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  • MatthiasS
    antwortet
    Zurücksetzen habe ich in über 25 Jahren KNX und EIB noch nie gemacht.

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  • gbglace
    antwortet
    Kannst auch einfach drüber programmieren und das sogar jetzt schon im Testbetrieb.

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  • stromberg2020
    antwortet
    Jap. Ich habe schon eine 640er zuhause.
    Es war halt mein erstes Testbrett. Ich habe auch einen Schaltaktor OHNE Strommessung bestellt.... Eigentlich blöd.
    Egal, die nehme ich dann für Ausgänge wo ich definitiv keinen Strom messen muss.

    Was ich habe ist:
    Der Router, eine 640er SV, einen 8-fach Schaltaktor, einen MDT Glastaster.

    Ist immer blöd, wenn man anfangs noch nicht alle nötigen Infos hat und schon mal Sachen bestellt. Aber ich komme zurecht mit den Sachen. Jetzt im Endeffekt hätte ich mir auch keinen Router gekauft sondern ein Interface, das hätte gereicht. Aber....

    Danke für eure Hilfe!

    Wenn ich mein Testbrett abbaue und die die Komponenten für den richtigen Einsatz konfigurieren will, muss ich dann alles zurücksetzen oder reicht es, wenn ich die Adressen einfach ändere?? Testaufbau war 1.1.0 beim Router, da würde ich ja wie erwähnt gerne mit der 1.0.0 Linie anfangen und auch die Komponenten dann in die 1.0.x Linie einfügen.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von stromberg2020 Beitrag anzeigen
    kaufe noch einen LK
    und eine SV!

    Mit der richtigen SV kommst du auf gut 100 Geräte für jede deiner zwei Linien, das wird genügen.

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  • stromberg2020
    antwortet
    Ja es sind ca. 300m2 WFL.

    Wieso denn was völlig anderes?

    1.0.0 ist der Router (Hauptgeräte + Innenlinie)
    1.1.0 ist die Außenlinie
    1.2.0 (Spare ich mir wahrscheinlich)

    Ist dann wie im Bild. Noch 1 LK rein statt 2 und so wärs dann.
    Wenn ich mit den Geräten nicht hin komme, kann ich die 1.2.0 noch aktivieren, kaufe noch einen LK und packe alle Geräte aus dem OG da rein.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von stromberg2020 Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt vor meine Struktur so aufzubauen wie in dem Bild. ALlerdings wohl nur mit 1 LK da ich die Innenlinie mit auf die 1.0.0 packe.

    Also Du sorgts schon auch für reichlich Verwirrung.

    Weil Deine Topologie ist schon eher völlig was anderes als was in dem Bild steht.

    Aber naja. machmal. Großes EFH ist wohl wirklich als sehr relativ zu betrachten. Ich würde sagen rings um 300m² Wohnfläche ist das alles noch normal.

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  • vento66
    antwortet
    Was ist ein „größeres“ EFH? Ich kenne welche mit 7 Linien....

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  • stromberg2020
    antwortet
    In Ordnung, ich glaube ich habs geschnallt
    Ich habe jetzt vor meine Struktur so aufzubauen wie in dem Bild. ALlerdings wohl nur mit 1 LK da ich die Innenlinie mit auf die 1.0.0 packe.

    Denkt ihr das ist so ok für ein größeres EFH?
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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von stromberg2020 Beitrag anzeigen
    Schau mal ins Bild bitte, wieso muss ich die rote Adresse angeben wenn die Host PA für die Programmierung reicht.
    Du must unterscheiden ob Du irgendein Gerät auf dem Bus programmierst oder den Router selbst.

    Die Programmierung durch die ETS erfolgt in der Regel immer von der KNX-Seite, dafür werden spezielle Telegramme gesendet.

    Wenn Du einen Taster programmierst dann geht das von deinem PC durchs LAN durch einen Tunnel auf den Bus und von Dort an das zu programmierende Gerät Taster mit der entsprechenden PA die programmiert werden soll. Wenn Du nun den Router selbst programmieren willst (neue Filtertabellen z.B.) dann geht das vom PC ins LAN via einen Tunnel auf den Bus und vom Bus an den Router und hier die Host-PA weil dass das Gerät ist was programmiert werden soll.

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  • stromberg2020
    antwortet
    Super, vielen Dank Gast1961 und gbglace !!!!

    Damit habt ihr mir schon wieder ein ganzes Stück weiter geholfen!
    Auch danke für deine Geduld gbglace !!

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  • Gast1961
    antwortet
    Aktuell finde ich deine ellenlangen Schriftsätze oft auch missverständlich, daher wollte ich es kurz halten.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Ist doch ziemlich einfach:
    Leider wohl nicht weil das haben wir ihm so schon ein paar mal in dem Thread geschrieben, das jede der 6 PA eine Komponente des Routers repräsentiert.

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  • gbglace
    antwortet
    Ein Tunnel ist ja quasi die Vermittlung von der KNX-Bus-Welt zur IP-LAN Welt. Und da hat man nun mal zwei Enden, das eine Ende auf der KNX-Seite ist die PA des Tunnels (deine rote Umrandung 1.1.250) und das andere ist die LAN-Welt und da gibt es eben den Port 3671 um KNX-Dialekte ins LAN zu kommunizieren. Im LAN gibt es eben mehr als IP-Adressen MAC-Adressen usw. Was und wie das alles zusammenhängt bin ich auch kein Experte.

    Der Port 8080 ist quasi eine Alternative, wenn Du den Router nicht per ETS sondern per LAN administrierst, der hat dafür halt noch ne eigene Webseite in deinem LAN. Das ist aber wieder das Gerät als solches (wie die Host-PA) und nicht die Funktion die er ausführt (Tunnel).

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  • MatthiasS
    antwortet
    Die Tatsache, dass das hier das Einsteigerforum ist, bedeutet nicht, dass man sich nicht minimal mit den Basics beschäftigt, und dazu gehört mun mal das Lesen der BDA.

    Ob das Buch von Heinle für dich geeignet ist, wage ich zu bezweifeln. Ich befürchte, die Verwirrung wird da höchstens zunehmen.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von stromberg2020 Beitrag anzeigen
    Hab ich verstanden. Aber ich weiß trotzdem nicht, WIESO ich die angeben muss. Schau mal ins Bild bitte, wieso muss ich die rote Adresse angeben wenn die Host PA für die Programmierung reicht.
    Ist doch ziemlich einfach:

    Die Host-PA ist die Adresse des Gerätes (Router). Jedes KNX-Gerät am Bus benötigt eine PA und beim Router endet die mit x.y.0

    Die ETS nutzt dann als Buszugang (auch zum Programmieren anderer Geräte) einen Tunnel. Die Tunneladresse ist in deinem Beispiel rot markiert, das ist nicht die PA der Router-Hardware.



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