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Du brauchst für KNx keine 200€ Motoren, KNX Motoren gibt es sowieso nicht mehr. An einen KNx Jalousieaktor, kann man ganz einfache, günstige Rohrmotoren anschließen. Somfy geht auch, aber dann die ohne die Somfy Steuerung.
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Ich hab hier einen Haufen Lingg Janke 55er weil ich die Schalter sehr einfach halten wollte. Mit denen ist man recht flexibel weil man die Wippen tauschen kann (1-fach, 2-fach, Symbole, ..). Da sind dann nur die Grundfunktionen drauf (alle Jalousien pro Raum auf einer Wippe, Hauptlich auf der anderen). Den Rest - so fern es nicht eh automatisch lauft - kann man auch per App (HomeAssistant) bedienen. MDT Smart 55 hab ich nur beim Nachtkasterl, im Buero und beim Eingang, weil ich da doch mehrere Funktionen brauche.
Somfy Motoren passen auch fuer KNX Aktoren wenn Du die geschaltete Variante nimmst. Es gibt zwar ein zwei Foristen die von vermehrten Ausfaellen berichteten, mein Beschattungsexperte hat mir da aber gegenteiliges berichtet - und das deckt sich mit meiner persoenlichen Erfahrung in einem frueheren Objekt. Wetterstation wuerde ich jedenfalls nehmen, automatische Beschattung und Sichtschutz ist schon sehr praktisch.
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Es gibt auch dezentrale KNX-Aktoren die auch gleich zwei Eingänge für die KlickKlack-Taster haben, wobei man die eher für Fensterkontakte benutzt um da mehr Automatik realisieren zu können. Fenster auf, dann passend dazu den Rollo in Position gefahren.
Diese Dinger kommen einfach in die Dose obendrauf ein Taster mit Wippe. In die Dose grüne Leitung KNX und der Strom 3-adriges NYM für die Rollos und die Anschlussleitung des Rollomotors.
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Ach.. TabSel ...wie auch immer: nimm konventionelle Klick Klack Wippen und pack die auf ein KNX tasterinterface und schon hast du … klick Klack… An nem tasterinterface… und weiter?
Der erste Satz womit ich weiterkomme. Sowas suche ich. Ich konnte es mir bisher nicht vorstellen das mein gewünschtes nicht geht.
Vlt. hab ich mich auch nur falsch oder nur sehr wage oder so ausgedrückt.
Rolladenschalter Smoove Uno (somfy.de) <= Ein Link
Den will ich haben. Direkt als KNX wäre zwar schön... aber gibt es nicht. Auch von keinen anderen Hersteller.
Mein Bauträger zieht ja 5 x 0,75m² zum Sicherungskasten. Somit kommen theoretisch 3 Befehle an.
Hoch / Runter oder halt Stopp. DAS muß ich ja nur in KNX umsetzen können. Und DAS ist ja wieder meine Baustelle wo wir hier ansetzen können.
Sprich:
UK/S32.2 | ABB
Würde das gewünschte umsetzen ?
32 Schnittstellen hätte der. 3 Befehle brauch ich. Ich könnte somit um die 10 Rollläden ansprechen.
Somit würde ich zusammengefasst:
* Stromeinspeisung
* IP-Schnittstelle
* E/A-Konzentrator
* Schaltaktor für die Rolladen selbst
benötigen.
Fehlt noch was an Hardware ?
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Und der Nachbar hat zum Eli gesagt “ich will knx”, und dann hat der Eli ihm KNX angeboten, für 14990.-
auf einer Seite stand da das Marketing einiger Firmen und kurzen Sätzen zusammengefasst. War ihm dann zu teuer 😬
wie auch immer: nimm konventionelle Klick Klack Wippen und pack die auf ein KNX tasterinterface und schon hast du … klick Klack… An nem tasterinterface… und weiter?
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Das war womöglich nicht mal ein unfaires Angebot, wenn es nicht nur rein Rollo beinhaltete.Zitat von lordicon Beitrag anzeigenuch der Mitarbeiter vom Bauträger brauch ich nach Ablehnung des 21K-Angebotes nicht mehr fragen... der is nun wohl bockig oder so.
Tja und genau das funktioniert eben nicht ohne ordentliche Planung. Und wer bitte will denn solche Verteilerdosen in jeder Decke haben? Das sieht mehr als bescheiden aus.Zitat von lordicon Beitrag anzeigenPÄTER: wenn dann das Geld wieder da ist und KNX angegangen wird öffne ich einfach nur die Abzweigdose... durchtrenne das Eingangs-KNX Kabel und schließe alles Sternförmig mit Klemmen an. Dann steht schon mal der "Backbone" (also das "Rückgrat" von KNX). Aktor in der Küche angeschlossen und passende Teile in den Sicherungskasten gepackt = fertig ist die Hardware-Geschichte.
Und wenn Du klassische Elektrik hast, kannst nicht einfach mal nen Aktor oder so in die Verteilung packen. Hast Du denn eine Vorstellung wie groß die Verteilung sein muss, dass das dann auch da rein passt, eben nein weil Du ja nur Klick/Klack beauftragts. udn dann ist das ein Mini-Schränkchen im Keller mit 2 FI und so ne Handvoll Sicherungen je FI.
Und mit deinem Verständnis der Technik heute, wird das auch niemals eine vorbereitende Planung werden um später überhaupt mal aufzurüsten. Das da dann im Trockenbau überall KNX-erreichbar ist ist das eine, umgesetzt wird es aber wahrscheinlich auch nie werden.
Ehrlich, das geld wird da in den kommenden 10 Jahren nicht wieder da sein. Ja dann kann man eher mal schmutz je Raum machen weil auch so ein Trockenbau nicht ohne geöffnet bekommt aber ob man das dann wirklich will und eh schon in KlickKlack sich da eingelebt hat? Ich habe hier noch keinen User gelesen der das so gemacht hat.Zitat von lordicon Beitrag anzeigenSPÄTER: wenn dann das Geld wieder da ist und KNX angegangen wird öffne ich einfach nur die Abzweigdose... durchtrenne das Eingangs-KNX Kabel und schließe alles Sternförmig mit Klemmen an. Dann steht schon mal der "Backbone" (also das "Rückgrat" von KNX). Aktor in der Küche angeschlossen und passende Teile in den Sicherungskasten gepackt = fertig ist die Hardware-Geschichte.
Gut und günstig und leicht verständlich sind die Komponenten von MDT. Enertex Interface und deren Spannungsversorgungen sind gut. welche Dimension zu empfehlen ist schwierig, weil die Planung der Menge aller Komponenten nicht klar ist.
Aber was solls es fehlen grundlegende Kenntnisse und Planungsangaben. Da du den Eli hier schon vergrault hast, sehe ich nicht das Du da noch zum Ziel kommst. Ob bei der Art und weise ein SI kurzfristig noch Interesse hat mit Dir mal ne ordentliche Planung zu machen, wage ich auch zu bezweifeln.
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AHHHHH... es werde Licht im KNX Universum.NEIN.
Wenn dann bindet man den Klick-Klack-Taster mit ins KNX ein um den KNX-Aktor entsprechend anzusteuern.
Die Intelligenz liegt nicht im Motor, der entscheidet gar nichts. Er wird bestromt durch die Taster oder den Aktor, und solche Relais manueller Taster / Aktor, klemmt man halt nicht parallel an die Motoren, weil Du dann nicht verhindern kannst das der Aktor sagt hoch während du am Taster gerade runter drückst, dann bekommt der Motor Strom auf beiden Adern und ist kaputt.
Es stellt sich nun die Frage, ob ein ein Klick-Klack-Taster auf KNX Basis gibt... respektive einen Taster der die Klick-Klack-Funktion "nach empfindet".
Da such ich gleich mal.
Man darf mir aber gern auch Taster nennen, falls ihr selbst einen Jalosieschalter im Einsatz habt. Bitte keine Glastaster oder so. Sie hat ein Bekannter.
Meine erste KNX Negativ Erfahrung. Nasse Finger geht garnicht. Taster reagiert nicht. Wenn trocken = dann muß ich schon n halbstarken machen und 2-3 KG Kraft aufwenden, dass er meinen Druck erkennt. Und schick finde ICH die auch nicht wirklich.
TabSel
Keine Ahnung wo du das erlesen hast.ICH würde mich sehr über 21k freuen 😬
ICH soll 21K€ für KNX bezahlen. Primär war hier nur Heizkreise + Jalousie angefragt.
Bekommen hab ich n Angebot wo ich die Waschmaschine von der Ferne aus aktivieren kann, mein Verbrauch vom Kühlschrank sehen kann und spaßig halber mein Garagentor von Arbeit öffnen kann. Alles seeeeehr sinnvolle Funktionen (für mich) **ironie aus**
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Ich kann noch immer nicht nachvollziehen was Du da bautechnisch vorhast.
ich kann aber so manche Reaktion hier auf mich selbst besser nachvollziehen 😎😂
21k für ne KNX Installation abwinken? Also ich würde mich darüber wirklich sehr freuen, grad wo ich bei mir schon fast final selbst geplant hab welche Geräte, welche Dosen, welche Kabel und welche leerrohre wohin, von wo nach wo, und das wichtigste: ich mach das Inbetriebnehmen und programmieren der Anlage komplett selbst. Wenn ich mir vorstelle der Eli würde für mich planen, beraten und ein sub vom Eli macht die KNX-Inbetriebnahme, dann käme ich sicher unter dem Doppelten nicht weg… also 20 werden abgewunken, aber Verteiler in jedem Raum, Thermostate rein und später wieder raus und Kabel neu ziehen… also ich weiß ned. Warum dann ned gleich NUR ne konventionelle Elektrik und später dann RF? Egal wie Du’s machst: es wird in jedem Fall teurer als jetzt das Geld in die Hand zu nehmen. Also soweit überblicke sogar ich als Anfänger das Thema jetzt schon… ICH würde mich sehr über 21k freuen 😬
die genannten Geräte sind sicher toll, nach bugs und Meinungen kann man googlen.
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also nochmal etwas anders.
Ich habe eine Firma beauftrag, der altes Haus (aus dem Jahre 1930) grund-Neuaufbaut. d.h. Holzdecken raus; Stahlbetondecken rein.
Alu Kabel raus; Kupfer rein; Heizkörper raus; FB-Heizung rein.
Das alles kostet natürlich fast soviel wie ein Neubau. Wie ihr an meinen Namen erkennt heiße ich nicht Dagobert Duck oder ähnliches.
Sprich: Läuft über Jahre langes Kreditabzahlung. Für KNX Fachfirmen, die mir meine Kloschlüssel digitalisieren hab ich ganz sicher kein Geld.
Die wollen grundsätzlich auch nicht die Sachlage verstehen. Entweder komplett oder die meisten sind raus.
Auch der Mitarbeiter vom Bauträger brauch ich nach Ablehnung des 21K-Angebotes nicht mehr fragen... der is nun wohl bockig oder so.
Also: Nach und nach = eigenständiger Neubau.
Grundsätzlich sind mit die ggf. doppelten Kosten für KNX EGAL. Wenn ich das haben möchte muß ich es halt bezahlen. Geht halt nicht anders.
Der Vertrag mit meinen Bauträger gibt halt Konventionell Geräte vor. War auch so gewollt um einen minimalen Funktionszustand zu erreichen.
Später (wir sprechen von Jahren) soll alles mal auf KNX umgebaut werden. Aber: ALLES auf einmal geht halt nicht. (finanziell gesehen)
Sprich: JETZT muß ich die Kabel schon mal leer verlegen und später mit Aktoren etc. erweitern/umbauen zu können.
Hoffe, dass meine Anfrage/Vorhaben jetzt vlt. verständlicher wird.
Mein Bauträger ist glücklicherweise sehr flexibel. Der sagt: 73€ will der für n Somfy Motor haben wollen.
Ich entscheide nun: Nein, den will ich nicht haben, weil die Community sagte, den kann ich später nicht auf KNX erweitern/nutzen. Ich soll lieber Motor XY nehmen.
Ich muß dann die Differenz vom Motor XY abzüglich den 73€ bezahlen. Sollte sich der Einbau genauso einfach gestalten wie der Somfy brauch ich auch nicht mehr bzgl. Installation bezahlen. ABER: Wenn ich mir einen KNX Motor so preislich ansehe wird einen ja übel. Unter 200 € geht da ja garnichts.
Somit nehme ich vermutlich erstmal die Bauträger Variante mit den Hoch/runter/Stop-Taster und muß dann später selbst sehen wie ich das ganze auf KNX bekommen.
Dazu war hier nun die Frage gestellt worden. aber bisher wenige Antworten.
@TabSel:
Kurz gesagt: Als Vorbereitung.Also nee, das hört sich auch für mich als Anfänger komisch an. Ein Verteiler pro Raum?! Zwei Schlaufen durch den Raum?!? Wofür das alles? Da hast nen Haufen Geld ausgegeben ohne einen Mehrwert, statt das Geld für Wertvolles in der KNX-Welt auszugeben. Komisch.
"Schlaufe". Vom Sicherungskasten wird ein Kabel bis z.B. in die Decke von der Küche gezogen. Dort befindet sich in der Decke eine Abzweigdose (siehe Verlinkung). Von dort geht dann das gleiche Kabel wieder zurück zum Sicherungskasten. Dieses Kabel geht über mehrere Räume und ggf. sogar über 2 Etagen. Dieses Kabel darf niemals kaputt gehen. Wenn doch ist der Aufwand sehr hoch da alles wieder aufgestemmt werden muß. Die Rückleitung dient hier als Backuplösung falls du mal beim Bohren das Kabel triffst. In der Abweigdose kommen dann die weiteren KNX Kabel von verschiedenen Punkten an. Z.B. von der Decke wo die Lampe später hängt. Oder zum Fenster mit den Reed-Kontakten bzw. Rolladen. Da diese aber alle hinter Trockenbauwände verlaufen kann man die i.r.R. einfach ersetzen (im falle eines Defektes). Die Kabel zum Sicherungskasten hingegen sind später fest eingeputzt.
Und sind wir mal ehrlich. 100m KNX Kabel sind doch lachhaft. Viel mehr brauche ich vermutlich auch nicht als Backupleitung.
SPÄTER: wenn dann das Geld wieder da ist und KNX angegangen wird öffne ich einfach nur die Abzweigdose... durchtrenne das Eingangs-KNX Kabel und schließe alles Sternförmig mit Klemmen an. Dann steht schon mal der "Backbone" (also das "Rückgrat" von KNX). Aktor in der Küche angeschlossen und passende Teile in den Sicherungskasten gepackt = fertig ist die Hardware-Geschichte.
GEHOFFT hatte ich hier nun folgende Empfehlung oder Textlaut zu lesen
* Nimm XY zur Stromeinspeisung. Denn das sind 230V und muß vom Elektriker angeschlossen werden.
* Nimm YZ als IP-Schnittstelle. Die ist einfach für den Anfänger und läuft bei mir schon Jahrelang
* Nimm YY als Schaltaktor. Der kann das gewünschte umsetzen.
Konnte ich bisher noch nicht erlesen. Deshalb dreh ich mal den Spieß um:
* SV/S30.640.5.1 | ABB
* enertex bayern gmbh :: enertex® knxnet/ip interface
* SAH/S24.10.7.1 | ABB => SAH/S24.10.7.1 Schalt-/Jalousieaktor, 24fach, 10 A, REG
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Lieber Lordicon,
ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Mir scheint, dass sich Deine Vorstellungen kaum einer gut gemeinten Beratung beugen werden und denke, dass wir uns dann beiderseitig die Mühe schenken können.
... nur so viel kann ich mir nicht verkneifen: ein guter (sprich zu Deiner Anformderung passender) SI wird Dir wahrscheinlich mehr Lehrgeld einsparen, als er kostet, kann ggf. aus ganz Deutschland kommen und verhindert keinenfalls das Selbstmachen. Deine weiteren Ausführungen (bezüglich der Vergleichbarkeit von KNX und IP, Handbedienung parallel zum Bus, Gleichsetzung von Automatisierung und Web) legen nahe, dass Dein Beratungsbedarf höher ist, als Du zugeben möchtest.
Viele Grüße und (wirklich ernst gemeit) alles Gute,
Stefan
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NEIN.Zitat von lordicon Beitrag anzeigenDas wird doch wohl möglich sein (?)
Wenn dann bindet man den Klick-Klack-Taster mit ins KNX ein um den KNX-Aktor entsprechend anzusteuern.
Die Intelligenz liegt nicht im Motor, der entscheidet gar nichts. Er wird bestromt durch die Taster oder den Aktor, und solche Relais manueller Taster / Aktor, klemmt man halt nicht parallel an die Motoren, weil Du dann nicht verhindern kannst das der Aktor sagt hoch während du am Taster gerade runter drückst, dann bekommt der Motor Strom auf beiden Adern und ist kaputt.
Dein ZIEL ist also kein "Smart-Home" zu haben sondern ein einfaches Haus (Neubau mit musealen Charakter ab Einzug), wo man aber KNX für die Rollos nimmt weil das in Aktoren und Wetterstation günstiger ist als die Hersteller-Systeme.
Kann man machen ist dann aber eben ein Altbau.
Dann hast wie üblich an jeder Zimmertüre so eine Tasterbatterie, wovon man bei gescheiter Umsetzung eigentlich kaum mal dran drücken muss.
Ja Smartphone macht kein Smarthome. Die Einbindung des Smartphomes (nur im heimischen LAN) kostet glaube maximal 15€ für eine ordentliche APP im Adroid-Store (Easy-KNX). Die verbindet sich mit der obligatorischen KNX-Schnittstelle im heimischen LAN und schon funktioniert alles was am KNX ist auch am Handy.Zitat von lordicon Beitrag anzeigenein WENIG mehr Komfort = ja. Aber keine vollständige Automatisierung... und schon garnicht extern ins Web.
Man kann sich natürlich auch für ein paar TEUR ne Visu basteln lassen und per VPN von Übersee drauf zugreifen.
Naja der aktuell oben formulierte Planungsansatz vor allem der CU Infrastruktur, wird dich da zwar schnell zum Ziel führen, allerdings steht das Ziel nicht auf der freien Wiese mit weitem Horizont sondern vor einer Wand in einer Sackgasse. Weil wenn Du so die Infrastruktur planst hast zwar über all ne KNX-Leitung, die Dir so aber nichts bringt. Es gibt halt keine Endgeräte die nativ KNX-sprechen. Was soll dann also die Befehle ausführen die Du an ggf vielen Stellen im Haus einsammelst?Zitat von lordicon Beitrag anzeigenZumal: ICH will das System aufbauen um später Erweiterungen oder Reparaturen eigenständig durchführen zu können... und nicht jedes mal einen Speziallisten anfahren zu lassen.
Sowas muss kein Hindernis sein. Ich arbeite auch 600km weg von meinem Schreibtisch in der Firma. Klar sollte man auch mal nen persönliches Gespräch führen oder bei Sanierungen eine Vor-Ort Besichtigung machen.Zitat von lordicon Beitrag anzeigenIch wohne sehr Dörflich. Der nächste Systemintegrator ist wohl in Berlin angesiedelt. über 90 KM/Einfache Fahrt.
Wenn es dein Datenschutzgedanken aushält kannst ja wenigstens noch grob deinen Ort im Profil angeben. Es gibt hier einige SI in Berlin die selbst auch nur am Rand wohnen, da können die 90km auch mal schnell kleiner 50km werden und es nennt sich auch noch Berlin.
Es geht nicht ums Protokoll sondern um die Topologie der Infrastruktur das verlegte CU. Und per se ist IP unsicher, trotz massiver technischer Einfälle und HW und Software die es sicher machen soll, KNX-classic ist zwar technisch im Prinzip ganz ohne Sicherheit aber dafür muss man auch physisch an die Leitung. Bei IP reicht viel weniger.Zitat von lordicon Beitrag anzeigenSehe ich anders. Ob ich nun einen Client mit einer IP Adresse oder den KNX Endgerät eine verpassen muss ist doch grundsätzlich vergleichbar.
Außerdem sagte ich "angelehnt"... und nicht identisch oder gleichwertig oder so. Dass das KNX-Protokoll nicht mit TCP vergleichbar ist ist mir durchaus bewusst.
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also ich hab ja selbst noch kein KNX, plane aber seit Monaten rum, und langsam wird's auch konkreter, aber das hört sich tatsächlich komisch an, bläht die Kosten unnötig exorbitant hoch.
Ich denke ich versteh Deinen Gedanlengang: konventionelle Bedienung mit KNX-Flexibilität, wobei jetzt noch nicht feststeht wie welche Automatismen diese Flexibilität dann nutzen werden. (Thermostat in jedem Raum? Jeder an nem Aktor?? Und später zusätzlich automatische Heizungssteuerung per KNX, also z.B. Heuzung aus bei Fenster auf???)
Irgendwie beißt sich das extrem. Konventionell und KNX kannst schlecht mischen, zahlst aber die Elektrik zwei mal, einmal konventionell und einmal KNX...
Wenn konventionelle Bedienung aber KNX, dann eher "virtuell anloge Bedienelemente", also statt dem Thermostat ein Dreh-Knopf der KNX-Telegramme schickt, was auch immer es da geben mag...
Also nee, das hört sich auch für mich als Anfänger komisch an. Ein Verteiler pro Raum?! Zwei Schlaufen durch den Raum?!? Wofür das alles? Da hast nen Haufen Geld ausgegeben ohne einen Mehrwert, statt das Geld für Wertvolles in der KNX-Welt auszugeben. Komisch.
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Korrekt. Rollos ist die Zielsetzung. Aktuell mit Somfy Motorenzu den Fenstern: Du sprichst nicht über Fensteröffner, sondern Rollos - oder ??
Das wird nun hier keiner hören wollen und sicherlich den einen oder anderen vom Antworten abhalten:einen Experten ("Systemintegrator") zu Rate zu ziehen.
ABER: Nein. Einen solcher Experte kommt mir nicht ins Haus. Der Bauträger hatte einen Mitarbeiter der sein Haus eigenständig ausgebaut hat und private Erfahrung hatte. Der Bauträger selbst hatte es aber mit 21.000 € an einen externen Träger übergeben. Die haben dann das gesamte Haus "vollautomatisiert".
Ob der Preis jetzt gerechtfertigt ist oder nicht kann ich aktuell nicht beurteilen. Bei den 21K hätte ich dann vom Handy aus mein Garagentor öffnen können oder die Waschmaschinensteckdose einschalten können... und so weiter und so fort. Aber das will ich alles nicht.
ein WENIG mehr Komfort = ja. Aber keine vollständige Automatisierung... und schon garnicht extern ins Web.
Zumal: ICH will das System aufbauen um später Erweiterungen oder Reparaturen eigenständig durchführen zu können... und nicht jedes mal einen Speziallisten anfahren zu lassen. Ich wohne sehr Dörflich. Der nächste Systemintegrator ist wohl in Berlin angesiedelt. über 90 KM/Einfache Fahrt.
Beruflich bin ich Netzwerkadmin und somit recht angelehnt an diesen BUS-Typ.Sehe ich anders. Ob ich nun einen Client mit einer IP Adresse oder den KNX Endgerät eine verpassen muss ist doch grundsätzlich vergleichbar.Also weder das eine noch das andere passt zum KNX.
Außerdem sagte ich "angelehnt"... und nicht identisch oder gleichwertig oder so. Dass das KNX-Protokoll nicht mit TCP vergleichbar ist ist mir durchaus bewusst.
Aber eigentlich wollte ich eher damit zur Aussage bringen: Habe keine 2 Linken Hände. Und das beziehe ich auf den Bau (gelernter Maurer) und umgeschulter Admin.
Ab in beiden Richtungen entsprechendes Geschick.
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Wieso ODER?Code:Soll das nun ein KNX-Haus oder ein KlickKlack Haus werden?
UND. Ich persönlich (bzw. generell meine Umgebung) finden die KNX z.B. Glasplatten-Steuerung oder ähnliches viel zu kompliziert.
Ich möchte im Raum eine Manuelle Hoch/Runter Stopp Steuerung haben ohne großartigen hickhacks.
Die KNX Steuerung soll nur im Hintergrund als ZUSATZ arbeiten. Dessen Aufgabe wird anfänglich nur die sein Nachts auf Kopfdruck alles zu schließen + ggf. früh alles hoch. SPÄTER dann vlt. noch in Verbindung mit einer Wetterzentrale die Rollos schließen bei Sturm oder Regen oder so.
Das wird doch wohl möglich sein (?)
Wenn das Rollo schon unten ist und KNX nochmal sagt, "einmal runterfahren" ist der Motor selbst doch der ausschlaggebende Punkt. Der sagt sich dann eben: ignoriere ich mal... bin ja schon unten.
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