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  • jayem0
    antwortet
    Zitat von Markus1984 Beitrag anzeigen

    Also ich habe mich jetzt fest für KNX entschieden. Aber wirklich 100%ig überzeugt, dass es über Funk nicht ebensogut und wesentlich billiger gegangen wäre, bin ich mir nicht. Aber das Risiko ist mir zu groß, dass es nicht verlässlich funktioniert und ich will mich nicht jahrzehntelang dann über mich selbst ärgern, dass ich hier gespart habe...
    "Wer einmal etwas mit Funk gemacht hat nutzt fortan Kabel." - Sagte mir mal ein HF-Techniker ...

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  • Crashman
    antwortet
    Kann ich gut verstehen, geht mir ganz ähnlich 😊

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  • Markus1984
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Im Neubau/Kernsanierung würde ich immer zur Kabeln greifen und auf Funk weitestgehend verzichten.
    Also ich habe mich jetzt fest für KNX entschieden. Aber wirklich 100%ig überzeugt, dass es über Funk nicht ebensogut und wesentlich billiger gegangen wäre, bin ich mir nicht. Aber das Risiko ist mir zu groß, dass es nicht verlässlich funktioniert und ich will mich nicht jahrzehntelang dann über mich selbst ärgern, dass ich hier gespart habe...

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von Markus1984 Beitrag anzeigen
    ob ich wirklich alles über Funk machen möchte gekommen.
    Im Neubau/Kernsanierung würde ich immer zur Kabeln greifen und auf Funk weitestgehend verzichten.
    Zitat von Markus1984 Beitrag anzeigen
    Und natürlich mit der ETS, aber wenn man das einmal verstanden hat, ist es hoffentlich auch nicht übermäßig schwer.
    Aktuell gibt es den ETS Schnellkurs im Angebot bis Sonntag. Vielleicht reicht dir auch einfach die ETS-Inside.
    Gruß
    Florian
    Zuletzt geändert von Beleuchtfix; 08.01.2021, 16:41.

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  • Markus1984
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Wenn du genau weißt, was du willst ist alles ok, die Erfahrung zeigt aber, das sehr häufig mehr Zeit zum richtigen Vorplanen und einer guten Auswahl der Geräte gebraucht wird. Eine Schnellplanung ist oft teurer und weniger smart. Für dich jetzt schnell das nötige Wissen zu erarbeiten ist anspruchsvoll, und je kompetenter deine Beratung ist, desto besser wird dein Haus werden.

    Ich habe neulich einem Kunden z.B. andere Heizungsaktoren (teurer, ca 5€ pro Kanal) empfohlen, dafür konnte über 1000€ an RTRs einsparen. Der Eli verkauft dir gern die teuren Geräte.

    Gruß
    Florian
    Danke für die Klarstellung. Ich mache mir tatsächlich über mein Smarthome schon seit ca. 2 Jahren Gedanken und war eigentlich komplett fertig. Ich habe alles mit Shelly, Zigbee, WLAN Sensoren und Aktoren geplant und ausgearbeitet. Das würde auch nur einen Bruchteil von KNX kosten... Allerdings sind mir jetzt "kurz vor Toresschluss" doch Bedenken hinsichtlich der Frage, ob ich wirklich alles über Funk machen möchte gekommen. Das Buch zur Hausautomatisierung hatte ich auch schon gelesen, daher ist KNX nicht ganz neu für mich. Ich muss mich also "nur" noch mit den richtigen KNX Komponenten und dem Fakt der aufwändigeren Verkabelung beschäftigen. Und natürlich mit der ETS, aber wenn man das einmal verstanden hat, ist es hoffentlich auch nicht übermäßig schwer.

    Viele Grüße

    Markus

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Wenn du genau weißt, was du willst ist alles ok, die Erfahrung zeigt aber, das sehr häufig mehr Zeit zum richtigen Vorplanen und einer guten Auswahl der Geräte gebraucht wird. Eine Schnellplanung ist oft teurer und weniger smart. Für dich jetzt schnell das nötige Wissen zu erarbeiten ist anspruchsvoll, und je kompetenter deine Beratung ist, desto besser wird dein Haus werden.

    Ich habe neulich einem Kunden z.B. andere Heizungsaktoren (teurer, ca 5€ pro Kanal) empfohlen, dafür konnte über 1000€ an RTRs einsparen. Der Eli verkauft dir gern die teuren Geräte.

    Gruß
    Florian

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  • Markus1984
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Ok, 5-11 Monate. Wenn du nicht ganz schnell einen SI findest oder einen sehr guten KNX fähigen Elektriker hast, dann wird es sehr eng.
    Gruß
    Florian
    Ich verstehe das Problem gerade nicht. Ich stelle es mir so vor, dass ich mit dem Elektriker die Hausinstallation durchspreche und er verlegt die Leitungen und baut es ein. Was soll denn da 5-11 Monate dauern? Für das Gewerk sind wenige Wochen angesetzt.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ok, 5-11 Monate. Wenn du nicht ganz schnell einen SI findest oder einen sehr guten KNX fähigen Elektriker hast, dann wird es sehr eng.
    Gruß
    Florian

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  • Markus1984
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Dein Interesse an KNX ist schon toll, aber wenn die Elektrik im Januar kommt bist du zeitlich etwa 6-12 Monate hinterher.
    Gruß Florian
    Mit Januar war das Gespräch mit dem Elektriker gemeint, der dann im Februar loslegen wird.

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  • fezpet
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Die 64-Geräte-Grenze ist Geschichte, aktuelle Geräte können bis zu 256 Geräte auf einem Liniensegment ohne Koppler/Linienverstärker, sofern die Spannungsversorgung ausreichend Leistung liefert.
    ..wieder was gelernt! Vielen Dank für die Info.
    Das hilft mir auch nochmal bei der Planung - vor allem da ich nur knapp über 64 Teilnehmern lande.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Dein Interesse an KNX ist schon toll, aber wenn die Elektrik im Januar kommt bist du zeitlich etwa 6-12 Monate hinterher.
    Gruß Florian

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von Markus1984 Beitrag anzeigen
    Oha, da muss man aber wirklich ganz genau hinschauen, um deinen Punkt vor dem Kauf zu erkennen! Spricht sonst etwas gegen den von dir genannten Aktor?
    Sagen wir mal so: wenn er in Betrieb ist, tut er, was er soll. Trotzdem würde ich mich nicht noch einmal für den Interra entscheiden, weil es neben dem schon angesprochenen Punkt noch ein paar Weitere gibt, die nerven: beim Reset (also auch nach einer Neuprogrammierung) verhalten sich einige Kanäle merkwürdig indeterministisch, z.B. geht bei mir das Flurlicht jedes mal an, egal wie der Zustand vorher gewesen ist. Das führt dann dazu, dass am Präsenzmelder die Helligkeitsschwelle nie unterschritten wird und so das Licht auch durch niemanden mehr ausgeschaltet wird. Ein anderes "Komfortproblem" ist noch, dass bei einer Änderung der Anzahl der aktivierten Logiken die Verknüpfungen *aller* Logiken gelöscht werden. Wenn man's weiß, kann man sich behelfen, in dem man von Anfang an alle Logiken aktiviert, aber wenn es erst später auffällt, ist es sehr nervig.

    Sehe ich es richtig, dass neben MDT vor allem ABB noch ein recht günstiger Hersteller ist (neben Interra) und es sonst eigentlich nur teurer wird?
    MDT ist da das krasse Gegenbeispiel zu Interra, weil die günstige Komponenten mit sehr umfangreichen und meistens komfortablen Applikationen bauen. Komplett fehlerfrei sind die zwar auch nicht, aber der Support ist sehr gut und schickt z.B. neue Firmware-Versionen zu oder macht auch schon mal einen Vorab-Austausch.
    Zuletzt geändert von Cybso; 05.01.2021, 18:41.

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  • Markus1984
    antwortet
    Zitat von hyman Beitrag anzeigen
    Die zentrale Logikengine -- egal ob X1, ioBroker oder sonst was -- sollte im Idealfall keine "lebensnotwendigen" Dinge tun, sondern nur solche, die mit den KNX-Komponenten nativ nicht gehen. Und das sind wahrscheinlich weniger als Du denkst ... also vielleicht wirklich erst mal ganz ohne Logikengine anfangen ...
    Der Grund warum ich das nicht machen möchte ist, dass ich dann an zwei Stellen Logiken programmieren muss. Und das möchte ich lieber nicht - zumal ich jetzt in der Wohnung schon so viele Skripte laufen habe, dass ich aufpassen muss nicht den Überblick zu verlieren. Wenn ich mir vorstelle das an zwei Stellen programmieren zu müssen, dann ist mir die Gefahr zu groß hinterher nicht mehr zu wissen warum das Haus gerade etwas macht ;-)

    Ich werde allerdings einen zweiten RPI4 mir geklonter SSD vorhalten, damit man im Notfall wirklich nur umstecken braucht. Damit hoffe ich das Problem abfangen zu können. Aber klar - es ist ein SPOF mehr...

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  • hyman
    antwortet
    Die zentrale Logikengine -- egal ob X1, ioBroker oder sonst was -- sollte im Idealfall keine "lebensnotwendigen" Dinge tun, sondern nur solche, die mit den KNX-Komponenten nativ nicht gehen. Und das sind wahrscheinlich weniger als Du denkst ... also vielleicht wirklich erst mal ganz ohne Logikengine anfangen ...

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  • Gast1961
    antwortet
    Die SV darf gerne überdimensionert sein, das schadet höchstens dem Geldbeutel.

    Die 64-Geräte-Grenze ist Geschichte, aktuelle Geräte können bis zu 256 Geräte auf einem Liniensegment ohne Koppler/Linienverstärker, sofern die Spannungsversorgung ausreichend Leistung liefert.

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