hm...
KNX: mir passt etwas nicht, Schalter X soll nicht mehr Lampe A sondern Lampe B schalten: entweder packe ich selbst die ETS aus, oder lasse es den Elektriker in 5min erledigen, ggf. sogar ohne das der zu mir kommen muß bei Remote-Zugangsmöglichkeit.
klassische Installation: entweder ziehe ich jetzt selbst neue Kabel, verdrahte Verteilerdosen / Verteilerschränke um, oder lasse das den Elektriker machen. Der muß auf jeden Fall vor Ort erscheinen, meist erstmal selbst raten wo Dosen & Co sein könnten, wie Leitungen verlaufen, etc. Mache ich es selbst riskiere ich elektrischen Schlag, Brand, ... wenn ich nicht genug Plan hab.
heißt: bei einer klassischen Installation kämen die meisten gar nicht erst auf die Idee, irgendwas ändern zu wollen. Ist halt so, geht halt nicht anders. Bei KNX dagegen gibt es den Komfort was ändern zu können... und das ist dann plötzlich negativ? Menschen sind komisch!
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KNX System programmierbar ohne Software?
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Ich habe gerade jetzt wieder so ein Projekt übernommen. Habe dem Kunden die Vor- und Nachteile zwischen dem Kauf einer ETS und dem Einbau eines ISE Remote Access mit Beauftragung eines Systemintegrators erläutert. Hängt eben immer davon ab, ob man Zeit investieren kann und möchte oder ob es einfach und unkompliziert funktionieren soll.
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Ich kenne einige Leute, die mit ihrem KNX System unglücklich sind.
Haben sich in den 90ern eine Villa bauen lassen und sind jetzt zu reich und alt um sich selber mit der Technik zu befassen.
Mit dem Elektriker hat man sich die letzten 30 Jahre zerstritten oder er ist in Rente...
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Ergänzung: Und unabhängig sein will.
Denn mit Handwerkern ist es bzgl Verfügbarkeit und Termineinhaltung auch nicht immer so einfach....
Zumindest aus meiner Sicht als Dienstleistungsnehmer.
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Um mal wieder zum Thema zurückzukommen:
Der "normale" Hausbesitzer kauft gar keine Lizenz. Er geht zu seinem Elektriker (oder Systemintegrator) und lässt das ändern.
Dies ist keine Empfehlung, sondern nur ein Hinweis auf eine mögliche Option.
Hier im Forum sind weniger die "normalen" Hausbesitzer aktiv. Sondern eher die Selber-Macher. Das kostet - neben der Lizenz - einiges an Zeit, damit man KNX versteht und die Software auch richtig bedienen kann.
Diese Variante halte ich für empfehlenswert, wenn man
- Spaß an Technik hat und
- lieber eigene Zeit investiert als Dienstleistung zu beauftragen.
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Interessant ist, das hier schon wieder spekuliert wird, und wilde Unterstellungen getätigt werden! Das KNXUF stellt die Oberfläche zur Verfügung, was nach der Kontaktaufnahme der User passiert liegt nicht in der Verantwortung des Forums. Ob da alles 100% legal abläuft, ist nicht prüfbar.
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Du sprichst als Administrator gegen dein eigenes Marktplatz Portal …., interessant. 🤔
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Lass doch, er muss halt recht haben. Und was man so auf den „Gebrauchtportalen“ bekommt, will ich gar nicht wissen.
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Und wenn man jemand findet der seine Lizenz verkauft egal welche ETS Version wird Probleme bekommen beim übertragen der Lizenz auf das eigene Konto... Dieses "Model" ist nicht erwünscht sondern es sollen neue Lizenzen verkauft werden... Hatte mega Theater bis ich die "umgewandelte" Supplementary von meinem Nachbarn auf meinem Konto hatte.
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Schlaumeier…, es gibt immer wieder Häuslbauer, die 4 oder 5 er Versionen nach Jahren wieder verkaufen. Soll ich dir jetzt alle Flohmarktbörsen aufzählen ?! Ich selbst hab hier damals im Marktplatz eine gebrauchte ETS4 für einen Kunden gezogen … jetzt du.
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Und wo bekommt man eine „gebrauchte“ her? Die meisten werden wohl ein update machen, da werden keine Lizenzen frei.
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Oder du sprichst mit dem Verkäufer und lässt von ihm gewünschte Änderungen anpassen. Später kannst ja ggf. immer noch eine ETS kaufen, vielleicht geht es ja auch mit einer gebrauchten 5 er Version noch…
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Oder ETS runterladen und das Projekt importieren. In der ETS6 kann man in der Übersicht sehen wie viele Geräte im Projekt sind, auch ohne das man das Projekt öffnen kann.Zitat von DiMa Beitrag anzeigenAlso einmal Aktoren in der VT abzählen, jeden Taster mitzählen und dann hast du eine erste Idee, wieviele KNX-Geräte du hast
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