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  • scw2wi
    antwortet
    Zitat von hari2 Beitrag anzeigen
    Ich befuerchte ..
    Oje, jetzt mach ich dir auch noch Angst, das wollt ich jetzt aber wirklich nicht, sorry, tut mir echt leid, ich hoffe, du kannst trotzdem gut schlafen, und hast keine Alpträume von Tabellen, Zusammenfassungen, blöden Fragen, ...

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Für eine SPE-Verkabelung nur auf Vorhalt ist der Standard vermutlich noch zu frisch,
    Mag sein. Sind ja auch erstmal nur Überlegungen. Denke aber schon dass sich das durchsetzt für gewisse Bereiche einfach weil Cat7 da zu umständlich ist.
    Oder weil man eventuell auch 2adrige Leitungen weiter benutzen will die schon liegen. Es soll afaik auch nen SPE Standard geben der 1000m mit 10Mbit schafft. Wie dem auch sei ich denke 100mbit oder 1000mbit über 2 Adern da gibt es sicherlich Bedarf.
    Zuletzt geändert von ewfwd; 13.05.2021, 21:27.

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  • hari2
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen

    So gut wie Post #96 kann ich das aber nicht.
    Ich befuerchte das wird Dich jedoch nicht davon abhalten ..

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  • scw2wi
    antwortet
    Zitat von hari2 Beitrag anzeigen
    Du machst sicher noch eine Zusammenfassung
    So gut wie Post #96 kann ich das aber nicht.

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  • hari2
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Sollen wir hier Schluss machen, wenn dir das Lesen zu viel wird?
    Du machst sicher noch eine Zusammenfassung 😂😂😂

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  • scw2wi
    antwortet
    Für eine SPE-Verkabelung nur auf Vorhalt ist der Standard vermutlich noch zu frisch,
    aber wer genügend Leerrohre hat, der kann ja jederzeit SPE Kabel verlegen, wenn es notwendig erscheint.
    Ob dann eine Daisy-Chain pro Raum oder eine durch's ganze Haus sinnvoller ist, kann man im Voraus vermutlich schwer abschätzen.
    Interessant werden dann möglicherweise auch kleine UP-Gateways - vielleicht sollte man doch noch mehr Vorhalt für zukünftige Geräte einplanen.
    Es bleibt auf jeden Fall spannend, in welche Richtung sich der Markt entwickeln wird.

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von hyman Beitrag anzeigen
    Die nächsten Cloud-Abschaltungen kommen bestimmt -- und je mehr Leute davon betroffen sind umso schneller hat der Spuk ein Ende. Für mich gilt schon jetzt: Einfach nicht kaufen.
    Man sollte aber IP jetzt nicht gleich setzen mit Cloud

    Zitat von Springrbua Beitrag anzeigen
    Die Verkabelung würde dadurch aber auch deutlich teurer werden. Durch die Sternverkabelung benötigt man deutlich mehr Kabel, wodurch der Arbeitsaufwand und die Materialkosen höher werden. Zudem kostet ein Cat7 Kabel deutlich mehr als die KNX-Leitung (aktueller Preis pro Meter bei Voltus: 0,82€ CAT7 vs. 0,52€ KNX)
    Zitat von mhstar Beitrag anzeigen
    Komfortfunktionen die über KNX hinausgehen, gibt es trotzdem.
    Vielleicht mags mehr kosten, dafür haste aber auch mehr Möglichkeiten. Es gibt halt Dinge da ist KNX mitunter zu langsam, aber 10Mbit schon im Grunde fast zuviel.
    Zum Beispiel wenn du beim Dimmen den Statuswert eben nicht nur um Sekundentakt zurückgemeldet haben willst.
    Ich persönlich finde auch bei "Sternverkabelung" den Ansatz sinniger einfach dort nen Unterverteiler/Switch/Gateway zu setzen wo eben auf engem Raum ziemlich viele Geräte versorgt werden wollen vielleicht jede aber nur geringe Bandbreite benötigt.

    Teilweise haste hier auch Leute die sich 8 Cat Kabel ins Wohnzimmer an eine Stelle legen, weil sie blos auf Krampf alles "zentral" machen wollen. Kann man machen, frage ist nur ob es klug ist 8 Cat Kabel zu legen wenn ich von der Bandbreite her nichtmal eines ausnutzen werde.
    Sinnvoller Ansatz in meinen Augen wäre eher sowas wie ein SPE Gateway nach Ethernet pro Raum beispielsweise. Ist sinniger in meinen Augen als nen ganzen Kabelbaum durchs halbe Haus zu legen und das dann pro Raum jeweils. Und/Oder Kabel mit Reserve um mit einer Leitung von einer UV aus mehrere Geräte im Stern verbinden zu können ohne dass jedes nen eigenes Kabel benötigt.
    Zuletzt geändert von ewfwd; 13.05.2021, 18:07.

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  • kbabioch
    antwortet
    Zitat von mhstar Beitrag anzeigen
    Dann kommt noch dazu dass zufällig viele Elektriker ganz offiziell KNX können, und somit jemand anders bei einem Ausfall meinerseits / Verkauf des Objekts das System auch warten kann.
    Das klingt zwar nett, zur Wahrheit gehört aber auch: Viele Elektriker haben zwar KNX Logos auf der Webseite und ihren Autos, haben dann aber entweder kaum Praxiserfahrung, oder teilweise nicht mal Grundprinzipien verstanden. Die beziehen dann ihre Komponenten immer von Gira & Co., hersteller-unabhängig ist da dann auch nicht. Und die Wartung durch Externe ist in der Theorie möglich, scheitert in der Praxis aber am nicht Vorhandensein von ETS Projektedateien (gibt es hier ja auch regelmäßig), an fehlender Dokumentation der Verkabelung, usw. Nicht jeder Elektriker / Gewerbetreibende möchte solche Anlagen überhaupt anfassen, da er dann auch (für gewisse Teile) die Verantwortung übernimmt, usw. Das ist ja selbst bei Standard-Installationen oft so, und wird durch die Verwendung von KNX nicht besser/einfacher.

    Zitat von mhstar Beitrag anzeigen
    Was vielleicht auch nicht ganz unwichtig ist - meiner Meinung nach erhöht KNX den Wert eines Objektes, und würde ich z.B. mein Haus verkaufen, würde ich KNX zentral erwähnen.
    Ja.
    Zitat von mhstar Beitrag anzeigen
    Die ganzen anderen Frickellösungen verringern den Wert eher, weil der neue Besitzer erst mal das ganze Zeugs mangels Wartungsmöglichkeit entkernen darf. Welcher Elektriker macht ganz offiziell Homematic? Genau.
    Da bin ich mir nicht so sicher. Hast du hierfür belastbare Belege?

    Im Falle einzelner Systeme (z.B. Loxone) gibt es ganze Partnernetzwerke. Vermutlich ist eine Loxone Installation sogar deutlich standardisierter als KNX - weil es eben nur wenige(r) ausgewählte Produkte gibt, usw.

    Und "Frickellösungen" verkauft man dann eben ganz generisch als "Smart Home". Ob und wer das warten soll/darf, steht dann auf einem anderen Blatt - nach dem (Ver)kauf. So stelle ich mir das jedenfalls in der Praxis vor.

    Und einem (guten) Elektriker sollte es egal sein, welches System verbaut wird. Wenn die Kabelwege und Komponenten richtig dokumentiert sind, spielt das nur eine untegeordnete Rolle. Für die Implementierung neuer/komplexer Logiken, gibt es dann Systemintegratoren. Und da gibt es durchaus welche, die auch über den KNX Horizont hinaus schauen.

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  • scw2wi
    antwortet
    Sollen wir hier Schluss machen, wenn dir das Lesen zu viel wird?

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  • kbabioch
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Ich wollte nach Beitrag 100 doch einmal fragen, ob ihr jetzt eine Lösung bzw ein Fazit gefunden habt? Hatten wir schon das die ETS zu teuer ist?
    Doch, wurde auch schon aufgeführt.

    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Wenn ein System komplett über eine Cloud läuft, ist das in meinen Augen eh ein Design-Fail. Wenn ich in meinem Bekanntenkreis höre was man sich für tolle Regeln über IFTTT bauen kann, bekomme ich immer Ausschlag.
    Ist mir auch etwas zu einseitig. Würde mir persönlich auch keine "Cloud only" Lösung für kritische Dinge ins Haus holen. Für viele Anwender ist das trotzdem eine gangbare Option, da die weder elektro-technisches noch IT Know-How mitbringen. Dann lieber einen Anbieter bezahlen, um (Komfort-)funktionen via Cloud und App verfügbar zu machen. Vermutlich auch besser/sicherer als schlecht gesicherte und nicht ge-updatete Hubs/Zentralen (a la Homematic CCU) via Port Forwarding und Standardpasswörtern ins Netz zu hängen ...

    Problematisch finde ich eher, wenn die Hersteller ein schlechtes bzw. gar kein Finanzierungskonzept für ihre Cloud-Lösungen haben. Wenn jemand x EUR / Monat verlangt, ist mir das sympathischer, als Produkte bei denen die Cloud-Unterstützung auf Lebenszeit eingepreist sein soll. Gab ja schon öfter den Fall, dass man dann nach einiger Zeit festgestellt hat: "Ups, wir zahlen drauf". Dann kommt entweder der Zahlungszwang oder Dienste werden abgeschalten.

    Und die paar Cloud-Ausfälle (bei den "gehobeneren" Anbietern) lassen sich verkraften. Man muss ja nichts tun, für die Entstörung sorgt der Hersteller. Klar ist das ärgerlich und wird immer als Musterbeispiel von uns bzw. denjenigen, die autarke Systeme befürworten, heran gezogen. Aber Hand auf's Herz: Habt ihr wirklich weniger "Downtime" als ein paar Minuten pro Jahr? Wie oft macht ihr Updates an einzelnen Komponenten, an der elektrischen Anlage oder an zentralen Servern? Klar, man kann das dann immer selbst planen und sich selbst helfen, aber genau das kann der Laie ja eben genau nicht.

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  • livingpure
    antwortet
    Glaub nicht, bitte erkläre mal wieso

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  • BadSmiley
    antwortet
    Ich wollte nach Beitrag 100 doch einmal fragen, ob ihr jetzt eine Lösung bzw ein Fazit gefunden habt? Hatten wir schon das die ETS zu teuer ist?

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  • TheOlli
    antwortet
    vento66 Als Ergänzung und für Komfortfunktionen warum nicht. Da sehe ich das auch so.

    Ich meinte eher als zentrale Logicengine alla Homematic. Und bei Ausfall des Dienstes oder der Internetverbindung geht weder Licht noch Heizung.

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  • vento66
    antwortet
    Wieso? Nutze ich auch. Ich schicke z.B den Saugroboter in die Station, wenn das Navi Richtung Heimat fährt. Wenn das halt mal nicht funktioniert ist das kein Beinbruch. Wird halt nativ mit KNX etwas schwierig.

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  • TheOlli
    antwortet
    Das Problem dürfte hier sein, dass sich die wenigsten Anwender so tief mit dem Produkt auseinandersetzen. Wenn es dann noch massiv Werbung gibt läuft es.
    Wenn ein System komplett über eine Cloud läuft, ist das in meinen Augen eh ein Design-Fail. Wenn ich in meinem Bekanntenkreis höre was man sich für tolle Regeln über IFTTT bauen kann, bekomme ich immer Ausschlag.
    Zuletzt geändert von TheOlli; 13.05.2021, 11:18.

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