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  • sun1453
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Daher Stellantriebe weg von den Ventilen und Durchfluss begrenzen.
    Ich kann leider nicht viel dazu beitragen da ich keine Wärmepumpe besitze. Wir haben eine Gastherme und Fußbodenheizung. Ich habe als einziges die Stellantriebe drin, damit ich in der Übergangszeit bestimmte Räume von der Heizung ausschließen kann. In der Heizperiode habe ich bei den div Räumen wo man nicht so oft ist eine Min Temp festgelegt die gehalten wird.

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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Ist das heut zu Tage nicht die gängige Variante, einen Heizkreis pro (geschlossenem) Raum?
    Klar hast du 1-2 Heizkreise pro Raum. Aber wie hier ja schon von anderen geschrieben wurde, ist der Estrich sehr träge.
    Eine Nachtabsenkung müsste mittags starten damit es nachts etwas kühler ist. Und das beim Verlassen des Hauses zu aktivieren ist auch nix.
    Dann ist es kühler wenn du wieder heimkommst.

    Die Situation ist nach meinem Wissen so, dass eine ERR Vorschrift ist(Paragraf 14 Abschnitt 2 der EnEV 2014).
    Im Eigenheim interessiert das aber nicht. In Mietobjekten sieht das anders aus.
    Rein energietechnisch fährst du besser, wenn die Last der WP konstant ist. Daher Stellantriebe weg von den Ventilen und Durchfluss begrenzen.
    Eine schnelle Anpassung der Temperatur, weil man zB. im Winter durchgefroren ist, klappt mit der FFB eh nicht.

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  • sun1453
    antwortet
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Reihenklemmen
    Also Reihenklemmen sind sehr wichtig, da man dort erstmal alle Kabel aus den verschiedenen Bereichen abfängt und dann perferkt mit flexibler Ader zu Sicherungen, Aktoren, Binäreingängen usw. führen kann.

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Die Querverdrahtung in den Technikraum
    Also auf der 230 V / 400 V Schiene solltest du ja durch deine Ausbildung keine Probleme haben. Bei KNX und anderen nötigen Bussytemen reicht ein DN32 denke ich mal zu.
    Zuletzt geändert von sun1453; 08.10.2020, 06:45.

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  • sun1453
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Beleuchtung auf eigenen FI-LS
    Habe ich bei mir auch so umgesetzt. Pro Etage einen FI / LS und für Außenbeleuchtung einen extra FI / LS

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    (Meldung wenn ferig, Alarm wenn keine Stromaufnahme oder max Strom überschritten)
    Bei mir haben ich das über getrennte Zähler laufen, aber ist auch eine gute Idee das mit Aktoren zu machen.

    Zitat von Eigen Beitrag anzeigen
    2x ein 4x1,5mm² - 230V für die Vertikalmarkisen
    Auch 4 x Kabel würde ich nicht setzten, weil 1. teurer, da nicht so oft wie 5 x verkauft. zweitens hast mit dem 5 x eine Ader mehr.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Die Querverdrahtung in den Technikraum würde ich mit mehreren DN32 Leerrohren aufbauen.
    Ich würde den Zählerschrank den Zähler und dann je UV eine wahrscheinlich 5x16 Leitung legen und da drinnen dann FI/LS und Aktoren setzen. Vorsicherungen und Lasttrennschalter entweder im Zählerschreank oder eben auch in die jeweilige UV. FI und LS im Zählerschrank und dann sehr viele Leitungen in die UV ist quatsch. Wie weit sind die beiden auseinander? Nach mehr als 10m brauchst dann auch wieder nen weiteren ÜSS. Warum plant man bei Neubauten den HAK nicht da wo auch Platz für ne ordentliche Verteilung für das Haus möglich ist?

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  • MarSta
    antwortet
    Ist der Glastaster II dann eventuell überdimensioniert? Oder für was verwendet ihr diesen noch? Ursprünglich habe ich daran gedacht eine Seite für Beleuchtung, eine für Beschattung und eine für Temperatursteuerung zu verwenden.

    Kann mir bezüglich der Positionierung und Anzahl der Präsenzmelder noch jemand Rückmeldung geben? Ergibt das Sinn?

    Zitat von jaydee73 Beitrag anzeigen
    Ich will ja keinem was böses, aber zum Thema "Schwager macht Heizungsbau":
    Hier habe ich mich etwas falsch ausgedrückt. Der Lüftungs- u. Heizungsbau wird von der Heizungsbaufirma ausgeführt, bei der mein Schwager beschäftigt ist. Die Berechnung und Auslegung des Systems wird natürlich von einem Sanitär- u. Heizungsbaumeister gemacht.

    Zitat von Eigen Beitrag anzeigen
    wenn du nur 230V hinlegst wird es in einer Funk-Insellösung vom Hersteller enden
    Das will ich auf jeden Fall vermeiden. Ein entsprechendes Leerrohr wird vorgehalten. Danke für die Info

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Was verstehts unter UV und Klemmleisten?
    Ich möchte alles Zentral in die UV im HWR packen um die Kabelwege einfach zu halten. Der Zählerschrank soll dann in den Technikraum, weil hier die Zuleitung eingeführt wird. Die Querverdrahtung in den Technikraum würde ich mit mehreren DN32 Leerrohren aufbauen. Klemmleisten waren auf Reihenklemmen bezogen. In wie fern das Ganze sinnvoll ist kann ich nicht sagen. Eventuell kommt in den Technikraum noch eine eigene UV für Garage u. Außenbereich. Ebenfalls sollen die Netzwerkkomponenten in den Technikraum. Satellitenanlage unters Dach. Leitungen Photovoltaik über einen kleinen Kabelschacht (in Ecke bei Tür Dachterrasse) ebenfalls in Technikraum. Hat jemand Erfahrung mit bodenstehenden Verteilerschränken?

    Zitat von jaydee73 Beitrag anzeigen
    Thema Stellantriebe: Wenn du keine raumbezogene Steuerung umsetzen solltest (siehe Argumente oben), dann brauchst du auch keine Stellantriebe für die einzelnen Heizkreise.
    Ist das heut zu Tage nicht die gängige Variante, einen Heizkreis pro (geschlossenem) Raum?

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  • gbglace
    antwortet
    Und nicht in den Zitaten in Fett Antworten, das ist wenig leserlich.

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    ich bin einfach von dem Display angetan und wenn es die Funktion schon hergibt 🤷‍♂️ -> eine kleine Sollwertverschiebung von +/- 3K oder so.
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    hier kann ich dir nicht ganz folgen, wie meinst du das mit dem Weglassen der Stellantriebe? Macht ein kleine Sollwertabsenkung tagsüber, wenn niemand zu Hause ist keinen Sinn?
    Das bringt nichts. Tagsüber hast ggf ein bissl Sonne im Fenster da gehen die Ventile eh zu weil es eben kostenlose Wärme gibt. Und wenn es nach 4-5 h beginnt kühler zu werden, dann sitzt auch nach weiteren 4h erst wieder im leicht erwärmten Raum einfach konstant lassen ist günstiger.

    Die Tasten im GT2 kannst gern für anderes verwenden. Rollo und ERR sind jene Funktionen die bei mir noch nie auf einem Taster gelegen sind.

    technisch notwendig kann man sich ne ERR sparen, also Heizungsaktoren und Ventile, dafür dann aber vorsehen sich ne ordentliche Anbindung an die Brennereinheit zu schaffen, weil Du dann via KNX die Heizkennlinie usw. einstellen kannst um halt teile des HA darüber so einzustellen um das Grundtemperaturniveau anzupassen.
    Und natürlich bei Weglassen der ERR den passenden Antrag dazu stellen, weil die normal Pflicht ist.

    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    wie groß habt ihr eure Unterverteilung dimensioniert? Ich möchte in dieser gerne mit Klemmleisten arbeiten....
    Was verstehts unter UV und Klemmleisten?

    Ich habe einen Zählerschrank und daneben die UV mit allen 230V Sachen im Keller. Dann habe ich noch 2 Uv für Licht eine im EG und eine im DG für OG+DG. In der HV ist derzeit ein Feld für 230V usw. reserviert. Wenn ich den Keller selbst auch noch final umgekrempelt habe dann geht das ggf auch noch raus in einen dritten kleinen Schrank neben der HV für das Kellerlicht usw. der SAT-MS ist im DG in einer Niesche, LAN im im Keller im 19" Schrank. Im Garten Gartenhütte und Carport sind auch je eine UV für die Gartenelektrik. Größe orientiert sich an den benötigten Komponenten vor Ort (FI/LS/Aktoren/Reihenklemmen).
    Zuletzt geändert von gbglace; 07.10.2020, 18:26.

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  • Eigen
    antwortet
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    wie groß habt ihr eure Unterverteilung dimensioniert?
    Meine UV hat 4 Felder und 5 Reihen.
    Ein Feld mehr und eine Reihe mehr würde das ganze etwas übersichtlicher machen.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    MarSta 1*1 des Forums, bitte keine Vollzitate.
    Gruß Florian
    Zuletzt geändert von Beleuchtfix; 07.10.2020, 18:21.

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  • jaydee73
    antwortet
    Ich will ja keinem was böses, aber zum Thema "Schwager macht Heizungsbau": Die Effizienz einer Wärmepumpe hängt fundamental davon ab, wie gut die gesamte Anlage geplant wurde. Und die Planung ist durchaus anspruchsvoll und abweichend von 08/15-Gasthermen. Wenn er also keine belastbaren Erfahrungen mit Wärmepumpen hat, dann empfehle ich Obacht. Du "leidest" das ganze Leben unter einer etwaigen Fehlplanung. Da kann man nix mehr dran optimieren, bzw. es kostet dann im Betrieb deutlich mehr als es notwendig wäre.

    Thema Sollwertverschiebung: Eine +-3k Verstellung ist quasi utopisch. Bzw., dass ein Raum 3k wärmer ist als der Nebenraum. Das dauert entweder Tage, bis das erreicht wird. Wahrscheinlicher ist es eher, dass es nie erreicht wird. Der Raum gibt seine Wärme auch an die umliegenden Räume ab, da die Innenwände nicht gedämmt sind, die Außenwände aber (im Normalfall) schon.

    Thema X1: Das ist schon ok, der ist recht einfach zu "händeln". Du hast wenig Zeit in der Bauphase (und danach...). Da kann man sich meistens nicht mit Raspi-Eigenbau-Lösungen beschäftigen. Der X1 ist recht schnell aufgesetzt und die Visu kann jeder bedienen.

    Thema Stellantriebe: Wenn du keine raumbezogene Steuerung umsetzen solltest (siehe Argumente oben), dann brauchst du auch keine Stellantriebe für die einzelnen Heizkreise. Um flexibel zu sein, falls du sie doch irgendwann mal haben möchtest, verlege einfach die notwendige Anzahl an Adern (NYM) plus 1x KNX-Leitung in den Heizkreisverteiler. Dann bist du immer flexibel.

    Absenkung tagsüber: Nein, das macht keinen Sinn. Die Estrich-Masse ist so träge, dass man zum Nachmittag hin vielleicht 0,5k runter ist. Aber die Energie, die die WP dann benötigt, um das wieder aufzuheizen, kostet VIEL mehr, als das, was sie tagsüber eingespart hat. Mal abgesehen davon, dass sie eben auch wieder Zeit braucht, um die +0,5k wieder umzusetzen.

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  • Eigen
    antwortet
    Zitat von MarSta Beitrag anzeigen
    Anschlüsse für Sonnenschutz auf der Terrasse -> guter Hinweis, 230V sollten hierfür ausreichen, oder?
    Das kommt darauf an. Wahrscheinlich nicht.
    Ich dachte das am Anfang auch, und dann wurde es ein gekoppeltes Lamellendach mit 2 Vertikalmarkisen und Beleuchtung. D. h.
    2x ein 3x1,5mm² - 24V für die Lamellen (Linearmotoren)
    2x ein 4x1,5mm² - 230V für die Vertikalmarkisen
    1x ein 3x1,5mm² - 24V die LED-Beleuchtung
    1x KNX (weil ich noch keine Wetterstation hatte

    Auch wenn nur der Ansatz da ist, dass eine Verschattung kommt würde ich an deiner Stelle etwas mehr vorsehen.
    Z. B. ein Leerrohr (mind. 30-35mm) von deiner UV zu dem vermutlichen Befestigungspunkt der Anlage. Wo der ist, ist natürlich von der geografischen Ausrichtung deiner Terrasse abhängig.
    Das ist in deinem Fall ja fast genau drunter. Kostet fast nix und du kannst nach und während dem ersten Sommer auf deiner Terrasse überlegen wie du es machst.
    PS: wenn du nur 230V hinlegst wird es in einer Funk-Insellösung vom Hersteller enden.

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  • MarSta
    antwortet
    Noch ein anderes Thema,

    wie groß habt ihr eure Unterverteilung dimensioniert? Ich möchte in dieser gerne mit Klemmleisten arbeiten....

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  • MarSta
    antwortet
    TheOlli
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Da hast du doch schon mal drei Antworten bekommen mit denen man was anfagen kann.
    Ich kann nur zustimmen.

    Anfangs würde ich mir den X1 sparen. Glaub mir es tun sich noch genug Löcher abseits der E-Installation auf ;-)
    Da ich einen ähnlichen Background habe wie du, habe ich für die logischen Aufgaben einen RasPi installiert.
    Der verbindet sämtliche Systeme im Haus (HUE, SONOS, S7-1200, Telegram, KNX, Fritzbox...)
    Ich würde nicht bei jedem Gerät darauf achten, dass es KNX-Fähig ist. Das geht schnell ins Geld. -> leider zu spät , den X1 habe ich mir bei Ebay für ca. 500€ geschossen...

    Für Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine, Gefrierschrank und Kühlschrank könntest du über einen Aktor mit Strommessung nachdenken.
    Damit lassen sich später lustige Dinge machen (Meldung wenn ferig, Alarm wenn keine Stromaufnahme oder max Strom überschritten) -> habe ich mir auch schon überlegt...

    Falls im Hobbyraum auch gerne mal mit 230V hnatiert wird: Einen eigenen FI-LS für die Steckdosen vorsehen.
    Beleuchtung auf eigenen FI-LS, Kühlgeräte ebenfalls (Wurde ja schon geschrieben) -> guter Hinweis!

    Spar dir die Regelung in den einzelnen Räumen. Wie jaydee73 schon geschrieben hat, bringt das nicht viel.
    Leg Strom und KNX in den Verteiler und gut. Lass die Stellantriebe auf den Ventilen weg und regle das über die Vorlauftemperatur.
    Kreis im Bad voll auf und dann Temperatur runter bis es dort passt. Die anderen Räume dann soweit drosseln bis es dort auch passt.
    Für die Isttemperatur hast du ja die Lichtschalter, die Temperatur der Präsenzmelder ist nicht wirklich aussagekräftig, Decke und so.. -> hier kann ich dir nicht ganz folgen, wie meinst du das mit dem Weglassen der Stellantriebe? Macht ein kleine Sollwertabsenkung tagsüber, wenn niemand zu Hause ist keinen Sinn?

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  • MarSta
    antwortet
    jaydee73

    Zitat von jaydee73 Beitrag anzeigen
    Was aber noch wichtig ist, gerade in Bezug auf den aktuellen Bautenstand: Lässt du von einem Bauträger und/oder GU bauen? Oder hast du die Gewerke einzeln vergeben? Wenn gesamt, hast du das Thema KNX schon FRÜHZEITIG beim Bauunternehmen angesprochen? Meistens ist es nämlich sonst schon zu spät, wenn die Verträge unterschrieben sind. -> Die "Rohbauarbeiten" lassen wir von einem GU bauen (Schwager ist dort beschäftigt)

    Wenn du Elektro einzeln vergibst, hat der Elli KNX-Erfahrungen? Oder willst du einen Teil vielleicht sogar selbst umsetzen? -> geplant ist alles in Eigenleistung umzusetzen (bis auf Zählerschrank usw.), für Rückfragen steht mir ein bekannter Elektriker zur Verfügung

    Wenn oben genanntes bisher nicht geklärt ist, ist das Zeitfenster ... sagen wir mal....sportlich... ;-)

    Und etwas abseits der KNX-Welt:
    Wenn du eine Wärmepumpe verbauen lässt, dann musst du peinlichst genau darauf achten, dass die Fußbodenheizung vernünftig geplant und verlegt wird. Soll heißen: Raumweise Heizlastberechnung und darauf aufbauend dann eine vernünftige Dimensionierung der Wärmepumpe. DAS.IST.WICHTIG! -> der zweite Schwager ist im Heizungsbau tätig, der kennt sich aus

    Und weil du die GT2 in Verbindung mit FuBo-Heizung angesprochen hast: Verabschiede dich von dem Gedanken, die Räume individuell heizen zu können, bzw. die Temperaturen individuell steuern zu können. Die FBH ist viiiell zu träge um hier schnelle Ergebnisse zu erzielen. Und die max. Vorlauftemperatur einer Wärmepumpe sollte nicht über 35° liegen. Insofern gibt es eh nicht viel Spielraum für Temperaturanpassungen. Und aufgrund der heutigen Dämmstandards ist es auch physikalisch fast unmöglich, Räume innerhalb der gedämmten Schicht mit deutlich unterschiedlichen Temperaturen zu fahren. -> ich bin einfach von dem Display angetan und wenn es die Funktion schon hergibt 🤷‍♂️ -> eine kleine Sollwertverschiebung von +/- 3K oder so.

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  • MarSta
    antwortet
    Eigen

    Zitat von Eigen Beitrag anzeigen
    Ein paar Gedanken zu deinen Plänen:

    EG:
    • Bewegungsmelder außen sehe ich nicht -> Stimmt, habe ich vergessen sind aber in Hof und um Garage geplant
    • Im Hobby und Büroraum würde ich TV und LAN auch diagonal gegenüber vorsehen um bei einer Möbelumstellung flexibler zu sein. Evtl. auch im Wohnzimmer an die Wand zwischen Terrassentür und Fenster. -> guter Hinweis!
    • Steckdosen in der Nähe der Fenster für Deko. -> sind an den Fenstern Richtung Hof und Straße bereits geplant, auf dem Grundriss schlecht zu erkennen
    • KNX und LAN in die Küchenzeile (Leckage Sensor usw.) -> guter Hinweis!
    • LAN in die Nähe zum Esstisch und zum Sofa -> guter Hinweis!
    • In der Speisekammer auch in der gegenüberliegenden Ecke einen Stromanschluss erstellen. (Gefühlt muss der Gefrierschrank seltener in Anspruch genommen werden als das Regal mit den täglichen Produkten.) Ebenso mit daran denken, dass ein Gefrierschrank sehr viel Abwärme produziert die irgendwo hin abgeführt werden muss – Abluft ausreichend dimensionieren. -> guter Hinweis, wird an den Heizungs- / Lüftungsbauer weitergeben!
    • KNX und 230V in den Verteiler Fußbodenheizung -> war auch mein Gedanke, Heizungsaktor direkt in Verteiler!
    • Der Schrank für EDV fehlt -> Soll in den Technikraum!

    DG:
    • Die Türen in den Kinderzimmern soweit es geht an die Wand setzten wie es geht (ca. 15cm). Dann könntet ihr die auch mal umstellen und den Kindern ein 130cm gönnen. -> guter Hinweis!
    • Eine tolle Dachterrasse, evtl. TV und LAN vorsehen -> guter Hinweis!
    • Kommen in die Ankleide Schränke? Dann würde ich ein paar Steckdosen vorsehen. -> hier sind nur Regale geplant!
    • Nur eine Idee: vom Flur einen Wäscheabwurfschacht in den HWR -> Diesen Gedanken hatten wir auch schon, mal schauen ob er umsetzbar ist
    • Im Schlafzimmer die TV/LAN/230V ziemlich hoch setzten. Uns ist es am liebsten wenn der TV mit der Oberkante fast an der Decke sitzt. Einfach vom Blickwinkel im Liegen. Kann man vorher ja mal ausprobieren. -> so ist der Plan
    • KNX und 230V in den Verteiler Fußbodenheizung -> check!
    • Wenn die Badewanne hinter die Tür wandert, habt ihr einen zugänglichen Platz für: Handtuchtrockner, Badschrank oder….. -> die genaue Aufteilung im Bad ist noch nicht ganz fit, evtl. tauschen Badewanne und Waschbecken noch die Plätze...
    • Beleuchtung der Treppe zur Dachterrasse? -> ist geplant!
    • Anschlüsse für Sonnenschutz auf der Terrasse -> guter Hinweis, 230V sollten hierfür ausreichen, oder?

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