Ja aber ist eigentlich egal welches Garagentor + Antrieb. Hauptsache du hast 1-2 Stautusinformationen + den Befehl öffen / schließen.
Über openHAB musste ich das sowieso nachbauen - ist etwas komplex (auch über Rules) aber es funktioniert nun tadellos inkl. Blockadeüberwachung und push aufs Handy wenn was schief geht.
Das Gateway ist wirklich ziemlicher Mist (geht manchmal auf, wenn man den BUS programmiert oder muss neu gepaart werden nachdem es programmiert wurde etc.) aber im Normalbetrieb geht es schon.
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Keine Ankündigung bisher.
Neuling aber richtig =)
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Welches Garagentor hast? Hörmann + KNX Gateway zufällig ?Zitat von Jonas88 Beitrag anzeigen
Nice ist auch das Garagentor zu öffnen direkt aus dem Auto raus (CarPlay) wenn man sich dem Haus nähert.
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Naja nur das das onehome Dings genau soviel / mehr kostet wie nen X1 oder anderes und eben nur die Anbindung der Sprechdamen kann.
Das man einen Neubau nicht passend den sich einstellenden Lebensgewohnheiten theoretisch vorplanen kann ist klar, aber das das Feintuning in der ETS kompliziert und lange dauert muss man auch glauben.
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Verbräuche nein, Alarm - ja - sogar mit Push aufs Handy, selbst wenn dieses im "nicht stören" modus ist. kameras - kein problem. bild speicher nein, udp geht auch z. B. über Schalter.Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenKannst du mit homekit auch Verbräuche grafisch darstellen? Alarm Meldungen? Melde Archive? Kameras einbinden. Ggf Bild Speicher? Udp Befehle senden und empfangen?
Ich habe beides. Homekit für 90 % und 10 % Oberflächen über openHAB für Lademanagement, Datensammlung debugging und Wartung.
Für den täglichen Gebrauch tut es Homekit aber wirklich. Nice ist auch das Garagentor zu öffnen direkt aus dem Auto raus (CarPlay) wenn man sich dem Haus nähert.
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Warum nicht? Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten sich sein Heim smart zu machen.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenUnd nicht nur DIY.
Die onehome Integration mag ja schnell und einfach sein aber dafür den Vorteil vom KNX, halt eine dezentrale stabile Intelligenz in den Geräten vorzuhalten, dafür wieder aufzugeben, nur damit man Wisch wasch im Handy (iPhone) sich ne Szene bastelt kann doch auch keine Lösung sein.
Wir sind letzte Woche in unseren Neubau eingezogen, ich hab die KNX Komponenten selbst gekauft und die KNX Parametrierung komplett selbst vorgenommen.
Danke an meinen Elektriker der das auch mitgemacht hat.
Dabei ist uns aufgefallen, dass egal wie gut man plant, sich doch einige Sachen im Alltag ändern. Bis ich die Lichtsteuerung für das Treppenhaus und Flur endlich so eingestellt habe wie meine Frau und ich es uns wünschen vergingen Tage.
Jetzt hab ich mir erstmal Szenen und Automationen in Homekit erstellt, diese kann ich sehr schnell anpassen. Wenn wir zufrieden sind wird es in die ETS übernommen und automatisiert. Ich hatte einfach noch keine Zeit und Lust Zentralfunktionen zu erstellen, die ich dann später wieder zeitaufwändig in der ETS ändern muss.
Jetzt liege ich abends im Bett und spiel mit dem Iphone rum. Einfach schnell und zweckmäßig.
Dazu kommt noch die Sprachsteuerung die ich mittlerweile wirklich gerne benutze.
mom ich hab die Bridge auf ebay "günstig" ersteigert Hauptsache hier hat fast jeder nen Gira X1 oder ähnliches . Über Preise müssen wir nicht reden
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Wenn man Apple Geräte hat ist Homekit die naheliegendste und bestmögliche zentrale Bedienung die man bekommen kann.
Warum man dann allerdings zu 1Home greifen sollte, während die mit Abstand am teuersten sind und bisher wohl noch nicht mal alle Grundbereiche implementiert haben, erschließt sich mir nicht wirklich. Ebenso nicht, warum man dauerhafte Logiken dort ablegen würde.
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Und nicht nur DIY.
Die onehome Integration mag ja schnell und einfach sein aber dafür den Vorteil vom KNX, halt eine dezentrale stabile Intelligenz in den Geräten vorzuhalten, dafür wieder aufzugeben, nur damit man Wisch wasch im Handy (iPhone) sich ne Szene bastelt kann doch auch keine Lösung sein.
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Ich meine für den PI gibt es auch DIY Hutschienengehäuse
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Stimmt aber da ist kein IP Interface dabei und der PI muss auch erstmal konfiguriert werden.
Außerdem sitzt die 1home Bridge schön auf der Hutschiene im Verteiler.
wenn man da Lust drauf hat sich mit dem Rasp. auseinanderzusetzen und ein Interface bereits besitzt ist das wahrscheinlich auch eine gute Lösung.
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traxanos
es ging hier ja auch um eine kostengünstige einfach Möglichkeit. Aufrüsten kann man immer noch. Wenn jemand besondere Anforderungen hat wird derjenige das schon hoffentlich vorher einplanen.
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Das zeigt wieder schon wie niedrig die Anforderungen sind. KNX nur als Dumme Schalter mit IP Interface. Keine Datenerhebung zur Auswertung von Stromverbrauch oder Wasserverbauch. HomeKit kann nichtmal einfach Werte wie z.B. Zisternenfüllstand in %/qm/l ausgeben.
Ja das stimmt, einige Logiken lassen sich über HomeKit echt einfach umsetzten.Zitat von Beckmann2k Beitrag anzeigenÜber die ETS wäre das schon echt Zeitaufwendig.
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cabi90 wie hast du es denn jetzt gelöst?
ich hab in unserem Neubau auch alles über die 1home Bridge laufen und es funktioniert extrem gut!
Wenn man Homekit und Apple Nutzer ist, gibts keine günstigere und einfachere Alternative. (alles andere ist Bastelei)
Über Automation, Szenen, Push Benachrichtigungen gibt es unendlich viele Möglichkeiten und man spart sich sehr viel ETS 5 Parametrierung. Szenen und Automationen erstell ich schnell per Homekit und bis jetzt läuft es sehr zuverlässig. Kann man natürlich auch in der ETS machen, aber per Handy ist es eben einfacher und schneller.
Mit dem neu angekündigten IOS Update und dem entsprechendem iphone (ich meine ab iphone 10x) ist eine Sprachsteuerung komplett offline möglich
Dazu kommt, dass man mit z.B. Eve Geräten sein Smarthome ganz einfach erweitern kann. Mit Bewegungsmelder, Fensterkontakte, Temperaturfühler, Wassersensoren und und und .. Dazu ist noch nicht Mal eine extra Bridge von Eve notwendig.
Beispiel: In unserem Gästebad fehlen zur Zeit noch die Plissees, um die Blicke des Nachbarn zu unterbrechen, hab ich schnell eine Automation erstellt, die dafür sorgt, dass die Rollos zu bestimmten Zeiten runter fahren und das Licht angeht, wenn eine Präsenz erkannt wird. Hat 2 min. in der Homekit App gedauert und ich kann es jederzeit anpassen oder löschen wenn die Plissees da sind. Über die ETS wäre das schon echt Zeitaufwendig.
Apple ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber die Zuverlässigkeit ist enorm. Da kommt Google und Amazon lange nicht mit.
Außerdem ist der Zugriff von extern über Intercom jederzeit möglich.
Was wird benötigt?
Apple TV ab gen.4 = 100-150€
oder
Homepod mini = 95€
(1Home Bridge) 500-700€ je nachdem wo man sich eine besorgt.
Die Frage ob man dann wirklich noch ein Display an der Wand braucht muss sich jeder selber stellen.
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Es gibt genügend gratis Visualisierungen: Home-Assistant, openHAB, FHEM, Edomi.
Die Frage ist, ob du eher mehr Zeit oder mehr Geld hast
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ich bevorzuge die wirtschaftliche Lösung
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