1,5²), Fensterkontakte (4x2x0,8 -> werden raumübergreifend eingesammelt). Für Großverbraucher in Küche usw. natürlich eigene Zuleitung. Ich denke für das EG erfolgt die Installation in Decke EG und fürs OG in der Decke OG (oder OG teilweise in Decke EG?!)
    Würdet ihr hier etwas anders machen bzw. habe ich was übersehen?
    Wie realisier ich am besten die Verkabelung der Komponenten im Außenbereich? Im Prinzip von der UV überall mit einem Leerrohr hinfahren, wo Außenbeleuchtung oder Sensor gewünscht ist, oder?

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  • steron
    antwortet
    Zu den Lampen:

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Was ist hier deiner Meinung nach noch nötig bzw. wo gibt´s noch Potenzial?
    Ich bin da auch selbst noch nicht ganz sicher, aber habe auch in den Schlafräumen ein paar Spots zusätzlich verbaut. Ich dachte auch schon an Wandlampen im Wohnzimmer, aber da hast du ja bereits eine gute indirekte Beleuchtung.

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  • sun1453
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Da im UV hauptsächlich Aktoren sein werden stelle ich mir das schwierig vor. Oder sprichst du von den Klemmen?
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Bezüglich der Aufteilung: Hier möchte ich eigentlich nur zwischen den Reihenklemmen trennen z.B. Klemmleiste links = Leistung / 230V <-> Klemmleiste rechts = KNX usw. Der Aufbau der UV ungefähr so: unten FI´s, mitte LS´s, oben Aktoren oder?
    Also um eure beiden Fragen zu beantworten. Also hier mein Vorschlag.

    Also Klemmen auf jeden Fall. Da ist Leistung (230 / 400 V) Links und KNX / LED (24 oder 12 V) / 1-Wire / Modbus Rechts richtig. Binäreingänge und andere Sachen die nur Kleinspannungen haben auch Rechts.

    FI unten / LS Mitte und Aktoren oben kann man machen. Wichtig dabei das die Leitungen 230 / 400 V alle Links hoch gehen. KNX dann unten an den Aktoren wo die Schnittstelle ist vom ersten Aktor Links nach Rechts durchverbinden. Das pro Reihe. Keine Kreuzung zwischen 230 / 400 V mit KNX oder Kleinspannungen 12 / 24 V


    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Eigentlich nur eine Bus-Leitung (4x2x0,8) in die UV,
    Wie Göran schon geschrieben hat ein Lan Kabel dazu. Wenn du POE Sprechanlage willst dann brauchst du Cat 7.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von marsta Beitrag anzeigen
    eigentlich nur eine bus-leitung (4x2x0,8) in die uv, dann bin ich flexibel?!
    + lan

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  • MarSta
    antwortet
    Zitat von steron Beitrag anzeigen
    Stromschiene in der Küche, um flexibler zu sein.
    diese dann einfach als "Ring" um den Küchenbereich?

    Zitat von steron Beitrag anzeigen
    Indirekte Beleuchtung im Wohnbereich
    im Wohnzimmer möchten wir ein Lichtvouten-System. Ist auf dem Grundrissen schlecht zu erkennen..., sorry

    Zitat von steron Beitrag anzeigen
    Generell vielleicht mehr Lampen, um Grundbeleuchtung über PMs und Szenen realisieren zu können.
    Was ist hier deiner Meinung nach noch nötig bzw. wo gibt´s noch Potenzial?

    Zitat von steron Beitrag anzeigen
    welche Melder
    https://www.voltus.de/?cl=details&an...QaAu7DEALw_wcB

    Zitat von steron Beitrag anzeigen
    Sprechanlage
    Hier geht es mir im Prinzip nur darum, was ich an Leitungen vorsehen muss. Eigentlich nur eine Bus-Leitung (4x2x0,8) in die UV, dann bin ich flexibel?!

    Habt ihr die Bewegungsmelder im Außenbereich als KNX-Sensoren ausgeführt oder auch als teilweise als Standard, sprich Lampe mit integriertem BW?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von steron Beitrag anzeigen
    Evtl. könnte 1-Wire auch interessant sein, zum Beispiel für günstige Temperatursensoren und Fensterkontakte.
    Ich habe ja einen Timberwolf-Server und auch reichlich Sensorik in dem System 1-wire im Haus, aber genau diese Anwendungen sehe ich jetzt nicht mehr im EFH als Sinnvoll für 1-wire.

    Raumtemperaturen gehen per KNX auch super via Taster / PM oder sonstige Multisensoren zu erfassen. Temperaturen nur wenn man quasi Unmengen (deutlich zweistellige Messstellen) davon haben möchte (alles mögliche im HKV und am Wärmeerzeuger, gern auch noch Estrich wenn man Kühlungen usw. mit nutzen möchte), Fensterkontakte via 1-wire ist so der ganz falsche Bus dafür. Das ist weder günstiger noch technisch im Vorteil. Mit KNX hast zwei super funktionierende Alternativen, die ich auch bei allen anderen Situationen wo man Reedkontakte verwenden will bevorzuge (Schranktüren, Schubladen usw.).

    1-wire bringt noch Vorteile bei sowas wie I-Buttons, umfangreicher Klimasensorik im Außenbereich und innen bei vielen LF / VOC, weil es da zu KNX preisliche Vorteile gibt. Aber mit dem Steinel PM im Innenbereich ist auch das z.B. schon gut relativiert.

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  • steron
    antwortet
    Ein paar Ideen zu den Lampen:
    • Stromschiene in der Küche, um flexibler zu sein.
    • Indirekte Beleuchtung im Wohnbereich
    • Generell vielleicht mehr Lampen, um Grundbeleuchtung über PMs und Szenen realisieren zu können.
    Zu den PMs: Um gute Positionen zu ermitteln, hatte ich mir deren Erkennungsbereiche als Kreise (bzw. Sektoren) im Plan eingezeichnet, anfangs sogar auf Papier ausgeschnitten. Hast du schon Ideen, welche Melder du verwenden möchtest? Evtl. hat das auch Einfluss auf die Dosen, die du für die Betondecken brauchst.

    Sprechanlage habe ich als SIP-Bastellösung mit Raspberry PI geplant, fände aber auch interessant welche Alternativen es so gibt.

    Evtl. könnte 1-Wire auch interessant sein, zum Beispiel für günstige Temperatursensoren und Fensterkontakte.

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  • MarSta
    antwortet
    Zitat von sun1453 Beitrag anzeigen
    Da wäre ja interessant was an Platz verfügbar ist. Das sollte ja der Architekt dir sagen können.
    Die Tür können wir noch verschieben. Also den nötigen Platz hinter der Tür können wir uns vorhalten. Bezüglich der Aufteilung: Hier möchte ich eigentlich nur zwischen den Reihenklemmen trennen z.B. Klemmleiste links = Leistung / 230V <-> Klemmleiste rechts = KNX usw. Der Aufbau der UV ungefähr so: unten FI´s, mitte LS´s, oben Aktoren oder?

    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Solltemperaturen und Umschaltung Heizung/Kühlung geht über
    Bediengerät im Wohn-Esszimmer
    Kühlung haben wir keine, also ist das Thema ja eigentlich hinfällig, oder?

    Habt ihr Erfahrung mit einer kompatiblen Sprechanlage?

    Nachdem niemand auf die Positionierung der Präsenzmelder eingegangen ist, geh ich davon aus diese passt so

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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von sun1453 Beitrag anzeigen
    Wichtig ist dabei immer klare Trennung von Kleinspannung 12 / 24 und 30 V (KNX) zu den Spannungen 230 / 400 V
    Da im UV hauptsächlich Aktoren sein werden stelle ich mir das schwierig vor. Oder sprichst du von den Klemmen?

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Also eurer Meinung nach hat die Fußbodenheizung und das Smarthome eigentlich keinen Zusammenhang?
    Bei mir ist das so. Die Heitung hat ihr eigenes Gateway und meldet sich bei Bedarf. Solltemperaturen und Umschaltung Heizung/Kühlung geht über
    Bediengerät im Wohn-Esszimmer. Ventile immer offen, Bad wird im Sommer geschlossen (Mit den Deckeln die bei den Ventilen dabei sind.

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  • sun1453
    antwortet
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Die UV möchte ich am liebsten hinter der Tür Richtung Garage
    Da wäre ja interessant was an Platz verfügbar ist. Das sollte ja der Architekt dir sagen können.

    Wichtig ist dabei immer klare Trennung von Kleinspannung 12 / 24 und 30 V (KNX) zu den Spannungen 230 / 400 V. Hast du dir schon eine mögliche Aufteilung überlegt, also wo welche Komponten hin sollen?
    Zuletzt geändert von sun1453; 08.10.2020, 11:30.

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  • MarSta
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Wie weit sind die beiden auseinander?
    Sind auf jeden Fall keine 10m, in den Zählerschrank soll dann noch die Einspeisung der PV-Anlage. Wahrscheinlich setze ich neben diesem einfach eine kleine UV für die Garage usw. Leider weiß ich noch nicht wie viel Platz im Technikraum noch zur Verfügung steht nach Heizung / Sanitär / Lüftung / Netzwerk usw.

    Zitat von jaydee73 Beitrag anzeigen
    Auch auf die Gefahr hin, als paranoid eingestuft zu werden 😅
    Kein Thema . Also eurer Meinung nach hat die Fußbodenheizung und das Smarthome eigentlich keinen Zusammenhang? Noch mal um das Thema aufzugreifen: Was macht ihr so mit eurem Glastaster ll von MDT?

    Zitat von sun1453 Beitrag anzeigen
    Also auf der 230 V / 400 V Schiene solltest du ja durch deine Ausbildung keine Probleme haben. Bei KNX und anderen nötigen Bussytemen reicht ein DN32 denke ich mal zu
    Ja, 400V u. 230V sollte klappen. Die UV möchte ich am liebsten hinter der Tür Richtung Garage verstecken um mir keinen Stellplatz im HWR zu verbauen. Diese daher lieber hoch als breit...

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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von jaydee73 Beitrag anzeigen
    Das führt dazu, dass die Räume im Normalfall mehr als einen Kreis haben
    Sehe ich auch so.
    Wir haben in Wohnund Esszimmer je drei Kreise und in der Küche zwei. Einen Kreis gibt es nur in den kleinen Räumen.
    Wenn du in großen Räumen nur einen Kreis hast, bzw. die Kreise an sich zu lang werden, kommt bei der nidrigen Vorlauftemperatur am Ende nichts mehr an.
    Auch die Art wie die Leitungen verlegt werden ist wichtig.
    Wenn man an einer Seite des Raumes anfängt und dann einfach von links nach rechts arbeitet, ist das von der Wärmeverteilung her schlechter als wenn außen im Raum anfängt und sich dann zur Mitte hinarbeitet und dann wieder zurück nach außen. Aber auch das sollte der Heizungsbauer wissen.

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  • jaydee73
    antwortet
    Auch auf die Gefahr hin, als paranoid eingestuft zu werden 😅 , aber: Nur weil ein Heizungsbaumeister die Planung macht, heisst das immer noch nicht, dass er Ahnung von Wärmepumpen hat und seine Planung daraufhin abstimmt. In (fast) jedem Heizungsbaubetrieb muss es einen Meister geben. Trotzdem sind die Haustechnik-Foren voll von miserabel geplanten Wärmepumpen-Häusern.

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Ist das heut zu Tage nicht die gängige Variante, einen Heizkreis pro (geschlossenem) Raum?
    Das kannst du direkt mal den Heizungsbaumeister fragen und hast damit den perfekten Test. ;-) Wenn er mit ja antwortet, solltest du dir einen anderen suchen...
    Eine gut ausgelegte FBH besteht aus ähnlich langen Heizkreisen (vorzugsweise ALLE zwischen 80-100 Meter, nicht wesentlich länger). Inkl. der Anbindeleitung vom Verteiler. Das führt dazu, dass die Räume im Normalfall mehr als einen Kreis haben. Im Schnitt habe ich in jedem 20qm Raum drei Kreise. Im großen offenen Küche/Essen/Wohnen sind es 8.

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