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Welche Wärmepumpe und Lüftungsanlage im Smart Home

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  • ITler
    antwortet
    Die Wärme steckt aber nicht nur in der Luft sondern in großen Teilen auch im Baukörper.

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  • tiz
    antwortet
    Sorry, wenn ich hier alte Wunden aufreise aber ist der wärmeeintrag in den Fußboden nicht vollkommen irrelevant weil die lüftungsanlage die warme luft im haus verteilt? 😅

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  • Thody
    antwortet
    Hallo kuhlschrank
    für welche Kombi hast du dich denn am Ende entschieden?
    Bei uns wird die Komfovent R400 in Kombination mit der IDM SML 3-11 eingebaut.
    Falls du diese Kombi hast, hast du es geschafft die Daten sinnvoll in Home Assistant oder KNX zu bringen?

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  • Doctor Snuggles
    antwortet
    Fürs Immunsystem ist täglich 1-2 Minuten kalt duschen deutlich effektiver und das wäre dann auch ökologisch im Energieverbrauch deutlich zu sehen ...

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von Doctor Snuggles Beitrag anzeigen
    Aber man muss das Gesamtsystem auch über die Heizungsanlage hinaus mit einbeziehen.
    Vielleicht sollte man bei den Volkswirtschaftlichen Kosten noch berücksichtigen, dass bei gleichmäßiger Wärme übe 24 Stunden das Immunsystem weniger angeregt wird und dadurch die Gefähr von Erkältungskrankheiten deutlich zunehmen kann. Wenn dadurch 1% der Bevölkerung einen Tag im Jahr länger krank sein sollte (hypotetische Annahme) dann ergeben sich noch deutlich andere Kosten Ob das durch den COP Anstieg von 4.1 auf 4.2 kompensiert wird, wage ich zu bezweifeln.
    Gruß
    Florian

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  • Doctor Snuggles
    antwortet
    Also die 30% Leistungsbegrenzung habe ich auch schon, weil die WP ja am Tag nach dem Einschalten fast mit voller Leistung laufen will, da sie die über die Nacht abgesenkten Temperaturen ausgleiche will und das Delta zu groß geworden ist und da reichen die 30% dann völlig aus.
    Sind die Temperaturen abends zum Abschaltzeitpunkt schon so extrem niedrig, bleibte die WP mit -2°C Vorlauf auch weiter an und die Raumregler können bei Bedarf im Nachtmodus Wärme anfordern.
    Ich wohne am Niederhein, da sind solche Situationen wirklich selten und deshalb auch mein Hinweis das ganze zu betrachten.

    Bei der Heizlastberechnung werden neben dem Wärmeverlust über die verschiedenen Oberflächen auch die wie schon beschriebenen die niedrigsten Temperaturen angenommen. Es wurde aber z.B. bei uns nicht der Pelletofen berücksichtig, da er kein "Dauerbrenner" ist.
    Deshalb würde ich die nächste Anlage deutlich kleiner wählen.

    Für den TE würde ich hier aber nicht so viel Energie reinstecken, sondern eher überlegen, mehr PV zu installieren.
    Erstens wird es knapp damit die WP zu füttern und zweitens wird der Bedarf an Strom weiter steigen, ggf. soll auch noch eine WB mal mit dran und da reichen die 5,1kWp bei weitem nicht mehr, auch nicht im Sommer.

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  • scw2wi
    antwortet
    Das ist wohl jedem klar, aber der Faktor 8 lässt sich trotzdem nicht erklären.

    Milchmädchenrechnung:
    +10 Grad: Normalbetrieb
    0 Grad: ca. doppelte Leistung
    -10 Grad: ca. Faktor 3

    Auch wenn die Rechnung jetzt nicht stimmt, sie zeigt halt die Größenordnung.

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  • Hochpass
    antwortet
    Denkfehler. Die Heizung muss für den kältesten Tag im Jahr reichen. Aber 364 Tage im Jahr haben wir nicht den kältesten Tag im Jahr ;-)
    Doctor Snuggles
    Dafür muss leider die Heizung ausgelegt sein und nicht auf den Durchnschnitt. Vorher kann man nicht sagen, dass eine Heizung übrdimensioniert ist.

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  • scw2wi
    antwortet
    Zitat von Doctor Snuggles Beitrag anzeigen
    Die WP musste ich bei Heizbetrieb auf 30% gegrenzen, bei WW auf 50%.
    Wenn die WP bei 30% und 8h Laufzeit das Haus heizen kann, dann könnte sie bei 100% und 20h Laufzeit die 8 fache Wärmemenge liefern.

    Jetzt verstehe ich, was du mit überdimensioniert meinst. Du hättest gerne eine WP, die durchschnittlich 8h am Tag mit hoher Leistung läuft, dann hättest du Reserve nach oben und unten.

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  • ITler
    antwortet
    OK, jetzt wird es mir zu unrealistisch:

    Wenn ein Raum, der überwiegend aus Außenwänden bestehen muss (anders kann ich mir 10% der Gesamtaußenfläche nicht erklären), 2 Grad abgesenkt wird, und dann dennoch soviel Kälte in angrenzende Räume abstrahlt, dass hier der Vorlauf um mindestens 1 Grad angehoben werden muss und damit die Effizienz der WP schon nennenswert sinkt, dann kann ich mir nicht mehr vorstellen wo die Energie hin verschwindet.

    Physik und Theorie hin oder her gilt ja noch irgendwo der Energieerhaltungssatz!

    Aber lassen wir das...

    Es geht auch nicht drum, den ganzen Tag an den SOLL-Temperaturen rum zu spielen.
    Ich scheue mich aber davor, ungenutzte Räume auf einer irgendwann mal vorgegebenen SOLL-Temperatur zu halten, auch wenn der Effekt durch die Absenkung sich zumindest in Teilen relativiert.

    Und auch so gibt es zumindest in meinem Leben ab und zu an Situationen wo man es einen Tick wärmer haben möchte.

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  • Doctor Snuggles
    antwortet
    Ja klar, läuft nur tagsüber dann durchgängig, dachte das wäre klar gewesen.
    Überdimensioniert dachte ich erst auch, das wäre gut, die Realität sieht anders aus.
    Die großen können leider nicht so weit runter modulieren.
    VL je nach Aussentemperatur 26-32 Grad, also mehr als ohne ERR.
    Bei kaltem Wetter mit viel Sonne wird dann die ERR etwas angehoben.
    Die WP musste ich bei Heizbetrieb auf 30% gegrenzen, bei WW auf 50%.
    Also nächste Pumpe 1-2 Versionen kleiner.
    Gruß Doc

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  • scw2wi
    antwortet
    Wenn nur tagsüber geheizt wird, warum läuft die WP dann trotzdem durchgängig, oder läuft sie nur tagsüber durchgängig?

    Wenn sie nur ca. 8h am Tag läuft, ist es dann nicht sogar notwendig, dass sie überdimensioniert ist?

    Walter

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  • Doctor Snuggles
    antwortet
    Ich weiss gar nicht, wieviele Threads ich in den vergangenen Jahren gelesen habe, wobei es um die Sinnhaftigkeit einer ERR bei Wärmepumpen ging und dieses Threads fast immer so endeten, wie hier gerade.

    Ich glaube auch nicht, das ein pro oder contra so einfach gegeben werden kann.
    Sicherlich funktioniert eine FBH ohne ERR, wenn sie richtig eingestellt wurde, prima und verm. dann auch sehr effektiv.
    Das Problem ist halt der genaue Abgleich und eine sehr aufwendige Anpassung des Systems, wenn doch mal etwas geändert werden muss.

    Aber man muss das Gesamtsystem auch über die Heizungsanlage hinaus mit einbeziehen.
    Das heißt die Art der WP und auch den Standort dieser.

    Ich hatte auch lange überlegt, ob ich es doch lassen sollte und auf die ERR verzichten, überprüft ob sie installiert ist oder nicht hat eh keiner gemacht, auch wenn es vorgeschrieben war.
    Jetzt im nachhinein bin ich froh, nicht darauf verzichtet zu haben.
    Warum:
    Wir haben durch die Möglichkeit, Räume unterschiedlich zu beheizen und das auch nur für bestimmte Zeiten einen deutlichen Komfortgewinn erziehlt, der verm. durch etwas mehr Wärmeleistung erzielt werden muss, da nur durch eine höher VL eine schnellere Regelung möglich ist.
    Aber:
    Wir heizen z.B. nur tagsüber, nachts nur unterhalb bestimmter extremer Temperatuen, das macht die Logik automatisch.
    Und das ist mit ERR deutlich komfortabler weiter umzusetzen. Und die WP läuft dann durchgängig, da sie natürlich die trägen Verluste der nacht wieder nachholen muss.
    Das was wir durch die höheren VL Temperaturen mehr reinstecken müssen, wird durch gut 10°C höhere Tagestemperaturen in unserer Region und dem dadurch bedingtem besserem COP mehr als weg gemacht, dazu kommt das tagsüber, wie vom Threadstarter angedacht, auch die PV mit hinzugezogen werden kann und dann der Strom fast gar nichts kostet.
    Bedingt dadurch hat mal aber auch kleiner Temperaturschwankungen, die ich aber nur in Diagrammen sehe, selber aber kaum spüre.
    Aber auch diese Art zu heizen bedarf vieler kleinerer Einstellungen und Anpassungen.

    Mal ein Beispiel von uns:
    5 Personen Haushalt
    210qm Wohnfläche + 130qm beheizter Keller
    LWWP 12kW (viel zu groß, wurde aber so berechnet, heute bin ich schlauer)
    Stromverbrauch 01.01. bis jetzt 861kWh incl. Warmwasser, davon ein Großteil aus der PV.
    Allerdings noch ein kleiner Pelletofen im Wohnzimmer, der auch gerne mal genutzt wird. (vielleicht als Anregungung für den Fragesteller)

    Der Threadstarter sprach aber glaube ich auch von KWL, ich glaube das dadurch mehr Energie zwischen den Räumen verteilt wird, als die paar W durch Sonneneintrahlung von einer FBH zur anderen.

    Wenn ich der Threadersteller wäre, würde ich auf jeden Fall die ERR über KNX mit vorbereiten und das endgültig dann ggf. auch umzusetzen, ist bei den Baukosten heutzutage auch einer der kleinsten Posten auf der Rechnung.

    VG,
    Doc

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  • dreamy1
    antwortet
    Das wird mir hier jetzt echt zu blöd. Glaub fest dran, dass drei beheizte Wohnungen im Haus energiesparender sind als zwei...ich sehe es anders

    Der Vorschlag mit dem Nachbar steht, aber ich glaube da kommt nix mehr.
    Zuletzt geändert von dreamy1; 23.09.2021, 20:35.

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  • Wilantis
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen

    Und bitte vorher nicht vergessen, der Oma das mit dem Gradienten zu erklären und dass die VL-Temperatur gleich steigen wird!
    Also die Quote an Omas mit Wärmepumpe ist relativ gering.
    Wenn du die VL Temperatur gleich lässt, sinkt halt die Raumtemperatur. Du bist nicht wirklich Ingenieur oder?

    Ich komme mit gerade vor, als würde ich meiner Oma eine IP-Infrastruktur erklären müssen...

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