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  • eibmeier
    antwortet
    Guten Morgen Freunde,

    was für ein Thread, Wahnsinn

    Ja, der Eli von TabSel ist sehr unzuverlässig und überfordert. Aber er ist ein Mensch, vom Auftreten her sogar ein sehr netter Mensch.
    Den bringt auch nichts so schnell aus der Ruhe

    Ich finde es nicht gut hier alle möglichen Schreckens-Szenarien auszumalen, da kommt einem ja das Gruseln

    Ja, ich habe den SLP erstellt.
    Ja, der SLP ist wegen offener Abklärungen noch nicht ganz fertig (es fehlen noch Zuweisungen und da warte ich auf das OK vom Durchmessen)
    Ja, der Aufbauplan ist fertig.
    Ja, der Eli soll den Schrank bauen. Er ist Elektromeister und hat mir zugesagt den Schrank in seiner Werkstatt zu bauen (nicht auf der Baustelle).
    Dafür ist er bereit nächtliche Überstunden zu schieben, sein Geselle auch. (Der Schrank sollte in 1-2 Tage fertig zusammengebaut sein, wenn alle Teile da sind)
    Ich lasse mir den Zusammenbau per Fotos zum Kontrollieren zeigen.

    Erst dann kommen wir überhaupt in eine "Wenn - Dann - Schleife" und nicht schon vorher.

    Wenn ich bemerke "das wird nichts" wovon ich nicht ausgehe, dann kann ich frühzeitig eingreifen.

    Falls er es also vermasseln sollte, dann braucht er den Schrank gar nicht zu liefern - fertig.
    Dann muss er die Aktoren zurück geben (wurden ja von TabSel selbst gekauft).
    Dann wird es eine andere Lösung geben, so schnell wie möglich, aber über ungelegte Eier mache ich
    mir keine unnötigen Gedanken
    Von vorsätzlichen Betrug gehe ich nicht aus, also denke ich an so etwas gar nicht weiter

    Damit haben WIR ihn jetzt ein wenig in der Hand (wobei mir ein solche Vorgensweise widerstrebt, aber hier leider notwendig ist).

    Wir haben uns jetzt doch erst einmal ein klein wenig Zeit verschafft.

    Mein Ziel ist es, dass TabSel so schnell wie möglich seinen E-Schrank bekommt.
    Die Aktoren sind ja schon programmiert.

    Dann wird Leitung für Leitung aufgelegt, so ist immer nur 1 Stromkreis kurzfristig spannungslos.

    Das diese Anlage einige unschöne "Mursk-Stellen" hat, liegt auf der Hand. Aber dewegen muss man nicht
    das Haus abreissen Diese können dann, wenn alles geleistet wurde, bearbeitet werden. Vorher bringen wir den guten Mann nur zum Verzweifeln (etwas Fingerspitzenfgefühl ist da schon notwendig).

    Fazit: Alles ist machbar und ganz am Schluß werden die finanziellen Dinge geklärt.

    Ein Schritt nach dem anderen, sonst fallen wir auf die Schnauze

    Also, immer locker durch die Hose atmen und keine "ungelegten Eier aufsammeln"

    Wünsche Euche einen schönen Adventssonntag
    Zuletzt geändert von eibmeier; 27.11.2022, 16:02.

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Damit kann der Eli z. B. Etwas, was ich immer noch nicht kann. Richtig hohe Rechnungen einfach raus klopfen.
    Das lernt man auch nicht in der Meisterschule…

    Alles Gute für euer Projekt weiterhin TabSel und schönen 1. Advent. 🕯️

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ich glaube, dass ab einer gewissen Dreistigkeit (wenn nicht sogar kriminelles Verhalten) der Handwerker es schwierig ist, nicht übers Ohr gehauen zu werden. Auch bei selbstgebauten Architektenhäusern geht immer etwas schief. Der juristische Weg beschleunigt den bau auch nicht, zumal Recht haben und Recht bekommen noch unterschiedliche Sachen sind.

    Markus, alles gute für den Rest deines Hausbaus.
    Florian

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    wie groß muss ein Projekt sei dass man einen Bodentank haben darf?
    Das bleibt dir überlassen. Nur weil es auf der Baustelle nicht läuft, heißt das nicht, dass jede Frage hier ebenfalls böse gemeint ist …

    Tröstet zwar auch nicht, aber du kannst davon ausgehen, dass viele andere Baustellen auch nicht besser laufen. Und einigen Firmen kann man das nicht mal vorwerfen, finde mal heute noch brauchbare Lehrlinge.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Damit kann der Eli z. B. Etwas, was ich immer noch nicht kann. Richtig hohe Rechnungen einfach raus klopfen.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von TabSel Beitrag anzeigen
    die Ettlinlux Pendant 250 sehen Hammergeil aus,
    Gern geschehen.

    Der Elektriker mag ja mit KNX umgehen zu können. Aber er scheint in der Führung eines Geschäftes komplett unfähig zu sein, da er entweder sein Auftragsbuch übervoll hatte und sich gar nicht auf die Aufträge konzentrieren konnte. Und dann hat er wohl EU-weite Ausschreibungen im Profi-Elektriker-My-Hammer Forum für kurzfristige Verfügbarkeit geschalten und entsprechend unfähige Truppen ohne Umsetzungsanleitung in Form von Plänen auf die Baustelle geschickt. Und dort wurden Sie dann von Deinen xls-Tabellen erschlagen und haben dann einfach das gemacht was sie sonst so in Billig KlickKlack immer tun.

    Spätestens als der zweite Sub-Trupp auftauchte wäre Zeit gewesen für ne Reißleine, allein weil der Eli keine Absprachen in Montagepläne umsetzt und an die Montagetruppen weitergibt. Dafür aber Abschlagsrechnungen in Höhe der bestellten Vollausstattung schreibt.

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  • cknx
    antwortet
    Das Verhalten des Kollegen ärgert mich auch richtig, der Bauherr hat sich auf den Elektriker verlassen und jetzt das.
    Was ich aber bei einigen Kollegen nicht verstehe, warum sie so einen Auftrag annehmen, wenn sie offensichtlich total überfordert sind mit der Anlage.
    Nur um fett abzukassieren, das kann es doch nicht sein.

    Die Konstellation Bauträger+Elektriker vom Bauträger+KNX hat noch nie gut funktioniert.

    Wie sieht das eigentlich mit dem Fertigstellungstermin aus, gab es da einen festen Termin wann das Haus komplett fertig sein sollte?
    Wer ist da eigentlich dein erster Ansprechpartner der Bauträger oder der Elektriker?

    Falls es einen festen Termin gab, könntest du Verzug anmelden, ggf auch noch Nutzungsbehinderung, bis hin zu Schadenersatzfoderungen.
    Dann wäre es auch an der Zeit einen Sachverständigen zu holen, der das Ganze rechtlich sicher dokumentiert.



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  • henfri
    antwortet
    Unterhaltsam finde ich es für meinen Teil gar nicht. Und auch Schadenfreude kann ich nicht empfinden.
    Das sehe ich ganz genauso!
    Und ich wäre sehr dankbar, wenn diejenigen die Schadenfreude empfinden und mit Hohn und Spott reagieren dies einfach im stillen tun und hier nicht posten.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Puh, es ist Tabsels erstes Haus.. Beim 2. Läuft bestimmt alles besser. Er ist im guten Glauben wohl gescheitert. Mich ärgert der Kollege eigentlich viel mehr...

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  • TabSel
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen


    ja, wer denn sonst hat >1,5 jahre nichts unternommen, dass die probleme richtig angegangen werden?
    Ich habe nicht nichts unternommen, sondern ich habe nicht das RICHTiGE unternommen, weil ich nicht das Wissen hatte das Problem überhaupt zu erkennen.
    ich habe nicht kapiert was einen (zertifizierten) SI von einem auf KNX spezialisierten Eli unterscheiden soll.

    ich hab das jetzt kapiert, würde aber trotzdem mit dem gleichen Wissen auch immer wieder gleich handeln, jetzt nicht mehr, das ist ja auch klar.

    daher ist diese Geschichte hier vielleicht gar ned so verkehrt, für alle kommenden KNX Einsteiger, das wär auch mal was für den Verein dann. Das man das KnowHow verteilt an den gemeinen Interessierten wie das auf dem Bau dann ganz konkret abläuft hinsichtlich KNX…

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  • TabSel
    antwortet
    Zitat von Robert86424 Beitrag anzeigen
    TabSel
    Hab ich das richtig verstanden, du hast als Bausumme 18.000 +zusätzlich 33.000 vereinbart. Davon gehen wegen Eigenleistung 1.000 weg.
    Das macht eine Bausumme von 50.000€…
    Damit es da kein Missverständnis gibt:

    wir haben ein Haus gekauft vom Bauträger. Die in der Bauleistungsbeschreibung definierte Elektrik mit 46SD, 4xLAN/TV, Thermostate, Brennstellen, Lichschalter etc. SCHÄTZE ich mal auf 18k

    Im Kaufvertrag festgeschrieben ist dass der Käufer die genaue Leistung jeweils mit dem ausführenden Gewerk selbst vereinbart, da will sich der Bauträger nicht einmischen. Das und sein guter Ruf war ausschlaggebend für diesen Bauträger, anders als über BT kommst hier nicht an ein Haus.

    „man“ rät dann oft die Gewerke aus dem BT-Vertrag rauszunehmen, aber ich denk das wär gehupft wie gesprungen in diesem Fall. Ich hätte mit dem nichtvorhandenen Wissen damals mir einen „auf KNX spezialisierten Eli“ gesucht und wäre auch fündig geworden… und in ner ähnlichen Situation, der Eli jetzt ist ja auch auf KNX spezialisiert…

    mit dem Eli sind also Sonderwunsch vereinbart: „KNX nach Vorgabe meines Installationsplans“, OHNE Geräte, OHNE Parametrierung, mit viel mehr SD, Leerrohre, LAN. Hierfür gab es ein Angebot des Elis i.H.v 32.5k
    das beinhaltet den Schaltschrank selbst 2350netto, dessen Aufbau (pro Kanal 8netto, 170Kanäle), Reihenklemmen (pro Klemme ~15netto, >400Klemmen), zusätzliche FI, LS etc., knapp 12k netto, also 14.5k für den Schaltschrank, und Pro Raum ist enthalten z.B. zusätzliche Zuleitungen, Fensterkontakte anschlueßen, aber auch Anschließen der Raumcontroller Schalter 31.25netto und Anschluß und Kabel KNX Sensorik 57.75netto.

    Wie gesagt, das ist sein AUFPREIS-Angebot, also MEHRKOSTEN im Vergleich zur konv. BT-Elektrik. da wurde auch nix rausgerechnet, Thermostate nicht rausgerechnet z.B.

    und das ist für mich auch völlig ok mittlerweile. Sind insgesamt etwa 50k. Der Aufpreis war anfangs
    schmerzlich, immerhin besorgte ich ja auch noch die Geräte, etwa 11-12k), hab das aber jetzt zähneknirschend akzeptiert.

    das ist dann also eine Anlage im Wert von 18k (BT) + 32.5k (Aufpreis Eli), Geräte (11.5k), gesamt 60k + Programmierung in Eigenleistung.

    der BT ist bezahlt.
    der Eli bekam bereits 27k
    Taster hab ich selbst an den Bus geklemmt und überall fertig montiert wo sonst nix zu tun war, wie Jal-Aktoren und/oder BE.

    Kommen jetzt die Kosten von eibmeier dazu, die ich dem Eli abziehe, dann sind alle bezahlt und ich hab hier Dauerstrom auf ein paar Steckdosen und ne Leiche unterm Bett 🤪

    und da stimmt für mich was nicht.

    ich werd mal beim Eli nachhaken ob er den Schaltschrank mit Hilfe des SLP von Manfred besser bauen lässt, das würde Ihm Zeit sparen die er ja eh nicht hat. Aber davor müssen die beiden noch Sachen klären für den SLP, das ist auch nicht so easy…
    Oder er beauftragt gleich den Manfred wenn sie den SLP besprechen *g* Oder ich kümmer mich um den Schaltschrank (besser nicht 😂), aber dann will ich halt meine Abschlagszahlung wieder…
    Zuletzt geändert von TabSel; 27.11.2022, 04:29.

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  • TabSel
    antwortet
    das Bett steht frei im Raum.
    Kommode an Kopfende ist Ablage Höhe Bett Kopfteil

    Elektrisch verstellbare Lattenroste.
    Knx-BWM unter Bett
    LAN/Dante für Rechner
    HDMI-Leerrohre zu beiden Raumecken, je nachdem wo Screen grad steht, Verbunden durch Bodentank

    wie groß muss ein Projekt sei dass man einen Bodentank haben darf?

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  • livingpure
    antwortet
    Hilft dir zwar nicht weiter, aber aus Interesse: Das ganze wirkt nicht wie ein riesiges Projekt, in dem ein Bett frei im Raum stehen würde. Wozu der Bodentank unterm Bett?

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  • Messknecht
    antwortet
    Unterhaltsam finde ich es für meinen Teil gar nicht. Und auch Schadenfreude kann ich nicht empfinden. Dies ist aber eine ganz individuelle Betrachtungsweise.

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  • livingpure
    antwortet

    Können wir da ein Kamerateam mitfilmen lassen?

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