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Richtiger Aufbau Topologie Router und Linienkoppler
Du hast noch vergessen das Kabel zu erwähnen. Nur zwei IP Router bringen ihm
Also ich fand die Ergänzung von vento66 war jetzt, wenn ich das richtig erkannt habe, schon wichtig.
Laut dem Prinzip von Voltus würde ich den LK für die Wetterstation auch nicht benötigen sondern einen weiteren Router benötigen.
Also müsste ich um es sauber zu haben entweder noch einen Router oder noch einen Linienkoppler kaufen.
Du hast noch vergessen das Kabel zu erwähnen. Nur zwei IP Router bringen ihm, wenn wir schon dabei sind, auch nichts. Und nicht vergessen, den Switch. Oh, und noch die Stromversorgung für die neue Linie in der Werkstatt.
Und klar, die Fehlerquelle Ethernet ist natürlich gigantisch, vor allem bei so einem dezentralen System wie KNX, bei welchem bei einem Ethernetausfall (wie oft ist es bei mir bisher ausgefallen? Oh, noch gar nie), mhh, alles noch genauso funktioniert, nur die Anzeige auf der Visu nicht mehr, sehr sehr tragisch.
Du hast die Hauptlinie mit dem IP Router und der Spannungsversorgung, 1.0.x
Dort packst du alle weiteren Geräte rein. Eine Nebenlinie bringt für dich nur Nachteile.
Wenn du nur ein Gerät draußen hast, dann pack die Wetterstation auch auf die Hauptlinie. Wegen einem Gerät braucht man keine Außenlinie. Die Wetterstation sitzt sowieso an einer Stelle, die normalerweise nicht erreichbar ist.
Planst du mehr Geräte außen (bspw. noch ein paar Bewegungsmelder) könntest du, du hast ja schon die dazu nötige Hardware, auch eine Außenlinie (1.1.x) erstellen.
Also als Spannungsversorgung ist in der HV eine 640mA verbaut. Der Verteilungsbauer hat mir in der Verteilung vom OG noch eine 640mA eingebaut.
Dann werde ich es ändern und die Spannungsversorgung mit dem Linienkoppler im OG ausbauen.
Mehr Sinn würde es dann machen diese für eine Wetterstation vorzusehen wenn ich das richtig verstehe. Auch wenn 640mA für die Wetterstation wohl deutlich übertrieben sind.
An dem Punkt wäre ich dann aber wieder am Anfang....
Bei niedriger zweistelliger Anzahl Geräte ergeben getrennte oder segmentierte Linien keinen Sinn und bieten keine Vorteile. Außnahmen sind Außenbereich oder eben Fremdnutzung wegen ELW oder MFH.
Mit den passenden Spannungsversorgungen sind um die 100 Geräte in einem Liniensegment kein Problem.
Je Etage / Raum eigene grüne Leitungen sind legitim und OK.
Wird geplant die Etagen als eigene Wohneinheiten aufzuteilen?
Nein, das ist nicht geplant. Ich persönlich wollte keinen Linienkoppler setzen. Wurde mir wie geschrieben empfohlen.
Aber als es nun an die Zusammenstellung ging kamen die ???
Wenn Du es verstehen willst dann lese die KN Grundlagen
Also bevor ich im Forum einen neuen Thread aufmache, versuche ich schon die Sufu ordentlich zu nutzen.
Zudem habe ich mir auch einige "externe" Seiten zu dem Thema durchgelesen.
Wenn man es richtig macht, pfuschen geht natürlich immernoch.
Ich gebe zu, hier bin ich etwas ins schleudern geraten. Ich habe hier des Öfteren halt von der EFH-Spartopologie gelesen. Und nach der dachte ich so ist es richtig.
Gerade auch NOCH einmal die Sufu genutzt . Ist mein Fehler das ich die Geräte aus der Linie 1.1.x bei der "Sparversion" zu dem Router 1.0.0 verschieben müsste?
Macht es alternativ wie geschrieben mehr Sinn den LK komplett zu entfernen und mit einer Linie zu arbeiten?
Wird geplant die Etagen als eigene Wohneinheiten aufzuteilen?
Fragen zur Anzahl an geplanten Geräten, beatwortet man mit Zahlen nicht mit, wird nicht so viel. Es gibt EFH Projekte mit deutlich mehr als 100 Geräten, gibt welche die sind mit 50-60 komplett. Beide sagen, sind nicht so viel. Weil der eine auch noch jemanden kennt der über 200 verbaut hat.
Wenn Du es verstehen willst dann lese die KN Grundlagen von der Knx.org. Linien gleicher Hirarchie können nicht direkt miteinander gekoppelt werden, sonder immer über die übergeordnete Verbindungslinie.
Du hast im Bereich 1 den Router der zur Bereichslinie IP-koppelt. Und eine Linie mit LK und eine ohne, die 1.1.x ist quasi gerade unerreichbar. Wenn man es richtig macht, pfuschen geht natürlich immernoch.
Es werden nicht zu viele werden. Vom Verteilungsbauer ist mir empfohlen worden in jede Unterverteilung eine Spannungsversorgung mit Linienkoppler zu setzen.
Von der Menge her könnte ich den LK einfach als Verstärker einsetzen. Mir geht es hier aber auch darum das Gesamte durchgängig zu verstehen.
(1.1.x, die auch einen Linienkoppler noch benötigt)
Hier ist meine Frage ob da wirklich ein LK hin MUSS oder ob es auch ohne gehen würde. Der Nachteil wäre ja nur das die Linie alle Telegramme die mal kommen ungefiltert mitbekommt.
Ist mein Punkt mit der Zusätzlichen Linie mit einem weiteren KNX-Router denn richtig?
Mit wie vielen Geräten rechnest du denn insgesamt am Ende?
Momentan hast du eine Hauptlinie (1.0.0), eine Nebenlinie (1.1.x, die auch einen Linienkoppler noch benötigt) und eine zweite Nebenlinie (1.2.x die ebenfalls einen LK benötigt) https://www.mdt.de/download/MDT_LSG_Linienkoppler.pdf (Seite 12/12)
Zur Strukturierung brauchst du diese Unterlinien nicht. In der ETS kannst du alles schön in einer Gebäudestruktur sortieren.
Die Nutzen von der von dir geplanten Aufteilung besteht darin, dass du mehr als 255 Geräte anschließen kannst, die Buslast reduzieren kannst (wenn du aber sowieso bspw. nur 100 Geräte hast, macht es wenig Sinn.) und du Telegramme filtern kannst, damit die Linien nicht alles voneinander sehen (Einliegerwohnung). Ansonsten könntest du auch alles mit einer Hauptlinie machen. Dann sparst du dir auch viele Probleme, verursacht durch die Filterung der LK.
Richtiger Aufbau Topologie Router und Linienkoppler
Hallo zusammen,
ich stelle gerade ein KNX Programm zusammen und bin mir hier mit dem Aufbau der Topologie nicht ganz so sicher.
Als Schnittstelle habe ich einen KNX-Router von MDT. Diesem habe ich die Adresse 1.0.0 zugeordnet.
Unter dem Router habe ich eine Linie 1.1 angelegt mit Spannungsversorgung usw. Hier habe ich auch die Geräte aus der Hauptverteilung und dem Erdgeschoss zugeordnet.
In meine Unterverteilung vom Obergeschoss habe ich einen Linienkoppler sitzen.
Hierfür habe ich die Linie 1.2 angelegt in welcher der Linienkoppler 1.2.0 sitzt und die Geräte der Unterverteilung sowie die Geräte aus dem Obergeschoss.
Ist dieses soweit richtig? Nach dem was ich gelesen und wie ich es verstanden habe wäre es nach der allgemeinen Vorgehensweise wohl so das ich in der Linie 1.1. auch einen Linienkoppler setze, es aber so wie ich es gemacht habe auch funktionieren sollte, oder?
Eine Frage noch für die Zukunft: Zu einer Werkstatt auf dem Hof geht nur ein LAN-Kabel rüber. Wenn ich in der Zukunft hier auch KNX installieren möchte, dann müsste ich dort einen zusätzlichen Router mit Spannungsversorgung usw. setzen und in der ETS einen neuen Bereich hierfür anlegen mit der Adresse 2.0.0, richtig?
Sollte ich was an Infos vergessen habe kurze Rückinfo, dann reiche ich die natürlich nach.
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