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Wenn Eltern beim Laufen lernen ihrer Kindern auch so schnell aufgeben würden, dann würden wir wohl alle noch krabbeln
So schnell gebe ich nicht auf . Ich sehe lieber die Erfolge als die Flinte zu schnell ins Korn zu werfen und dieser Kollege (ohne "") hat bereits mehrmals glaubhaft geäußert für die Unterstützung die er bekommt, dankbar zu sein.
Sind wir doch mal alle ganz ehrlich... Erfahrung ist die Summe aller Missgeschicke, ergo habe ich verdammt viel Mist gebaut um meine heutige Erfahrung zu haben. Und ich lerne täglich dazu. So sind Lernprozesse halt und sie brauchen ihre Zeit. Wer weiß schon, was sich daraus Positives entwickeln wird?
ich verfolge die beiden Threads und stimme dir voll und ganz zu. Du hast mit dem Elektriker gesprochen und kannst ihn am besten einschätzen. Klar sind es nur Worte und der Eli muss nun liefern. Ihm ist sicher auch daran gelegen, die Baustelle erfolgreich abzuschließen. Immerhin wird er in der Vergangenheit genug Projekte erfolgreich gemacht haben, sonst gäbe es sein Unternehmen nicht mehr.
es bedarf nun Ruhe, die bringst du scheinbar mit. Erst wenn der Eli jetzt nicht mehr liefert, gilt es rechtzeitig die reißleine zu ziehen.
von daher, großes Lob an dich.
Eibmeiers Leistung und Erfahrung in allen Ehren, aber ich lese hier und sehe immer noch kein Licht am Ende des Tunnels…
Es gibt nun zwar Pläne, Schema etc, es gab Gespräche, nicht eingehaltene Termine, es gab den Einzug… Ich sage euch mit dem „ Kollegen“ wird das nix mehr.
Wenn Eltern beim Laufen lernen ihrer Kindern auch so schnell aufgeben würden, dann würden wir wohl alle noch krabbeln
So schnell gebe ich nicht auf . Ich sehe lieber die Erfolge als die Flinte zu schnell ins Korn zu werfen und dieser Kollege (ohne "") hat bereits mehrmals glaubhaft geäußert für die Unterstützung die er bekommt, dankbar zu sein.
Sind wir doch mal alle ganz ehrlich... Erfahrung ist die Summe aller Missgeschicke, ergo habe ich verdammt viel Mist gebaut um meine heutige Erfahrung zu haben. Und ich lerne täglich dazu. So sind Lernprozesse halt und sie brauchen ihre Zeit. Wer weiß schon, was sich daraus Positives entwickeln wird?
mich hat das auch irritiert, dass dieser eli den schrank bauen soll.
...
Es ist rechtlich nicht so ganz einfach, ein Gewerk am Bau „einfach so“ zu übernehmen.
Der vertragliche Partner ist der ausführende Eli und der hat auch die Verantwortung für die von ihm erstellte Anlage.
Der hier scheint mir sehr mutig zu sein, denn soweit ich das bis jetzt mitbekommen habe ist ein Abnahme- und Prüfprotokoll etwas Fremdes für diesen Eli (Aussage ohne Gewähr, momentaner Stand). Aber da wird er nicht drum herum kommen, denn ich berate jetzt TabSel und ohne ein ordentlichen Abnahme- und Prüfprotokoll hat der Eli von Haus aus schlechte Karten.
Deshalb kann und will ich zuerst mal schauen, ob der Eli den Schrank mit meinen Plänen hinbekommt.
Im schlimmsten Fall ist der schnell bei einem guten Schaltschrankbauer beauftragt oder notfalls von mir als reines Liefer-Produkt gebaut. Aber auch in diesem Fall müssen die Abgangsleitungen noch aufgelegt werden. Das muss und wird die Aufgabe des Elis bleiben, denn es wird sich kein „Dummer“ finden der seinen eigenen Kopf für dessen Arbeit hinhält.
Das wichtigste in einer solchen Situation ist Ruhe bewahren und einen kühlen Kopf zu behalten. (Obwohl mir auch schon die Hutschnur hochgegangen ist).
Wir werden das hinbekommen und zwar so, dass sich alle Beteiligten hinterher auch noch in die Augen schauen können 😉
Zur Haftung bitte ich um Eure Meinungen oder Euer Wissen.
Ich seh das so…
Fakt ist, dass immer der Anlagenbetreiber für die Sicherheit seiner Elektroanlage verantwortlich ist. Also der Hauseigentümer.
Doch wie kann der verantwortlich sein, wenn er kein Abnahme- und Prüfprotokoll von einem zugelassenen Elektro-Unternehmen bekommen sollte?
In meinen Augen ist das der Nachweis für den Hauseigentümer seiner Sorgfaltspflicht nachgekommen zu sein (der ist ja kein Fachmann). Wenn also rein theoretisch die Anlage nicht 100% in Ordnung ist und etwas passieren sollte, dann ist das ein versteckter Mangel und dafür ist der ausführende Eli verantwortlich.
Deshalb muss auf ein Abnahme- und Prüfprotokoll bestanden werden. Denn dann wird der Eli peinlichst darauf achten, dass alles soweit in Ordnung ist, dass er nachts noch schlafen kann.
Eibmeiers Leistung und Erfahrung in allen Ehren, aber ich lese hier und sehe immer noch kein Licht am Ende des Tunnels…
Es gibt nun zwar Pläne, Schema etc, es gab Gespräche, nicht eingehaltene Termine, es gab den Einzug… Ich sage euch mit dem „ Kollegen“ wird das nix mehr.
Ich finde es ebenfalls ganz stark das du eingesprungen bist!
Deine Arbeit ist hochgradig professionell und ich bin echt neidisch.
Die Pläne sind ja dermaßen genau, und detailliert, das müsste selbst ein Nullchecker dann hinkriegen.
Ich bin gerne eingesprungen, auch wenn mir ohne diese „Quick-Planung“ nicht langweilig geworden wäre 😉😊
Dankeschön 😊 da brauchst Du nicht neidisch sein. Ich habe mich halt auf Planungen spezialisiert und versuche mein Bestes zu geben.
Das mit dem „Nullchecker“ sehe ich genauso, daher bin ich zuversichtlich, das ein Elektromeister das mit dem detaillierten Aufbauplan leicht hinbekommen sollte. Bei Fragen stehe ich ja zur Verfügung.
Klar, mässige bis mittelmässige Gestalten schleichen auch hier herrum, aber sowas, wie ich das häufger im Forum lese, habe ich noch nie erlebt (wenn man Spanien mal aussen vor lässt).
Sei froh, ich hatte einen ähnlichen Typen! Ich finde noch heute Fehler von dem, hat den Schrank auch vor Ort gebaut ...
Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. In der Schweiz habe ich mehrere Top-Elektriker, einer hat mir kürzlich ein komplexes EFH ohne einen Fehler verkabelt.
Klar, mässige bis mittelmässige Gestalten schleichen auch hier herrum, aber sowas, wie ich das häufger im Forum lese, habe ich noch nie erlebt.
Ich behaupte mal, dass die Dichte an guten und fähigen Elektrikern in Deutschland sehr groß ist.
Leider ist es ein typisches Problem von Foren wie diesem, dass sich dort nur Leute melden, die wirklich einen Griff ins Klo gelandet haben bei der Handwerkerwahl.
Zufriedene Kunden haben keinen Grund sich hier Hilfe zu holen oder zu berichten.
Daher glaube ich, wird das Thema "Pfusch am Bau" etwas zu sehr überspitzt. Ein paar wenige machen hier leider den Ruf der ganzen Branche schlecht.
Würden auch zufriedene Kunden fleißig berichten würde das anders aussehen, allerdings wäre das dann im diesem Forum auch langweilig wenn man nur Lobenshymnen liest.
Ich stimme Varone3000 zu, so eine Verteilerplanung sollte für keinen Elektromeister mit 5 jähriger Berufserfahrung eine Herausforderung sein.
Aber das Problem liegt meiner Meinung nach nicht an den Monteuren, sondern am Chef.
Dort werden Monteure eingesetzt die sowas noch nie gelernt haben.
Teilweise werden frisch ausgelernte Gesellen mit Aufträgen überfordert, welchen sie noch nicht gewachsen sind.
Nach 3,5 Jahren Ausbildung kann ein Azubi bzw. dann frischgebackener Geselle noch nicht wirklich alleine arbeiten. Da sind regelmäßige Einweisung auf der Baustellle und regelmäßige Kontrollen ganz wichtig.
Dort arbeiten die jungen Kerle dann zum ersten Mal alleine und müssen zum ersten Mal richtig den Kopf einschalten. Dort passieren dann Fehler welche auch für den Lernprozess wichtig sind. Diese werden nach der Kontrolle durch den Chef oder Obrrmonteur erkannt und von Verursacher ausgebessert. Nur so lernt es der Jungmonteur.
Schaltanlagenbau lernt man nicht in der Berufsschule. In der Meisterschule zwar schon, aber auch nur in der Theorie.
Woher soll der Monteur das nun beherrschen wenn er es noch nie gemacht hat?
Den Schaltschrankbau lernt man einem Monteur in der Werkstatt. Und da kann der Chef alle 60 Minuten nach dem Rechten sehen.
Lange rede kurzer Sinn:
Zu 80% sind die Firmeninhaber das Problem, nicht die Monteure.
Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. In der Schweiz habe ich mehrere Top-Elektriker, einer hat mir kürzlich ein komplexes EFH ohne einen Fehler verkabelt. Auch der Verteiler (1m80 x 1m80) vom Verteilerbauer war ohne Fehler.
Klar, mässige bis mittelmässige Gestalten schleichen auch hier herrum, aber sowas, wie ich das häufger im Forum lese, habe ich noch nie erlebt (wenn man Spanien mal aussen vor lässt).
Kann ich dir nicht sagen, vermutlich reicht ein Besuch im Blumenladen. Resultat der umfangreichen Lehre ist, dass der Bauherr dachte der Elektriker hätte sich gerade in Luft aufgelöst, als es einen Knall aus dem Keller gab und der siedle Trafo in schwarzem Rauch aufgegangen ist. Das war aber auch ein absolutes Negativbeispiel, mit den Elektrikern, mit denen ich sonst zu tun habe, bin ich halbwegs zufrieden, würde ihnen aber keine KNX Planung zumuten.
Nimm den Elektriker, der hier beim Nachbarn war und mit einer Überspannung praktisch sämtliche Geräte gekillt hat. Das ist ein junger Kerl, sicher nicht der hellste, wirkt aber zumindest bemüht.
nach dem motto: gibt sich und hat mühe?
wie lange dauert in deutschland denn so eine elektrikerlehre und was lernt man da? ich frage für einen freund...
Ich finde es ebenfalls ganz stark das du eingesprungen bist!
Ich sage dir aber.. meiner Meinung nach müsste es ja so aussehen das du keine Aufträge mehr annehmen würdest, was mehr als 100km entfernt ist.
Den die Arbeit die du jetzt hier angefertigt hast. Ist aus meiner Sicht, das tägliche Brot eines Elektromeister Betriebes! Vorallem wenn er sagt das er KNX macht. Jeder Elektro Meisterbetrieb müsste im Stande sein, so einen Plan zu erstellen.
Das hier ist schließlich kein Atomkraftwerk sondern ein Einfamilienhaus. Für die gefühlt 50 Kabel müsste „eigentlich“ ne Exceltabelle ausreichen.
Deine Arbeit ist hochgradig professionell und ich bin echt neidisch.
Die Pläne sind ja dermaßen genau, und detailliert, das müsste selbst ein Nullchecker dann hinkriegen.
Dreistigkeit (wenn nicht sogar kriminelles Verhalten) der Handwerker
Ich glaube das ist oft nicht einmal Dreistigkeit, sondern nur Unvermögen / fehlendes Wissen. Nimm den Elektriker, der hier beim Nachbarn war und mit einer Überspannung praktisch sämtliche Geräte gekillt hat. Das ist ein junger Kerl, sicher nicht der hellste, wirkt aber zumindest bemüht. Es fehlt die leitende Hand, die ihm die Grundlagen beibringt, der Meister ist vermutlich mit seinen Aufgaben zeitlich überfordert. Für den Bauherren macht es das nicht besser, böse Absichten kann man aber eher nicht unterstellen.
schönen ersten Advent auch und TabSel, ich hoffe ihr konntet schon halbwegs einziehen!
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