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Welches Kabel für Reed Kontakte? J-Y(St)Y 2x2x0,8?
Im gewerblichen legen viele Planer und Elektriker ohne Absprache mit dem Errichter aber wieder 0 8 .... hab ich für meinen Teil nicht verstanden und ist einfach lästig:-)
0 6 ist deutlich leichter zu verschalten als 0 8
Seh ich genauso.
Hatten letztens ein Fall, da zog der Elektriker ein 4x2x0,8, weil er kein 0,6 mehr hatte.
Das haben wir wieder rausreißen lassen.
Gerade bei LSA+ ist 0,8 so richtiger Dreck, da tut mir mein Auflegewerkzeug schon leid.
Im gewerblichen legen viele Planer und Elektriker ohne Absprache mit dem Errichter aber wieder 0 8 .... hab ich für meinen Teil nicht verstanden und ist einfach lästig:-)
im Gewerblichen Bereich lasse ich nur 0,8 zu oder Kundenvorgaben, 0,6 war bisher nicht dabei.
Ne, weils eigentlich auch die Norm so vorgibt.
Magnetkontakte sind nunmal primär für Einbruchmeldeanlagen konzipiert. KNX ist hier nur ein Nischennutzer.
Und die Norm für EMAs schreibt ein 0,6 Kabel vor und kein 0,8. Anders sieht es bei Brandmeldeanlagen aus, hier werden 0,8 vorgeschrieben.
Die wollen hier keine richtige EMA .. sondern ne KNX Bastel EMA ...
mein persönlicher Geschmack geht immer auf die gerechte Geschichte mit 0 6 in Kombination mit Telenot oder Honeywell nach VDS B oder C
Im gewerblichen legen viele Planer und Elektriker ohne Absprache mit dem Errichter aber wieder 0 8 .... hab ich für meinen Teil nicht verstanden und ist einfach lästig:-)
doch der passt eigentlich sogar ziemlich gut.
Ob nun Spannung (Druck) oder Strom (Volumenstrom) oder Widerstand (Strömungswiderstand) - das funktioniert analog...
50 dickes Rohr mit 1m dünnes Rohr hat mehr Druchfluss wie 51m dünnes Rohr.
Gilt für die Elektrik analog.
.
Genau so habe ich es ja auch gesagt. Der TE hat ja vermutet, dass eine Engstelle das gleiche wie eine dünne Leitung ist. Kenne mich wahrscheinlich mit Wasser zu schlecht aus aber für Strom hat die Aussage schon gepasst oben und ist ident mit dem was du sagst.
ob das dann Profis sind ?
oder weil die das immer so gemacht haben ?
Ne, weils eigentlich auch die Norm so vorgibt.
Magnetkontakte sind nunmal primär für Einbruchmeldeanlagen konzipiert. KNX ist hier nur ein Nischennutzer.
Und die Norm für EMAs schreibt ein 0,6 Kabel vor und kein 0,8. Anders sieht es bei Brandmeldeanlagen aus, hier werden 0,8 vorgeschrieben.
kommt auf den Elektriker an
Der im Bau verwendet 0 8 weil das hat der immer da
Der im Fernmeldetechnischen Bereich verwendet 0 6 weil das EASY ist zum verschalten und löten ....
ob das dann Profis sind ?
oder weil die das immer so gemacht haben ?
kommt auf den Elektriker an
Der im Bau verwendet 0 8 weil das hat der immer da
Der im Fernmeldetechnischen Bereich verwendet 0 6 weil das EASY ist zum verschalten und löten ....
Es gibt Leute die bekommen flexible Drähte in die Klemme (ohne verlöten etc). Wie die das schaffen ist mir auch ein Rätsel...
Bei sowas wie Fensterkontakten würde ich allerdings die Verbinder die man benutzt auch nur so einsetzen wie der Hersteller es vorgibt. Ist eine potentielle Fehlerquelle weniger später.
Selbst 0,8 bricht gerne mal, da will ich über 0,6 garnicht erst nachdenken.
Weder 0,8 noch 0,6 bricht so einfach. Was anderes ist das, wenn du es ständig bewegst, dann ist aber Starr das Falsche dafür.
Eine weitere Möglichkeit warum es brechen könnte, wären Fehler beim Abisolieren: Einkerbungen.
Argh... also es ist wie's ist. Die Diskussion von heute konnte ich jetzt leider nicht mehr mit einfliesen lassen ;-)
Jetzt ist ein 10x2x0.6 Telekommunikationskabel verlegt. Hat mir der Elektriker vorgeschlagen und in die Hand gedrückt.
Ich habe auch schon mal bei Amazon genau die genannten 3M Scotchlok Verbinder gekauft.
Gehen die nicht? :-/ Ne Wago 243 kommt eh nicht in Frage. Ich brauch ja nur ne Verbindung zwischen jeweils zwei Adern. Und auf der einen Seite habe ich keine starre Ader.
Welcher Mehraufwand genau nur weil man ein anderes Kabel einzieht? Brauchste für nen Cat5 Kabel länger als für nen Telefonkabel?
Darum gehts nicht. Es geht darum die Aufgabe zu definieren und dafür eine Lösung zu finden. Du schreibst es ja selbst, dass es einen erheblichen Unterschied macht ob ich Fassadenweise "hart" verdrahte, jedes Fenster einzeln abfragbar ist oder jeder Kontakt sein eigenes Adernpaar haben soll (keine gemeinsamer Leiter für +), ob darüber hinaus noch weitere (Leiter-) Reserven eingeplant werden. An einem gewissen Punkt sollte man eine Grenze setzen. Wenn man es nämlich durchgehend sauber haben möchte, müssen die Reserve-Adern auch aufgelegt werden. D.h.: zusätzliche Kosten für RK, Platz in der Verteilung und Aufwand. Für eine Eventualität die wahrscheinlich niemals eintritt.
Die Frage ist ja auch was benutzt du in den Dosen. Wago Klemmen? Löten? Scotchlok?
Wago-Klemmen. Die Anschlussleitung meiner Fensterkontakte ist feindrähtig. Da funktioniert m.W.n. Scotchlok nicht. Löten dauert mir zu lange (zu ungeübt).
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