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Das war die Empfehlung unseres Bauunternehmens, da die Betondecke in mehreren Teilen geliefert und montiert wird. Somit besteht die Gefahr, dass aufgrund der Toleranzen die Dosen nicht fluchten. Bisher sind wir wie oben beschrieben von Aufbauspots ausgegangen
Dann nimmt man zb. die Kaiser Halox mit Mineralfaser Platte im 180mm Durchmesser.
Dann bohrt man sich die passenden Durchmesser und bekommt so die Toleranzen ausgeglichen. Der Rest wird gespachtelt. Außer du hast Sichtbeton, dann ist das so doof...
Wieso Kernbohrung, ist doch Neubau oder? Dagint es doch die passenden Betondosen für
Das war die Empfehlung unseres Bauunternehmens, da die Betondecke in mehreren Teilen geliefert und montiert wird. Somit besteht die Gefahr, dass aufgrund der Toleranzen die Dosen nicht fluchten. Bisher sind wir wie oben beschrieben von Aufbauspots ausgegangen. Bei ca. 34 Spots (je nach Lumen) wären die Dosen bzw. die Kernbohrungen schon ein zusätzlicher Kostenpunkt.
So bist mit den Constaled auf zentrale 24V festgelegt oder irgendwann Mal 230V Retrofit. Aber dann alles in einem Schwung gemischt geht nicht. Und die 24V zentral haben aufwändigere Anforderungen an Leitungen.
Vom Thema Leuchtenplanung ist man als Laie leider schnell erschlagen. Ich dachte 24V ist "Stand der Technik" und wollte tunable white (zumindest in einen Teil der Räume) einplanen. Wenn es nach dem (Leitungs-)aufwand geht, dann natürlich gern so einfach wie möglich bzw. sinnvoll.
Wieso Kernbohrung, ist doch Neubau oder? Dagint es doch die passenden Betondosen für, dann gehen da auch dezentrale DALI Varianten wenn es Mal was anderes sein soll. So bist mit den Constaled auf zentrale 24V festgelegt oder irgendwann Mal 230V Retrofit. Aber dann alles in einem Schwung gemischt geht nicht. Und die 24V zentral haben aufwändigere Anforderungen an Leitungen.
wo ist denn der Aufpreis für diese Variante LED Licht verbucht? Als KNX? Eigentlich auch nicht korrekt .
Wenn man jeden Raum fürs Licht separat mit NYM 5-adrig anfährt bekommt man „frei Haus“ drei Lichtkreise. Die Beschränkung auf zwei spart da vermtl. gar nichts…?
So war auch mein Gedanke. Die zwei Leuchtkreise waren in diesem Fall bezogen auf die dimmbaren Lichtkreise, welche ich mit den 8 Dimmaktoren zu Beginn umsetzen würde.
Gerade das Thema Licht ist doch auch immer eine Frage des persönlichen Anspruchs.
Das sehe ich genauso. Darüber hinaus kommen bei einem Neubau viele Wünsche zusammen, welche man sich i.d.R. nicht alle leisten kann. Die Kunst ist, die besten Kompromisse zu finden.
Also wie immer bei der Lichtplanung. Ran ans Zeichenbrett und planen wieviel Licht wird wo gebraucht und aus welcher Lampe (Design Frage) soll es in welchen Farben raus kommen. Wenn das fertig ist, das zum Elektriker geben und wenn er clever ist dann trifft er daraus eine ordentliche solide Entscheidung zur Steuerungstechnologie und die dafür passende HW und CU Infrastruktur.
Hier habe ich mich leider unzureichend bzw. falsch ausgedrückt (und mich zu sehr auf die genannten 8 Dimmaktoren bezogen). Wir haben schon im Grundriss anhander der Spotmengenberechnung die Spots eingezeichnet. Vorgesehen haben wir zu Beginn den Constaled 31346 in einem Aufbauspot-Gehäuse (das Leuchtmittel ist für einige Räume zu viel des Guten). Am Elektriker "hängen" wir, da wir auch prüfen möchten, ob wir die o.g. Aufbauspots verwenden oder Einbauspots mit Kernbohrung in der Stahlbetondecke.
Die indirekte Beleuchtung würde ich über Lichvouten etwas später umsetzen und würde dafür die Verkabelung und ggf. die Dimmaktoren vorbereiten. Auch hier ist natürlich etwas Detailplanung zur genauen Umsetzung notwendig.
Wir wissen nur nicht, was genau besprochen wurde. Gut möglich, dass doch unterschiedliche Funktionsumfänge verglichen werden.
Im Gespräch hat er gesagt, dass er das Gleiche mit Homematic 6k€ - 8k€ umsetzen kann und das Nachrüsten wesentlich einfacher wäre. Die wired-Lösung wäre "etwas" teurer.
ich gebe ihm recht, wenn du die 15K€ nicht aufwenden willst, mach was anderes.
Wenn ich wüsste, was ich dafürerhalte und er es mir erklärt, wäre das okay und ich kann eine Entscheidung treffen. 15k€ bis 20k€ für die "Basis" sind für mich mangels Information einfach nicht greifbar. Vielleicht ist auch viel mehr Leistung darin enthalten, als ich vermute...
Daher wollte ich mich über die Frage zur verlinkten Beispielrechnung dem Wert 15k€ nähern.
Ich spreche aber vom Homematic IP wired Vergleich, wenn das "etwas teurer" in der Aussage oben jetzt nicht gerade 6000€ sind, dann bleibt noch ein gewaltiger Preisunterschied zu KNX, der Aufwand sollte aber sowohl was die Verkabelung als auch die Geräte angeht gleich bleiben? (gleiche Funktionen und keine Luxus KNX Schalter vorausgesetzt)
Wir wissen nur nicht, was genau besprochen wurde. Gut möglich, dass doch unterschiedliche Funktionsumfänge verglichen werden.
Sehe ich anders, allein druch die notwendige Kabelstruktur "lohnt" sich KNX für dich bei einem Komfortlevel 3 (fiktive Zahl), während du bei Homematic auch mit 1,5 oder 5 eine gewisse sinnvolle Automation machen kannst. Du kannst später Problemlos hingehen und z.B. im Kinderzimmer den konventionellen Schalter gegen einen Homematic Dimmer nachrüsten lassen.
Gruß
Florian
Erfahrung Wenn er beides schon mal verbaut hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Homematic Nachrüstung und KNX Neubau war, bzw generell, das bei den KNX Bauten die Ansprüche höher liege. Bei Homematic gibt es keine komplexe und teure Schalter, zusätzlich ist die Verkabelung fast identisch zur konventionellen.
ich gebe ihm recht, wenn du die 15K€ nicht aufwenden willst, mach was anderes.
Gruß Florian
15 K€ Aufpreis ist eher ein Kampfpreis als Abzocke, jedenfalls wenn die Ausstattung auch nur halbwegs ordentlich ist.
Wie erklärst du dir, dass Homematic in dem Angebot nur halb so teuer ist? Das passt für mich nicht zusammen. Außer wenn man da auch mit viel weniger Ausstattung kalkuliert.
Zuletzt geändert von livingpure; 03.06.2021, 09:57.
Wenn man jeden Raum fürs Licht separat mit NYM 5-adrig anfährt bekommt man „frei Haus“ drei Lichtkreise. Die Beschränkung auf zwei spart da vermtl. gar nichts…?
Mit 5 Adern kann man später auch noch auf DALI umrüsten und hätte noch mehr Optionen. Wäre bei euch leider nicht so einfach weil wegen BKA keine Abhangdecke möglich ist. Vielleicht könnte man kleine Zier-Vouten machen um die Technik zu verstecken?!
Dann muss man „nur noch“ überlegen wo Lichtauslässe hin sollten. Da kann man dann ein gutes Händchen haben oder nicht. Aber da würde ich mich nicht wuschig machen, das muss nicht perfekt sein.
Eventuell möchte man ja auch mal die Einrichtung ändern oder Möbel umstellen dann passt die vorherige Planung eh nicht mehr.
Wichtig finde ich daher 1-2 freie Phasen für schaltbaren Steckdosen pro Raum. Wir haben viele 2-fach Steckdosen verteilt. Da kann man dann flexibel eine schaltbare Lampe und was anderes (zur Not mit Verteiler) anschließen.
Aber es war ist eben auch schon mehr als nur ein Kabel an der Decke für einmal direkt und einmal indirekt. Und es sind auch schon mehr als 8 Lichtkreise für die Wohnbereiche.
Gerade das Thema Licht ist doch auch immer eine Frage des persönlichen Anspruchs.
Ich hab im Wohnzimmer vier Spots an der Decke, eine Stehlampe, eine Wandlampe und in den Schränken LED-Stripes an den Glasregalen.
Decke ist nur zum Putzen und zum Zusammenlegen der Wäsche an.
Abends ist in der Regel nur die Stehlampe an. Über den PM wird das Licht im Schrank eingeschaltet. Wenn der TV läuft, wird automatisch die Stehlampe gedimmt und der PM gesperrt.
Im Esszimmer gibt es zwei Wandlampen und vier Edison-Lampen über dem Tisch.
In der Küche sind es zehn Spots u d eine LED-Leiste.
Und uns reicht das vollkommen.
Es muss also nicht immer die High-Performance-Lösung sein.
ist kein Plan und ist zum scheitern verurteilt. Weil welcher Dimmer soll es denn sein, 8 Kanäle gibt es in Preisen von bis, wo mal schnell 100% Preisunterschied bei sind. eine Version kann vielleicht die hälfte die andere beides, Aber die Verdrahtung ist komplett unterschiedlich.
Was soll der Elektriker da gesprächig sein. Wenn Ihr Ihm nicht die geplanten Lampen vorstellt in Forum und Menge dann wird der euch da gar nichts sagen können welcher Aufwand mit Aktorik und Verdrahtung entstehen wird. Wer glaubt ein Elektriker ist Innenarchitekt und Lichtdesigner muss schlecht geträumt haben. gibt nicht viele die sich da auskennen und dann auch noch euren Geschmack treffen verstehen können.
Also wie immer bei der Lichtplanung. Ran ans Zeichenbrett und planen wieviel Licht wird wo gebraucht und aus welcher Lampe (Design Frage) soll es in welchen Farben raus kommen. Wenn das fertig ist, das zum Elektriker geben und wenn er clever ist dann trifft er daraus eine ordentliche solide Entscheidung zur Steuerungstechnologie und die dafür passende HW und CU Infrastruktur.
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