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  • Burgerking
    antwortet
    Ich denke es bezieht sich leider doch auf die "Full-Backup" Variante

    Danke fürs Ticket aufmachen! Bitte halte mich/uns auf dem laufenden!

    A.jpg

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von Burgerking Beitrag anzeigen
    Wobei in der Betriebsanleitung von Fronius aber steht es darf keine USV dahinter betrieben werden?
    Kann da Jemand etwas dazu sagen?

    lg
    Wo steht das denn???
    Falls du das meinst:

    Mit dem "Es darf keine USV im Notstrom-Kreis betrieben werden" handelt es sich um eine Aussage, dass auf dem 3kW-Notstromausgang (der ja nur bei Spannungslosigkeit eine Ausgangsspannung liefert) nicht in der Zwischenzeit aus einer USV gespeist wird.

    Dann würde nämlich das Notstromnetz des Wechselrichters beim Spannungsausfall auf das USV-Netz schalten; das gäbe Bruch...

    Hinter dem WR als Ersatznetz ist das kein Problem, wenn das USV-Netz separat hinter dem Wechselrichter liegt.

    EDIT: wenn ich das richtig in der Anleitung lese, soll das tatsächlich nicht sein. Mir erschließt sich der Grund nicht; denn das USV-Netz hat keinerlei Rückwirkungen ins normale Netz oder Ersatznetz. Die Seite mit dem Netzspannungsanschluss (meistens Schuko-Stecker) ist wie ein normaler Verbraucher anzusehen, daher verstehe ich den Sinn dahinter nicht. Ich habs mittlerweile so gebaut und habe auch keinerlei Probleme damit. Werde aber mal ein Ticket bei Fronius aufmachen, um mir das erklären zu lassen...
    Zuletzt geändert von tsb2001; 12.09.2022, 15:01. Grund: Anleitung gelesen und gewundert...

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  • Burgerking
    antwortet
    Hab ich seit kurzem auch genau so wie willisurf gemacht:

    1: 230V Netz
    2: 230V vom Netz zur USV zurück in den Hauptverteiler für KNX, 12/24V,...

    In Zukunft sollte auch noch ein Stromspeicher dazukommen der in < 60 Sekunden umschalten kann.

    Wobei in der Betriebsanleitung von Fronius aber steht es darf keine USV dahinter betrieben werden?
    Kann da Jemand etwas dazu sagen?

    lg

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  • herrder4ringe
    antwortet
    Ich hab für den Server eher an ein 5V Netzteil in Schutzklasse III gedacht ;-)
    Aber du hast recht, da sind fachgerechte Einzelfall-Entscheidung zu treffen.
    Es gibt wohl auch Leute, die Ihre GLT im EFH auf einem Xeon Server am laufen haben wollen...

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von herrder4ringe Beitrag anzeigen
    Wichtig ist der Festeinbau (Idealerweise im Schaltschrank)...
    Gut, dann sag mir mal die Auslösezeiten auf fest angeschlossene Verbraucher. An zu nehmen ist ein B16A Automat für das KNX Netzteil, weil es so schön billiger und da es ziemlich steinig ist auf dem Grundstück, hast du eine Erdungswiderstand von knapp 100 Ohm, was in felsigen Gegenden sogar noch gut ist.

    Du hast ja gesagt, pauschal, du kannst den RCD weg lassen. Bitte bedenken das der Server evtl. Schutzklasse 1 ist und das KNX Netzteil für die Ableitung von hohen Spannungen auch den PE Anschluss hat. Also musst du eine L-PE Auslösezeit Ermittlung machen.

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  • herrder4ringe
    antwortet
    Ich wüsste nicht, dass in der DIN VDE 0100-410 diesbezüglich unterschieden wird...
    Wichtig ist der Festeinbau (Idealerweise im Schaltschrank)...

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von herrder4ringe Beitrag anzeigen
    KNX Netzteil und Visu-Server ohne FI (ja, das ist erlaubt, wenn fest verdrahtet)
    Auch in TT Netzen? So pauschale Aussage bitte immer etwas mit Vorsicht.

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  • herrder4ringe
    antwortet
    KNX Netzteil und Visu-Server ohne FI (ja, das ist erlaubt, wenn fest verdrahtet) oder mit einem eigenen FI versorgen.
    Damit ist die Verfügbarkeit drastisch erhöht.
    Ich hab ein Reserve-Netzteil im Sicherungskasten liegen.
    Eine Diagnosefunktion brauche ich nicht, da ich die 30V im "vorbeigehen" sogar mit dem Duspol suchen kann.

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  • willisurf
    antwortet
    Genau so ist es, die zweite (völlig getrennte) 230V Versorgung hängt bei mir an einem ganz anderen Kreis mit USV. Das ist schon durchgängig redundant.

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von ;n1797023
    Naja die Frage ist halt immer was du absichern möchtest. Phasenausfall oder Netzteilausfall. Am besten natürlich beides aber das muss nicht jedes Produkt zwangsläufig erfüllen.
    Wenn du es möchtest, kannst du damit den Phasenausfall ebenfalls absichern. Ist halt ne frage der äußeren Beschaltung.
    Beispielsweise kann man ja den zweiten Eingang an eine USV anschließen, dann bist du mehrfach redundant:
    • fällt eins von den beiden Netzteilen aus, sind beide Eingangsspannungen trotzdem vorhanden und die Versorgung gesichert
    • fällt die Phase am ersten Eingang ohne USV aus, ist der Versorgung über den zweiten USV-gespeisten Eingang immer noch vorhanden und der Bus versorgt
    • fällt die USV aus, ist der erste Eingang ohne USV immer noch aktiv und der Bus versorgt
    Somit erreichst du eine n-1-Sicherheit. Erst wenn zwei Fehler zeitgleich zusammentreffen, ist der Bus ohne Spannung.

    Das Produkt kann es auf jeden Fall...

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  • traxanos
    antwortet
    Zitat von Harakiri Beitrag anzeigen
    Wenn du parallel ein KNX Netzteil hast aber nicht angeschlossen, heißt das im Notfall musst du doch den Elektriker rufen zum anschließen?
    Umklemmen kann ich selber, aber ich möchte wie schon geschrieben über einen Wechselschalter lösen, so dass auch die Frau im Notfall umschalten kann.

    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    ...wäre ja auch sonst selten dämlich, diese Spannungsversorgung als Redundant zu verkaufen, wenn sie das nicht erfüllt...
    Naja die Frage ist halt immer was du absichern möchtest. Phasenausfall oder Netzteilausfall. Am besten natürlich beides aber das muss nicht jedes Produkt zwangsläufig erfüllen.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von Harakiri Beitrag anzeigen
    Sind die 100% autark von Einander?
    Ja!

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von Harakiri Beitrag anzeigen

    Das sieht nicht schlecht aus - es steht zwar da "Zwei integrierte Spannungsversorgungen zur Redundanz" aber wie verlässlich ist das? Sind die 100% autark von Einander? Dann wäre dies die einfachste Lösung
    Naja -steht doch in der Produktbeschreibung:
    Die redundante Busspannungsversorgung verfügt über zwei integrierte Spannungsversorgungen zur Erhöhung der Betriebssicherheit. Bei Ausfall einer Netzspannung oder eines internen Netzteiles bleibt die KNX Busspannung über das zweite Netzteil erhalten.
    ...wäre ja auch sonst selten dämlich, diese Spannungsversorgung als Redundant zu verkaufen, wenn sie das nicht erfüllt...

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  • Harakiri
    antwortet
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    Ich hab ein neues und ein alten KNX Netzteil parallel am BUS. Aktuell aber nur eins am Stromkreis. Ich wollte noch ein 1TE Wechselschalter verbauen, der ist aber aktuell nicht lieferbar gewesen und musste ich stornieren. Theoretisch kann man manche Netzteile auch Effektiv parallel betreiben.

    Ein altes Gateway hab ich sogar auch noch hier liegen, aber ich gehe nicht davon aus, dass so ein Gateway so schnell kaputt geht wie ein Netzteil. Also Netzteil sollte man imho immer auf Lager haben.

    Die Basis-Haussteuerung sollte niemals von extern abhängig sein (im Ideallfall nichtmal von einer Logik), sonst hat man meiner Meinung nach schon einen Planungsfehler. Sonst kanste auch direkt Loxone machen
    Wenn du parallel ein KNX Netzteil hast aber nicht angeschlossen, heißt das im Notfall musst du doch den Elektriker rufen zum anschließen? Oder wie ist hier der Plan?

    Die Basis Steuerung ist bei mir nicht von Extern Abhängig. NodeRed ist nur für Dashboard und Zeitschaltung etc deswegen meinte ich ja nicht ganz so wichtig aber ich habe das MDT Router/Gateway dann ist halt auch der Zeitgeber weg.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Gemäß hjk ja.
    Gruß
    Florian

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