Zitat von gbglace
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Keine Ankündigung bisher.
Vordach Beleuchtung, immer an Dämmerung oder wie handhabt ihr das?
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Wenn die Schiffe nicht mehr fahren..., haben wir ganz andere Probleme siehe Suezkanal Krise.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenDas hat mit dem Thema zu tun, dass wir hier im Größenverhältnis Mückenschiss (EFH) zu riesengroßem Sch...-Haufen diskutieren. Wir neigen immer dazu, Kleinigkeiten zu optimieren anstatt die großen Probleme anzugehen - auch hier noch mal der Vergleich zu dem Schiff: In HH sperrt man eine Straße, die unmittelbar am Hafen ist für Autos, um CO2 einzusparen und wundert sich, dass die Werte gar nicht runtergehen - ne, der Dreck kommt von den Schiffen und die fahren weiter.
PV-Strom einspeisen: Mache ich mit meinem Überschuss ja....
Fragen:- Hast Du ne PV?
- Wie heizst Du?
- Fährst Du ein e-Auto?
- Hast Du einen Ökostrom-Tarif?
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Um das Weltklima oder die Ökobilanz zu verbessern dreht die ERR 1°C runter das bringt schon viel mehr, wie diese sinnlose Diskussion. Jeder wie er meint..., Beleuchtung hin oder her 🙋♂️
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Naja das Thema Lichtverschmutzung wirkt gerade auch im kleinen Rahmen.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenDas hat mit dem Thema zu tun, dass wir hier im Größenverhältnis Mückenschiss (EFH) zu riesengroßem Sch...-Haufen diskutieren.
Ich bin schon froh keine Straßenbeleuchtung wie in Belgien zu haben. Aber auch als der eine Nachbar sich ne neue Hausnummernbeleuchtung angebaut hat bin ich schon arg verwundert gewesen weil diese einfach extrem hell ist (Ohne geht natürlich auch nicht die Argumentation Rettungswagen kann ich gut nachvollziehen und wurde hier auf dem Grundstück schon gebraucht.
Auch wenn die anderen Nachbarn mal vor ihren BWM umherlaufen erkennt man das nicht nur in dem Laufbereich selbst, sondern es erhellt einen weiteren Bereich der Umgebung.
Und nicht jeder hat hier dichte Rollos vor den fenstern, weil der allgemeine Gebäudeabstand hier groß genug ist bei Nachbarn nicht viel in den Räumen zu erkennen, aber wenn dann immer eine gewisse Flutbeleuchtung reinscheint weil bei Nachbars alles im Dauerlicht steht ist es eben sehr unangenehm.
Für mich als Bewohner eines gewachsenen Wohngebietes mit noch deutlich zweistelligen Metern Abstand zwischen den Häusern, ist ein neu illuminiertes Haus eben einfach eine nervige Auffälligkeit. Im dichtgedrängten Neubaugebiet mag das auch anders sein weil da schon die Innenraumbeleuchtung ohne Rollos nach draußen dringt und Straßenlaternen eh das halbe Grundstück hell machen. Da fällt einem sowas womöglich gar nicht auf.
ÖKO in CO2 muss man bei den LED nicht so sehr als Problem sehen. Probleme in der Fauna durch die Insekten merkt man schon recht lokal und kleinteilig. Und am Ende ist es alles ein Mengenproblem. Einigen wir uns hier alle das Dauerlicht toll ist und bauen uns das alles an unsere Häuser dann macht das schon einen merkbaren Unterschied als wenn man eher den Vorschlag gibt, mach es bedarfsgerecht und ignoriere die "Selbstdarstellung" als Bedarf.
Das spart Energie / CO2 (wenn auch wenig) und schont die Fauna und diverse Nerven der Nachbarn.
Hab etwas gebraucht zum tippen. so nähern wir uns ja schon wieder...Zitat von Hightech Beitrag anzeigenUm den Thread aber On Topic abzuschließen: Nein, die ganze Nacht hindurch würde ich es auch nicht brennen lassen (bzw. mache ich ja nicht), das wäre neben der Sinnhaftigkeit auch den Nachbarn ggü. nicht gerade nachbarschaftlich, wenn es bei denen reinscheint!
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Wollt ihr jetzt noch länger drüber diskutieren, ob eine Außenbeleuchtung, die man selbst nicht sieht, Strom verbraucht oder nicht?
Wenn man Fahrrad fährt, statt TV zu schauen, verbraucht man gar keinen Strom!!!111
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Kein Problem, kein Grund sich zu entschuldigen. Du wolltest verschiedene Sichtweisen und die wurden hier angeführt. Nur kamen dann ein Scheinheiliger hinzu, der wohl Amish ist und keinen Strom verbraucht und wurde beleidigend und macht mich an, meine im Schnitt 4h Effektbeleuchtung an der Fassade wären der Grund für die globale Klimaerwärmung [Achtung, enthält auch Ironie]Zitat von Pyrate Beitrag anzeigenEs ist hier jetzt ein wenig ausgeufert und ich entschuldige mich, dass ich eine derart emotionale Diskussion losgetreten habe.
Um den Thread aber On Topic abzuschließen: Nein, die ganze Nacht hindurch würde ich es auch nicht brennen lassen (bzw. mache ich ja nicht), das wäre neben der Sinnhaftigkeit auch den Nachbarn ggü. nicht gerade nachbarschaftlich, wenn es bei denen reinscheint!
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Bleib mal ruhig, Tschaison, und lege Deinen beleidigenden Ton ab!
Und zu "überflüssig", "Kirmesbeleuchtung" etc. - zum Fernsehen reicht auch ein 27 Zoll Fernseher, der weit weniger verbraucht, als der heutige Standard 55'', die übrigen 28'' sind "überflüssig", die Ambient-Beleuchtung ist "Kirmesbeleuchtung" - trotzdem haben die Leute immer größere Fernseher, immer mehr Fernseher haben so einen Ambient-Quatsch.
Und mal ehrlich: Wie viel von dem, was Strom braucht, ist in Deinem Haus überflüssig? Oder hast Du in jedem Raum genau eine Energiesparlampe, denn das reicht ja auch aus und ist grüner! Der eine nennt es überflüssig, der andere nennt es Komfort....
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Du hast zumindest gefragt, obs übertrieben ist die Beleuchtung die ganze Nacht brennen zu lassen und signalisierst, dass da ein gewisses Verständnis für die allgemeine Situation vorhanden ist.
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Als Starter der Diskussion wollte ich mich noch einmal einmischen. Meine ursprüngliche Frage war allein darauf abgezielt Beispiele dafür zu bekommen, wie das der ein oder andere handhabt und steuert mit der Vordach- und ggf. Akzentbeleuchtung.
Es ist hier jetzt ein wenig ausgeufert und ich entschuldige mich, dass ich eine derart emotionale Diskussion losgetreten habe.
Ich werde für mich selbst überlegen, wie und was wir bei unserem Haus machen oder auch nicht und wie wir das steuern. Viele Argumente wurden hier ausgetauscht und viele Denkanstöße vorgebracht und dafür bin ich dankbar, hat meinen Horizont erweitert.
Am Ende muss es sich jeder selbst überlegen, ob er von MUC nach HH fliegt oder mit der Bahn fährt und dafür einen 550 PS Diesel-SUV die Kieseinfahrt hinauf jagt wenn er Brötchen holt oder stattdessen mit dem E-Bike fährt, das mit Kohlestrom geladen wird, und so weiter und so fort. (Achtung: enthält Ironie)
Das Thema kann damit geschlossen werden. Danke!
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Du kannst kein großes Problem angehen, du kannst deine kleinen Probleme angehen.
Ist natürlich ungemütlich, wenn dein Problem eigentlich dein "Komfort" ist...
Gehen die Fragen an mich? Wenn ja, wieso? Damit wieder ein anderer irgendwas macht, womit du deine Kirmesbeleuchtung rechtfertigen kannst?
Wenns dir dann besser geht:
Nein, ist bestellt.
Aktuell Gas, Wärmepumpe ist bestellt
Ja
Ja
Mir wird das dann auch langsam zu albern. Deine Geschichten über den Hamburger Hafen - das ist Stammtisch, bei dem die Dorfrunde über die unfähigen Politker schimpft, obwohl sie selbst nur Scheiße bauen.
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Das hat mit dem Thema zu tun, dass wir hier im Größenverhältnis Mückenschiss (EFH) zu riesengroßem Sch...-Haufen diskutieren. Wir neigen immer dazu, Kleinigkeiten zu optimieren anstatt die großen Probleme anzugehen - auch hier noch mal der Vergleich zu dem Schiff: In HH sperrt man eine Straße, die unmittelbar am Hafen ist für Autos, um CO2 einzusparen und wundert sich, dass die Werte gar nicht runtergehen - ne, der Dreck kommt von den Schiffen und die fahren weiter.
PV-Strom einspeisen: Mache ich mit meinem Überschuss ja....
Fragen:- Hast Du ne PV?
- Wie heizst Du?
- Fährst Du ein e-Auto?
- Hast Du einen Ökostrom-Tarif?
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Dass es LED-Lampen sind, spielt keine Rolle - es ist überflüssiger Verbrauch.Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
Bei mir ist das alles LED-Beleuchtung, 20 Strahler im Dachvorsprung, je 6W, sind auf 50% gedimmt - also grob (jaja, 50% einer 6W-Lampe sind vermutlich nicht 3 W, ich weiß) 60W, je nach Jahreszeit laufen die zwischen 6h (Winter) und 2h (Sommer). Der Strom kommt (meistens) aus der PV-Batterie, ist also grün. Wo ist da jetzt das CO2-Problem?
Viel schlimmer finde ich, dass hier in unserem Baugebiet 3 oder 4 von 34 Häusern, Baujahr '19/'20 noch eine Gasheizung eingebaut haben! Das ist CO2-technisch und auch mit Blick auf die zukünftigen Kosten heutzutage in meinen Augen grenzwertig!
Das andere mit Gas heizen, macht deine Selbstdarstellung nicht besser. Die Ausflüchte, auch aus deinem folgenden Post, unterstreichen das eher noch...
Solange also Flugzeuge von München nach Hamburg fliegen, hast du einen Freibrief. Wahnsinnig beschämende Einstellung und Weltanschauung, sorry.
Die Herstellung deines eigenen Stroms verursacht kein co2?!??!? Am besten die ganze PV+Batterie-Thematik nochmal googeln. Der erzeugte Strom ist am Ende wohl auch noch kostenlos??
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Aha. Sind also immer die anderen.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenWie geschrieben: Ist i.d.R. selbstproduzierter PV-Strom, also nix CO2.
Was ist mit Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Tankstellenbeleuchtung etc. - auch alles nur Luftdreck? ;-)
Was ist mit Inlandsflügen, Containerschiffen etc.? Solange ein einziges Containerschiff so viel Dreck rausballert wie ein mittelgroße Stadt, ist mein "Lichtdreck" wohl eher zu vernachlässigen!
Windräder sind für Vögel ein erhebliches Problem (schon mal den Friedhof unter so einem Windrad angeschaut?) - es werden aber immer mehr gebaut!
Man könnte PV-Strom auch einspeisen.
Gerade zum Thema Straßenbeleuchtung gibt es in vielen Städten/Gemeinden Diskussionen. Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden ist auch ein Thema das angegangen wird.
Ja, was ist mit Inlandflügen und Containerschiffen? Wirken die sich auf Fassadenbeleuchtungen von Einfamilienhäusern aus? Nicht? Also total am Thema vorbei.
Ja, Windräder können für Vögel ein Problem sein. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?
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Wie geschrieben: Ist i.d.R. selbstproduzierter PV-Strom, also nix CO2.
Was ist mit Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Tankstellenbeleuchtung etc. - auch alles nur Luftdreck? ;-)
Was ist mit Inlandsflügen, Containerschiffen etc.? Solange ein einziges Containerschiff so viel Dreck rausballert wie ein mittelgroße Stadt, ist mein "Lichtdreck" wohl eher zu vernachlässigen!
Windräder sind für Vögel ein erhebliches Problem (schon mal den Friedhof unter so einem Windrad angeschaut?) - es werden aber immer mehr gebaut!
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Wie so oft: Die Menge macht den Unterschied. Wenn jeder immer argumentiert "ist ja nur wenig, nur in meinem Haus, nur..." kommt man ja auch nicht weiter um gesellschaftliche Probleme zu lösen.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenWo ist da jetzt das CO2-Problem?
Und das erhebliche Problem mit der Lichtverschmutzung kommt ja noch dazu! Gerade "flackernde" LEDs sind insbesondere für Insekten ein Problem.
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