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Klassische Heizkörper mit 24V/230 V oder KNX für Einfamilienhaus aus den 30er Jahren?

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  • AntarcticChristian
    antwortet
    Zitat von tomjones88 Beitrag anzeigen
    Ich sehe auf deinem Foto, dass noch der manuelle Regler montiert ist.
    Ich habe gerade kein Foto mit dem Stellantrieb.
    Wir hatten damals das Kabel für den Antrieb zum Aktor noch nicht verlegt und daher erstmal den manuellen Regler montiert.
    Er wurde aber 1:1 ausgetauscht gegen den Mühlenhoff Stellantrieb.
    Einzige Ausnahme war der Badheizkörper. Der hatte eine "Designabdeckung", die mit dem Dremel etwas gekürzt werden musste. Sonst passte der Antrieb nicht.

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  • waldecker01
    antwortet
    Du kannst den mauellen Regeler ohne weiteres durch einen Thermoelektrischen Antrieb ersetzen, eventuell ist ein Adapter nötig. Bei Ventilen von Heimeier ist das auf jeden Fall kein Problem

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  • tomjones88
    antwortet
    Zitat von AntarcticChristian Beitrag anzeigen
    Ich habe zuletzt die Stellmotoren an den Heizkörpern unten montiert. Damit fallen sie deutlich weniger ins Blickfeld.
    Zusammen mit dem Rohranschluss von hinten gibt das ganze ein stimmiges Bild.
    AntarcticChristian , das sieht wirklich elegant aus und fällt dann kaum ins Auge. Ich sehe auf deinem Foto, dass noch der manuelle Regler montiert ist. Muss ich irgendetwas noch mit den Abständen beachten? Wahrscheinlich nicht, da die thermoelektrischen Antriebe nicht viel größer sind als der manuelle Thermostatkopf, oder?

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  • waldecker01
    antwortet
    Zitat von AntarcticChristian Beitrag anzeigen
    Ich habe zuletzt die Stellmotoren an den Heizkörpern unten montiert. Damit fallen sie deutlich weniger ins Blickfeld.
    Zusammen mit dem Rohranschluss von hinten gibt das ganze ein stimmiges Bild.
    Wäre auch mein Vorschlag, siehe oben

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  • AntarcticChristian
    antwortet
    Ich habe zuletzt die Stellmotoren an den Heizkörpern unten montiert. Damit fallen sie deutlich weniger ins Blickfeld.
    Zusammen mit dem Rohranschluss von hinten gibt das ganze ein stimmiges Bild.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von AntarcticChristian; 27.09.2021, 08:46.

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  • waldecker01
    antwortet
    Hallo, ich schaue heute Abend mal nach und schicke dir was PN.
    Wir setzen hauptsächlich Buderus und Kermi ein. Die gibt es aber von allen führenden Anbietern. Bei Bedarf auch mit Anschuss unten in der Mitte. Die dürften jedoch etwas teurer sein.
    Gruß Waldi

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  • tomjones88
    antwortet
    Zitat von waldecker01 Beitrag anzeigen
    Überleg mal ob Du "Ventil Heizkörper" einbaust. Die haben ihre Rohr Anschlüsse von unten mit einen Anschlussblock, und sind somit nicht sichtbar. Das Thermostatventil ist im Heizkörper links oder rechts integriert. Es braucht nur der Kopf, in deinem Fall der Stellantrieb montiert werden. Der Wandauslass für die Leitung kann eng neben dem Heizkörper, praktisch hinter dem Stellantrieb erfolgen. Die "Affenschaukel" von Wand zum Antrieb ist dann kaum mehr als 10cm lang und fällt kaum auf.
    waldecker01 vielen Dank für deine Tipps. Es werden auf jeden Fall neue Heizkörper installiert. Hast Du für Variante 1 einen beispielhaften Produktlink? Ich habe gerade gegoogelt, jedoch immer nur die Varianten gefunden, bei denen das Ventil/Thermostat oben sitzt.

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  • waldecker01
    antwortet
    Ich würde die 230V Variante bevorzugen, den nötigen Aktor in die Unterverteilung und gut ist. Die Thermoventile sind günstig. Zu Thema Leitung zum Antrieb, hier mal 2 Varianten als Vorschlag, falls Du eh neue Heizkörper bekommst:
    Variante 1:
    Überleg mal ob Du "Ventil Heizkörper" einbaust. Die haben ihre Rohr Anschlüsse von unten mit einen Anschlussblock, und sind somit nicht sichtbar. Das Thermostatventil ist im Heizkörper links oder rechts integriert. Es braucht nur der Kopf, in deinem Fall der Stellantrieb montiert werden. Der Wandauslass für die Leitung kann eng neben dem Heizkörper, praktisch hinter dem Stellantrieb erfolgen. Die "Affenschaukel" von Wand zum Antrieb ist dann kaum mehr als 10cm lang und fällt kaum auf.
    Variante 2:
    Ventilheizkörper, wie oben, jedoch mit einem Anschlussblock der üblicher weise für Badezimmer Heizkörper verwendet wird. Hier ist dann das Thermostatventil integriert und somit unter dem Heizkörper. Fällt somit nicht auf.

    Vielleicht helfen diese Anregungen

    Gruß Waldi

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von DerRenovator Beitrag anzeigen
    Sind die tatsächlich weg, wenn man die Stellantriebe weiter weg setzt?
    Ganz weg sicher nicht, aber in einem HKV halt wenigstens etwas geräuschgedämmt. Bei offener Tür des HKV finde ich das Geräusch schon deutlich störender.

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  • DerRenovator
    antwortet
    Wir haben in unserem Altbau auch Variante 2 umgesetzt und sind damit zufrieden.
    Wenn man die Stellantriebe nach unten am Heizkörper setzt und - wie auch Vento schreibt - die Zuführungen geschickt wählt, dann sieht man die Affenschaukel nicht.

    Ja, Strömungsgeräusche hat man hin und wieder. Sind die tatsächlich weg, wenn man die Stellantriebe weiter weg setzt?

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Beim Öffnen und Schließen hört man das Strömungsgeräusch. Da das nicht so häufig vorkommt, stört es mich nicht.
    Das hängt sicher auch von der Form der gewählten Regelung ab. Eine "normale" Regelung (bei der am Ventil eine beliebige Stellgröße gefahren werden kann) wäre hier sicher von Vorteil, ob das aber vernünftig mit einem thermolektrischen Antrieb funktioniert habe ich noch nicht ausprobiert. Das würde die lauten Strömungsgeräusche fast eliminieren, da die hohen Durchflussgeschwindigkeiten im Sitz des Ventils mit entsprechender Schallemission beim Öffnen und Schließen vermieden werden.

    Bei der üblicherweise bei thermoelektrischen Stellantrieben vorzufindenden Regelung auf PWM-Basis hängt es von der parametrierten Zykluszeit ab, wie oft die Geräusche auftreten (die resultierende Stellgröße wird dann quasi als Mittelwert aus der Öffnungs- und Schließzeit gebildet). Das kann je nach Heizsystem und Einstellung schon ein, zwei Schließ- und Öffnungvorgänge innerhalb weniger Minuten bedeuten.

    Bei hoher Vorlauftemperatur kann zudem ein zu langer Öffnungszyklus zu einem schnellen Überheizen des Raumes führen, da muss die Regelung dann ggf. auch noch öfter einschreiten, was zu zusätzlicher Lärmemission führt. Ich würde da nicht an Heizkörperfläche sparen, um das zu harmonisieren und mit der VL-Temperatur möglichst weit runter zu kommen.
    Ich hatte das bei der Planung im Keller (Hobbyraum etc.), dort habe ich die Heizkörper flächenmäßig überproportional ausgelegt und erfreue mich an der geringen VL-Temperatur, die benötigt wird. Der große "Hold-Up" an Heizwasser führt dann auch zu viel weniger Taktung der Heizung, da die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf harmonisiert wird (ein Eingriff der Regelung, z.B. durch Öffnen eines Ventils, führt dann nicht gleich zum extremen Temperaturabfall im Rücklauf, was zum Anspringen der Heizung führt um gleich wieder abzuschalten).
    Zuletzt geändert von dreamy1; 25.09.2021, 13:43.

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  • DerStandart
    antwortet
    Zitat von tomjones88 Beitrag anzeigen

    Bist Du mit der Variante 2 zufrieden und funktioniert die Temperaturregelung so, wie du es dir vorgestellt hat?
    Ja. Ja.
    Zitat von tomjones88 Beitrag anzeigen
    Bzw. stören dich die Geräusche wie von Stefan beschrieben?
    Beim Öffnen und Schließen hört man das Strömungsgeräusch. Da das nicht so häufig vorkommt, stört es mich nicht.

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  • gbglace
    antwortet
    Ich habe mir nen HKV in den Steigschacht montieren lassen. Das gibt ein sauberes Bild am Heizkörper, es hat da einfach nur dezente Blindstopfen. Motorische Antriebe würde ich nicht im Schlafraum haben wollen, preislich halt auch ne ganz andere Dimension.
    Die Regelung funktioniert auch mit thermoelektrischen Antrieben im PWM-Betrieb.

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  • tomjones88
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Ich habe Variante 2. Das ein Heizungsaktor notwendig ist, sehe ich nicht als Nachteil.
    Bist Du mit der Variante 2 zufrieden und funktioniert die Temperaturregelung so, wie du es dir vorgestellt hat?
    Bzw. stören dich die Geräusche wie von Stefan beschrieben?

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  • DerStandart
    antwortet
    Ich habe Variante 2. Das ein Heizungsaktor notwendig ist, sehe ich nicht als Nachteil.

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