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Reicht ETS Home für mein bestehendes Projekt?

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  • oezi
    antwortet
    Zitat von mottom Beitrag anzeigen
    ETS home ist ja auf 64 Geräte limitiert. Das würde in näherer Zukunft ja erstmal reichen.
    Kann man ETS home auf die volle Lizenz erweitern, wenn es doch mal eng werden sollte?
    erst mal reicht die ETS-Home und diese kann man jederzeit auf die Vollversion erweitern.

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  • gbglace
    antwortet
    Dem Michael kann ich mit der Empfehlung zustimmen.

    Geräte mit separater Spannungsversorgung würde ich direkt ausschließen. Versorgung aus Busspannung oder noch PoE, sofern man dafür in seinem LAN die Infrastruktur hat. Einen Router halte ich für überflüssig, so lange Du keine non-KNX Geräte die man mit Sonderfirmware auf KNX-flashen kann betreiben willst (Tasmota).

    Je nachdem was am Ende die Visu wird musst halt sehen wie diese aufgebaut ist. bei knXpresso nimmt halt jedes Endgerät eine Tunnelverbindung. andere laufen quasi auf einem zentralen Server und zeigen eher nur ne Webseite im LAN, da nutzt dann nur der Server genau einen Tunnel. Ich habe ne simple App die direkt KNX spricht, damit sind es auch wieder je Endgerät ein Tunnel. Bei mir ist es aber der Server der die Tunnel (hier 25) liefert.

    Viel Info aber ich würde mit einer IP-Schnittstelle von MDT / Enertex / Weinzierl beginnen. Die unterschiedlichen Feature die die bieten kannst leicht vergleichen und dich dann für eine entscheiden.

    KNX-Secure halte ich nicht für uninteressant, daher nicht unbedingt alles aus der Bucht kaufen.

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  • Michael H
    antwortet
    Hallo Lukas,

    wenn ich Dir als „nicht ganz neutrale Person“ einen Rat geben darf, dann würde ich Dir, wenn Du nicht sicher bist knXpresso zu verwenden, einfach ein IP-Interface Deiner Wahl kaufen und dann knXpresso einfach mal ausprobiere (10 Elemente sind ohne Einschränkungen frei). Sollte dir knXpresso gefallen, dann kaufe einfach eine Globale Lizenz. Bei IP-Interface kann ich nur sage, alle die ich kenne, funktionieren gut. Wobei evt. drauf zu achten ist, wieviel Tunnel möglich sind. Die Anzahl der Tunnel bestimmt, die Anzahl der Geräte die gleichzeitig mit dem IP-Interface betrieben werden können. Nach meinen Wissen sind es z.B. bei Enertext und Weinzierl 8 Tunnelverbindung, bei anderen Hersteller in der Regel 4-5 Tunnel (aber ich kenne nicht den ganzen Markt). Bei Gira benötigst Du eine externe Spannungsversorgung (300 mA) . In den technischen Daten steht, dass er 2 Watt benötigt (das sind im Jahr ca. 18KW) dies kostet Geld, aber auch die Wärmebelastung im Schaltschrank darf nicht vergessen werden.

    Gruß
    Michael

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  • mottom
    antwortet
    Besser geht es ja gar nicht!

    Super, vielen Dank an Alle. Jetzt ist der nächste 'bottleneck' eher meine Fähigkeiten, aber daran lässt sich arbeiten
    D.h. ich müsste ein (IP) interface hinzufügen, weil im Moment nur ein RS232 Modul vorhanden ist.
    Irgendwelche EMpfehlungen? Habe viel gutes über KNXpresso als Visu gehört und due haben auch einen IP Router. Taugt das was? oder lieber mit Gira und großen Namen gehen?

    Zur ursprünglichen Frage:
    ETS home ist ja auf 64 Geräte limitiert. Das würde in näherer Zukunft ja erstmal reichen.
    Kann man ETS home auf die volle Lizenz erweitern, wenn es doch mal eng werden sollte?

    Gruß Lukas

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  • GLT
    antwortet
    Seltrecht
    So hatte ich das zuerst auch gemacht.

    Gestern hatte ich dann Zeit, mich damit nochmal zu beschäftigen - das Projekt ist jetzt in der ETS5 vorhanden u. kann dem TE übermittelt werden.

    Im Endeffekt lies ich jetzt von Klaus, was mir gestern dann wieder einfiel.

    Das Projetk besteht aus 1 Linie mit insg. 40 Geräten derzeit. TE bekommt von mir, wenn er sich meldet eine ETS5-Projektdatei u. ein paar PDFs zum Durchsehen.
    Zuletzt geändert von GLT; 03.06.2021, 11:51.

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  • Seltrecht
    antwortet
    Zitat von Klaus Gütter Beitrag anzeigen
    Man kann die Dateien auch z.B. mit WinRAR zusammenführen
    Gerade schnell mal mit 3 pr2 Dateien (von Disk-Images) getestet. Klappt super! Danker für den Tip.

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  • Klaus Gütter
    antwortet
    Man kann die Dateien auch z.B. mit WinRAR zusammenführen. Dazu an die erste Datei die Endung .001 anfügen, an die zweite Datei .002 usw., also erste project.pr3→ project.pr3.001, zweite project.pr3 → project.pr3.002 (statt pr2 kann das je nach ETS-Version auch prx, pr1, pr2, pr4 oder pr5 sein).
    Dann die Datei mit der Endung .001 mit WinRAR öffnen und die automatisch zusammengefügte Projektdatei project.pr3 entpacken. Diese Datei project.pr3 kann dann in die ETS importiert werden.

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  • mottom
    antwortet
    Hallo Ingolf,

    gute Info. Scheint ja mit den Meinungen der anderen überein zu stimmen - d.h. eine img Datei je Diskette erzeugen scheint der Weg zu sein. Wenn das nicht funktioniert, kann ich weiter sehen.
    Danke

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  • Seltrecht
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Diskette 2 wird verlangt, aber nicht mehr gelesen -
    Soweit ich mich erinnern kann wird die Datenträgerbezeichnung der Diskette geprüft. Die sind durchnummeriert, PCKBACK# 001, PCKBACK# 002 usw. Wenn ihr nicht mit den Abbilddateien gearbeitet habt, fehlt diese Bezeichnung bzw. wird eine falsche erkannt und die Disketten werden nicht eingelesen.

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  • Seltrecht
    antwortet
    Zitat von mottom Beitrag anzeigen
    Ich werde dann auch gleich Disketten images machen.
    Wenn das ohne Fehlermeldung geht sollten sich die Daten auch in die ETS einlesen lassen. Ich hatte damit bisher in der ETS3 keine Probleme.

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  • thewhobox
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    partielles programmieren
    Das funktioniert auch nicht mit allen BCUs (nur SystemB und glaub 0x0705).
    Die Funktion ist aber in der Spec beschrieben, bzw wurde hier schon besprochen.
    Bei den restlichen oder wenn die ETS (wie du sagtest) den aktuellen Zustand nicht kennt werden trotzdem alle Parameter übertragen.
    Partiell heißt hier dann nur, dass eventuell die Gruppenadresstabelle oder Assoziationstabelle nicht übertragen werden, wenn sie sich nicht geändert haben.

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  • thewhobox
    antwortet
    Zitat von mottom Beitrag anzeigen
    Kann man einzelne Schalter und Geräte neu programmieren während der Rest so bleibt wie es ist?
    Ja das funktioniert. Das ist das gute an dem dezentralen Gedanken hinter KNX.
    Da du ja auch deine jetzige Anlage als Projekt hast (bzw erst konvertierst) ist auch nicht die Gefahr da, dass du Gruppenadressen doppelt verwendest.

    Da du die Konfig vom Rolladenaktor hast, kannst du da auch nur einzelne Kanäle umparametrieren und die restlichen Kanäle so lassen wie sie sind.

    Gruß Mike

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von mottom Beitrag anzeigen
    Kann man einzelne Schalter und Geräte neu programmieren während der Rest so bleibt wie es ist?
    Klar.

    Zitat von mottom Beitrag anzeigen
    Wenn man Mehrfachaktoren hat (z.B. 8 Rolläden auf einem Bauteil) werden dann wohl sicher alle auf einmal neu geschrieben werden müssen.
    Es gibt auch die Option partielles programmieren, das ist aber etwas intransparent wie der Hersteller das macht und die ETS muss natürlich wissen was ist anders als im IST. Ansonsten wird halt die gesamte Konfiguration des einen Gerätes übertragen. Bei den "Programmierungen" wird immer nur genau ein Gerät angesprochen.

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  • mottom
    antwortet
    OK, danke. Ich werde dann auch gleich Disketten images machen.

    Kann man einzelne Schalter und Geräte neu programmieren während der Rest so bleibt wie es ist? Das wäre ja eigentlich eine ideale Lösung, es langsam von Grund auf zu lernen ohne wochenlang Probleme mit dem Licht zu haben...
    D.h. ich würde einen IP Router hinzufügen und diesen nutzen, um z.B. den Multischalter im Hobbyraum mit dem Licht und Rolläden in dem Raum neu zu belegen, während alle anderen Systeme und Programmierungen im Haus unberührt bleiben. Wenn man Mehrfachaktoren hat (z.B. 8 Rolläden auf einem Bauteil) werden dann wohl sicher alle auf einmal neu geschrieben werden müssen.

    Ist das möglich?

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  • gbglace
    antwortet
    Einfach ausgelesen bekommt man mit ETS Bordmitteln Angaben zu den verlinkten GA an den KO. Das gibt im Zusammenhang mit dem Studium der Applikationsbeschreibungen einen Überblick was da so verbaut ist. an die geräteinternen Parameter die gesetzt sind braucht es eben diese Extra-App für die ETS. Je Älter die Geräte sind, umso einfacher sind wohl auch die Applikationen. Allerdings gibt es mit zunehmenden Alter auch zunehmend Geräte in den Anlagen die noch gänzlich zusätzliche Software sogenannte Plugins wollen in denen auch viele Parameter usw. integriert sind.

    Also auf der einen Seite sind Anlagen mit alten Geräten einfacher zu rekonstruieren, da die Geräte selbst "einfacher" waren es kann aber eben auch komplizierter werden wenn es welche mit hohem Plug-in-Anteil sind.

    Mit einer ETS-Demo sollte aber mal ein linien-Scan möglich sein, dann hast nen Überblick wie viele Teilnehmer existieren. Um dann mit einer Rekonstruktion zu starten, kannst dann ja im Anschluss immer noch die passend dimensionierte ETS-Version kaufen. Und mit ein paar wenigen "Randgeräten" (Kellerlicht) kann man ja beginnen das Projekt zu rekonstruieren.

    Beste Version ist natürlich das passende Projektfile zu haben.

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